Geile Erlebnisse
Es ist Sonnabend nachmittags, Mitte August; es herrschen schwüle 30 °
C bei leichter Brise. Ich liege an einem entlegenen Strandabschnitt
an der Ostsee. Möwen schreien, Wellen rauschen; ich schwitze in der
Sonne. Ich mag den Jungen auf dem Badelaken schräg gegenüber, den ich
schon seit längerem beobachte: etwa 19, blond, Sonnenbrille,
sportlicher Körper. Eigentlich bräuchte er sich nicht mehr zu bräunen
- diesen Sommer. er liegt wieder auf der Seite, sein Buch wieder vor
dem Bauch. Geschmeidig hatte er gerade das Wasser mit weiten
Kraulbewegungen durchpflügt, war eben aus dem Wasser zurück und mit
federndem Gang bei seinem Handtuch angelangt, hatte seinen
athletischen Körper und seine stoppelkurzen, festen und dicken Haare
langsam und gründlich frottiert und dabei seine wohl definierten
Muskeln spielen lassen. Neben seinen kräftigen Oberarmen, den ebenso
prächtigen Brustmuskeln und den wohl gerundeten nackten Pobacken
zeigte er eine weitere mächtige beule unter seinem nassen,
durchscheinenden Stringtanga, die auf ein großes, fleischiges Gehänge
schließen ließ. Leider zog er ihn nicht aus, sondern tupfte den
knappen Badeslip nur kurz ab. Er hat etwas animalisches - auch jetzt
- völlig unbeweglich und trotzdem sehr wachsam - immer zum Sprung
bereit - wie eine Wildkatze vor dem Angriff.
Ich drehe mich zu ihm rüber. Wie ich bemerkt hatte, war seine
Sonnenbrille schon mehrmals und zuletzt immer häufiger nicht mehr auf
sein Buch gerichtet, sondern spiegelt nun die Sonnenstrahlen zu mir
herüber. ich beschließe, anzufangen
Während ich ihn weiter beobachte, findet meine Hand den Rand meines
leuchtend roten Badeslips, auch ohne dass ich hinschaue, und spielt
mit dem Gummibund an meinem linken Bein. Er sieht mich an, als fiele
ihm nichts auf. Doch als ich jetzt vorsichtig Eier und Schwanz aus
dem Beinausschnitt ziehe, heben sich seine Augenbrauen über die
Brille. Ich fange langsam an, meinen Sack zu kneten. Er grinst! Ich
grinse froh zurück und mache weiter. Er wird schnell geil. Ich kann
jetzt nur noch auf seinen Slip sehen, auf diese geile, stetig
wachsende Beule. Sein Schwanz wird völlig groß und hart, ragt quer
hinauf bis zum Rand seines weißen, immer noch feuchten und sehr
dehnbaren Slips, die Eichel zeichnet ihre Form in diese zweite Haut.
Wr dreht sich auf den Bauch und streckt sich, bietet mir wieder
seinen bis auf das schmale Bändchen nackten Arsch dar. ich verstaue
flink alles, sammle meine Sachen zusammen, stehe auf und gehe auf die
Dünen zu und finde dort das gesuchte, abgedeckte Plätzchen, wo nur er
mich sehen kann. er liegt jetzt genau in meiner Richtung - auf dem
Bauch, das Kinn auf den verschränkten Armen - und reibt seinen
Schwanz im Sand. Ich sehe, wie sich seine nackten Arschmuskeln
anspannen und er sich hin und her windet - wie eine Schlange, die
sich ein Lager wühlt
Er schaut zu mir rüber; ich streife den Slip ab, stehe eine weile
nackt in der Düne, den Blick fest auf ihn gerichtet, greife meinen
Schwanz und wichse ihn langsam, bevor ich mich auf mein Badetuch
setze, breitbeinig ihm zugewandt, die Hände auf den Knien. Ich werde
immer geiler, knete meine Eier - ob er sieht, wie mein Cockring in
der Sonne glänzt? Ich winke ihn mit einer kleinen Handbewegung
herüber, während meine andere Hand meinen dreiviertelsteifen Schwanz
in seine Richtung drückt und wippen lässt.
Er schaut sich betulich um, stemmt sich hoch, seine herrliche, wohl
definierte Schultermuskulatur tritt kurz hervor. Er geht in die Hocke
und sammelt Badetuch, Buch und Rucksack zusammen, steht auf, blickt
sich ein letztes mal um und kommt zu mir herüber. etwas ungelenk
sucht er einen Platz für seine Sachen und legt sie ab, wendet sich
mir zu und setzt sich vor meinen angezogenen und gespreizten Beinen
in den Sand. Er schaut mich an und schiebt seine Sonnenbrille hoch in
die blonden, trotz des Bades immer noch von Gel gehaltenen Haaren.
Vorwitzige Strähnen fallen in sein jungenhaftes Gesicht und seine
blauen Augen grinsen mich schelmisch an.
Er legt seine Hände auf meine Oberschenkel und lässt sie an den
Innenseiten entlang gleiten, streichelt sie mehrmals bis zu den Knien
und wieder bis fast an meinen Schwanz. Behutsam ergreift er
schließlich meinen rasierten Sack und wiegt ihn in der Hand, während
die andere meine steife Nille umfasst und mit dem Daumen die ersten
geilen Tropfen auf der Eichel verreibt. Er massiert mir den Vorsaft
zärtlich in die Eichelhaut, macht einen Ring aus Daumen und
Zeigefinger und dreht diesen Ring um meinen feuchten Eichelkranz
Ich jubiliere und mein Sack zieht sich zusammen, mein Schwanz wird
knallhart, durch meinen Cockring tritt die Eichel fast purpurn hervor
und bläht sich auf. Wieder erscheint ein klarer Tropfen auf der
Eichel. der Junge beugt sich vor und streckt seine Zunge weit heraus.
Während er zu mir hinaufblinzelt, findet seine Zunge den Tropfen und
schleckt ihn auf. Ich stöhne leise, während seine Zunge den
Pissschlitz erkundet, hineinstößt, um meinen Eichelkranz kreist,
wieder wie an einem Eis über die ganze Eichel schleckt und
schließlich seine Lippen anfeuchtet, die er jetzt auf meine Eichel
drückt, als wäre er nicht bereit, sie zu öffnen. aber er erhöht den
Druck, gibt einen winzigen Spalt frei, durch den sich mein Schwanz
aufbäumend seinen Weg in das warme, feuchte Blasmaul erobern muss.
Als mein Eichelkranz hindurch ist, drückt er noch fester zu, lässt
mich jeden Zentimeter schwer erkämpfen und drückt doch langsam aber
stetig meine ganze Schwanzlänge in seine geile heiße Maulfotze. Hier
verharrt er einen Moment. ich fahre mit den Händen durch seine
blonden Stoppeln, lege seine Brille beiseite, streiche durch sein
etwa 3cm kurzes Haar. Langsam hebt er seinen Kopf und beginnt das
Spiel von neuem.
Hart pressen sich seine Lippen um meinen pochenden Schaft und gleiten
wieder tiefer, bis er sein Kinn in meine vom Cockring hochgedrückten
Eier presst und meine Eichel tief in seinen Rachen stößt. dann
entlässt er plötzlich meinen Schwanz aus seinem heißen und feuchten
Blasmaul und drückt sich mit beiden Händen von meinen Knien ab,
drückt mich auf den Rücken, erhebt sich kurz und dreht sich, steht
kurz breitbeinig über mir, um sich sogleich wieder über meinem
Brustkorb niederzuknien, so dass seine kräftigen Arschbacken,
unterteilt durch das schmale Bändchen seines Stringtangas über meinem
Gesicht in Position kommen.
"Wenn du mich ficken willst, dann will ich zuerst deine Zunge
spüren", klärt er mich mit einer angenehmen, etwas heiseren, aber
bestimmten Stimme über sein Tun auf und senkt seinen geilen Boyarsch
jetzt unmissverständlich und endgültig tiefer auf mein Gesicht. ich
fasse nach dem Bändchen seines Tangas, ziehe es leicht beiseite und
strecke gehorsam die Zunge weit heraus, hoch in die geile, nach
Salzwasser riechende, rasierte Kimme über mir, fasse an dem Bändchen
hinauf an seine strammen Arschbacken und dirigiere sie so, dass ich
die Runzeln seiner Rosette mit meiner Zunge erreiche. In den
Geschmack des Salzwassers mischt sich geiler Männerschweiß. Ich lecke
ihm mehrmals längs durchs Arschtal und drücke immer wieder die Zunge
gegen diese geile Rosette. ein spitzer Schmerz jagt durch meinen
Oberkörper, als er meine Brustwarzen ergreift, mit harten Fingern
quetscht und verdreht und mich leise anherrscht:
"Fick mich!", während er mich weiter quält. Ich stoße schnell meine
Zunge vor, drücke sie fest gegen seine Rosette, schaffe es, sie zu
öffnen und ein kleines Stück einzudringen. der Schmerz in meinen
Titten wird daraufhin noch größer und ich höre nur: "tiefer!"
Wild stoße ich meine Zunge weiter vor - hinein in diese feuchte
Boyfotze, massiere den Schließmuskel, umzüngele den Eingang, stoße
noch tiefer hinein. Während mein Schwanz vor Härte schmerzt, lässt
mein Peiniger kurz von meinen Brustwarzen ab. Doch schon spüre ich
einen harten Schlag seiner flachen Hand an meiner Eichel:
"Und du wirst mich gleich richtig ficken!" - noch ein Schlag. Ich
gebe verzweifelt ein stumpfes ersticktes Stöhnen zurück, während
meine Zunge noch tief in der Arschfotze über mir bohrt. er lässt mich
noch einen Moment gewähren, steht dann plötzlich ruckartig auf, dreht
sich behende um und kniet sich mir zugewandt über meinen Bauch. Seine
Hand greift wie ein Schraubstock nach meinem knallharten, pochenden
und schmerzenden Schwanz, reißt ihn hoch, drückt ihn vom Körper ab
und dirigiert ihn an seinen Arsch, zieht ihn sich mehrmals durch die
Kimme und presst ihn gegen seine Arschmöse. Keuchend frage ich mich
gerade, wer hier eigentlich wen aufgerissen hat, als ich spüre, wie
meine Eichel durch die eben geküssten Schließmuskeln gedrückt wird
und mein glühender Schwanz von einer genauso heißen wie engen
Fickfotze umklammert wird. Von geübten Schließmuskeln erhalte ich
eine Schwanzmassage, die mich fast ohnmächtig werden lässt, während
dieser Boy mich wie ein Schuljunge mit einer 1 in Sport angrinst und
sich auf meinen Brustmuskeln abstützt.
Wieder ergreift er meine Nippel, diesmal zarter, fast liebevoll,
während er sich meinen Schwanz tief in seine Arschfotze drückt. Laut
stöhnt er dabei auf und ich spüre, wie seine enge Fotze mit meinem
sechs Zentimeter fetten Rohr kämpfen muss, um die volle Länge von 22
cm darin aufzunehmen. Er braucht es hart, er bettelt drum! schießt es
mir durch den Kopf und sofort werfe ich meine Beine hoch, klemme
meine Füße unter seinen Hals und drücke ihn so nach hinten auf seinen
Rücken. mein Schwanz rutscht dabei aus seinem Loch, ich rappele mich
hoch, hocke mich hin, reiße seine Beine an den Kniekehlen hoch und
drücke ihm die Oberschenkel mit aller Kraft gegen seine Brust, bleibe
in der Hocke, ziehe das Bändchen seines String zur Seite, wobei ich
auch gleich seinen Schwanz und seine rasierten Eier freilege, knie
mich hin, setze kurz meine pochende Eichel an seine immer noch leicht
geöffnete Fotze und stoße ihm den glühenden Kolben wieder bis zum
Anschlag hinein in sein geiles Loch.
"Aaaaaaaahhhhhh" stöhnt er wie zur Bestätigung geil auf und ich fange
an, ihn erbarmungslos abzurammen, wie es mir mal ein geiler Lederkerl
beigebracht hatte. Harte Stöße tief hinunter in seine glühende Fotze,
während meine Hände abwechselnd auf seine Arschbacken knallen oder
sich tief in seine muskulösen Oberschenkel krallen, die ich jetzt
weit auseinander und in Richtung seines Kopfes drücke
„Aaaaahhhhh - aaaaahhhhh - aaaaahhhhh ..." entfährt es ihm jetzt bei
jedem Stoss, während er sich den Mittelfinger seiner linken Hand
lutscht und beißt und seine linke Brustwarze mit der anderen Hand
quält. Nebenbei finde ich Zeit, ausgiebig seinen geilen Schwanz zu
betrachten. Ein mächtiges Stück Fleisch bäumt sich da auf, reicht
jetzt fast bis zum Bauchnabel, zuckt bei jedem Stoss mit und ist an
der Eichel von Unmengen Vorsaft verschmiert, der sich jetzt auf dem
Bauch verteilt und dort von dem zuckenden Schwanz verrieben wird.
Unsanft quetsche ich ihm seine frisch rasierten, blanken und fetten
Eier. Das Paket im String hatte nicht gelogen, Er hat tatsächlich ein
mächtiges Gehänge. Weiter stößt mein heißer Schwanz in die zuckende
Fickhöhle, wie von Sinnen ficke ich diesen geilen zuckenden und
stöhnenden Boyarsch, sehe zu, wie mein fettes Schwanzfleisch die enge
Rosette zu einem riesigen Loch aufbohrt, schmatzend hinein und hinaus
gleitet, während meine Eier bei jedem neuen Stoss schwer gegen seine
schweißnassen Arschbacken klatschen. Zwei zuckende, nass geschwitzte
Körper, vereint in einem wilden hemmungslosen Männerfick
Das ziehen in meinem Sack wird stärker, so geilt mich dieses
Schauspiel und die Fotzenmassage an meinem feuerheißen, vor Geilheit
bald berstenden Fickschwengel auf. Die heißen Säfte sammeln sich in
meinen mächtigen Klöten und drängen von dort nach oben, ich spüre sie
in meinem Stamm hochsteigen und feuere die Ladung in wilden Stößen in
den kochenden, zuckenden Darm dieser geilen Fickstute. Das Zucken
wird noch wilder und ich spüre seine Schließmuskeln, wie sie meinen
prallen Schwanz noch heftiger melken, sehe, wie sich sein
Waschbettbrauch anspannt, sein Schwanz noch weiter anschwillt und
seine von Vorsaft glänzende hochrote Eichel riesige Spermabatzen auf
Brust, Hals und sogar bis in sein Gesicht verspritzt, ohne dass er
seine Nille auch nur angefasst hatte.
Ich lasse seine Beine los und zur Seite fallen, lege mich nach vorn
und züngle von seinem Bauchnabel aufwärts den frischen Schleimspuren
hinterher, lecke den salzigen Gailsaft Tropfen für Tropfen auf,
schlecke mich hinauf an seinen Hals, bis meine Zunge über sein
Gesicht leckt und nach Kinn, Ohren, Augenhöhlen seinen Mund findet,
hineinstößt und in einem wilden Zungenfick vergeht, während ich in
matten Bewegungen langsam weiter in seinen geilen Boyarsch stoße und
dabei seinen harten Riemen, Schweiß und Sperma zwischen unseren
Bäuchen spüre, seine kräftigen Hände meinen Rücken und meinen Arsch
massieren und wir uns schließlich eng umschlungen hin und herwälzen.
Plötzlich springt er auf. "Ich muss gehen, meine Freundin kommt
gleich - aber morgen revanchiere ich mich!!" Schnappt seine Sachen,
grinst und verschwindet.