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Ich wuchs auf dem Lande auf in einem kleinen Bauernhof. Die nächsten Nachbarskinder waren über einen Kilometer entfernt. Zwischen den Häusern gab es einen Wald. In einem Nachbarhaus wohnte ein Junge, der mein guter Freund wurde. Er war 14 und ich 16 Jahre alt. Seine Eltern waren beide berufstätig und er wurde oft allein zu Hause gelassen. Zwei ältere Brüder hatte er noch, die aber ständig unterwegs waren und sich wenig um ihn kümmerten. Außerdem waren sie stadtbekannt. Am ersten Tag der Osterferien ging ich an einen Teich, der zwischen unseren beiden Grundstücken lag. Der Teich war recht tief und das Ufer schlammig. Daher kletterte ich auf die umgebenden Bäume und konnte mich von den Bäumen mit einem lauten Platschen ins Wasser fallen lassen. Ein Stückchen weiter sah ich ihn zum ersten Mal. Er saß in der Sonne auf einem Stein und spielte mit einem Stock. Aus der Entfernung sah er recht schmutzig aus vom Schlamm und vom Teichwasser. Ich ging auf ihn zu. Und als ich näher kam, sah ich dass er seine Füße in einer kleinen Pfütze einweichte. Seite Jeans war nass und schlammig bis über die Knie. Einige Schlammflecke hatte er im Gesicht. Und sein Hemd sah aus, als ob er bereits einige Nächte darin geschlafen hätte. Was wollte er hier in meinem Revier? Ich musste ihn vertreiben. Da er jünger war als ich, lief ich ohne Angst und mit großem Gebrüll auf ihn zu, um ihn einzuschüchtern. Er ließ den Stock fallen und schaute mir mit einem Grinsen entgegen. Er stand aus, packte mich wie einen Bullen bei den Schultern, lachte und grunzte und warf mich zu Boden. Unter Aufwendung unserer Kräfte wälzten wir uns über den Boden. Ich musste mich ganz schön anstrengen, um dem jungen schlaksigen Kerl nicht zu unterliegen. Nach einigem Ringen lag er endlich auf dem Rücken. Schnell setze ich mich auf seine Brust, damit er sich nicht mehr drehen konnte, drückte meine Knie auf seine Schultern und presste mit den Händen seine starken Arme auf den Boden. Er lachte noch immer. Während ich mich so für einen Moment ausruhen konnte, versuchte ich in Gedanken zu sortieren, was da gerade geschehen war. Völlig bäumte er sich plötzlich auf, warf mich ein wenig zurück und biss leicht in meinen Unterleib wie ein verspieltes Pferd, das einen süßen Apel verspeisen möchte. Zum Schein wollte er mir entkommen. Es war deutlich zu erkennen, dass er nur spielte. Ich blickte ihm direkt in die Augen und sagte: „Wenn du nicht aufhörst, in meinen Unterleib zu beißen, werde ich dir eine harte Mahlzeit bereiten!" Meine Stimme schien so fest gewesen zu sein, dass er sofort aufhörte und auch nicht weiter kämpfte. Dafür schaute er mich mit einem breiten Lächeln an. Seine großen braunen Augen mit den schwarzen brauen starrten mir in die Augen währen er nach Luft schnappte und dabei seine weißen Zähne zeigte. Ich dachte: Wie zur Hölle kann ein junger Körper so stark sein und warum zeigte sich über seiner Oberlippe bereits ein Flaum, wo er doch erst gerade 14 Jahre alt sein konnte. Da er sich jetzt ganz ruhig verhielt, stieg ich von seiner Brust herunter. Ich war nun ebenso schlammig wie er. Wir zogen uns ein wenig vom Teich zurück in den Wald, wo wir nicht direkt gesehen werden konnten, falls jemand an den Teich kam. Dort setzten wir uns auf einen Baumstamm und rauchten, sprachen über die Schule, seine Brüder und vieles andere. Plötzlich bemerkten wir, wie nass wir beide waren. Ich glaubte schon nach dem kurzen Gespräch einen Freund gefunden zu haben, dem ich vertrauen konnte. Daher gingen wir rüber zu unserem Bauernhof. Am Waldrand blieb erstehen. Da wir beide durstig waren, schlich ich mich in die Küche und besorgte vier Dosen von Vaters Bier. Als ich zurückging, zogen wir uns wieder etwas in den Wald zurück. Er zog sein Hemd und seine Socken aus und legte sich auf den weichen Waldboden. Er sagte, dass es zum ersten Mal Bier trinke, was ich ihm aber nicht so ganz glauben konnte. Auch ich zog meine Schuhe und Socken aus, damit sie in der Sonne trocknen konnten. Nun schaute ich ihn mir genauer an. Seine Beine waren lang, fest und knöchern, sein Brustkorb breit und dennoch war er irgendwie mager. Ich konnte nicht glauben, dass dieser junge Kerl bereits festes schwarzes Haar unter den Achseln hatte. Und eine Fährte schwarzen Haares zog sich auch vom Bauchnabel hinunter in seine Jeans. Irgendwie waren wir uns jetzt näher, als in den Stunden zuvor. So saßen wir im Gehölz und unterhielten uns über Musik, über unsere Freunde, über die Schwierigkeiten, die er mit seinen Brüdern hatte und über die Arbeit seiner Eltern. Dabei tranken wir dann auch noch die zweite Dose Bier. Plötzlich fragte er mich, ob ich bereits den Penis eines anderen Jungen gesehen hätte. In dem Moment war ich schockiert. „Hast du schon einmal den Schwanz eines anderen gesehen?" fragte er nochmals. „Ja, in der Kabine im Schwimmbad." antwortete ich. „Hast du deinen Schwanz schon mal gestreichelt und geschaut, wie groß er ist? „Ich habe mich schon gestreichelt, habe aber noch nie nachgemessen, wie groß er dann wird." „Weißt du was! Ich zeige dir jetzt meinen Schwanz, wenn du mir auch deinen zeigst." „Sicher!" antwortete ich. Sofort öffnete er den Reißverschluss seiner Jeans und zog sein langes, weiches, schlaffes Stück Fleisch heraus. Dabei rückte er ein wenig näher an mich heran, so dass unsere Beine sich berührten. Etwas schüchtern zog auch ich den Reißverschluss auf und ließ meinen Schwanz herausgleiten. Meiner war jedoch schon leicht versteift. „Mach es dir doch bequemer." sagte er und zog meine Jeans bis zu den Knöcheln hinunter. Nun rieben unsere Beine und Füße gegeneinander und ich fing an, seine Beine zu streicheln. Ich sah an ihm herunter und bemerkte, dass sein Schwanz noch ganz schlaff war. Als griff ich einfach zu. Und als ich dieses große haarige, weiche, vierzehnjährige Stück Jungenfleisch in der Hand hielt, wurde es sofort hart wie ein Fels. Wir lagen dort und streichelten gegenseitig unsere Schwänze, die Eicheln und die Pisslöcher. Unsere Berührungen waren sehr zart und vorsichtig. Wir spielten an unseren Säcken und kamen dann zusammen in einen süßen Wichsrhythmus. Es dauerte auch nicht lange und wir feuerten unsere erste Ladung Sperma gegenseitig auf die Bäuche. Mehr haben wir beim ersten Mal nicht miteinander getrieben. Doch fast jeden Abend trafen wir uns in den Ferien an unserem Teich und lebten unsere Teenager-Sexualität voll aus. |