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Heute war ein schön Tag, ein wunderbarer, ein sportlich fordernder Urlaubstag auf dem Surfbrett, auf dem Wasser. Ich genoss 7 bis 8 Windstärken schrägauflandigen Wind, der Traum eines jeden Surfers, der Traum vom Speed, der Traum vom Springen, der Traum der langen Schläge, aber eigentlich noch zu früh für den dritten Urlaubstag. Mein Körper hat sich noch nicht an das Surfen, an das harte Wetter, an die auftretenden Kräfte, an den Sturm gewöhnt. Ich hang im Trapez und genoss einfach den Rausch der Geschwindigkeit und das Springen von Wellenkamm zu Wellenkamm. Gott, wie oft musste ich bei den Halsen ins Wasser und wieder Wasserstart und hoch und los, was soll`s. Doch jetzt spüre ich die Arme nicht mehr, die Sehnenscheiden schmerzen höllisch und da helfen auch die schmerzstillenden üblichen Tabletten für die ersten Tage nur bedingt. Ich brauche eigentlich einen guten Masseur und wenn morgen wieder Starkwind ist, bin ich wieder auf dem Wasser, trotz der schmerzenden Arme, trotz des geschundenen Körpers. Es ist einfach ein Traum dieses Brett von Wellenkamm zu Wellenkamm zu reiten Nun bin ich wieder in der Sauna, wie meist spät am Abend oder sollte ich lieber in der Nacht sagen. Der Boy am Tresen nimmt mir das Eintrittsgeld ab, er kennt mich noch vom letzten Jahr und weiß, dass wir uns schwer verständigen können. Er bekommt einen Schein und gibt entsprechend Kleingeld zurück Ich kenne seine Sprache kaum. Es reicht für etwas zum Essen und zum Trinken zu bestellen und dann hört es schon fast auf. Der Boy könnte vielleicht auch zu den Surfern gehören, ein breites Kreuz. Starke Muskeln spielen unter dem engen Shirt. Weiße kurzen Hosen sind weit nach oben geschlitzt und lassen einen heißen Hintern mehr als ahnen. Die Vorderfront ist auch alles andere als nur mittelmäßig. Der Kopf ist kahl geschoren lässt mich rätseln, ob er überhaupt ein Haar am Körper hat. Der Body ist knallhart, ein Bilderbuchtyp. Der Boy ist tabu, ist Personal und für Gäste gilt: „NO", das ist die eiserne Regel, vergiss es! Die einheimischen Gäste sind um diese späte Zeit meist schon gegangen, ein paar späte verweilen im Dampfbad oder den Kabinen, sitzen am Tresen und unterhalten sich. Diese Crew kennt einander, bleibt meist unter sich und ich kann nicht verstehen, wenn sie sich unterhalten. Ich bin ein Stranger, ein Freibeuter. Ich will zuerst relaxen, vielleicht heiß duschen, die schmerzenden Knochen wieder in eine geordnete Reihenfolge bringen und ein wenig träumen. Also, auf zuerst zu den Videos, zum Raum im Dämmerlicht, mit ein paar Sitzgelegenheiten im Vordergrund, aber dahinter erhöht liegen weiche Matten, so richtig kuschelig und da will ich hin. Ein Cardinot läuft, voll meine Bandbreite und der großgewachsene Traumboy neben mir schaut mit großen Augen auf die Leinwand, genießt die jungen Typen mit ihren schönen Körpern. Er nimmt kurz Notiz von mir und zeigt sein Sonntagslächeln. Er hat märchenhaft, verträumte braune Augen, ein weiches interessantes Gesicht, lange braune Haare und einen schlanken sonnengebräunten Körper, schlanke Hände und lange zarte Finger, den Rest verdeckt ein Handtuch, dass über dem Schoß liegt. Er sieht nicht so aus, als würde er hart arbeiten, vielleicht ein Kunststudent oder so. Irgendwie macht er einen entspannten Eindruck, so, als wäre er schon satt, als warte er nur noch auf den Nachtisch und den kann er dann genüsslich angehen. Ich schaue interessiert zu ihm und genieße seinen Anblick im Halbdunkel. Er muss es merken und da bewegt sich auch seine Hand langsam und verstohlen auf halbe Distanz. Ich komme näher und meine Finger suchen den Kontakt. Er erwidert und rückt näher zu mir. Wir schauen einander an, ich schlage mein Handtuch zur Seite. Er legt seinen Kopf einfach auf meinen Schoß. Sein langes Haar fließt zart über meinen Körper und ein Schaudern geht durch mich hindurch. Unsere Hände suchen die Körper, tasten und fahren sanft über die bloße Haut. Er schlägt sein Handtuch zur Seite und ich erblicke kurzgeschorene dunkle Schamhaare, ein weiches schmales Glied, einen Sack mit kleinen süßen Hoden, so richtig zum Anbeißen. Er will nur schmusen, die Wärme eines Körpers, die zarte Berührung spüren und den Film nicht alleine erleben. Ich genieße die suchenden Finger auf meinem strapazierten Körper und schnurre leise wie ein Kater. Eine Hand streicht mir über die Schenkel, die Leiste, sucht lässig das Glied und fährt weiter zum Po, einfach nur so, sachte und zart und ich erwidere und wir genießen den Augenblick. Ich liege einfach da, lasse mich treiben und habe die Augen geschlossen. Sie werden schwerer und schwerer. Ich fühle die Härte des Tages, den Wind, die Wellen, springe mit dem Board und reite die Wellen, ein schönes, ein starkes Gefühl, das mich trägt und trägt und trägt und weiter fortträgt. Ich werde wach und bin im Halbdunkel allein. Mein Gespiele ist gegangen Der Cardinot läuft in den letzten Szenen und ich erfreue mich an den gut gebauten Boys auf dem Bildschirm, ihren saftigen Ärschen und ihren geilen Ständern. Wie spät ist es eigentlich inzwischen, wer ist noch da. Ich suche eine Uhr. Es muss schon spät sein und der Laden schließt bestimmt bald. Ich mache mich auf und gehe zu den Spinden. Der Boy vom Tresen ist dort beschäftigt, reinigt den Boden mit einem Schrubber und aus einem Schlauch läuft klares Wasser. Gut sieht er aus. Muskulöse Arme, eine breite Brust, die das T-Shirt fast sprengt und der runde Apfelarsch kommt so richtig zur Geltung, wenn er sich bückt. Die Muskeln der Oberschenkel lassen einen Radfahrer der Berge vermuten. Ich könnte ihm stundenlang zuschauen. Doch nun erscheint doch noch ein Einheimischer, ein lässiger, schlanker Typ, ist voll angezogen und strebt zum Ausgang. Der Boy lässt ihn hinaus und schließt hinter ihm demonstrativ ab. Eigentlich müsste er doch wissen, dass noch jemand da ist und der jemand bin schließlich ich. Ich nehme mein Handtuch von den Hüften, der Schwanz steht steif, was soll's, der Boy hat schon anderes gesehen, wir sind ja in der Gaysauna. Ich schlendere zum Spind ohne mich umzuschauen und schließe langsam auf. Mein Handtuch fällt zum Boden, die Tasche landet daneben. Ich stelle mich breitbeinig hin und krame in den Utensilien. Der Boy ist nicht zu sehen; ich müsste ihn ansonsten irgendwie bemerken. Ich hole meine Bürste und käme langsam mein Haar, Strich für Strich und habe das Gefühl nicht mehr allein im Raum zu sein. Jetzt stehe ich mit dem Rücken zum Flur, creme mir zuerst das Gesicht ein und streiche langsam über die Brust, zum Schritt, zwischen die Beine und wieder hoch zum Hals. Ein Arm legt sich kraftvoll von hinten um meinen Hals und die Hand verschließt mir den Mund. Eine zweite Hand fasst von hinten durch meine Beine und ergreift mein Glied, meinen Sack und hält einfach druckvoll fest. Ich bleibe ruhig, rühre mich nicht. Der Griff am Schwanz wird härter, fordernder und ich lasse ihn gewähren. Der Griff um den Hals lockert sich, bis nur noch die Hand vor dem Mund verbleibt und dann ist der blanke Schädel vor mir, es erscheinen, strahlend blaue Augen, feste Wangenknochen und ein fordernder Blick. Er bedeutet mir ruhig zu sein, nichts zu reden und dann steht er vor mir, in all seiner nackten Schönheit. Wow ist das ein Körper, Ich fasse in die Brustmuskulatur, fühle festes Fleisch, geballte Power und nicke anerkennend. Er hält immer noch meinen Schwanz und ich fahre mit der Hand über seinen Rücken, schön langsam, suchend, forschend. Mit festem Druck erwidere ich seine Kraft, fahre hinunter zum Po, über die linke Backe, greife zu und nehme die rechte und lasse meine Finger durch den Spalt gleiten. Jetzt kniet er vor mir, ohne meinen Schwanz loszulassen, fährt mit der Zunge über meine Leisten, kreist das Glied ein, erfasst mit den Lippen den Hodensack, saugt die Hoden ein und saugt und zieht genüsslich. Ich bin weiter mit seinem Po beschäftigt, knete mit der einen Hand und erforsche mit der anderen die Tiefe seines Spaltes. Meine Zähne beißen leicht in seine Schulter und fordern mehr. Jetzt steht er auf und nimmt mich an der Schulter und führt durch den dunklen Gang zu einer der Kabinen mit einer erhöhten Liege. Dort sind bereits zwei Handtücher ausgebreitete, eine offene Tube Gleitcreme liegt bereit und vier Kondome, eines ist bereits ausgepackt. Jetzt verstehe ich, wohin der Boy verschwunden war. Ich lasse mich nicht zweimal einladen , gebe mich einfach der Situation hin. Wir legen uns auf die Polster und spielen, rangeln miteinander, wie zwei übermütige Tiger. Wir ringen, fassen zu und spüren die Wärme und die Kraft der Körper, die Glätte der blanken Haut. Ich ertaste jede erdenkliche Stelle und genieße jede Faser, jeden Muskel und langsam werde das Spiel ruhiger, weniger kraftvoll und mehr zärtliche Suche und doch auch wieder fordernder. Wir liegen aufeinander, nebeneinander und ich spüre den Schlag seines heißen Pulses. Unsere Lippen ertasten den die Körper, immer tiefer und ich beiße zart in eine seiner Pobacken, ziehe sie dann auseinander und streiche fordernd mit der Handkante hinunter, zwischen die Beine und zurück und zurück. Jetzt wird sein Griff härter.Er dreht mich auf den Rücken und ich lassen es geschehen. Wir schauen uns in die Augen und nicken Dies ist unsere gemeinsame Sprache und er nimmt das ausgepackte Kondom, gleitet noch einmal mit seiner Zunge über den Eichelkranz und streift mir genüsslich den Gummi über das steife Glied. Ich ergreife den Boy, drehe ihn um und schon liegt er nur noch mit dem Körper auf der Liege, spreizt weit und fordernd seine Beine, leckt sich mit der Zunge anzüglich die Lippen und ich trete zwischen die Beine. Er zieht die Pobacken weit auseinander und schnalzt fordernd mit der Zunge. Ich reibe die Eichel erregt an der Rosette und drücke sie hinein, komme gleich tief und er stöhnt lustvoll: „Come on". Ich umklammere hart seine Schultern, drücke ihn fest auf die Polster und spiele das Spiel der Spiele. Ich genieße seinen Körper unter mir, spüre die wilden Zuckungen seiner geöffneten Rosette, fühle, wie sie sich in öffnet und schließt. Mein Griff wird härter. Ich schließe seine Beine, spüre nun die Enge seines Einganges und das Tempo zieht an. Ich greife mit einer Hand nach seinem Glied und fühle wie er voll abspritzt, kann mich auch nicht mehr halten und schieße meinen Saft in den Kondom. Unsere Körper zittern noch, entspannen sich langsam und ich löse den Griff. Wir liegen nebeneinander und lassen die Hände sanft auf dem anderen Körper wandern. Unsere Lippen streifen über die Wangen des anderen und dann führt er mich in die Dusche. Wir seifen einander zärtlich und mit festem Griff ab. Wir fühlen wieder und wieder zarte, blanke Haut. Ich schaue mir den Boy immer noch staunend und bewundernd an. Es wird Zeit sich lösen. Wir trockenen einander genüsslich ab, ergreifen die Brust, das Glied, die Pobacken und küssen uns dankbar und zärtlich. Es wird wirklich Zeit, ich ziehe ich mich an und mein nackter Lover führt mich zum Nebenausgang und bedeutet mir, ganz ruhig zu sein. Er schaut kurz hinaus, die Luft ist rein, ein letztes Adieu und ich gleite in die Nacht hinaus, gehe über einen Hinterhof auf die Straße. Ich schlendere langsam in Richtung Auto und kann das Geschehen immer noch nicht so recht erfassen. |