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| Hotel der geplatzen Träume |
Hotel der geplatzten TräumePotsdamer Platz, 12. Juni 1927, 23:34 Uhr. Da sind wir nun endlich, Berlin! Wie lange habe ich diesen Moment herbeigesehnt, mir vorgestellt endlich aus diesem kleinen Kaff aus der Nähe von Hannover zu entkommen! Ich fühle mich frei und wie neugeboren, das beste daran ist das ich nicht allein bin. Lukas, mein bester Freund seit Kindstagen ist mit mir gekommen, denn er war es letztendlich der die ganze Sache ins rollen gebracht hatte. Lukas und ich sind Schauspieler, gerade mal 21 Jahre alt. Wir können singen, tanzen, schauspielern und sehen nebenbei auch noch gut aus. Lukas war im Ruderverein und hat dadurch einen ansehnlich, muskulösen Körper. Meine Wenigkeit war schon immer dem Fußball verschrieben und besonders dem anschließenden Gruppenduschen. Das wir talentiert sind wussten wir, doch leider schien das in unserem Dorf keinen zu interessieren. Also blieb uns nichts anderes übrig als die Flucht nach vorn zu wagen: Lukas verkaufte sein Moped und ich versuchte noch ein paar Mark für die alte Uhr meines Großvaters locker zu machen. Zusammen reichte das Geld für die Fahrkarten nach Berlin und die ersten Wochen dort. Heiß war es in dieser Juni Nacht und nicht nur das Wetter brachte uns ins Schwitzen. Überall lag der Duft des Verbotenen in der Luft: Tanzschuppen, Prostituierte, Opiumhöhlen... Egal wo man auch hinsah, es war immer was los in jeder Ecke. Die goldenen zwanziger brachten viel Geld in die Stadt und es wimmelte nur so von extravaganten, glamourösen, durch geknallten Menschen. Als erstes brauchten wir natürlich ein Dach über dem Kopf, doch dies gestaltete sich schwieriger als gedacht. Nach zweistündiger Suche fanden wir endlich ein Etablissement, welches zwar nicht unseren Erwartungen entsprach, aber immerhin unserem Geldbeutel. Der Besitzer war ein Tunesier, wohl gekleidet, mit enorm viel Charme. Er muss mitte dreißig gewesen sein und hatte die Ausstrahlung eines Mannes von Welt. In einem sandfarbenen Anzug gekleidet, rauchte er stets Zigarillos, deren Rauch seine weichen Lippen verlies, um sich an seiner weichen braunen Haut entlang zu schmiegen. Es hatte mich gewundert das er uns ohne weiteres das Zimmer zur Verfügung stellte, denn bisher schien alles ausgebucht zu sein in Berlin. Dazu kam das der Tunesier Lukas interessiert musterte, wobei sein Blick aufdringlich in seinem Schritt hängen blieb. Meinem besten Freund Lukas schien dies sichtlich zu gefallen, denn er grinste verschmitzt, was mich wunderte. Lukas stand auf Frauen, genauso wie ich, doch muss ich zugestehen das wir immer wieder an uns gegenseitig Hand angelegt hatten, wenn Not am Mann war. Er war der Typ Mann auf den alle Frauen im Dorf standen: Sportlich, clever und unheimlich elegant... ...Eigenschaften, mit denen er wohl auch dem einen oder anderen Mann den Kopf verdreht hat. Der Tunesier drückte mir den Schlüssel in die Hand und wies mir den Weg zum Zimmer, während er Lukas in sein Hinterzimmer bat. Mir kam die Situation komisch vor, aber Lukas grinste nur und nickte zustimmend und verschwand im dunklen Zimmer des Tunesiers. Mit Eile ging ich die Treppen hinauf zu unserem Zimmer und hatte dabei sichtlich Mühe unsere Koffer hinaufzuhieven. Oben angekommen schaute ich mich etwas im Korridor um, dessen Wände mit roten Stofftapeten verhüllt waren. Auf Bildern waren ausschließlich nackte, muskulöse Männer zu sehen, die sich entweder künstlerisch räkelten, oder provokativ den Betrachter anlächelten. Als ich unsere Zimmertür öffnete kam mir eine dicke Rauchwolke entgegen, die von drei anderen Männern erzeugt wurde, anscheinend musste es sich um unsere Mitbewohner handeln. Kaum war ich eingetreten begrüßten mich die anderen sehr herzlich, luden mich auf ein paar Gläschen Schnaps ein und stellten sich vor. Da war Richard, ein Engländer der versuchte in Berlin als Boxer groß raus zu kommen. Er saß locker da mit freiem Oberkörper, und ab und zu ließ er seine Muskeln im Takt der Musik zucken, was mich komischerweise nach ein paar Gläsern Schnaps durchaus erregte. John war Amerikaner, er ist Schriftsteller und möchte irgendwann Drehbuchautor bei der Ufa werden. Bis jetzt hat er es jedoch nur bis zu einem Berliner Käseblatt geschafft, für das er regelmäßig eine Kolumne schreibt. Sein dunkles Haar stand im krassen Kontrast zu seinen blauen Augen, ein wahrhaft schöner Mann, der immer wieder seine Hände in Max' Schritt verlor. Max kam aus München angereist, und war auch erst seit drei Wochen in Berlin. Er wollte ein Stipendium an der Berliner Kunstakademie, doch später stellte sich heraus das er sein Studium mit dem verkauf von Drogen finanzierte. Das Problem war nur das er selber gerne konsumierte, und er sich somit seine eigene Geldquelle wegrauchte. Max war ein Gentleman und trug mit seinen 1,90 Meter, ein mächtiges Gehänge mit sich. Er war stets zuvorkommt hatte aber trotzdem immer die raue Ausstrahlung eines Draufgängers. Ich hatte mich inzwischen damit abgefunden das die anderen drei mich ganz schön abfüllten, als Max eine weitere seiner ziemlich dicken Zigaretten drehte, die zu meiner Verwunderung sehr komisch rochen. Max blickte mich dabei an und stellte fest das ich doch noch ganz schön unerfahren durchs Leben stolpere. Ich wollte natürlich nicht direkt zu Anfang mein Gesicht verlieren und hielt energisch dagegen. Daraufhin sollte ich meine Härte unter Beweis stellen, indem ich an seiner Zigarette ziehen sollte. Nichts leichter als das dachte ich mir, und nahm einen tiefen Zug. Doch die vermeintliche Zigarette entpuppte sich als waschechter Joint, was ich damals in meiner Unerfahrenheit nicht wusste. Ich überwand den Hustenreiz und rauchte den ganzen Joint auf. Mit stolz geschwellter Brust ließ ich mich dann auf Richards Bett fallen und nahm alles um mich herum nicht mehr ganz klar wahr. Der Ventilator im Raum, der die Hitze erträglicher machen sollte, drehte sich in Zeitlupentempo. Jede Rauchschwade schwebte wie eine Wolkenkette über die verschwitzte Haut meins Bauches. Ich merkte wie Hände mich berührten, mich auszogen, zärtlich berührten und verführerisch an meinen Brustwarzen knabberten. Stimmen sprachen mir immer wieder zu das ich mich entspannen solle und es doch genießen könne. In diesem Moment kam Lukas herein, er war bis auf seine Unterhosen nackt und zerrte die anderen von mir weg. Ich hörte nur noch wie er die anderen anwies mich in Ruhe zu lassen und spürte seine kräftigen Arme die mich auf mein Bett legten und zudeckten. Am nächsten Morgen standen wir früh auf, und der exzessive Abend zuvor saß mir noch tief in den Knochen. Ich erwähnte nicht mehr was vorgefallen war, weil ich ehrlich gesagt nicht mehr nachvollziehen konnte was genau geschehen war. Was wollten die drei von mir? Und warum kam Lukas halbnackt aus dem Zimmer des Tunesiers wieder? Egal, es war mir peinlich genug das ich mit meinen immerhin 21 Jahren nicht gerade viel Alkohol vertrug. Unsere Aufgabe an unserem zweiten tag in Berlin bestand darin, Arbeit in den umliegenden Theatern zu bekommen, was sich als sehr mühsam darstellte. Es schein so als ob alle Künstler dieser Welt sich in Berlin versammelten und nur darauf warteten uns mögliche Jobs vor der Nase wegzuschnappen. Dabei waren wir doch sehr talentiert, genau richtig für ein Kabarett Theater. Nur eine Jazzbar wollte uns als Animierjungen einstellen, wobei ich nicht verstehen konnte wozu wir die Gäste halbnackt animieren sollten? Ich lehnte sofort ab, während Lukas noch zögerte. Doch bevor er sich überhaupt äußern konnte, schliff ich ihn bereits aus der bar heraus. Als wir am späten Abend unseren Frust in mehreren Gläsern Whiskey zu ertränken versuchten, fing Lukas plötzlich an zu diskutieren. Er wies ständig daraufhin das ich doch nicht so wählerisch sein sollte und das man am Anfang seiner Karriere immer klein anfängt. Ständig hielt er mir vor das es wichtig sei Kontakte zu knüpfen und offen zu sein für jede Chance. Animierjunge in einer Jazzbar? Sollte das etwa unsere Chance sein? Wir hielten inne und Lukas wurde immer nachdenklicher. Er fragte mich wie die anderen aus unserem Zimmer wohl für ihren Lebensunterhalt aufkommen. Und ich erzählte ihm von den verschiedenen Karrieren als Schriftsteller, Boxer und Künstler. Da fing Lukas schallend an zu lachen, was mich aufregte, da das lachen mich als Idioten abstempelte. Künstler, Schriftsteller, Boxer, lachte er in seiner Angetrunkenheit. Mach die Augen auf Junge, kam es plötzlich ernst aus ihm heraus. Sie sind gerade mal gut genug um betuchten Herren der Berliner Gesellschaft ihren Arsch hinzuhalten! Ich wollte immer noch nicht verstehen, Arsch hinhalten was meint er damit? Ich wollte mehr wissen und Lukas gestand mir das er mit dem Tunesier geschlafen hat während die anderen versuchten sich über mich her zu machen. Immer wieder wies er daraufhin das er es für uns getan hat und das uns wohl nichts anderes übrig bleibt, als wie die anderen unsere Körper zu verkaufen. Die erste Zeit in einer neuen Stadt sei nun mal hart, und das Geschäft mit der käuflichen Liebe könne uns den Anfang in Berlin erleichtern. Zumal neben den finanziellen Vorteilen, viele Kontakte in der Showbranche geknüpft werden. Ich traute meinen Ohren nicht! Ich sollte für Geld mit Männern schlafen? Ich war entrüstet und wütend auf Lukas. Ich war nach Berlin gekommen um groß rauszukommen, Geld zu verdienen und schöne Frauen zu beglücken. Soll das das schimmernde, glänzende Glamour Leben in Berlin sein? Ich war empört und verließ entrüstet die Bar. Ich lief verwirrt durch die lauten Straßen Berlins. Was war aus unseren Träumen geworden? Haben wir dafür all diese Strapazen auf uns genommen? Ich wusste nicht mehr weiter. Nach mehreren Stunden des ziellosen Umhergehens entschloss ich mich dazu zurück ins Hotel zu gehen. Im Foyer sah ich einen weiteren „Neuankömmling", der halbnackt aus dem Zimmer des Tunesiers kam. Angewidert lief ich die Treppen hinauf, festentschlossen meine sieben Sachen zu packen und es alleine zu schaffen. Am Zimmer angekommen, lauschte ich kurz und ich konnte deutlich Männergestöhne wahrnehmen. Die Tür war einen Spalt weit offen und ich konnte nicht glauben was ich dort sah! Rechts sah ich Max der einem Matrosen genüsslich einen blies, direkt daneben lehnte sich John lässig an die Fensterbank, während ein gut aussehender Gentleman sich an seine Rosette zu schaffen machte. Richard lag gebückt auf seinem bett, während er hart von einem dunkelhäutigen Barbesitzer in seinen muskulösen Arsch gefickt wurde. Als ich weiter zur Seite schaute, konnte ich meinen Augen nicht trauen, da lag Lukas zusammen mit einem der Barkeeper des Hotels. Lukas blies ihm den Schwanz und drehte sich langsam so um das der Barkeeper in ihn hineindringen konnte. Ich wollte dazwischen gehen und dieses grauenvolle Lustspiel verhindern, doch meine eigene Erektion hinderte mich daran. Es machte mich geil die vier und besonders Lukas in dieser Situation zu beobachten. Ich konnte nicht anders und begann meinen bereits erigierten Penis aus meiner zu Hose zu befreien. Langsam öffnete ich den Reisverschluss meiner Hosen und ließ sie fallen. Ich spürte meine Geilheit in jeder meiner heiß gewordenen Poren, die lüstern nach Berührung verlangten. In Bächen floss der Lustschweiß an mir herab, entlang meiner Brust, meinen steifen Brustwarzen und meinen dick angeschwollenen Eiern. Ich lehnte mich mit dem Rücken an die Wand und streifte mein verschwitztes weißes Baumwollhemd ab. Nun stand ich da, nackt, mit einem harten Penis in der Hand. Ich musste leise sein damit mich keiner im Zimmer entdeckte, doch mein stöhnen wollte und konnte ich einfach nicht unterdrücken. Da hörte ich plötzlich Schritte! Hastig versuchte ich mich wieder anzuziehen, doch es war zu spät! Es war der Tunesier der mich in meiner explodieren Lust auf frischer tat erwischt hat. Grinsend kam er den Korridor auf mich zu und nahm dabei seinen sandfarbenen Hut ab. Er blieb vor mir stehen und musterte meine nackten Körper, was dazu führte das mein Atem schneller wurde und ich förmlich jeden seiner Blicke auf meiner Haut spürte. Dann trat er näher, setzte mir seinen Hut auf und begann sich selbst auszuziehen. Ich war erschrocken, aber gleichzeitig unglaublich geil. Der Tunesier bemerkte meine Verwirrung und flüsterte mir ins Ohr das ich letztlich keine Wahl hätte. Entweder ich würde mich ihm hingeben, oder würde die Tür aufreißen und mich als Spanner bloßstellen. Ich hatte keine andere Wahl und gab mich meinem Schicksal hin, mit dem ich mich schnell abgefunden hatte als ich seinen wunderschönen Penis sah. Braun war er, von samtig weicher Haut umzogen, gekrönt mit einer Perle seines männlich duftenden Lusttropfens. Plötzlich packte er mich ruckartig, so das mein Arsch eng an seine harte Männlichkeit rieb. Mit einer Hand hielt er meinen Schwanz fest in seiner Gewalt und mit der anderen hielt er mich am Hals fest. Wir konnten nun beide das Lustspiel das sich im Zimmer abspielte, durch den offenen Spalt der Tür beobachten. Der Tunesier begann meinen Hals und meinen Nacken zu liebkosen und flüsterte mir ständig ins Ohr das ich es doch von Anfang an wollte. Ich versuchte trotz meiner Lust immer wieder zu verneinen, doch je mehr ich mich gegen seine Ihn wehrte, desto intensiver wurden er. Als er schließlich meinen knüppelharten Schwanz in die Hand nahm um ihn zu wichsen, brachte ich kein Wort der Verteidigung mehr heraus. Nun sollte er mich haben, mich ficken und mir den Willen brechen. Ja, ich liebte es von Männern berührt zu werden und es machte mich noch geiler dafür bezahlt zu werden. Da stieß er die Tür auf und warf mich auf den Boden. Erschrocken hielten alle Männer inne und schauten auf mich herab, während ich in meiner Geilheit jegliche Scham abgelegt hatte. Erwartungsvoll spreizte ich meine Beine, um dem ersten Schwanz der meinen Hintern entjungfern sollte, freudig zu erwarten. Mit stolz geschwellter Brust verkündete der Tunesier das er mich verführt und für die Männerliebe geöffnet habe. Die anderen Männer lachten und ich sah Lukas am lautesten von allen lachen. Lukas schob den Barkeeper zur Seite, der ihm gerade einen blies und richtete sich in all seiner wunderschönen Nacktheit auf. Sein Körper war verschwitzt und mit Sperma beschmiert. Das Licht der staubigen alten Lampe, setzte jeden einzelnen Muskel seines Körpers und jeden Schweißtropfen, effektvoll in Szene. Lukas kam auf mich zu und kniete sich vor mich, er begann mich zu streicheln: Die Innenseiten meiner Schenkel, meine Brust und letztendlich strich er an meinen Bauchhaaren entlang, bis zu meinem harten Schwanz. Er nahm meine Beine auf seine Schultern und ließ sich auf mich fallen. Nach einem leidenschaftlichen Kuss, schaute er mir tief in die Augen und versprach mir mich auf geilste Art und Weise für „das Geschäft" vorzubereiten. Der Tunesier, Richard, Max, John und ihre bezahlenden Gefährten, hatten sich inzwischen um mich und Lukas herum versammelt und rieben mich mit Körperöl ein. Der muskulöse Richard packte mich von hinten und zwirbelte meine Brustwarzen bis ich fast in Ohnmacht fiel. Max hingegen umspielte mit seinem Schwanz meinen Mund, bis ich ganz voll geschmiert war von seinem Vorsaft. Dann schob er ihn bis zum Anschlag in meinen Mund und ich nuckelte genüsslich an ihm herum. Dabei hatte er selbst Johns pulsierenden Luststab in seinem schwanzgeilen Maul. Die anderen begannen mein Arschloch zu weiten, sie machten sich einen Spaß daraus von jedem einen Finger in meiner Lustgrotte zu versenken. Max fing nun an heftiger seinen Schwanz in meinen Mund zu rammen und sein kräftiger muskulöser Schwanz begann das heiße, geile Sperma in mein erwartungsvolles Maul zu pumpen. Mit der Sorge auch nur einen Tropfen seines kostbaren Geschenkes zu verschwenden, saugte ich alles aus ihm heraus und leckte seine pralle Rute sauber. Max legte dann eine Jazzplatte auf das Grammophon und zündete mir einen Joint an. Er meinte das ich mich dann besser entspannen könne wenn Lukas in mich eindringt. Lukas wies nun die anderen Männer zur Seite und fickte mein Loch mit all seiner Hingabe. Die Blicke der anderen turnten mich an, ihr frivoles lüsternes Leben das ich von nun an mit Ihnen teilte. Mir wurde schlagartig bewusst, dass ich auch einer von ihnen geworden war, jemand der sich von der Lust leiten ließ und keine Angst hatte vor dem was hinter verschlossenen Türen passierte. Ich war überwältigt von dieser Flut an Reizen und Gefühlen. Nie mehr wollte ich dieses Gefühl missen, wie mein Arsch hart und erbarmungslos penetriert wird. Der Schnaps floss in Strömen und ich sollte heute noch meine ersten Freier empfangen. Entspannt zog ich am Joint und ließ unter all den geilen Berührungen meinen Start in Berlin Revue passieren. O.K., es mag sein das ich mir mein Leben in Berlin anders vorgestellt hatte, aber mit meinen neuen Kenntnissen wird es mir nicht schwer fallen bald mein Talent auch auf der Bühne unter Beweis zu stellen. Am nächsten Tag ging ich mit Lukas gleich zur Jazzbar, um die Jobs anzunehmen. Wie unser Weg zum Erfolg von da an verlief erzähle ich euch dann beim nächsten mal. |