|
|
| Griechisch Römischer Stil |
Griechisch-Römischer StilDie Studentin Kathrin ist ein 23 Jahre junges Mädchen, das Mitglied in einer Frauen-Judo-Gruppe ist. Sie ist 179 cm groß und ausgesprochen gut gebaut. Ihre Brüste sind groß, aber dennoch schön fest. Kathrins Haar ist dunkelblond gelockt und mittellang. Was viele nicht wissen: Kathrin ist lesbisch. Jedoch hat sie noch nie gewagt, ihre Sexualität offen auszuleben. Letzlich ist dies der Grund, warum sie der Frauen-Judo-Gruppe beigetreten ist. Zumindest beim Kampf gegen eine andere Frau hat sie die Möglichkeit, deren weichen, durch die körperliche Anstrengung erhitzten Körper zu spüren und ihren erregenden warmen Körpergeruch einzuatmen. Dafür nimmt sie gern ein paar blaue Flecke in Kauf. Beim gemeinsamen Duschen endlich darf sie dann so manchen scharfen Frauenkörper bewundern, aber leider nicht berühren. Beim Kampf, wo es zum körperlichen Kontakt kommen darf, tragen die Frauen stets ihre dicken Judoanzüge und darunter Trikots. Dies frustiert Kathrin enorm: Wie gern würde sie ihre harten Brustwarzen und ihre feuchte Fotze an die ebenso harten Brustwarzen und die ebenso feuchte Fotze einer anderen Frau reiben ohne irgendwelche störenden Textilien dazwischen. Bald kann Kathrin an nichts mehr anderes denken. Die Situation verschärft sich, als in der Judo-Gruppe die 38jährige Doris auftaucht. Doris ist Kathrins wahr gewordener Traum. Sie ist ebenso groß wie Kathrin und auch ihre Brüste sind von der gleichen Perfektion wie die Kathrins. Doris trägt ihr mittlellanges blondes Haar glatt und linksgescheitelt. Sie ist eine erkennbar reife, aber nach wie vor attraktive Frau, nach der sich die Männer gerne umdrehen. Und das genau ist Kathrins Problem: Doris hat einen Freund, der sie manchmal nach dem Sport abholt. Also keine Lesbe, die man aufreißen könnte, denkt Kathrin enttäuscht. Und ihre schüchternen Veruche, Doris zum sportlichen Zweikampf herauszufordern, sind bisher gescheitert. Stets standen schon andere Frauen als Gegnerinnen bereit. Wieder ist einmal der Sport zu Ende, wieder einmal hat Kathrin erfolglos versucht, Doris herauszufordern und wieder einmal hat sie nur unter der Dusche ihren schön geformten Körper bewundert. Kathrins Geilheit ist mittlerweile grenzenlos. Sie muß mit Doris wenigstens ein Paar Worte wechseln, bevor Kathrin sie für eine Woche nicht mehr wiedersehen wird. Und Kathrin hat Glück: Sie und Doris sind die beiden letzten Frauen in der Umkleidekabine. Doris raucht noch eine Zigarette, dann will sie offensichtlich gehen. Kathrin packt ihren ganzen Mut zusammen und geht auf Doris zu. Doris verbreitet einen eigenartigen Duft aus kostbarem Parfüm und herben Nikotingeruch, der Kathrin noch mehr erregt. Sie denkt nur noch eins: Heute werde ich Doris flach legen; und sie hat auch schon einen Plan. Um mit Doris in's Gespräch zu, steckt sich Kathrin eine Zigarette an und bittet Doris um Feuer. Wie beiläufig sagt Kathrin. "Ich habe Dich gehen Cynthia kämpfen sehen. Toll, wie Du sie fertig gemacht hast. Bevor Du zu uns kamst, galt sie unter uns als die stärkste Kämpferin. Aber gegen Dich hatte sie keine Chance." "Reine Übungssache", gibt Doris bescheiden zurück. Zwischen beiden Frauen entwickelt sich rasch ein freundschaftliches Gespräch. Kathrin rückt immer näher. Sie will von dem Körper und dem Geruch Doris soviel spüren wie möglich. Schließlich setzt Kathrin nach der zweiten Zigarette zum entscheidenden Angriff an und wechselt abrupt das Thema: "Ich habe gelesen, in der Antike waren die Ringer alle nackt. Ob das stimmt?" Doris lacht: "Oh ja. Und ihre Leiber glänzten vom Öl. Gar nicht so einfach, dann jemanden zu packen und in den Schwitzkasten zu nehmen. Das war der Griechisch-Römische Stil" Jetzt hat Kathrin Doris genau dort, wo sie sie haben wollte. "Ich bin der Meinung, daß wir als echte Fighterinnen alle Formen des körperlichen Kampfes beherrschen müssen. Was hältst Du davon, wenn wir beide das mal ausprobieren, kämpfen im griechisch-römischen Stil?" Doris denkt einen Moment nach: "Eine sehr gute Idee. Und der Moment ist günstig. Die anderen Frauen sind schon gegangen. Die Turnhalle ist für uns ganz allein. Und, wie es der Zufall so will, habe ich eine Flasche Olivenöl für meinen abendlichen Salat dabei. Damit können wir uns einreiben. Ich bin zwar schon geduscht, aber hinterher ein zweites Mal zu duschen stört mich überhaupt nicht. Bist Du dabei?" Kathrin traut kaum ihren Ohren: Doris will mit ihr nackt und eingeölt ringen. Sie versucht die Begeisterung in ihrer Stimme zu unterdrücken und antwortet: "Du hast recht, wir sollten sofort mit unserem Training beginnen!" Rasch zieht sich Kathrin wieder aus und ölt sich gründlich ein. Nachdem sie fertig ist, blickt sie zu Doris hinüber und ihr stockt der Atem. Dort steht eine Traumfrau: ein wunderbar glänzender perfekter Körper. Nur das Gesicht Gesicht und das frisch gefönte Haar sind frei von Öl. Aber nicht mehr lange, sobald ich mit dir fertig bin, denkt Kathrin spitzbübisch. "Los, jetzt rein in den Sportraum", sagt Doris. „Dort ist es wärmer und dort liegt auch eine weiche Matte zum Kämpfen. Schon vergessen?" Kathrin und Doris beginnen ihren Kampf. Wild und leidenschaftlich fallen die beiden Frauen übereinander her. Kathrin befindet sich in einen Rausch der Sinne. Endlich hat sie alles erreicht was sie will. Ihr warmer nackter Körper darf sich an dem warmen nackten Körper einer anderen Frau reiben. Immer wieder atmet Kathrin den warmen Schweißgeruch Doris ein, der ihr wie ein wunderbares Parfüm erscheint. Besonderes Hochgefühlt bereitet es ihr, wenn Doris auf ihr liegt und ihre Fotze sich an der von Kathrin reibt. Nach einiger Zeit ist das zuvor frisch gewaschene Haar von Doris fettig und strähnig vom Öl. Ihr Make-Up ist auf ihrem Gesicht völlig verwischt und bildet unter Doris Augen dunkle Ringe. Selbst jetzt bist Du noch schön, denkt Kathrin. Immer wieder fordert sie Doris neu heraus. Im Kampf hat sie gegen diese trainierte Frau keine Chance, aber das ist egal. Kathrin will nur Doris schönen Körper genießen. Kathrin läßt beim Kämpfen keine Gelegenheit aus, Doris am ganzen Körper zu berühren. Immerwieder suchen ihre Hände Doris Titten oder gleiten wie zufällig zwischen ihre Beine. Nachdem wer weiß wievielten Kampf liegt Kathrin mal wieder schwer atmend unter dem warmen Körper von Doris. Doris ist kaum außer Atem und sagt: "So genug für heute." Kathrin ist enttäuscht. Am liebsten würde sie immer weiter mit Doris kämpfen. Besonders die jetzige Stellung gefällt ihr sehr gut. Wenn Doris auf ihr drauf liegt, kann Kathrin immer ihre Fotze so wunderbar gegen die von Doris reiben. Sie antwortet deshalb: "Das ist nicht fair, Doris, Du mußt mir Revanche geben." Noch einmal preßt Kathrin Doris wie im Kampf fest an ihren Körper. Daraufhin schaut Doris ihrer Gegnerin eine Zeitlang in die Augen, schließlich berührt sie sanft mit ihren Lippen die von Kathrin. Kathrin ist völlig überrascht. Sie spürt, wie Doris Zunge sich langsam in ihren Mund schiebt und dort nach Kathrins Zunge sucht. Kathrin weiß nicht wie ihr geschieht, aber sie nimmt das von Doris begonnene Zungenspiel auf. Mal ist die Zunge von Doris im Mund Kathrins, mal Kathrins Zunge im Mund von Doris. Beide Frauen fahren sich leidenschaftlich mit den Händen durch ihre fettigen Haare. Kathrin hakt sich mit ihren Füßen an den Beinen von Doris ein. Immer heftiger reiben sich jetzt die Körper der Frauen aneinander. Titten an Titten, Bauch an Bauch, Fotze an Fotze. Zum erstenmal in ihrem Leben hat Kathrin einen richtigen Orgasmus, und das in den Armen einer Frau wie Doris. Kathrins Glück ist unbeschreiblich. Nach einiger Zeit beginnt Doris zu sprechen. "Warum hast Du nicht einfach gesagt, daß Du mich ficken willst. Bei mir zu Hause ist es urgemütlich und wir können dort viel Spaß haben." Kathrin ist perplex: "Woher weißt Du, daß ich auf dich scharf bin?" Doris lacht: "Das sieht doch ein Blinder. Ich bin auch geil nach dir. Deshalb habe ich mich auch auf das Spielchen mit dem Nackt-Ringkampf eingelassen. Du wolltest mich ficken und ich wollte dich ficken. Und das haben wir beide ja nun auch ausgiebig getan. Ich bin jetzt noch ganz heiß." "Aber Du hast doch einen Freund", stottert Kathrin. "Glaubst Du wirklich, daß ich deswegen eine tolle Frau wie Dich unbefriedigt lasse, wenn sie Sex haben will? Aber jetzt ist es schon spät und ich will ins Bett." "Oh, wie schade", jammert Kathrin. Doris lacht: "Ich sagte, daß ich ins Bett will. Das heißt aber nicht, daß ich müde bin und schon gar nicht, daß ich alleine ins Bett gehe. Du kommst natürlich mit", sagt Doris und gibt Kathrin noch einmal einen langen und tiefen Zungenkuß. Schließlich gehen beide Frauen zusammen in den Duschraum. Kathrin besteht darauf, daß sie beide zusammen nur eine Dusche benutzen. "Um Wasser zu sparen", wie Kathrin lachend betont. In Wirklichkeit will sie beim Duschen den engen Körperkontakt mit Doris nicht missen. Beide Frauen seifen sich gegenseitig ordentlich ein. Immer wieder unterbrechen die Frauen ihre gemeinsame Dusche durch leidenschaftliche Umarmungen, bei denen sie ihre nackten Körper ausgiebig aneinander reiben und wilde Zungenküsse austauschen. Bei Doris angekommen ziehen sich beide Frauen sofort aus und gehen zusammen ins Bett. Dort ficken sie sich weiter. Erst in den frühen Morgenstunden macht sich Erschöpfung bei den Frauen breit. Kurz bevor sie einschläft, legt Kathrin ihren Kopf auf Doris Brüste, die warm nach einem wunderbaren Parfüm duften. Was für ein harter Fight, sind ihre letzten Gedanken bevor sie einschläft. |