Geile Untersuchung

Ich flog nach Dallas, um meinen Internetfreund zu treffen. Aber schon
zu Beginn meiner Reise wurde meine Aufmerksamkeit für einen kurzen
Moment...

Meine Leidenschaft für das Schreiben von schwul-erotischen
Erzählungen hat mich in Cyberkontakt mit Hunderten von geilen süßen
Typen gebracht. Alle haben sich über meine Geschichten gefreut und
ihre Ermutigungen haben meine Finger und mein Schreibwerkzeug sehr in
Wallung gebracht.

Wirklich, ein paar meiner Leser sind gute Freunde von mir geworden
und ich verlasse mich auf ihre , wenn ich unsicher bin, wie ich eine
wichtige Entscheidung zu treffen habe. Ich kann meine innigsten
Geheimnisse mit ihnen ohne Verlegenheit teilen und dadurch ist ihr
Rat oft objektiver, als das, was ich von meinen Freunden bekomme, die
in meiner Nähe wohnen.

Diesen Kreis der Internetfreunde schätze ich sehr. Ihr Alter schwankt
von achtzehn bis siebzig und alle sind sexuell sehr aktiv. James ist
der älteste und er lebt nahe bei Toronto. Er hat einen sehr großen
Sinn für Humor und seine E-Mails könnten eher von einem Typen in den
frühen Zwanzigern geschrieben worden sein.

Mein Favorit ist ein Typ, der in Dallas wohnte. Und ich glaubte, dass
ich mich in ihn verliebt hätte. Er war achtunddreißig und er hatte
ein schönes, von einem 3-Tage-Bart umrahmtes Gesicht und kurze
schwarze Haare. Sein Kinn wurde von einem kurz gestutzten schwarzen
Van-Dyke-Bart bedeckt, der seine vollen roten Lippen umgab. Er hatte
die schönsten Augen und Augenlider und lange Wimpern, für die so
manches Mädchen töten würde.

Jürgen - so war sein Name - sagte mir, dass er von früher Kindheit an
wusste, dass er homosexuell war. Seine erste reife sexuelle Erfahrung
mit dem schwulen Geschlecht war im Waschraum eines . Er fand heraus,
dass er die Schwänze von älteren Typen am liebsten blies, die
wiederum angezogen wurden von seinem gelenkigen sexy Teenagerkörper.

Einmal wurde er von einem zwanzig Jahre alten gut bestückten Jungen
in der Einkaufszone abgeholt. Er nahm ihn mit in seine Wohnung,
entkleidete ihn ohne ein Wort und rammte seinen 20 cm langen Schwanz
geradewegs in Jürgens Arschloch. Dann fickte er ihn wie ein Hengst.
Jürgen sagte, dass er keinen Schmerz gefühlt hat und er einfach die
Geilheit eines harten Schwanzes liebte, der sich ein- und auswärts in
ihm bewegte.

An jenem Nachmittag fickte der Typ ihn immer wieder, bis sein Schwanz
nach dem vierten Mal schlapp wurde. Jürgen wurde vorher niemals so
rangenommen wie an diesem Tag und so wurde ihm klar, dass das die
Grundlage seiner sexuellen Neigungen werden sollte.

Innerhalb von ein paar Wochen hatte Jürgen einen größeren Kreis von
geilen jungen Männern, die ihn zu ficken verstanden. Er
experimentierte in den verschiedenen und fand heraus, dass er es
einfach liebte, auf dem Schwanz eines Typen zu sitzen, so dass er den
Typ küssen könnte, wenn er sich zum ihm hinunter krümmte. Sein
eigener Schwanz wurde dabei steif wie ein Schürhaken, wenn er den
Schwanz eines anderen Typen in seinem Arsch hatte.

Schließlich sagte er seiner Mutter und seinem Stiefvater, dass er
homosexuell war. Sie haben ihn dann in allen Lebenslagen sehr
unterstützt. Seine Freunde hießen sie in ihrem Haus willkommen, aber
aus irgendeinem Grund schien er immer die falschen Typen auszuwählen
und so bildete sich keine lange liebevolle Beziehung.

Er bat um mein Foto, als unser E-Mail-Kontakt ein wenig heißer wurde.
Leider hatte ich nur ein Bild in meinem Computer. Es zeigte mich
nackt gestreckt auf meinem Bett liegend. Jürgen verehrte meinen 21 cm
langen, ansehnlichen Schwanz vom ersten Moment an. Er antwortete mir
mit seinem Nacktbild und einige, die ihn zeigten, wie er von gut
gebauten Typen gefickt wurde.

Die Bilder machten mich richtig geil. Jürgen hatte einen süßen,
dünnen, fast haarlosen Körper. Sein Schwanz war über 18 cm lang und
sein Arsch sah wirklich sehr jugendlich aus. Mein Schwanz wurde heiß
wie die Hölle, als ich die Bilder zum ersten Mal sah. Die Bilder
seines Spermas ließen einen Vorsatz in mir reifen. Ich wusste, dass
ich ihn irgendwann ficken musste.

Als unsere Internetfreundschaft fortschritt, lernte ich durch Jürgen,
wie ich den Yahoo Messenger etablieren musste, so dass ich ihn nackt
durch seine Live-Web-Kamera sehen konnte. Der Anblick von ihm, wie er
auf dem Stuhl saß, sandte heiße Wellen in meinen Kopf. Dann bat ich
ihn darum, mir sein Gesicht zu zeigen.

Ich war wie betäubt, als er mit seinem Bild antwortete. Ich wollte
ihn küssen. Aber da das nicht möglich war, bat ich ihn, mir seine
Zunge zu zeigen. Ich fiel fast in Ohnmacht, als ich auf dem flachen
Schirm seine Lippen kleben sah. Ich stellte mir vor, meine Zunge tief
in seinen Mund zu schieben. Oh wie ich wünschte, diese Situation im
wirklichem Leben zu haben.

Es gab viele Übereinstimmungen zwischen uns, Dinge dir wir beide
mochten und Gemeinsamkeiten, die wir auch beide hatten. Er sagte,
dass er ein Gläubiger Mensch sei und dass er jeden Sonntag in die
Kirche gehe. Für Gott war er in den Chor Methodistischen Kirche
eingetreten. Ich ihm, dass ich eher ein Atheist sei, da ich eine
wissenschaftliche Erziehung hatte und dachte dabei daran, dass Darwin
wohl Recht hatte mit seiner Aussage, dass jeder alles nur für sich
allein wählen muss.

Einig waren wir uns darüber, dass das Geschlechtsleben sehr wichtig
für uns beide war das wichtigste in unserem Leben. Der Sex mit einem
anderen Mann war wirklich in Ordnung für ihn, wie ich es aus seinen
Schreiben jedenfalls lesen konnte. Ich konnte mich nicht mit ihm
darüber streiten, weil mein Schwanz nach seinem Arschloch gierte als
sei es das einzige auf der Welt. Ich wollte meinen Schwanz in ihm
haben um fast jeden Preis.

Es war an der dass ich einen Urlaub brauchte, und ich beschloss, nach
Dallas zu fliegen in der Hoffnung, meinen Cyberspace-Geliebten zu
treffen. Natürlich machte ich mir Sorgen, ob er mich auch erkannte
und ich beschloss, ihm nicht von meinem Besuch vorher zu erzählen.
Ich wollte ihn überraschen und seine Reaktion sehen, wenn er mich
plötzlich erkannte.

Ich flog British Airways. Und obwohl ich einen Sparpreis gezahlt
hatte, stufte das Personal mich höher ein, weil es Überbuchungen in
der Sparklasse gab. Es flog ich fast in der Ersten Klasse mit nach
hinten verstellbaren Sitzen und allem Raum, den man zum Ausstrecken
der Beine brauchte. Auch der Service war beispielhaft.

Ich hatte einen Fensterplatz und es saß niemand neben mir. Die
angrenzenden Sitze waren ebenfalls leer. Ich versuchte, ein Buch zu
lesen. Aber der junge Flugbegleiter kam immer wieder und brachte mir
Knabbereien und fragte nach Getränkewünschen. Er war wirklich ein
toller Typ, lächelte mich an, wenn er mich bediente, und mir war
klar, dass er gern mehr vorn mir wollte.

Nachdem ich eine köstliche Mahlzeit zu mir genommen hatte, wurden die
Gardinen heruntergezogen, um die Kabine zu verdunkeln, so dass man
die Kinoleinwand besser sehen konnte. Mist, ich hatte alle drei
angebotenen Filme bereits im Kino gesehen. Ich drückte den Rufknopf,
um eine Decke zu bekommen, damit ich meinen Kopf für ein Schläfchen
weich betten konnte. Der nette Flugbegleiter war bald zur Stelle.

Er nahm mein Tablett weg und kam mit einer großen Decke und einem
Kopfkissen zurück, klopfte das Kissen auf. Ich legte den Kopf darauf
und döste bald ein. Irgendwann, während des ruhigeren Teiles des
Fluges, fühlte ich, dass jemand neben mir saß. Ich drehte mich kurz
zu ihm, schaute in seine Augen und wusste sofort, dass er jetzt auf
der Stelle Sex machen wollte.

Er breitete die Decke über die untere Hälfte unserer Körpers aus und
ich fühlte seine Hand, die meinen steifen Schwanz zu reiben begann.
Bald wurde er unheimlich hart. Ich machte an seiner Hose den
Reißverschluss auf und schon plumpste sein großer Schwanz in meine
Hand. Er trug keine Unterwäsche. Meine Finger fanden schnell seine
Eichel und ich bebte, ich entdeckte, dass sein Schwanz unbeschnitten
war.

Nachdem er meinen Gürtel losgeschnallt hatte, zog er flink meine
Hosen und Boxershorts herunter, so dass seine glatten Hände liebevoll
meinen Schwanz, meine Eier und meinen Arsch erforschen konnten,
während ich seinen Schwanz immer steifer rieb. Vorsperma begann aus
seiner Vorhaut zu tropfen, und ich hörte ihn mit Vergnügen seufzen.
Er neigte sich zu mir und gab mir einen französischen Kuss. Dabei
betastete er mit den Fingern mein Fickloch.
Oh Mann, er
Er setzte sich wieder auf und ich hatte nun meinen Kopf direkt vor
seinem Schwanz. Gierig saugte ich an seinem Schwanz, bis er eine
Riesenladung tief in meinen Hals spritzte. Es schmeckte und roch
göttlich und ich hörte ihn stark stöhnen, sein Schwanz im Orgasmus
prickelte. Er streichelte liebevoll mein Haar, bis sein Schwanz
wieder weich wurde.

Dann zog er die Decke zurück nahm meinen so steifen Schwanz in den
Mund und bearbeitete ihn mit seiner weichen Zunge und dem Mund. Ich
unterstützte ihn, indem ich seinen Kopf immer wieder tief in meinen
Schoß presste. Innerhalb von Sekunden spürte ich, wie sich meine Eier
zusammenzogen und ich spritzte Schuss für Schuss meines seine
hinunter. Er trank ihn gierig und mein Schwanz schlug dabei in
Ekstase.

Nachdem er mich verließ, um mit seiner Arbeit weiterzumachen, zog ich
meine Hosen hinauf und legte meinen Kopf auf das Kopfkissen zurück.
Ich war schnell eingeschlafen Ich träumte davon, wie ich meinen
jungen Steward und Jürgen der Reihe nach fickte.

, drückte mir mein junger Steward seine Visitenkarte in die Hand, als
er kam, mein Kopfkissen und Decke zurückzuholen. Ich lächelte ihn an,
nachdem ich sie las. Er hatte mir seinen Namen und die Adresse des
Flughafenhotels gegeben, in das er sich in dieser Nacht einquartieren
würde. Es war eine offene Einladung zu einer Nacht mit geilem Sex mit
ihm.

Z, hatte ich das gleiche Hotel gebucht, um mir ein wenig Zeit zu
geben, den Mut zu sammeln, um meinen süßes Jürgen zu treffen. Nicht
dass ich dachte, ich würde ihn in irgendeiner Weise enttäuschen. Im
Gegenteil: im Grunde meines Herzens hatte ich Angst, dass er mich
vielleicht aus irgendeinem Grund ablehnen könnte.

Jürgen war ein recht pingeliger Typ. Ich erinnerte mich an seine
Erzählung über den englischen Mann, mit dem er sich vor ungefähr
einem Jahr im Urlaub befreundet hatte. Er sagte mir, dass sie sich so
gut verständen, dass sie sich gegenseitig mochten und sogar an
Weihnachten auswechselten. Aber es hatte keinen Sex zwischen ihnen
gegeben, weil Jürgen nichts für ihn in dieser Art fühlte. Mann, ich
wurde sehr nervös dabei, wenn ich daran dachte, dass ich mich
vielleicht zum Nassen machen könnte.

Innerhalb einer halben Stunde nahm ich nach den ganzen
Flughafenformalitäten eine stark benötigte Dusche in dem großartigen
Flughafenhotel. Irgendwie fand ich es schade, die Spuren des Spermas
meines geilen Stewards von meinem Gesicht zu waschen. Aber mein
Körper war schmuddelig und verschwitzt nach dem langen Flug. Ich
erinnerte mich an die Einladung und ich beschloss, auf sein
liebenswürdiges Angebot einzugehen. Eine Stunde brauchte ich, um mich
wieder frisch zu fühlen und um meine Gedanken von Jürgen abzulenken.
Ich trocknete mich ab und schaute meinen Körper in den sich
spiegelnden Toilettentüren meines Bades an. Nicht schlecht,
begutachtete ich mich selbst, als ich meinen gelenkigen, glatten
Körper in voller Größe im Spiegel sah. Ich erinnerte mich an die
Männer, die mir gesagt hatten, wie sehr sie meine breiten Schultern
und andere Dinge liebten und auch meinen riesigen dunkelbraunen
Nippel.

Meine Augen fingen blieben an meinem riesigen beschnittenen Schwanze
mit der weichen Babyhaut, den glatten und meine frisch rasierten
Eiern, die zwischen meinen Schenkeln baumelten hängen. Ich rasierte
mein Gesicht und gelte mein kurzes blondes Haar, nun bereit, meinen
jungen Steward zum zweiten Mal zu treffen. Ein lockeres Hemd, ein
frisches Paar Boxershorts und ausgebeulte Jeans waren alles, was ich
brauchte zum Streifzug zu Roger, dem süßen Steward.

Da ich ein wenig Hunger verspürte, setzte ich mich im Hotelrestaurant
an einen Tisch und sah direkt gegenüber den schönen, jungen Steward
mit einigen seiner Kollegen. Wie sehr zog mich seine Erscheinung in
der schmucken Uniform an. Roger sah wirklich phantastisch aus. Er war
gerade on den Zwanzigern und hatte jene Mischung aus Jugend und
Männlichkeit, die nur so kurze Zeit bei den meisten Männern dauert.

Der Kellner brachte mir ein Omelett, Pommes frites und einen Salat,
was ich schnell hinunterschlang. Bei meiner zweiten Tasse Kaffee sah
auch Roger mich. Er sprang auf, seine Freunde und kam hinüber zu
mir. Tief sah er mir in die Augen mit einem Lächeln auf seinem
Gesicht. Innerhalb von Sekunden war mein Schwanz schon wieder steif,
bebte in freudiger Erwartung

Und nur wenige Minuten später waren wir allein in meinem zusammen in
einer leidenschaftlichen Umarmung und mit heißen Küssen. Oh, wie ich
seine glatte weiche Zunge liebte, die so sanft über Lippen fuhr. Wir
beide ließen unsere Hosen fallen und zogen unserer Schuhe aus.

Jetzt waren wir nur noch mit unseren Hemden bekleidet, umarmten
einander wieder, unseren harten Schwänzen aneinander gepresst. Meine
Hände drückten sein jungenhaftes Gesäß zusammen, er meinem Hals
küsste. Ich drückte meine Finger in seinem Darm und hörte ihn vor
Geilheit keuchen. Roger verlangte einfach danach, dass ich seinen
Arsch bearbeitete.

Wir zogen unsere Hemden aus und legten uns auf das Bett, wo ich dann
seinen ganzen Oberkörper und seine Achseln lecken konnte. Ich kostete
von seinem sexy schmeckenden Schweiß, meine Naselöcher bebten von
seinem moschusartigen Geruch. Meine Hand streichelte seinen riesigen
steifen Schwanz, während meine Lippen an seinen Nippeln der Reihe
nach saugten, bis sie gierig vor Verlangen hochstanden.

Er seufzte wieder, meine Finger sein Arschloch wieder fanden. Ich
fickte ihn für eine Minute mit dem Finger und blies dabei seinen
geilen Schwanz. bis ich glaubte, dass mein eigener Schwanz in Flammen
stand. Dann kniete ich zwischen seine Beine und zog sein Gesäß auf
meine Schenkel. Seine Beine hob ich hoch über meinen Schultern,
drückte seine haarigen Eier sanft zusammen und setzte dann meinen
aufrechten Schwanz an seinem Arschloch an.

Er bat dringend darum, dass ich ihn fickte So drückte ich leicht auf
seine Rosette und stieß dann meinen Schanz langsam hinein. Ich
verspürte eine Gänsehaut, als mein Schwanz Zentimeter für Zentimeter
tiefer in sein Liebesrohr glitt. Dann drückte ich meinen Schwanz ganz
hinein und wiegte hin und her auf ihm. Sein Becken bewegte sich genau
im Rhythmus mit,ich das Tempo meiner Fickbewegungen beschleunigte.
Seine glänzenden Augen waren halb geschlossen, mein heftiges Ficken
ihn zum Höhepunkt brachte. Ein paar Schübe mit meiner Hand ließen
seinen Schwanz explodieren und sein Gesicht und sein Brustkorb wurden
bald mit seinem Sperma bedeckt. Dieser Geruch machte mich
unbeschreiblich geil.

Ich küsste ihn, bis sein Schwanz schlaff wurde, sein Körper sich aber
immer noch krümmte vor Ekstase. Dann fickte ich ihn heftiger und
heftiger. Er stöhnte immer wieder laut, wenn mein Schwanz seine
Prostata berührte und sein weicher Schwanz wieder mit frischem
Vorsperma befeuchtet wurde.

Er küsste mich, umfasste mit seinen Händen meinem Kopf und ich fühlte
meinen Schwanz tief in ihm explodieren. Ich warf meinen Kopf nach
hinten und fickte ihn weiter, bis mein Schwanz langsam seine Härte
verlor. Erschöpft sank ich auf seinen Brustkorb.

Wir lagen eng aneinander geschmiegt zusammen auf dem Bett und ich
flüsterte Worte der Zuneigung in sein Ohr. Ich zog seine niedliche
Vorhaut zurück und streichelte seinen Schwanz, bis es wieder steif
wurde. Mein eigener Schwanz lag steif zwischen seinen Beinen und
bereit, ihm wieder Freude zu bereiten. Wir bestanden beide in dieser
Nacht aus reiner sexueller Gier und trieben es in allen möglichen
Variationen

Einige Stunden später schloss ich meine Augen und meine Gedanken
kehrten Jürgen zurück und zum nächsten Tag, an dem wir für das erste
Mal treffen würden. Ich hoffte, dass ihn ficken dürfte. noch geiler
als Roger. Das wäre zu testen, dachte ich noch, bevor ich einschlief.

Je näher der Zeitpunkt unseres ersten Zusammentreffens kam, umso
nervöser wurde ich. Beim Erwachen musste ich daher sofort meine
Harnblase entleeren. Und so langsam senkte sich dann auch wieder
meine Morgenlatte. Ich dachte nur daran, dass dies der Tag wäre, an
dem ich Jürgen traf.

Ich war genau so voll Hoffnung, dass er mich wirklich so sehr liebte,
wie er dass im Internet immer gesagt hatte. Wir hatten solch eine
charmante Beziehung gehabt aber es waren alles nur Worte und Bilder
gewesen. Würde es in unserem realen Zusammentreffen klick machen? Ich
liebte ihn wirklich und ich wusste, dass er der Mann war, den ich am
meisten wollte in meinem Leben. Aber war ich auch der Mann für ihn?
Nervös dachte ich daran, dass er mich ablehnen könnte. Und ich hatte
so einen weiten Weg hierhin gemacht.

Es war zehn Uhr dreißig morgens Ortszeit und ich litt noch ein wenig
unter dem Jetlag. Alles, was ich tun konnte, war dann zu hoffe, dass
mein Steward dann noch da war. Roger hatte in der Nacht bei mir
geschlafen. Ich legte meinen sich verhärtenden Schwanz zwischen seine
Beine und streichelte seinen schlaffen Schwanz, bis ein Tropfen aus
dem unbeschnittenen Schwanz austrat.

Er kam bald in meine Hand und ich nahm seinen Liebessaft an meine
Lippen, um sein warmes bitteres Sperma mit meiner Zunge zu kosten.
Ich liebte den Geschmack seines Samens in meinem Mund. Er drehte sich
zu mir um und küsste sanft meinen Hals.

Meine Gedanken drehten sich wider um zu Jürgen. Wir hatten niemals
einen Kuss austauschen können. Und nun war ich hier im Bett mit einem
geilen und liebevollen Mann, den ich nur getroffen hatte. Und es war
ein großartiger Sex.

Warum fühlte ich mich aber dennoch zu Jürgen hingezogen? Was mir als
Antwort darauf einfiel, war, dass ich Jürgens Persönlichkeit von
Anfang unserer Fernbeziehung an geliebt hatte. Er war so frisch und
liebevoll bei allen Dingen, über die wir redeten. Er war offen
homosexuell und er lachte laut, als ich von meinem Versteckspiel
erzählte. Ich fand es so leicht, ihm zu verzeihen, wenn wir uns
einmal stritten. Das muss Liebe sein, dachte ich.

Aber liebte er mich wirklich? Ich wusste es nicht und ich musste
einen Weg finden, mich zu vergewissern. Er sagte mir, dass ich so
hinreißend aussah auf den Bildern. Aber ich wusste, dass er oft
Frischfleisch brauchte.

Roger hatte seine Beine nun weit auseinander gespreizt und streckte
mir sein Liebesloch entgegen. Ich stieß meinen Schwanz einfach
schnell hinein und fickte ihn kräftig durch, bis wir beide
abspritzten. Dann leckten wir einander die Schwänze trocknen und
duschten dann.

Roger kleidete sich an und schrieb noch ein paar liebevolle Worte auf
den Badspiegel, bevor er sich mit einem liebevollen Kuss von mir
verabschiedete. Er wollte noch ein wenig einkaufen, bevor er sich auf
den Nachtflug bei seiner Gesellschaft vorbereitete. Er sagte noch,
dass er in zwei Tagen wieder hier in Dallas sein würde. Und ich
wusste sofort, dass wir uns dann wieder treffen würden und eine heiße
Nacht verbringen würden.

Ich duschte mich ebenfalls und zog ein leichtes Hemd und eine
ausgebeulte Jeans an. Dann ging ich ins Restaurant um ein schnelles
Mittagessen einzunehmen. Meine Gedanken kreisten um Jürgen und darum,
wie ich ihn kennen lernen könnte, ohne dass er merkte, wer ich
wirklich war.

Dann erinnerte ich mich, dass alle Bilder, die ich ihm gesandt hatte,
meinen nackten Körper zeigten, wenig von meinem Gesicht. Außerdem
trug ich einen Bart, den ich nun abrasiert hatte. Eine dunkle Brille
wäre anonym genug, dachte ich mir.

Zehn Minuten, nachdem man das Hotel verlassen hatte, brachte ein Taxi
mich am zu den Geschäften im Norden von Dallas, von denen Jürgen mir
so viel erzählt hatte. Eine große Schatten spendende Markise hob ein
Geschäft von den anderen heraus. Die Fenster waren voll mit allen
Sorten von Blumen außer Nelken und Chrysanthemen. Jürgen hasste diese
beiden Blumen, weil sie ihn an Tod und Begräbnis erinnerten.

Mit Herzschlag ging ich langsam zum Geschäft hinüber und sah durch
das Fenster hinein. Und dort stand er am Ladentisch und unterhielt
sich mit einem Kunden. Oh Gott, er war viel schöner, als er auf
seinen Fotos aussah.

Er trug ein einfaches Hemd mit offenem Ausschnitt, auf den Schultern
ein paar khakifarbene Marinestreifen. Dazu trug er eine enge
khakifarbene Marinehose, so eng wie ein Sonnenbrand. Sie war kurz und
schloss kurz oberhalb der Knie ab. Meine Augen wurden von dem
riesigen Wulst in seiner Hose magnetisch angezogen. Und dann drehte
er mir seinen Rücken zu, um einen Strauß Blumen auszuwählen. So
konnte ich einen Blick auf seinen niedlichen, festen und jugendhaften
Arsch werfen.

Durch die offene Tür fing konnte ich seine Stimme zum ersten Mal
hören und lauschte seiner Sprache. Er sprach ein ziemlich reines
Englisch mit einem leichten Akzent, den ich von den Ravern her
kannte. Der Kunde sagte etwas, was Jürgen um Kichern brachte. Es war
so ansteckend, dass ich auch gleich lächeln musste.

Er gab dem Kunden die Blumen, die er wollte, und ging hinter den
Ladentisch und schob die Kreditkarte durch den Leser. Er blickte zu
mir hinaus und unsere Augen verweilten für eine oder zwei Sekunden
beieinander. Meine Nackenhaare sträubten sich: Was er wohl von mir
dachte?

Der Drucker brummte und gab eine aus, die Jürgen dem Kunden
überreichte. Der zufriedene Kunde ging aus dem Geschäft und er stieß
mich am Eingang kurz an, so dass ich den Blick in den Laden verlor

„Kann ich Ihnen helfen?" fragte mich jemand.

Er stand vor mir, so nahe, dass sein süßer Atem mein Gesicht traf und
der mit Körperspray gemischte Geruch von seinem frischen mannhaften
Schweiß in meine Nase drang. Ich staunte über sein tadelloses Gesicht
und seinen frisch geschnittenen Bart. Dann ich in seine
durchdringenden tiefen braunen Augen und er lächelte mich
verführerisch an.

„Ich bewundere gerade deine Ausstellung" antwortete ich weich. „Ich
bin gerade auf der Suche nach einem Café und komme hier zufällig
vorbei. Kannst du mir sagen, wo ich ein gutes Café finden kann?"

„He, es ist Zeit, dass ich mal eine Pause mache." sagte er. „Das
nächste Café ist wirklich schwierig zu finden. Ich werde dich gern
dorthin begleiten!"

Ohne auf meine Zustimmung zu warten, kam er aus Geschäft heraus und
bat seinen jungen schwarzen Angestellten, allein weiter zu machen.
Innerhalb weniger Sekunden gingen wir zusammen nebeneinander her.

„Du kommst aus Deutschland?" forschte er neugierig

„Ja bin ich aus Stuttgart." antwortete ich ihm.

„He, ich habe einen ganz tollen Freund, der dort lebt. Wir haben viel
Spaß miteinander im Internet, praktisch alltäglich. Kennst du ihn?"
Und er gab mir meinen eigenen Namen an.

„Stuttgart ist wirklich eine große Stadt" sagte ich mit einem Lächeln
und er kicherte über seine naive frage.

Wir setzten uns draußen vor dem Café an einen Tisch. Jürgen erzählte
ununterbrochen von seinem tollen Freund in Stuttgart. Es war eine
sehr seltsame Situation, mit einem Mann hier zu sitzen, den ich
niemals zuvor getroffen hatte, über mich zu sprechen, wobei er nicht
wusste, dass sein Freund ihm gegenüber saß.

Ein Kellner kam und ich bestellte einen Kaffee für mich und einen
Eistee für Jürgen. Ich wusste, dass dies sein bevorzugtes Getränk
war.

„Du musst Gedanken lesen können oder so was." sagte er überrascht.
„Wie zum Teufel hättest du sonst wissen können, dass Eistee mein
Lieblingsgetränk ist?"

Ich legte meine Hand auf seine und zog meine Sonnenbrille aus. Dann
sah ich tief in seine Augen. Sie wurden immer größer und sein breiter
Mund stand plötzlich weit offen.

„Oh, du bist es", keuchte er vor Überraschung, wobei ein paar Tränen
aus seinen Augen traten. Mit der anderen Hand drückte er fest meinen
Schenkel unter dem Tisch.

„Ja." antwortete ich „Wollte dich überraschen."

„Du bist ein schlaues Kerlchen." sagte er mit einem Grinsen. „Du
rasierst deinen Bart ab - sonst hätte ich dich sofort erkannt,
Richard".

Der Kellner brachte unsere Getränke und wir plauderten über alles und
jenes für eine Stunde lang und wir wurden bald so geil wie
aufeinander wie zwei läufige Hunde. Jürgen stand auf legte seinen Arm
um meine Schultern und flüsterte in mein Ohr: „Ich will, dass du mich
fickst, so wie wir uns das im Internet so oft ausgemalt haben."

Mein Schwanz wurde vor Erregung sofort steif. Wir gingen zurück zu
seinem Geschäft und er sagte seinem Angestellten, dass er für den
Rest des Tages nicht mehr da sein würde. Dann nahmen wir Jürgens
Lieferwagen und fuhren durch die Stadt zu einem riesigen Parkplatz
vor dem Dallas-Theater-Zentrums. Er hatte mir über diesen Ort viele
erzählt. Es war der sicherste Outdoor-Ort in der ganzen Stadt.

Jürgen zog die Handbremse an und beugte sich zu mir herüber. Ich
hielt seinen Kopf an meine Brust und schon schoben wir unsere Zungen
in unsere Münder. Meine Arme und Beine wurden plötzlich weich wie
Wachs, als sein leicht stoppeliges Kinn mein Gesicht rieb. Mein
Schwanz war steifer als ich es jemals zuvor in Erinnerung hatte.
Jürgen machte an meinen Jeans den Reißverschluss und holte meinen
Schwanz heraus. Oh wie ich diese Hand liebte, die mein festes Fleisch
streichelte

Er ließ ihn kurz los und zog mein Hemd aus. Dann saugte er an meinen
beiden Brustwarzen, was mich immer geiler machte. Meine Eier waren so
prall gefüllt, dass sie begannen, ein wenig zu schmerzen. Jürgen
legte seinen Kopf in meinen Schoß und nahem meinen Schwanz mit dem
Mund auf. Er blies wild drauflos und nur kurze zeit später
explodierte ich in seinem Mund.
Ich erschauderte vor Geilheit, weil er unentwegt weiter saugte und
blies, und ich stöhnte in Ekstase. Mein Schwanz zuckte, und ich
spritzte in seinen heißen Mund. Und dann hörte ich , wie er meinen
Samen schluckte bis„Ich liebe dich, Jürgen", murmelte ich mit einem
Seufzer.

„Und ich liebe dich, süßer Richard" antwortete er, bevor er seine
glatte Zunge wieder in meinen Mund steckte.

Mein Gesicht und Brustkorb glänzte vor Schweiß und mein Kopf war heiß
mit dem Wissen, dass er mich wirklich liebte, so wie ich ihn liebte.
Ich wollte gerade seinen Körper streicheln, als er mich bat, nach
hinten in den Lieferwagen zu steigen. Dort lag ein schöner Teppich,
auf dem ich seinen niedlichen Arsch ficken sollte.

Ich folgte ihm zog schnell meine Jeans aus und entledigte Jürgen
seines Hemdes. Dann saugte ich an seinen riesigen dunklen Nippeln,
während er sich auf den Rücken legte und stöhnte und stöhnte. Ich
wusste, dass er keine Unterwäsche trug und ein an seinen Hosen
genügte, ihn nackt vor mir zu haben. So sprang mir sein Schwanz zum
ersten Mal entgegen.

Ich blies seinen Schwanz, bis er wieder halb steif wurde. Dann ich
drei Finger in seine Rosette fickte ihn mit den Fingern, bis sein
Schwanz steinhart wurde. Er hatte mir immer gesagt, was sein Schwanz
brauchte und dass er anale nicht so aktiv war, seit er damals von dem
zwanzigjährigen Mann zum ersten Mal gefickt wurde.

Jetzt war auch mein eigener Schwanz brettsteif vor Verlangen, sein
Liebesrohr zu ficken. Ich bat ihn, auf seine Hände und Knie vor mir
niederzugehen, so dass ich ihn im Hündchenstil nehmen konnte. Aber
zuerst feuchtete ich seine Rosette mit meiner nassen Zunge an, bis er
stöhnen und mich aufforderte, endlich in ihn einzudringen

Ich spuckte in meine Hand und benetzte meine Eichel mit dem Speichel.
Dann zielte ich kurz auf seine Rosette und stieß meinen Schwanz in
seinen straffen Mastdarm.

„Fick mich kräftig durch." flüsterte er mir zu. „Ich habe so lange
darauf gewartet und mich so sehr danach gesehnt."

Ich stieß meine harte Latte bis zu den Eiern in seinen Arsch. Wir
waren jetzt eine fast zu einer verliebten Einheit
zusammengeschmolzen. Ich ergriff Jürgens Schwanz, der jetzt so steif
war wie eine Fahnenstange. Ich fickte ihn und stieß meine Eier immer
wieder gegen seine Schenkel, bewegte mich ein wenig seitlich hin und
her, um ihm noch mehr Vergnügen zu bereiten. Der Lieferwagen begann
in unserem Fickrhythmus zu schaukeln und wir wussten, dass wir uns
jetzt beeilen mussten, damit wir nicht die Aufmerksamkeit anderer
Passanten weckten.

„Du bist so ein geiler Mann." schrie Jürgen auf, ich ihn schneller
fickte.

Er stöhnte tief auf und ich ließ seinen Schwanz los. Sein heißes
Sperma fand seinen Weg, ohne dass ich noch nachhelfen musste. Nach
ein paar kräftigen Fickstößen entlud sich auch mein Schwanz in ihm.
Ich glaubte, in meinem Kopf Trompeten und Orgelmusik zu hören. Oh wie
mein Schwanz vor Freude zuckte, meine Eier ihre Ladung
hinausspritzten.

Ich fickte ihn ein wenig länger bis das geile Gefühl in meinem
Schwanz nachließ. Dann zog ich meinen Schwanz aus seinem Liebesrohr.
Ein paar Spermatropfen liefen aus seinem Arsch heraus, die schnell
fort leckte. Ich werde nie und nimmer den Geschmack vergessen, den
mein Samen vermischt mit seinen scharfen Säften aus seinem geilen
Arsch ausmachte. Ich drehte Jürgen auf den Rücken und legte mich in
seine starken Arme. Seine Augen träumerisch an.

„Ich hatte noch nie so geilen Sex wie mit dir." sagte er. „Ich
glaube, dass ich im siebten Himmel gewesen bin."

Seine Hand fand meine Rosette und er betasten sie mit leichten
Fickbewegungen und schon hatte ich seine Zunge wieder fast in meiner
Kehle. Es war eine solch schöne Situation, dass ich sie am liebsten
für 100 Jahre eingefroren hätte Aber plötzlich hörten wir Schritte.
In zwei oder drei Sekunden hatten wir unsere Hosen hochgezogen und
hüpften auf die Sitze des Lieferwagens, bevor ein Parkplatzwächter
uns erreichte. Jürgen stieß einen Schrei aus, startete den Motor und
verließ den Parkplatz mit quietschenden Reifen.

Ich machte mich über seine jungenhafte Laune lustig und ich liebte
das Gefühl, mich an seinen Brustkorb zu schmiegen, während ich mit
dem Mann meiner Träume durch die Stadt fuhr, während mein Freund für
mich mit seiner sang. Er klang sehr professionell und ich erinnerte
mich, dass er im Chor seiner Methodistischen Kirche ausgebildet
worden war. Er fuhr zu seinem Apartmenthaus und nachdem er die
Handbremse angezogen hatte, nahm er mich in seine Arme und küsste
mein ganzes Gesicht

„Vorsicht, es könnte uns jemand sehen." sagte ich ruhig.

Was kümmert mich das?" antwortete er. „Jeder hier ist entweder schwul
oder bi. Homosexuelle sind in Dallas sehr willkommen!"

Ich küsste ihn leidenschaftlich auf seine Lippen und seine
hinreißenden Augenlidern und er stöhnte wieder. Dann machte er an
meinen Jeans den Reißverschluss auf nahm meinen Schwanz gleich mit
dem Mund wieder auf und bearbeitete die Eichel mit der Zunge. Meine
Augen wurden vor Erregung glasig. Gerade als ich kam, ging ein
älterer Spaziergänger mit seinem Hund an uns vorbei.

„Hallo, Jürgen" rief er. „Wie ich sehe, hast du einen richtig
festlichen Nachmittag heute."

Aber Jürgen könnte nicht beantworten. Sein Mund war vollkommen voll
von meiner Ladung Liebessaft. Der alte Knabe schaute geradewegs in
mein in Ekstase eingefrorenes Gesicht

„Einige Typen haben immer nur Glück", murmelte er, er auf seines
Weges ging.

Das konnte ich nicht bestreiten. Jürgen und ich hatten eine sehr
schöne Zeit in seiner Heimatstadt Dallas. Sehr ungern bin ich nach
meinem Urlaub wieder heimgefahren. Noch heute treffen wir uns
regelmäßig und verlieren uns nicht aus den Augen. Für eine
Partnerschaft aber ist die Entfernung zu groß. Außerdem sind wir
beide nicht bereit, unseren Wohnsitz aufzugeben und in das Land des
anderen einzureisen.