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Mike ist ein netter Arbeitskollege. Jahrelang haben wir uns täglich gesehen, er arbeitet in einer anderen Abteilung; aber gelaufen war eigentlich nie was. Bis wir eines Tages gemeinsam die BILD überflogen und ich mich über die dicken Titten eines abgebildeten Girls ausließ. „Das ist doch noch gar nichts" meinte er, „da gibt's doch Besseres". „Na dann bring doch mal was mit" munterte ich ihn auf, wobei ich aber nicht daran glaubte, dass mein Kollege da viel zu bieten hatte. Am nächsten Tag erschien er in meinem Büro, so zur Feierabendzeit und überraschte mich mit einem dicken Porno. Ich blätterte darin und heuchelte Interesse, ließ mir aber nicht anmerken, dass ich lieber Bilder von geilen Jungs gesehen hätte. Da er sich aber beim Durchblättern nah über mich beugte, konnte ich seinen halbsteifen Schwanz deutlich in meinem Rücken spüren. Ob da wohl was laufen würde, dachte ich und bot ihm an, morgen ein Video mitzubringen, dass wir nach Dienstschluss bei ihm zuhause sehen könnten. Er willigte ein und am nächsten Tag erklärte ich meiner Alten, dass Überstunden anstünden und ich erst viel später nach Hause käme. Mike war schon auf das geile Filmchen gespannt und da wir in seiner Junggesellenbude ungestört waren, hatte ich ein schönes Tranny-Video dabei. Mike war perplex. Er ließ sich darüber aus, dass ihn solche Filme nicht anmachen würden, schaute aber gespannt in die Röhre und wurde zusehends unruhiger. Na also, dachte ich - er springt ja an. „Wenn dich das nicht scharfmacht, was ist denn dann mit deiner Beule in der Hose", fragte ich und rutschte näher an ihn heran. „Da ist nichts" erklärte er rot werdend. „Dann lass mal fühlen" wagte ich mich vor und legte meine Hand auf seinen Oberschenkel. Jetzt wollte ich es aber genau wissen und führte meine Hand langsam in Richtung seines Gemächts. Mike sagte nichts, blieb ruhig sitzen und öffnete ein wenig seine Schenkel. „Du machst mich schon lange an" raunte ich ihm ins Ohr und langsam drehte er mir sein Gesicht so entgegen, dass unsere Lippen sich fast gerührten. Seine Geilheit siegte über seine Unsicherheit. Und als ich zart seine Eier knetete, umschloss sein Mund suchend meine Lippen. „Ich bin auch schon lange in dich verknallt" stöhnte er nach einem langen zärtlichen Zungenkuss und umarmte mich gefühlvoll, während ich zuerst meine und dann seine Hose aufgeknöpft hatte. Behutsam machte ich mich ein wenig aus seiner Umarmung frei und führte seine Hand an meinen Schwanz, der jetzt riesig aus meinem Hosenstall abstand. Gleichzeitig fingerte ich sein Prachtstück hervor, dass zwar etwas kleiner als meiner war, aber sicher gut in meine Rosette passen würde. Auf jeden Fall lag er steif und knochenhart in meiner Hand und beim Anwichsen fanden unsere Lippen wieder zueinander und unsere Zungen belutschten sich immer wilder. Ich hörte nicht auf zu knutschen, während ich ihm die Hosen abstreifte und mich selber ebenfalls unten freimachte. „Nicht so heftig" flüsterte ich ihm zu, weil er meinen Pimmel immer wilder wichste, „Wir wollen doch was von einander haben" sagte ich, mich aus seiner Umarmung freimachend und ihm die letzten Klamotten ausziehend. Jetzt lag er erwartend vor mir auf dem Sofa. Die Beine weit gespreizt und sich selber geil wichsend. Ich kniete mich vor ihn, küsste seinen Fuß und lutschte seine Zehen. Ihm schien das zu gefallen und mir wäre es bald schon gekommen. Langsam küsste und lutschte ich mich an seinem Bein entlang, über die Innenseite seiner Oberschenkel nach oben, bis ich seinen Schwanz endlich in meinem Fickmäulchen hatte. Jetzt gab es nichts mehr, was eine Sahneexplosion in meinen Eiern verhindert hätte. Rasch schnappte ich mir den Cognacschwenker aus dem wir zur Einstimmung getrunken hatten und während Mike meine Eier noch knetete spritzte eine gewaltige Ladung in das Glas. „Da haben wir gleich was zum Anstoßen" geilte ich ihn auf und begann wieder wie wild an seiner lieblichen Gurke zu lutschen. Lange hielt Mike auch nicht mehr aus. Ich merkte es an seinen immer gewaltiger werdenden Fickbewegungen, bis er schließlich mit einem wohligen Stöhnen in den zweiten Cognacschwenker abspritzte, den ich ihm rasch hingehalten hatte. „Donnerwetter, du musst ja wochenlang gespart haben" stellte ich mit geilem Blick auf das üppig gefüllte Glas fest. Danach legte ich mich zu ihm. Wir schmusten miteinander und teilten uns eine Zigarette. Eng umschlungen streichelten wir uns und ein gelegentlicher Griff an den Schwanz des anderen ließ schon wieder Lust aufkommen. Das blieb auch nicht aus, weil jetzt unsere zarten Schmuseküsse wieder wilder und fordernder wurden. Dabei standen unsere Lanzen nach kurzer Zeit wieder prall und knüppelhart. Mike wollte mir gerade einen blasen, als ich ihn zurückhielt. „Willst du denn nicht mit mir anstoßen" fragte ich geil lächelnd und hielt ihm meinen mit Sperma gefüllten Becher hin. Auch ich nahm dabei seinen „Eiercocktail" zur Hand und prostete ihm zu. Beide nahmen wir ein kleines Schlückchen, schluckten aber nicht, sondern vermengten in einem langen Kuss unsere Männersahne, bis wir sie dann genussvoll die Kehle hinabrinnen ließen. Das machten wir natürlich so lange, bis auch der allerletzte Tropfen aus den Schwenkern vernascht worden war. Nachschub tropfte uns schon vorfreudig aus den Nillen und mit einer schwungvollen Drehung rutschte ich nun unter Mike, hatte seinen Schwanz im Mund und ließ mir dabei gleichzeitig von meinem neuen Liebsten die Eichel lutschen. Dabei lag ich natürlich so, dass meine Nase die geilen Gerüche seiner Arschspalte voll einatmeten und mich noch geiler machten. Ich ließ seinen Schwanz aus dem Mund gleiten, melkte ihn aber weiter mit der Hand und rutschte ein wenig höher, so dass mir seine Rosette direkt vor Mund und Zunge lag. Mike spreizte willig die Beine und drückte mir sein schmackhaftes Loch entgegen. Kein einziges Haar wuchs an seinen Backen und in seiner Spalte. Ohne Zögern umspielte jetzt meine Zunge seine Rosette, versuchte einzudringen und fuhr dann wieder an der Arschspalte entlang. Mike merkte natürlich meine Bemühungen mit meiner Zunge tief in seinen Darm zu kommen. Plötzlich bäumte er sich auf und erklärte, dass er kurz furzen müsste. Ich zog ihn wieder tief zu mir hinunter und sagte „Na, denn mal los". Was kam war nichts Gewaltiges, aber ich hatte richtig kalkuliert. Jetzt stand seine Rosette sperrangelweit offen und meine Zunge fuhr blitzschnell bis zum Anschlag in seinen Darm. Immer wilder schmeckte und schleckte ich das pikante Angebot, während meine Melkbewegungen an seinem Schwanz meinen neuen Liebhaber immer mehr in Fahrt brachten. Ich rutschte wieder tiefer und steckte mir seine Prachtlatte tief in mein Fickmäulchen, damit ich seine bevorstehende Explosion bis zum letzten Tropfen schlucken konnte. Anscheinend bestand mein Liebster nur aus Samenfäden, denn erst nach vier- bis fünfmaligem Schlucken versiegte seine Sahnespritze. Bis zum Platzen vor Geilheit wollte ich mich nun an ihm bedienen, aber ich hielt mich eisern zurück. Liebvoll drehte ich ihn auf den Bauch, stieg über ihn und massierte ihm längere Zeit den Rücken. Von den Schultern bis zu den Hüften, dabei immer tiefer rutschend, bis mein praller Lustprügel wie von selber vor seinem Arschloch stand. Meine Spucke hatte schon den gleitenden Effekt erzielt und die Liebestropfen, die unaufhörlich aus meiner Nillenspitze tropften, taten ein Übriges. Dann hocke ich mich hinter ihn und zog seine Beine, die er in wieder erstarkter Geilheit spreizte, langsam auf meine Oberschenkel. Die Kimme meines Geliebten schrie direkt nach meiner knüppelharten Lustgurke und wie der Junge mir seinen Arsch entgegenstreckte. Ich zögerte nicht mehr und setzte meinen Schwanz an. Behutsam erhöhte ich den Druck bis mein Schatz vor Schmerzen stöhnte. Gleichzeitig merkte ich aber, wie er sich weiter an mich drängte und schob noch ein paar Zentimeter nach. Jetzt war ich es, der eine Pause brauchte, sonst hätte ich ihm den Darm mit meiner Sahne überflutet. Also hielt ich mich zurück und steckte unbeweglich tief in seinem Arsch, während meine Hände ihn umgriffen und die Eier und den Schwanz meines Liebesgottes liebkosten. Mike konnte einfach nicht mehr ruhig halten, er rutsche hin und her. Ging er nach vorne, zog ich seine Vorhaut bis zum Anschlag zurück und drückte kräftig seine Eier zusammen. Ging er zurück, donnerte ich ihm meinen Liebesprügel bis zum Anschlag in den Darm. Lange brauchte er nicht mehr, um zum dritten Mal abzuspritzen. Er rotzte seinen Liebessaft in meine Hand und ich schlürfte genüsslich wieder sein köstlich Sahne. Noch im Lecken merkte ich wie, mein Schwanz hart wie Granit wurde und dem Guten jetzt tief drinnen in den Mastdarm eindrang. Meine Eier zogen sich zusammen und endlich spritze ich ab. Wir blieben noch lange in dieser Stellung liegen. Erst als wir uns beruhigt hatten zog ich meinen halbsteifen Schwanz aus seinem Arsch und bot ihn meinem Liebsten zum Sauberlecken an. Wir duschten noch zusammen und versprachen uns, ab sofort auch während der Arbeitspausen täglich einen Quickie zu machen. Nächste Wochen fahren wir beiden auf die Messe. Aus Platzmangel „müssen" wir ein Doppelzimmer nehmen. Was da wohl abgehen wird ?!! |