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Joshua Es war mal wieder so ein verregneter Samstag. Eigentlich hoffte ich, meinen 16. Geburtstag am Sonntag doch mit etwas besserem Wetter zu feiern. Da es noch nicht zu spät war, surfte ich noch ein wenig im Internet. Mein liebstes war es, erst bei Kevin diese geilen Storys zu lesen und mir dabei mal wieder richtig einen runterzuholen. Nach außen hin war ich voll hetero, da es sonst wohl üble Probleme in der Schule gegeben hätte. In meiner Klasse war übrigens auch Martin. Er war wohl der süßeste Boy, den man sich in seinen Träumen vorstellen konnte. Es tat immer ziemlich weh, wenn Martin mit den Mädels flirtete, was das Zeug hielt. Aber ich hatte ihn ja wenigstens zum Freund. Wie sehr wünschte ich mir, wenigstens mal mit ihm zusammen zu wichsen, aber das konnte ich mir wohl in die Haare schmieren. Nachdem ich eine Weile bei Kevin rumgesurft bin, startete ich mal wieder mein CU-SEEME, ein Videokonferenzsystem. Ich bin nämlich stolzer Besitzer einer S/W-CAMERA und habe dabei schon so manchen süßen Boy beim Wichsen beobachten dürfen. Als ich dann eine Weile so im IRC rumgechattet habe - es war meganervend, diese alten geilen Böcke ständig abzuwimmeln - sprach mich jemand an, der mir auf Anhieb sympathisch war. Er hieß Andreas und war 15 Jahre alt. Wir unterhielten uns, da es ja ein Gay-Room war, natürlich nur übers Wichsen, wie oft und wie es jeder macht. Wir wünschten uns gegenseitig, es dem anderen mal richtig zu besorgen. "Sag mal, hast du ne Cam?", fragte Andreas. Ich konnte es nicht glauben, der geile Sweety chattet seit 'ner halben Stunde mit mir und sagt mir erst jetzt, dass er 'ne Cam hat. "Ja, klar!", bestätigte ich nervös und war schon fast vorm Abspritzen. Aber trotzdem war ich vorsichtig, da mir schon viele ein falsches Alter durchgegeben hatten. Er gab mir seine IP und ich tippte sie in das Adressbuch von Cuseeme ein. Dann sollte es passieren. Ich drückte den Connect-Button und wartete. Und tatsächlich, eine Verbindung kam zustande. Ich hatte vorher meine Kamera nach unten geschwenkt, so weit, dass mein Gesicht nicht im Bild ist; man kann ja nie wissen, welche alten Böcke an der anderen Seite sich auf einen jungen Kerl einen keulen wollen. Nach ca. 5 Sekunden baute sich das andere Bild auf. Man sah einen sehr gut gebauten Body, auch kein Gesicht, aber einen hübschen Boxershort hatte er an, in dem man schon einiges vermuten konnte. Whow, war ich geil. An den nicht behaarten Beinen und dem schlanken schmalen Body konnte man erkennen, dass es wirklich ein 15-16 jähriger Boy ist und meine Geilheit schwang über ins Unermessliche. Ich selber hatte auch eine Boxer an, in der der Vorsaft schon zu erkennen war. "Du hast einen süßen Body", sagte Andreas, "den möchte ich am liebsten mit meinem Saft einreiben". Mann, war der Junge heiß, und so streifte ich meine Boxer nach unten, und mein Schwanz schnellte aus seinem viel zu eng gewordenen Gefängnis heraus. Er war total nass, soviel Liebestropfen hat er schon lange nicht mehr abgegeben. "So, nun bist Du dran", sagte ich. Aber bevor ich die Entertaste drücken konnte, sah ich schon seinen zum Platzen berstenden Boyschwengel bei mir auf dem Bildschirm. "Zeig mal, wie machst Du es Dir?", fragte Andi. Diesen Wunsch wollte ich ihm zu gerne erfüllen, umfasste meinen Schwanz mit der ganzen Hand und schob ganz langsam die Vorhaut über meine glitschige Eichel und wieder zurück. Dabei massierte ich mir mit der anderen Hand meine vollen Eier. In diesem Moment stand Andreas auf und ich konnte seinen ganzen wunderschönen Körper sehen. Sehr schmale Hüften, pralle kleine Arschbacken und sein Schwanz stand kerzengerade vom Body ab. Er war beschnitten, konnte man ganz gut erkennen. "Wollen wir uns nicht mal ganz zeigen, so mit Gesicht?", tippte ich vor lauter Geilheit in die Tastatur. "Ja, aber du zuerst", sagte Andreas. Wir einigten uns dann, beide gleichzeitig die Cam ein wenig nach oben zu schwenken. Und was ich dann sah, ließ im ersten Moment mein ganzes Gesicht blass werden. Es war Martin, mein Martin aus meiner Klasse, der so unnahbar für mich war. Aber ihm ging es nicht anders. "Martin, DU? Ich dachte,..aähh.." Ich war sprachlos. "Ja, Daniel ich bin's, aber von Dir hätte ich das auch nie gedacht", verteidigte er sich. "WAS hättest Du nicht von mir gedacht? Das ich auf Jungs stehe? DU bist doch immer der, der den Mädels nachstellt". "Ja, aber auf Boys stehe ich auch ein wenig", kam kleinlaut auf dem Monitor. Nach einer Weile, wir unterhielten uns darüber, verabredeten wir uns, um über diese Sache noch mal ausführlich zu sprechen. "Kommst Du zu mir? Dann können wir uns hierüber mal unterhalten, meine Eltern sind heute beim Kegeln", fragte Andreas und ich wollte auf der einen Seite sehr gerne zu ihm, aber ich hatte auch Angst davor, ihn nun in dieser Situation frontal gegenüber zu stehen. "Heute abend noch? Wir haben doch schon 22 Uhr", erwiderte ich ängstlich, willigte dann aber ein. Ich schaltete meinen Computer aus und zog mich wieder an; war völlig neben der Spur; was wollte er? Sich entschuldigen? Sein Gewissen erleichtern? Naja, ich sollte es ja gleich erfahren. Ich schloss meine Zimmertür auf, ging ins Wohnzimmer, wo meine Eltern vorm Fernseher saßen. "Ich muss noch mal zu Martin, er hat noch ein paar Ideen für meinen Geburtstag morgen", verabschiedete ich mich, zog meine Jacke an und ging. Mein Rad war schnell aus der Garage geholt und so fuhr ich doch mit gemischten Gefühlen die 2 Kilometer zu ihm. Ich war total nervös, als ich den Klingelknopf betätigte. Martin ließ sich ja echt Zeit, die Tür zu öffnen. Als ich dann Licht im Flur sah, ging mein Puls immer schneller. Sollte ich noch schnell abhauen? Mann, war mir diese Situation peinlich. Aber Martin war schneller. Er öffnete die Tür. Auch er hatte sich inzwischen wieder angezogen. "Hallo Daniel", zwängte er mit leiser Stimme hervor, "komm doch rein und geh schon auf mein Zimmer, ich hole eben noch etwas zu trinken". Völlig wortlos ging ich nach oben und setzte mich auf sein Bett. Tatsächlich, die Cam steht auf seinem Monitor und ich habe sie noch nie gesehen, obwohl ich so oft hier bin. Beim näheren Betrachten kam Martin mit den Getränken dazu. "Die versteck ich immer, damit meine Eltern keine blöden Fragen stellen". Dann setzte er sich auf sein Bett. "Wie lange machst Du das schon mit der Kamera im IRC?" fragte ich neugierig, während ich Martin musterte. Er hatte eine weiße Jeans an, welche mich ja gleich total antörnte. Seine Nervosität war kaum zu übersehen. "Seit ca. 2 Monaten", kam zur Antwort. "Bist Du nun schwul oder bi?", wollte ich wissen. Seine Antwort kam prompt. Er stand auf, ging zu seinem PC und zeigte mir Bilder von wunderschönen Boys. "Whow! So geile Jungs habe ich noch nicht im Netz gefunden", (obwohl das eine Lüge war, ich wollte natürlich mein Interesse an Jungs bekräftigen). "Mit denen habe ich schon gechattet. Das sind alles Bilder von der Cam", sagte er stolz. Mir wurde plötzlich ganz anders, als ich mich auf dem Bildschirm sah, zwar noch ohne Kopf, aber Martin speichert wohl alles, was er vor die Linse bekommt. "Stehe ich jetzt auf deiner Hitliste?", fragte ich grinsend. "Nein, schon auf meiner TopTen". Dieser Satz senkte die Spannung, die bis zu diesem Moment im Raum stand, auf ein Minimum. Nun wusste ich, dass er auch auf Boys steht, so wie ich. Aber wie sollte es weitergehen? Immerhin kenne ich ihn seit 4 Jahren und noch nie haben wir über Sex gesprochen, geschweige denn etwas in der Richtung zusammen gemacht. Aber meine Ängste waren umsonst, denn während ich mir darüber Gedanken machte, wie ich das Thema in die Richtung lenken soll, fragte er mich ganz frech. "Sag mal Danni, wichst Du auch immer vor der Kamera, wenn du einen hübschen Boy in der Leitung hast?" "Kommt drauf an, wenn's ein süßer ist und er mitmacht, dann ja.", antwortete ich. "Wollen wir mal schauen, ob noch was los ist im IRC?". Also, nun ging er aber ran, das hätte ich mich nicht getraut, so direkt. Neugierig und geil war ich ja von vorhin noch, also starteten wir das IRC und schauten, wer noch so am chatten und suchen war. Allein der Gedanke, dass ich mit meinem Martin nebeneinander am PC sitze und nach geilen Boys suchte, machte den Platz in meiner Jeans echt dünne. Auch Martin bemerkte das und fragte ganz selbstverständlich "Hast du auch einen Steifen?" "Ja, kann man so sagen", sagte ich und in diesem Moment kam auch schon seine Reaktion. Er knöpfte seine Jeans auf und zog den Reißverschluss nach unten. Jetzt konnte man seine Boxer sehen und eine mächtige Beule rang in dieser dringend nach Luft. Aber mehr tat er noch nicht. "Willst Du Dir nicht auch ein wenig Luft verschaffen? Ist echt bequemer, glaub mir", sagte Martin. Nun öffnete auch ich meine Jeans, ging aber einen Schritt weiter und zog sie ganz aus. Nur meine Boxer ließ ich noch an. Inzwischen hatte Martin mehrere Chatfenster geöffnet und wir flachsten und lachten über die eine oder andere gesendete Zeile. Zwischendurch griff er sich immer wieder an sein bestes Stück, um es in eine bequeme Position zu legen. Oh Mann, wie gerne hätte ich ihm diese Arbeit abgenommen. Auch ich hatte permanent eine Hand in meiner Boxer und massierte derweilen meine Eier. "Nichts mehr los hier", kam enttäuscht von Martin und auch ich fragte mich nur, ob ich echt mit diesen dicken Eiern nach Hause radeln muss. "Danni, hast Du Lust?", fragte er mich, obwohl er genau wusste, dass ich es kaum noch aushalten würde. "Worauf?", ich wollte ihn nicht gleich in Sicherheit wiegen und wollte es ganz genau von ihm hören, was er vorhat. "Naja, auf wichsen eben", kam ganz spontan. "Ja, ok", erwiderte ich, "kann's eh sehr gut gebrauchen im Moment". Martin stand auf und setzte sich auf das Bett. Ich folgte ihm und setzte mich neben ihn. Mit einer Hand in der Boxer fragte ich ihn, wie oft er es macht. "Na ja, so 1x bestimmt jeden Tag, und du?". "Meistens 2x, morgens nach dem aufwachen und wenn ich von der Schule komme", antwortete ich. Verflucht, wieso fängt er nicht einfach mal an. Keiner von uns hatte den Mut, die Hosen runterzulassen. Ich hatte ja wenigstens schon die Jeans aus. "Willst Du nicht die Hose ausziehen?", fragte ich um die Sache endlich mal voranzutreiben. Er wurde etwas rot und fing dann an, langsam seine Jeans auszuziehen. Der Junge sah dabei echt geil aus. Nur noch seine rote Boxershorts hatte er an, aber die zog er in diesem Moment auch schon nach unten. Zum ersten Mal sah ich den Schwanz meines Freundes, in voller Größe. "Cool, für 15 Jahre hast du aber schon einen gewaltigen Spender", sagte ich. Nun waren meine Hemmungen weg und auch ich zog meine Shorts nun aus. Wurde auch Zeit, denn sonst wären sie wahrscheinlich aufgeweicht. "Na, deiner ist aber auch nicht zu verachten. Wie groß ist er denn?", fragte er neugierig, während er jeden Zentimeter meines Schwanzes musterte. "Keine Ahnung, aber wir können ja mal nachmessen". Martin sprang auf und ging zum Schreibtisch und suchte nach einem Lineal. Meine Augen saugten sich an diesem perfekt gebauten Körper fest. Diese Pobacken in Apfelgröße, und zwischen seinen Beinen konnte man seinen Sack betrachten, der noch relativ lang hinunterging. Er drehte sich rum und kam mit einem Lineal wieder zurück. Während er so auf mich zukam, klebten meine Augen auf seinem Schwanz, der mit jedem Schritt hoch und runter wippte. Er stellte sich vor mich. "Weißt Du, von wo man genau misst, Daniel?". Ich wurde mutig und nahm das Lineal und sagte "Ja, warte ich zeig's Dir". Ich nahm allen Mut zusammen und setzte das Lineal an seinem Körper an und drückte mit der anderen Hand seinen Schwanz an das Lineal. Tolles Gefühl, so ein fremdes Ding in der Hand zu haben. Er war knochenhart. "18 cm", grinste ich und gab ihm das Lineal zurück. "Na, dann wollen wir mal sehen, ob Du mich damit schlägst", sagte er frech. Er setzte sich auf das Bett neben mich und hielt ganz vorsichtig meinen in der Hand und setzte das Lineal an. Immer wieder rutschte ihm mein Schwanz aus der Hand, so feucht war er. Oder machte Martin das mit Absicht? "17 cm", triumphierte er und fing an zu lachen. "Na ja, der eine Zentimeter, dafür habe ich noch meine Vorhaut. Seit wann bist du denn beschnitten?", wollte ich wissen. "Seit meinem 2. Lebensjahr.", gab er zur Antwort. "Also, ich könnte mir das nicht vorstellen ohne Vorhaut", sagte ich nüchtern," man braucht doch etwas zum drüberschieben". Ich fing an, langsam meinen Spender zu wichsen und achtete darauf, dass er genau sehen kann, wie die Vorhaut vor- und zurückgleitet. Martin sah ganz interessiert zu. "Ich kann mir das gar nicht vorstellen, wie das mit Vorhaut geht", kam von ihm. "Probier's halt mal. Ist echt geil!", und ich zog meine Hand weit weg, um ihm Platz für Experimente zu machen. Er nahm diese Einladung an und griff mit 2 Fingern um die Vorhaut und schob sie leicht vor und zurück. "Nein, du musst die ganze Hand nehmen", korrigierte ich ihn. Tatsächlich wurde auch Martin mutig und griff in die vollen. Oh, war das ein geiles Feeling. Wenn er so weitermachen würde, hätte ich höchstens noch 10 Sekunden, so spitz war ich. Weil ich seinen auch mal testen wollte, er war ja beschnitten, drehte ich mich zu ihm. "Lass deinen mal sehen, ich will mal sehen, wie ein beschnittener Schwanz sich anfühlt". Mit Geilheit hoch 20 griff ich leicht zitternd um seinen Kolben und massierte ihn. Es war ein komisches Gefühl, so ein beschnittener Schwanz. Aber dass ich es richtig machte, zeigte seine Reaktion. Er biss sich leicht auf die Lippen und ich nahm das als Einladung, einfach weiterzumachen. Ich bemerkte, dass seine Eier immer weiter zum Bauch hochwanderten und dachte mir, wenn Du so weit gegangen bist, kannst Du es auch zu Ende bringen. Martin machte nicht einen Versuch, mich abzudrängen, sondern er legte seinen Kopf zurück in die Polster und sein Atmen wurde heftiger. Nun griff ich mit der anderen Hand an seine Eier und ließ jedes einzelne durch meine Finger flutschen. Das habe ich mir so sehr gewünscht. Martin mal einen runterzuholen. "Oh Danni, das ist so geil", flüsterte er. Meine Bewegungen wurden nun immer schneller und auch Martin wurde immer unruhiger. "Danni, mir kommt's gleich, hör auf". Aber ich dachte nicht im Traum daran, es war einfach zu geil, seinen Kolben zu massieren. Auf einmal bäumte sich sein Unterkörper auf und seine Eier wurden steinhart. In diesem Moment spürte ich auch schon den ersten Strahl, der fontänenmäßig sein Körperinneres verließ. Im hohen Bogen klatschte die ersten Ladung bis auf seinen Hals. Dieses animierte mich, noch mal richtig Gas zu geben und rubbelte ihn noch intensiver und schneller. Martin wurde rasend vor Geilheit und beschenkte mich mit weiteren Schüben seiner geilen Boysahne. Als er ruhiger wurde, befand sich auf seinem Körper ein richtiger See voll Sperma. Ich war beeindruckt, habe selber noch nie so viel abgespritzt. Als er die Augen öffnete, flüsterte er mir ein leises "Danke, das war einfach nur geil! So intensiv bin ich noch NIE gekommen". Ich war stolz, meinem besten Freund ein solches Geschenk zu machen. Er sah auf sich herunter und war ziemlich überrascht über die Menge, die er eben herausgepustet hat. "Whow! Da kann man ja eine Soße mit anrühren.". "Na ja, ein bisschen fehlt aber noch dazu. Aber wart erst mal ab, wenn ich meine noch dazu tu", sagte ich und fing an, meinen noch immer heißen Kolben zu reiben. Ich setzte mich dazu auf seine Unterschenkel, schaute ihm ins Gesicht und fing an zu wichsen. "Warte Danni, lass mich das übernehmen, konzentrier Du dich nur auf Dich" und Martin fing an, meinen Penis zu reiben. Er kannte ja inzwischen die Technik, wenn man eine Vorhaut hat. Ich legte meinen Kopf nach hinten und ließ alles geschehen. Seine Bewegungen wurden immer hastiger und ich fing leicht an zu stöhnen. Es war das erste Mal, dass mir ein anderer einen runterholte. Es war unbeschreiblich schön, sich einfach nur fallenzulassen und sich auf seinen Abgang zu konzentrieren. Richtig geil machte mich dabei noch der See voll Sperma, der immer noch bei Martin auf dem Bauch lag. Dann spürte ich es, wie ein Unwetter zog sich in meinem Unterkörper alles zusammen. "Du hast es gleich, Martin", zischte ich und seine Bewegungen wurden schneller. "JA, JETZT!", konnte ich gerade noch sagen und mein Pint fing an, schubweise Strahl für Strahl aus meinen Eiern zu entlassen. Der erste traf Martin mittens ins Gesicht, der Rest auf seinem Körper, wobei es sich mit seinem Sperma vermischte. Er wollte gar nicht mehr aufhören. Erst als meiner kleiner wurde, entließ er ihn aus seinen geübten Wichshänden und wir schauten uns zusammen das Resultat an. Es war stark, ein richtig großer See hatte sich gebildet, worüber wir beide lachen mussten. "Hast du schon mal Sperma probiert?", fragte ich Martin. Doch der verneinte und meinte, dass dieses wohl eklig wäre. Aber in dieser Situation wollte ich einfach, dass er es mal probiert. Ich nahm meinen Zeigefinger und rührte ein wenig in der Pfütze herum und hielt meinen Finger direkt an Martins Mund. "So, Martin, einen Finger für Papi, und einen Finger für Mami", flachste ich ihn an. Er fing an zu lachen, öffnete widerwillig seinen Mund und leckte meinen Finger sauber. "Und, siehst Du, dafür gibt's morgen schönes Wetter. Und wir werden die geilste Geburtstagsparty feiern, die man sich so vorstellen kann". Beide mussten wir loslachen und lagen dann noch eine Weile eng umschlungen da und ärgerten uns, dass wir uns durch diese Umständen erst näher gekommen sind. |