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Ich war vor einigen Monaten für zwei Wochen in Kalifornien unterwegs. So auch für einige Tage in Los Angelos. Irgendwie hatte ich vergessen, vorher zum Friseur zu gehen. Da es recht warm war, beschloss ich, meine Haarpracht etwas kürzen zu lassen. Also steuerte ich den nächsten Hairdresser an. Es war schon relativ spät und ich war der einzige Kunde. Ich erklärte Friseur, wie ich den Haarschnitt haben wollte. Er war netter, recht gut aussehender Mann, Ende 20, der auch gleich verstand, was ich wollte. Er wusch mir zuerst die Haare, wobei er eine super Kopf und Nackenmassage machte. Dann setzte ich mich auf den Friseurstuhl und er begann mit dem Haarschnitt. Im Spiegel konnte ich sehen, wie er mich immer wieder anlächelte. Es war ein irgendwie aufforderndes Lächeln, dass mich geil werden ließ, denn wie gesagt, der Typ sah gut aus und war auch gut gebaut, wie er da so im weißen T-Shirt und engen Jeans dastand. Als er mit dem Schneiden fertig war, ging er auf die andere Seite des Ladens um einen Handspiegel zu holen. Als er zurückkam, konnte ich im Spiegel deutlich sehen, dass er eine ziemlich große Beule in seinen Jeans hatte. Er zeigte mir im Spiegel den Haarschnitt von hinten, und als ich zufrieden nickte, lächelte er wieder, beugte sich über mich und küsste meinen Nacken. Dies ließ meinen Schwanz nun endgültig anschwellen. Er nahm mir das Cape ab und ich stand auf. Wir standen uns nun gegenüber und griffen uns fast gleichzeitig an den Schritt. Er sagte: „Warte einen Moment, ich mache den Laden zu." Ich hatte mich wieder auf den Stuhl gesetzt und die Lehne ganz zurückgestellt, so dass er fast waagerecht war. Er kam zurück, sah mich so, beugte sich über mich und wir begannen uns heftig zu küssen. Seine Hand wanderte zu meinem Schritt und er begann meine Beule zu massieren, während wir uns weiter küssten. Dann öffnete er meine Hose, holte meinen Schwanz raus und fing an, ihn zärtlich zu massieren. Etwas später sagte er: „I like to fuck you.". Ich konnte nur stammeln: „Great!" Er zog mir die Schuhe, meine Jeans und die Unterhose aus. Dann tat er bei sich das Gleiche, nur dass er keine Unterhose anhatte. Jetzt konnte ich zum ersten Mal seinen gut gebauten Körper in Natur sehen. Aber auch sein Schwanz war super, Nicht zu groß, aber fest und er war beschnitten. Ich wurde immer geiler und konnte kaum abwarten, dass der Kerl mich ficken würde. Er stellte die Lehne des Stuhls wieder etwas höher, zog mich etwas nach vorn und hob meine Beine an und legte sie über seine Schultern. Dann griff er hinter sich in eine Schublade und holte eine Flasche mit Gleitgel raus. Er tat etwas auf seine Finger und massierte das Gel in mein Poloch, den Rest schmierte er auf seinen Schwanz. Dann begann er vorsichtig, in mich einzudringen, was auch aufgrund des Gleitgels problemlos gelang. Als er vollständig eingedrungen war, begann er mich mit langen aber zunächst langsamen Stößen zu ficken. Ich hatte inzwischen meinen Schwanz gegriffen und begann zu wichsen. Nach einer Weile wurden seine Stöße heftiger und auch ich wichste schneller, so dass wir beide den gleichen Rhythmus hatten. Dies ging einige Minuten so, bis wir beide heftig stöhnten. Fast zu heftig zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch und schon spritzte er voll auf meinen Körper. Auch ich konnte nicht länger und spritzte in lagen Schüben auf ihn. Als wir beide etwas zur Besinnung gekommen waren, küssten wir uns wieder lange und innig. Danach haben wir uns im Nebenraum gereinigt und uns angezogen. Er brachte mich noch zur Tür und gab mir noch mal einen langen Kuss. Das war mein bester Friseurbesuch, den ich je hatte. Schade nur, dass ich dort wohl so schnell nicht wieder hinkomme. |