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| Im Freibad |
Im FreibadEs war wieder einer dieser unheimlich warmen und schwülen Augusttage. Wie jeden Samstag begab ich mich zu meinem Herrn und Meister, ganz so, wie es in meinem Sklavenvertrag geregelt war. Ich betrat die Wohnung mit meinem 2.-Schlüssel und legte dann meine ganzen Klamotten ab und trat mit gesenktem Kopf ins Wohnzimmer. Er saß dort schon auf dem Sofa und ignorierte mich erstmal. Nachdem der Film zu Ende war, den er gerade gesehen hatte, ließ er mich vortreten und begutachtete meine Intimzone durch einen Griff in meine Spalte und an meine Eier. Ich hatte mich für ihn immer ganz blank zu rasieren. Gottseidank war er mit der Rasur zufrieden, denn sonst hätte ich mich auf eine unangenehme Strafe freuen können, bei deren Erfindung er immer sehr kreativ war. Er befahl mir dann mein Badezeug einzupacken und mich wieder anzuziehen. Er wollte heute mit mir und 2 seiner Freunde ins Schwimmbad ausgehen. Mir war bei der Vorstellung etwas unwohl, da ich mich eigentlich nicht in der Öffentlichkeit als Sklave outen wollte und auch keine Ahnung hatte, was er dort mit mir beabsichtigte. Nachdem dann seine Freunde zwei Freunde eingetroffen waren, fuhren wir die kurze Strecke bis ins örtliche Freibad. Wir zogen uns um und legten uns ganz normal in die Sonne. Während der ersten Stunde passierte gar nichts ungwöhnliches für einen Schwimmbadbesuch und ich wunderte mich schon, was wohl auf dem Programm stand. Just in diesem Moment befahl mir mein Herr das ich ihn in eine Umkleidekabine begleiten solle. Er packte eine Tasche, die er schon die ganze Zeit mit sich rumgeschleppt hatte und ich folgte ihm bis in eine Kabine. Dort musste mich nackt ausziehen und bekam dann einen Harness angelegt, den er aus der Tasche hervorgezaubert hatte. Der Harness hatte einen Cockring, der über den Schwanz und die Eier ging und bewirkte bei mir sofort eine Erektion. Dann verband er mir die Augen und ich bekam eine Tablette zu schlucken. Anschließend gabs noch einen Knebel in den Mund, den er offensichtlich auch von zu Hause mitgenommen hatte. Nachdem ich so ganz ruhig gestellt war, machte er sich an meinem Po zu schaffen. Er spreizte meine Backen und massierte mein Löchlein. Dann fühlte ich etwas kaltes flüssiges in meiner Spalte und wusste was wohl auf mich zukommt. Er hatte mich ordentlich mit Gleitgel geschmiert. Nach ein paar Sekunden in denen nichts geschah drückte er mir einen Plug rein ohne auch nur einemal innezuhalten oder abzusetzen. Dies tat schon etwas weh, war aber noch auszuhalten, da es sich nur um eine mittlere Größe handelte. Der zusätzliche Druck im Po ließ meine Erektion noch weiter anschwellen. Nun befahl er mir, meine Hände hinter den Rücken zu nehmen und fesselte sie mir mit einem Paar Handschellen. Nachdem er mir eröffnet hatte, das die Tablette die ich von ihm bekommen hatte eine Viagra war, sagte er noch er das ich jetzt hier eine Stunde warten sollte, er wolle ersteinmal eine Runde schwimmen gehen. Ich soll die Tür hinter ihm absperren und dann so lange in der Ecke stehen bis er wiederkommt. Es war gar nicht leicht mit den gefesselten Händen den Drehknopf an der Tür zu verriegeln, aber ich bekam es nach einigen Versuchen hin während denen ich Blut und Wasser schwitzte, denn es bestand ja permanent die Gefahr, das jemand anderes die Kabine zum umkleiden aufsuchen wollte. Dann stand ich da mit einem drückenden Plug im Po und und einen Ständer der nicht nur vom Harness herrührte sondern durch das Viagra auch noch extrem verstärkte wurde. Es tat schon richtig weh, aber erstens durfte ich mich sowieso nur befriedigen wenn er es mir erlaubte und ausserdem hatte ich gefesselt wie ich war sowieso keine Möglichkeit dazu. Es kam mir dann vor wie eine Ewigkeit ewig bis er zurückkam. Einmal wieder in der Kabine machte er zuerst meine Hände los. Ich musste mich nach vorne beugen und bekam die Hände mit den Handschellen an der Bank in der Kabine festgebunden. Dann musste ich die Beine spreizen und diese wurden links und rechts an der Bank gefesselt. Wie immer in einer solchen Position hatte ich den Po weitmöglichst rauszustrecken, damit er freien Zugang zu meinem Loch hatte. Er enfernte den Plug und führte einen Vibrator ein der auf höchster Stufe stand und fickte mich mit diesem, hörte aber bald wieder auf, da ich sehr knapp vor einem Orgasmus stand den er mir jetzt noch nicht gönnen wollte. Nach ein paar Minuten in denen nichts geschah, spürte ich dann, wie er seinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß in meinen Po einführte. Er fickte mich hart und nur sehr kurz bis er selber zum Orgasmus kam. Die ganze Zeit hatte ich den Mega-Ständer vom Harness und vom Viagra und konnte nichts zur Befriedigung meiner Lust tun. Dann klopfte es. Ich erschrak, aber es waren seine 2 Freunde die mich dann einer nach dem Anderen auch noch durchfickten. Einer von beiden hatte einen ziemlich langen und dünnen Schwanz, wohingegen der andere ehr normalgebaut schon. Kaum als der letzte Schwanz rausgezogen war, bekam ich wieder einen Plug (eine Nummer größer diesmal) eingeführt, meine Hände wurden losgemacht und wieder hinter dem Rücken gefesselt und die Beine wurden ebenfalls losgemacht. Jetzt konnte ich wenigstens wieder stehen. Sie verliessen mich erneut für etwa eine halbe Stunde. Als sie zurück waren, wurden die Fesseln ganz gelöst und der Plug entfernt und ich spürte wie Gleitmittel aufgetragen wurde. Wollten sie mich etwa noch mal alle durchficken? Ich sollte es bald erfahren. Einer seiner Freunde hatte sich offenbar auf die Bank gesetzt und ich wurde so dirigiert, das ich schließlich links und rechts von seinem Schoß kniete, mit dem Gesicht zu ihm. Dann wurde ich nach unten und vorn gedrückte und bekam seinen Penis anal eingeführt und saß so quasi auf seinem Schoß, meinen Steifen fest an seinen Bauch gedrückt und immer noch mit Knebel und Augenbinde. Ich musste ein paar Reitbewegungen auf ihm machen, bekam aber bald die Anweisung stillzuhalten. Dann musste ich meinen Po soweit rausstrecken wie möglich ohne das der Schwanz rausrutschte. Der 2. versuchte nun seinen Schwanz auch noch einzuführen, was allerdings erst gelang, nachdem er mit den Fingern mein Loch noch etwas weiter gedehnt hatte. Er konnte ihn nur ganz langsam und stückweise einführen, denn trotz des vielen Gleitmittels, das noch aufgetragen worden war, war ich jetzt total eng. Dann hatte ich also wirklich zwei Schwänze auf einmal im. Obwohl ich anfangs das Gefühl hatte ich würde zerreissen, stellte ich schnell eine enorme Geilheit ein. So ausgefüllt war ich noch nie. Als der hinter mir stehende nun ganz langsame Fickbewegungen machte war ich kurz vor dem Explodieren, was aber der Cockring trotz meiner Geilheit verhinderte. Die beiden kamen dann sehr schnell was wohl auch an der enge in meinem Loch lag. Ich musste dann aufstehen und mich mit den Händen an der Wand abstützen und die Beine spreizen und wurde dann abschließend noch von meinem Herrn gefickt was diesmal erheblich länger dauerte als beim ersten mal. Ich war wohl etwas ausgeleiert. Dann ließen sie mich noch etwa eine Viertelstunde allein. Als mein Herr wiederkam zog er mir den Harness aus (der Penis war immer noch steif und unbefriedigt) fasste mir kurz an die Eier und steckte mir ein oder zwei Finger in den Po und legte mir dann eine überraschenderweise eine Windel an. Das war auch völlig neu für mich. Dann bekam ich die Augenbinde und den Knebel abgenommen und musste mich anziehen. Mein Herr hatte gottseindank eine weite Hose und ein langes T-Shirt für mich dabei, so dass man die Windel nicht sehen konnte. Dann gab er mir den Befehl mich nun so schnell wie möglich zu Fuß nach Hause zu begeben und mich ja nicht unterwegs selbst zu befriedigen. Damit es nicht zu einfach wäre habe er mir ein Abführzäpfchen eingeführt und wenn ich in die Windel machen würde, bevor ich dort bei ihm ankäme würde ich bestraft werden. Da hatte ich natürlich keine Lust drauf. Ich machte mich also so schnell wie möglich auf den Weg (ist etwa eine halbe Stunde zu Fuß vom Bad zu seiner Wohnung). Die Angst, jemand könne mir ansehen das ich eine Windel trag verflog schnell nachdem ich an vielen Leuten vorbeigekommen war die scheinbar nichts merkten. Aber schon nach 10 Minuten hatte ich die ersten Krämpfe. Es anfangs erst nur ein leichter Druck im Darm, der aber schnell immer stärker und stärker wurde. Ich musste immer wieder stehen bleiben und die Beine und den Po mit aller Gewalt zusammenpressen damit nichts in die Windel ging. Der Weg kam mir endlos lang vor, und einmal sah mich ein kleines Mädchen ziemlich verstört an, als ich mir plötzlich die Hände in den Bauch drückte und die Beine zusammendrückte wobei ich wohl auch noch eine Grimasse geschnitten haben muss. Mir war das extrem peinlich. Es war sehr knapp das ich die Wohnung noch rechtzeitig erreicht hatte. Dort angekommen überprüfte mein Herr die Reinheit der Windel und auch ob nicht etwa Sperma darin sei. Ich hatte immer noch einen Steifen (Viagra und der Druck im Darm). Dann durfte ich auf die Toilette und konnte mich entleeren. Das war fast besser als ein Orgasmus. Befriedigen durfte ich mich allerdings erst am nächsten Tag, aber das ist eine andere Geschichte. |