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Ein Abenteuer ist nicht unbedingt immer etwas, an das man sich erinnern will, aber an manche sollte man sich erinnern. Was ich damit sagen will, ist, dass ich mich gerne an ein Abenteuer vor drei Jahren erinnere. Ich war sechzehn und wohnte bei meinem Vater, der von meiner alkoholkranken Mutter getrennt lebte. Ich war ein Einzelkind. Es war nicht so ganz leicht, mit meinem Vater zu leben. Er wusste nicht, dass ich schwul war. Auf jeden Fall glaubte ich das. Jetzt will ich erzählen, wie mein Vater das über mich herausfand. Vater hatte diese Frau, Christine, kennen gelernt und an diesem Tag fuhren sie über das Wochenende aufs Land. Christine hatte zwei Söhne, Sven und Björn. Die zwei Brüder sollten für das Wochenende bei mir bleiben. Ich hatte niemals einen von den beiden bis zu diesem Nachmittag gesehen. Mein Name ist Jürgen. Ich bin eigentlich sehr anständig und habe leicht blondes Haar, blaue Augen und einen guten geformten Körper. Ich trainiere oft in der Turnhalle am unteren Ende der Straße. An diesem Freitagmorgen stand ich früh um sechs Uhr auf. Ich duschte, rasierte mich und ging dann zum Joggen hinaus. Damals wohnte ich in Stuttgart. Nach einem sechs Kilometer langen Dauerlauf kam ich nach Hause zurück und beschloss, noch etwas Schwimmen zu gehen, um mich abzukühlen. Vater und ich waren erst vor einigen Wochen hierher gezogen und ich kannte niemanden in der Umgebung. Darum glaubten Vater und Christine, dass es schön wäre, wenn ich Christines Söhne kennen lernen würde. Ich freute mich auch darauf. Ich sagte mir, während ich meine Bahnen im Becken schwamm, dass es vielleicht besser wäre, wenn ich den Brüdern nichts über meine sexuellen Neigungen erzählte. Vielleicht später, nachdem ich sie als Freunde kennen gelernt und gewonnen habe. Dabei war ich eigentlich gar nicht sicher, ob ich das überhaupt jemals wollte. Nachdem ich über eine Stunde im Becken schwamm, beschloss ich, in die Wohnung zurückzugehen und zu duschen. Nach dem Duschen fühlte ich mich irgendwie sehr erregt. Ich schloss meine Tür ab, stellte den Fernseher ab und legte eine Videokassette ein, den mein Freund Gerhard mir geliehen hatte. Gerhard war der einzige Typ, mit dem ich bisher geschlafen hatte. Er und ich waren bereits als Freunde zusammen aufgewachsen. Wir spielten beide viel aneinander herum, machten viele Dinge zusammen, aber wir waren niemals ineinander verliebt. Ich stellte den Videorekorder an und drehte die Lautstärke etwas hinunter. Dann setzte ich mich auf mein Bett sah mir die beiden achtzehn Jahre alten Jungen an, wie sie es miteinander trieben. Sie waren auf einem Boot hinausgefahren in die Mitte eines Sees. Zuerst fingen die zwei Jungen an, einander zu küssen, der größere begann, dem anderen die Kleidungsstücke auszuziehen. Das jüngere der beiden war absolut mein Typ. Er hatte kurzes dunkelblondes Haar und blaue Augen. Jedes Mal, wenn ich dieses Goldstück sah, konnte ich schon fast meine Ladung abspritzen. Er war all das, was ich mir in einem Partner vorstellte. Ein paar Stunden waren jetzt vergangen und ich hatte aufgeräumt. Ich zog mich dann etwas gesellschaftsfähiger an. Über eine Stunde später kamen Christine und ihre zwei Söhne an. Ich war mit meinem Vater in der Küche und unterhielt mich mit ihm über seine Pläne für das Wochenende, als sie durch die Hintertür herein kamen. Als ich Christines Söhne sah, erinnerten ich mich sofort an den Film, den ich des Öfteren anschaute. Das größere der zwei war Sven. Er war achtzehn und, sein Bruder war sechzehn. Ich verliebte mich in Björn auf den ersten Anblick wünschte mir heimlich, dass dies nicht geschehen wäre. Mir gefällt das Gefühl nicht, etwas zu wollen, was man nicht haben kann. Vater stelle uns noch gegenseitig vor, bevor Christine und er gingen, um ihr Wochenende gemeinsam zu genießen. Ich erinnerte mich plötzlich an mein Versprechen, dass ich den Burschen nicht alles sagen wollte über mich Björn hatte eine raue, junge Stimme und sowohl er als auch sein Bruder hatten wunderschöne Körper. Ich beschloss die zwei zu fragen, ob sie sich für Schwimmen interessierten. Beide waren derselben Meinung. Sie brachten ihre Koffer mitten in mein Zimmer und suchten nach ihren Badeklamotten. „Gibt es irgendeinen Raum, in dem wir uns umziehen können" fragte Sven und ich zeigte ihnen unser Ankleidezimmer. Ich sagte ihnen, dass ich gleich zum Swimmingpool nachkommen würde und lief nach oben, um in meinem eigenen Zimmer meine Badekleidung anzuziehen. Von Schlafzimmerfenster im oberen Stock sah ich die heißen Brüder im Pool. Sie trugen beide enge Badehosen hatten wirklich wunderbare Körper. Mein Schwanz wurde hart bei dem Anblick. Ich war so geil und hoffte, dass den beiden mein steifer Schwanz nicht sofort auffiel. Ich trug selbst eine etwas weitere Badehose und sprang ebenfalls in den Pool. Sofort mischte ich beim lustigen Untertauchen mit. Sie waren recht grob zueinander im Pool. Wir spielten ein paar Wasserspiele und schwammen ein paar Züge. Sven war ein sehr guter Schwimmer. Er war wohl am schnellsten von uns dreien. Nach einiger Zeit beschlossen wir. wieder nach drinnen zurückzugehen. Nachdem sie sich angezogen hatten, trafen wir drei im Wohnzimmer. Ich half ihnen, ihre Taschen auszupacken und zeigte ihnen, wo sie ihre Sachen hinlegen konnten. Sven sollte in einem Zimmer unten und Björn in einem Zimmer in der oberen Etage. Später am Abend gingen wir noch einmal schwimmen. Es war nach elf Uhr, als wir ins Haus zurückgingen. Wir packten uns in Handtücher und gingen in den Keller, wo mein Vater ein keines Heimkino eingerichtet hatte. Wir schauten einen Film an, bevor wir zurück nach oben gingen. Sven und Björn wollten eine Dusche nehmen. Ich sagte Sven, dass er die Hauptdusche unten benutzen könnte, und Björn folgte mir nach oben. Es gab eine Dusche in meinem <Zimmer, die Björn benutzen konnte. Ich zog mich zum Teil aus und legte mich auf meinem Bett mit einer Zeitschrift nieder. Ungefähr zehn Minuten später kam Björn aus der Dusche, in ein Handtuch gehüllt und setzte sich neben mich auf das Bett „Was liest du da, Jürgen?" fragte er. „Oh, nichts Besonderes" antwortete und warf die Zeitschrift auf dem Fußboden. Björn und ich starrten einander für ein Moment an. „Ich muss dich etwas fragen." unterbrach Björn die Stille. „In Ordnung, Björn", sagte ich, „was ist es?" Björn tat dann etwas gänzlich Unerwartetes. Er hüpfte einfach auf mein Bett und streichelte mich. „Bist du schwul, Jürgen" Zuerst wusste ich nicht, ob ich ihm antworten sollte oder nicht. „Wenn du wissen willst, ja, ich bin schwul. Warum fragst du?" Er ließ sein Handtuch auf den Fußboden fallen und streichelte mich jetzt völlig nackt. „Halte mich bitte nicht zum Narren, Björn." „Zum Narren halten? Meine Mutter glaubte, dass du homosexuell wärst und dass es wohl schön wäre, dass wir dich treffen würden. Dein Vater war derselben Meinung." „Scheiße" rief ich. „Mein Vater hat gewusst, dass ich schwul bin und euch hierher gelotst, weil er glaubte, ihr könntet mir gefallen? Was soll das für ein Spaß sein?" „Pssssss" flüsterte er. „Jürgen, dein Vater wollte, dass wir Freunde würden. Aber du gefällst mir wesentlich mehr. Ich bin sechzehn Jahr alt und ich bin es müde, mich immer mit meinem älteren, erfahreneren Bruder zu beschäftigen" Es gab irgendetwas in diesem Moment, das er nicht sagen wollte. Er blickte schnell in eine andere Richtung. Dann drehte er sich und starrte mich für eine Sekunde an, legte seine Hand auf mein Gesicht und zog mich an sich. Er küsste mich dann innig und ich küsste zurück. Ein Moment später fühlte ich seine andere Hand, die begann, meine Hose zu entfernen. Er war so sanft und so weich und ich konnte sein Herzklopfen fühlen. Björn warf meine Hose auf dem Fußboden und nachdem er mich wieder geküsst hatte, sprang er zu mir auf das Bett und begann, meinen jetzt ganz harten Ständer zu lecken. Er hatte mich so heiß und geil gemacht. Ich könnte ihm nicht mehr widerstehen. Ich war kurz vor dem Abspritzen, als meine Schlafzimmertür geöffnet wurde. Sven stand nackt in der Tür. „Macht es euch etwas aus, wenn ich mich euch anschließe?" fragte er „Einen Dreier?" fragte ich. Dies war nun wirklich unglaublich. „Jürgen, ich weiß, dass mein Bruder dir wirklich gut gefällt, aber es wäre in Ordnung für mich, wenn ich mitmachen dürfte." sagte Sven mit einem sehnenden streicheln seiner großen Latte. „Was meinst du, Björn" fragte ich „Es ist in Ordnung für mich. Das wird bestimmt recht lustig." Und außerdem hatte Björn Recht damit, dass ich mich in ihn verliebt hatte. „Ich habe mich auch in die verliebt." sagte Björn. Sven kam nun zu uns auf das Bett und streichelte mich nun weiter. Während Björn nun weiterführte, was er begonnen hatte, nämlich meinen steifen Schwanz mit der Faust zu ficken und zu blasen, spürte ich Svens dicker, harter Schwanz in mich eindrang. Björn schluckte mein Sperma und ich stöhnte mit laut vor Geilheit teils vom Orgasmus aber auch von der Erregung Svens harten Schwanzes in mir. Sven positionierte mich jetzt um. Ich kniete auf allen vieren auf dem Bett und Sven fuhr fort, seinen massiven Schwanz in mich zu rammen. Björn stand mir gegenüber und ich saugte seine jungen, süßen Schwanz voller Inbrunst. So hatte ich mein Vergnügen auf beiden Seiten Sven stöhnte laut auf, zog seinen Schwanz aus mir heraus und feuerte seine Ladung zwischen meinen Backen. Gleichzeitig wurde mein Mund mit heißem Jungensaft gefüllt. Bei dem Geschmack wusste ich, dass ich so etwas für immer lieben würde. Wir drei legten uns neben einander und ich lag in der Mitte. Es war still für ein paar Momente. Björn konnte nicht aufhören, mich zu küssen und ich glaube nicht, dass ich ihn jetzt einfach liegen lassen konnte. Sven stand auf und sagte: „Ich bedanke mich bei dir Jürgen. Du warst verdammt gut. Ich werde euch zwei jetzt allein lassen. Wir können es ja bald wieder gemeinsam tun, hoffe ich jedenfalls." „Zweifellos, mein Großer" sagte ich mit einem Lächeln. Sven verließ den Raum und ich war wieder mit Björn allein. Ich konnte keinen Makel an seinem jungen Körper finden. Wir lagen nebeneinander und sahen uns an, ohne uns zu berühren und zu sprechen. Er war über 6 Zentimeter kleiner als ich. Und ich war 175 cm groß.Plötzlich sprang Björn auf mich, und sagte zu meiner Überraschung: „Willst du mich jetzt ficken?" „Ich würde es gern tun, aber nicht hier. Lass uns nach unten gehen an den Pool." Ich ging mit ihm nackt hinunter. „Ich will dich verwöhnen hier unten am Pool. Und danach können wir noch eine Runde schwimmen und dann zusammen duschen gehen." Wir gingen also Hand in Hand zum Pool hinunter. Auf der anderen Seite des Pooles Stand ein Gartenstuhl. Ich setzte mich auf den Stuhl und hatte Björn in Grätsche über mir. Er nahm meinen harten Schwanz in seiner Hand und führte ihn in sein jungfräuliches Loch ein. Dann setzte er sich auf mich, ganz langsam, damit der anfängliche Schmerz sich ein bisschen lindern konnte. Für ein Moment saß er nur auf mir und küsste mich. Die ersten paar Stöße waren nicht leicht für ihn. Sobald wir anfingen, uns etwas gleichmäßiger zu bewegen, begann er es zu genießen. Er ritt mich wunderbar und wollte immer mehr von meinem Schwanz. Ich packte ihn an den Hüften und stieß tiefer in ihn hinein. Während er auf mir Ritt, ohne, dass ich ihn berührte, feuerte Björn plötzlich seine Ladung von Sperma auf meinem Bauch und meinen Brustkorb ab. Die pure Erregung von junger Liebe stieg in mir auf und unterstützte mich dabei, meinen eigenen Saften in ihn hinein zu pumpen. Ich zog Björn zu mir herunter, während er noch auf mir saß und küsste ihn innig. Dann blieben wir für zehn Minuten in völliger Erschöpfung nebeneinander am Pool liegen. Sein Kopf ruhte auf meinen Brustkorb und ich liebkoste sein Haar, während er meinem Herzschlag lauschte. Ich wünschte mir, dass Diese vorher nicht gekannte Gefühl von wahrer Liebe und dass diese Nacht niemals enden würde. |