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Stefan Mein erstes Mal war super langweilig und gehört hier weiß Gott nicht hin! Das ich schwul bin, war mir ungefähr klar, als ich 12 na vielleicht 13 Jahre war. Es war - eigentlich wie so oft - mein Cousin (heute fast verheiratet) und es war - wie schon gesagt - nicht besonders erwähnenswert. Ich will einsteigen mit der Story Stefan und Oli. Oli, ein supersüßer Bengel, kurze blonde Haare, schlank, Sportler (und was für einer!) war mit seiner Freundin in meinem Tanzkurs. Er fiel mir direkt auf und ich dachte, was schade, mit Freundin da. Nun es kam die große Karnevalsmittelparty und aus irgend einem Grund war Oli (samt Anhang), trotz vorheriger Ankündigung nicht erscheinen. Meine Laune sank von Stunde zu Stunde. Die Party näherte sich dem Ende. Die Tanzschultür ging auf und wer stand in der Tür: Oliver!! Jau, und auch noch OHNE die Perle. Die sei plötzlich und unerwartet erkrankt, schliefe jetzt und er hätte es mir ja schließlich versprochen....! Meine Begeisterung kannte keine Grenzen, da war er, der Junge meiner Träume (nicht unbedingt der trockensten Art!). Er wolle jetzt mit mir den einen oder anderen Feigling verputzen und das taten wir dann auch reichlich. Nachdem ich mir endlich genug Mut angetrunken, hatte ging ich dann zum Angriff über und „beichtete" ihm dann mein fast nicht mehr zu bremsendes Verlangen nach ihm. Er steckte das supercool weg und wir unterhielten uns über seine Beziehungen und über die meinen. Plätscher, Plätscher..... Mehr sollte auch an diesem Abend nicht passieren, außer dass Oli mich ganz unverhohlen, mitten auf der Straße zur Verabschiedung in den Arm nahm und meinte, es wäre doch ein super geiler Abend gewesen, der dringend (und vor allem ohne seine Perle!) wiederholt werden sollte, jedoch dann privat. Er ließ mich gar nicht mehr los aus dieser Umarmung und an der Reaktion seines besten Stückes konnte ich merken, wie viel Spaß ihm diese Umarmung machte. Hilfe, ich glaubte mich im mindestens 7. Himmel. Der nächtliche Traum war dann schon mehr aus dem Hardcore Lager und als ich morgens wach wurde, konnte ich mich von den Folgen der Nacht unweigerlich überzeugen. Ich hatte die Augen noch nicht ganz auf, und schon ging das Telefon. Oliver. Verabredung für den spähten Abend. Erst wollte er seine Freundin nach Hause bringen und dann zu mir. Uns verband ein super tiefes Vertrauensverhältnis - obwohl wir uns eigentlich gestern erst richtig kennen gelernt hatten. Oli kam. Spät - aber er kam. Jetzt wurde ich schon zur Begrüßung umarmt (nicht dass ich mich gewehrt hätte!) Wir diskutierten absolut tabulos unsere Sexualität - und er konnte gar nicht genug kriegen. Seine superengen Jeans wurden immer enger. Ich konnte nicht anders, als ihn darauf anzusprechen. Er antwortete nicht, nahm meine Hand und legte sie in seinen Schritt. Ich konnte sein steinhartes Stück Fleisch spüren. Langsam begann ich seine Hose auf zuknöpfen und ich konnte sehen, wie er immer geiler wurde. Ich streichelte ihn überall, massierte ihn leicht und auch er fing an, meine Hose aufzuknöpfen. Mein Schwanz war schon steinhart nach der anfänglichen Umarmung. Wir zogen uns aus - Stück für Stück - Mann! hatte der nen geilen Body. Ich saugte seine Nippel, was ihn immer geiler werden ließ. Dass er beschnitten war, hatte er mir schon erzählt. Ich packte ihn und trug ihn in mein Schlafzimmer und hier ging es dann rund. Ich verwöhnte ihn, was mein Unterkiefer hergab und wie ich merkte, dass er kurz vor dem Abgang stand, stoppte ich mein orales Bemühen kurz, leckte meinen Mittelfinger und schob ihn in seinen Anus. Er bäumte sich auf und jeder Muskel seines gestählten Körpers spannte sich an. Er stöhnte leise und ergoss dann seine ganze Sahne in meinen Mund. Ich schluckte und schluckte... es wollte nicht enden. Das, was ich mir in meinen kühnsten Träumen wünschte, wurde gerade Wirklichkeit. Wir küssten uns lange und innig. Er lag neben mir in meinem Bett - mein absoluter Traummann und wir schliefen ein. Am nächsten Morgen wurde ich mit einem Kuss von ihm geweckt und mit dem Kommentar, dass es wohl der geilste Orgasmus gewesen sei, den er je erlebt hätte, und das wo er doch eigentlich mit Männern gar nichts anfangen könne und doch sooo heterosexuell sei - wie er am Abend vorher schon ständig beteuert hatte. Heute ist Oli mit seiner damaligen Freundin verheiratet und ich bin sein Trauzeuge. Gerne kommt er noch (ohne Begleitung) zu gelegentlichen „Herrenabenden" und ich genieße es in vollen Zügen, mit ihm den Ehebruch zu vollziehen! Aber er ist ja nicht schwul - vielleicht nur son bisschen. Immer diese Quasiheten! |