Herr des Herzens

Mikesch

Langsam durchstöberte ich die Kellerräume. Herby, mein Vermieter ist
immer so geil, der muss doch ganz einfach hier unten was zum Wichsen
versteckt halten. Anzügliche Aufkleber, eine Playboysammlung und
diverse andere Heftchen, die ich bereits gefunden hatte, deuteten für
mich eindeutig darauf hin, dass irgendwo auch härtere Pornos liegen
mussten.

Zumindest wünschte ich mir das, wobei ich natürlich hoffte, auch den
Beweis zu finden, dass mein strammer Hausherr bei der Liebe unter
Männern nicht nein sagen würde. Denn schon seit unserem Einzug flogen
mir jedes Mal Schmetterlinge im Bauch umher, wenn ich ihn im
Treppenhaus sah, wobei ich natürlich auch nicht mit anzüglichen
Bemerkungen sparte, wenn er „Thema Nr.1" zur Sprache brachte.

Vielleicht hatte er ja schon geschnallt, dass ich beim Sex mit Frauen
eher zurückhaltend reagierte, ihn stattdessen aber mit jeder Menge
Schwulenwitze, die ich natürlich bis ins Detail ausmalte, zum
Schmunzeln brachte. Sein wissendes Lachen, welches der gut aussehende
Endfünfziger brillant einsetzen konnte und die Vorstellung, mit ihm
diese Witze real zu „durchlieben", machten mich bald noch kirre.

Während ich so in seiner Kellerbar saß und gedankenverloren vor mich
hinstarrte, trat ich zufällig gegen den unteren Teil der Bank, auf
der ich es mir (natürlich mit offener Hose und halbsteifem,
hervorgeholtem Glied) gemütlich gemacht hatte. Es hörte sich hohl an,
und fast gleichzeitig klickte es bei mir. Ich beugte mich hinunter
und tastete das Holz ab. Zwei kleine Haken hielten eine Tür zu, die
sich nun nach kurzer Drehung öffnete.

Was ich sah, ließ meinen Schwanz mit einem Schlag steinhart werden.
Porno über Porno fiel mir entgegen, wobei mir schon die Titelseiten
zeigten, welchen Geschmack mein heimlicher Geliebter hat. Transen und
Schwule, soweit das Auge reichte. Tropfen aus meiner Nille fielen auf
das Papier, aber ich hatte keine Lust mehr, sie wegzuwischen. Gierig
wühlte ich in seiner Sammlung und stellte zufrieden fest, das mein
schwuler Freund (und daran gab es ja wohl keinen Zweifel mehr) auch
ein großer Tierliebhaber ist. Jedenfalls gab es Hefte, in denen auch
Schäferhunde von strammen Jungs zugeritten wurden.

Ich lehnte die Kellertür an und ließ meine Hose fallen. Was wohl
passieren würde, wenn er nun plötzlich hereinkommen würde?

Innerlich wünschte ich es mir, aber andererseits hatte ich doch noch
ein wenig Bammel, mich ihn zu erkennen zu geben. Lange dauerte es
nicht und die ersten dicken Sahnespritzer, die ich wichsend
herausschleuderte, befleckten den Boden.

Das musste für heute reichen. Ich packe die Heftchen weg, wischte die
Spuren meiner Männlichkeit vom Boden und trottete wieder in meine
Wohnung, wo ich unruhig lauschte, wann ich seine Schritte in der
Wohnung über mir oder im Treppenhaus hören würde.

Zwei Tage später, meine Frau war gerade für einen Tag zu ihrer Mutter
gefahren, klingelte es. Erschrocken riss ich meine Hose hoch, denn
wenn ich alleine bin, hängt oder steht mein Schwanz immer im Freien.
Eine dicke Beule ließ sich nun nicht mehr verheimlichen, auch wenn
ich ein wenig nach hinten einknickte. Wer mochte es sein. Ich öffnete
langsam und da stand er vor mir, mein Traummann.

Wie von selber vergrößerte sich meine Beule in der Hose noch
beträchtlich, aber im Wissen um seine Neigungen, drückte ich auch,
wie unabsichtlich meinen Unterleib nach vorn. Sein Blick wanderte
nach unten, erstaunte etwas und sein Gesicht verzog sich zu einem
breiten Grinsen.

„Mein Video spinnt." meinte er, ohne den Blick von meinem Schwanz zu
nehmen, der jetzt nicht nur drückte, sondern auch mit starken
Zuckungen für Bewegung in meiner Hose sorgte.

„Du kannst doch bei mir sehen." schlug ich keuchend vor," Meine Alte
ist heute nicht da.

„Meine auch nicht." entgegnete er,

„Vielleicht willst du ja auch mal meine Sammlung sehen, wenn das
blöde Ding wieder läuft." lockte er, verstärkte noch den Blick auf
meine Hose und bemerkte grinsend „Wird dir bestimmt gefallen."

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich steckte den Schlüssel ein,
zog die Tür zu und stieg vor ihm leicht und locker die Treppe hinauf.


Fast spürbar war sein Blick auf meinen Arsch gerichtet, der beim
Treppensteigen vor ihm schaukelte, wobei ich noch jede Bewebung geil
und lasziv betonte. Oben angekommen, blieb ich wartend vor der Türe
stehen, weil er ja aufschließen musste. Wie zufällig strich er so eng
an mir vorbei, das seine Hand für einen kurzen Moment meinen Po
streifte. Ich bewegte mich keinen Millimeter und er schob sich vor
mich, um aufzuschließen.

„Ach was, die Türe klemmt." sagte er und riss so heftig am Türknauf,
dass er ungestüm nach hinten stieß. Das reichte aber völlig. Sein
Arsch drückte mächtig gegen meinen Schwanz und ich hielt dagegen.

„Ist was passiert?" fragte ich, wobei ich den Druck aufrecht hielt
und ihn noch an den Hüften leicht gegen mich zog. Langsam drehte er
sich um und sah mich geil und fordernd an.

„Hast du etwa eine Möhre in deiner Tasche?" fragte er und lächelte.

„Wie wäre es, wenn du das selber feststellen würdest?" gab ich zur
Antwort und strahlte ihn an.

„Komm rein." sagte er nur und ich strich wieder so eng an ihm vorbei,
dass ich den Duft seines Rasierwassers tief einatmen konnte und meine
Hand wie zufällig seinen Unterleib streifte, der nun auch irgendwie
in Bewegung kam.

Ich marschierte geradewegs zum Video und beugte mich so nach vorn,
das mein Arsch prall und geil nach oben stieß und nicht zu übersehen
war.

„Zeig mal, was du gemacht hast." sagte ich und spürte augenblicklich,
wie er sich zuerst neben und dann an mich drängte. Ich drückte auf on
und das Ding ging los.

„Ach du liebe Güte. sagte er „Ich hab vergessen, den Hauptschalter
einzuschalten."

Dabei richteten wir uns beide wieder auf, rücken aber nicht
voreinander ab.

„Das kommt in meinem Alter schon mal vor." sagte er mit einem leicht
flehenden Blick und drückte sich noch mehr an mich.

„Wenn das alles war, was bei dir an Alterserscheinungen ist, soll es
mir schon recht sein." entgegnete ich und kam nun so nah, das keiner
von uns beiden mehr ausweichen konnte. Wir blickten uns tief in die
Augen und unsere Schwänze drückten sich durch die Hosen aneinander.

„Ich mag dich." flüsterte ich und schloss die Augen. Erzitternd
spürte ich nun seine Lippen auf meinem Hals und fühlte, wie seine
Hände sich umarmend auf meine Pobacken legten. Dabei tasteten sich
seine Lippen zu meiner Wange und endlich, endlich schob sich seine
Zunge suchend und zärtlich in meinen Mund.

Es wurde ein langer Kuss, lediglich hin und wieder dadurch
unterbrochen, dass wir uns gegenseitig ins Ohr flüsterten wie lange
wir schon auf diesen Augenblick gewartet hatten. Ineinander
verschlugen suchten unsere Hände den Weg zum Schwanz des Anderen.

Gürtel wurden geöffnet, Reißverschlüsse ziepten leise und Hosen
fielen zu Boden. Ich wechselte an meiner Nillespitze von feucht zu
nass, als mein Traummann Herby sachte meine Eier knetete und meinen
Sack nach unten zog, um damit auch meine Vorhaut bis zum Anschlag
zurückzustülpen. Ja, ich drückte noch dagegen, dass der Zug noch
stärker wurde und die überspannte Eichel leicht aufgeilend schmerzte.

Endlich lösten wir uns voneinander und ohne das ein Wort fiel zog
einer den Anderen nun ganz nackt aus. Plötzlich war Herby bei mir,
langte nach meinen Beinen, hob mich wie eine Feder auf und trug mich
stilgerecht über die Schwelle ins Schlafzimmer. Er legte mich auf das
Bett und setzte sich so daneben, das er langsam neben mir in die von
uns beiden ersehnte 69ger Stellung rutschen konnte.

Zuerst küsste er so meinen Hals, um dann ungewöhnlich intensiv an
meinen Brustwarzen zu saugen. Natürlich standen die Nippel sofort wie
eine eins und meine Titten, die mir im Laufe der Jahre als
Pilstrinker üppig gewachsen waren, bereiteten meinem Lover
anscheinend zusätzliche Freude. Endlich rutschte er tiefer und auf
einmal wippte sein herrlicher Schwanz einladend vor meinem Mund.

Gleichzeitig spürte ich seine Zunge über meine Eichel fahren, worauf
ich mich ihm noch mehr entgegenstreckte und tief in seinen Mund
eindrang. Ich selber lutschte nun erst einmal seine geile Nässe von
seinem Riemen und wichste ihn dabei noch leicht an, damit der
köstlich schmeckende Saft nicht versiegte.

Während er seinen wohlschmeckenden Schwanz tiefer in mein
Naschmäulchen führte, zog er sein Bein so an, das es unter meiner
Achsel zu liegen kam und ich jetzt auch Zugang zu seiner Rosette
hatte. Schmatzend und leckend rutsche sein Schwanz nun aus meinem
Mund um sofort durch meine Hand weiter verwöhnt zu werden. Der nun
sich verströmende Duft seines Schwanzes und seines leckeren Lochs
ließ mir das Wasser im Mund und anderes in der Nille zusammenlaufen.

Ohne meine Stellung sonderlich verändern zu müssen, konnte ich nun
meine Zunge schleckenderweise um seine liebliche Rosette kreisen
lassen. Herby reckte sich noch ein wenig und als er von innen ein
wenig Druck auf seinen Schließmuskel ausübte, öffnete sich sein Darm
und ließ meine Zunge tief einfahren.

Das war aber dann auch für uns beide zuviel auf einmal. Wild
aufbäumend spritzte ich Herby meine ganze Sahne tief in den Hals und
als ich schnell meine Zunge freibekam und mich wieder seinem Riemen
zuwandte, merkte ich schon seinen kommenden Orgasmus. Um nichts in
der Welt hätte ich jetzt seinen Schwanz aus meinem Mund freigegeben.

Ein zusätzliches geiles Kneten seiner Eier brachte ihn dann zum
Explodieren. Wie eine Springflut schoss mir seine Samensuppe in den
Rachen und ich musste mehrfach heftig schlucken, damit ich auch alles
hinunter bekam und kein Tropfen daneben ging.

Herby rutschte wieder zu mir hoch und ich kuschelte mich in seinen
Arm. Unsere Lippen trafen sich und ich nahm die Aromen unseres
Spermas auf unseren Zungen wahr. Jeder streichelte beim Küssen den
Schwanz des anderen und hatte auch schon kurze Zeit später Erfolg.

Zwei stahlharte Riemen waren zum nächsten Abschuss bereit.

„Ob deiner in mein Arschloch passt" fragte Herby und drehte mir seine
Männerfotze drängend entgegen.

„Das läuft wie geschmiert." kalauerte ich zurück und machte von der
Handcreme, die auf dem Nachttisch lag, regen Gebrauch. Schnell
verschwand ein Finger, dann der zweite und an dem wohligen Grunzen
beim Einführen des dritten Fingers in seinen Darm, merkte ich, dass
sein Fassungsvermögen auch für meine Rakete reichen würde.

Ich machte mich ein wenig frei und legte meinen Liebsten mit dem
Schwanz auf zwei übereinander gelegte Kopfkissen, so dass sich sein
Arsch mir weit entgegenstreckte. Langsam brachte ich ihn auf Touren,
indem ich mit seinen Arschbacken schmuste und die Innenseiten seiner
Oberschenkel streichelte. Wie von selber rutschten seine Beine
auseinander. Und das ersehnte Loch kam mir noch mehr entgegen.

„Gleich mache ich dich glücklich." flüsterte ich ihm zu und kniete
mich zwischen seine gespreizten Schenkel. Meine Eichel drang leicht
durch seinen Schließmuskel, aber ein schmerzhaftes Stöhnen ließ mich
verharren. Ich ließ meinen Schwanz in dieser Stellung stecken und
griff ihm leicht aufgeilend an seinen Schwanz. Wichsend merkte ich an
der zunehmenden Steifheit, dass ich vorsichtig weiterdrücken konnte.

Jetzt überkam es meinen süßen Fickhengst. Er drückte sich so vehement
an mich, das ich keine Rücksicht mehr walten lassen konnte und bald
bis zum Anschlag in ihn versank. Ein letzter energischer Stoß, der
mir tief drinnen den Eingang zum Dickdarm öffnete ließ mich gänzlich
mit meinem Liebhaber verschmelzen. Ohne Rücksichten fing ich nun mit
langsamen, aber sehr langen Stößen an zu ficken. Bei jedem Eindringen
kam mir mein Hengst entgegen und es dauerte natürlich nicht lange,
bis seine Röhre von meinem Sperma überflutet wurde.

Wir rollten nur zur Seite und blieben im „Löffelchen" liegen. Meine
Rute steckte immer noch bis zu den Eiern in seinem Arsch und mein
Fickhengst genoss diese Stellung. Ich langte ihm zwischen die Beine
und knetete seinen Sack, während er sich wichste. Mit einer
hochspritzenden Fontäne und wohlig stöhnend entlud sich mein Liebster
ins Bettzeug.

Später unter der Dusche umarmte mich mein Liebster und bat mich, auch
über Nacht zu bleiben. Ich kam dieser Einladung nur zu gerne nach und
es entwickelte sich in dieser Nacht die geilste Freundschaft meines
Lebens, wovon ich demnächst noch viel zu berichten weiß.