Gay Gast

Es ist Nacht und der einsame Jäger zieht rastlos seine Bahnen. Wo und
was wird heute mein Ziel sein, wer wird heute meine Wege kreuzen. Wie
werden wir uns begegnen? Ich fühle, dass wir bestimmt sind, uns zu
begegnen. Werden wir Freunde sein, werden wir einen gemeinsamen Weg
finden oder müssen wir kämpfen. Ich kämpfe zu oft und siege zu oft,
um letztendlich zu gewinnen. Wann wird der kommen, bei dem ich
verlieren muss, um zu gewinnen. Ich habe meine Farben für diese Nacht
mit Bedacht gewählt, hoffentlich richtig, um nicht den falschen Kampf
zu verlieren. Was hat er gewählt, es wird doch ein er sein?? Wie
begegnet er mir und wie kann ich ihn erkennen?

Ich nehme als erstes Wappen den Adler, denn ich will weit fort in
fremde Länder in den Norden, wo mir der Elf letztes Jahr unterlag. In
diesem Revier finde ich mich selbst als Wolf, als Bär oder doch als
Adler? In fremden Revieren muss ich schnell sein und meine Beute muss
gleich in meinem Blick sein, sonst bin ich selbst nur Beute.

Die zweite Farbe wird der schwarzen Jaguar, denn dieser Kater hat mir
stets Glück gebracht. Zähe Pranken und ein schwarzes Fell, das mich
in der Kälte der Nacht einhüllt und unendliche Kraft für den Kampf,
lustvolle Muskeln, um fühlen zu lassen, dass Leben in mir steckt,
heißes pulsierendes Blut.

Die letzte Wahl muss gut überlegt sein. Ich habe nur drei
Möglichkeiten, nur drei und auch mein Gegner kann keine mehr haben.
Das sind die Spielregeln. Ich wähle als drittes Wappentier den Wolf
des Nordens, doch der ist schon vergeben und ein leises Unbehagen
steigt in mir auf. Treffe ich heute Nacht den Wolf und wenn, dann wo
und wann? Jetzt wähle ich den Hai, den Herrscher der Meere, falls ich
im Wasser kämpfen muss und hoffe, gut gerüstet zu sein.

Weit ist der Weg durch die Nacht. Ich will niemanden begegnen, bis
ich tief in den Steinwüsten Islands bin. Schnelle Pferde fürchte ich
nicht und was sollte mich sonst erschrecken, Trolle vielleicht,
Unsinn. Ich bin rastlos voller Ungeduld und Vorahnung. Heute, heute
könnte es geschehen.. Ich will, dass es endlich geschieht.

Bald bin ich über einsamen Fjorden, meide den Gletscher und die
Wasserfälle, suche die Hochebene und sehe den schwarzen Wolf. Ich
bleibe dicht hinter ihm. Ich ahne seine Bewegungen im Schatten der
Mondnacht. Ich fühle seine Nähe und spüre fast seinen Atem. Er muss
wissen, dass ich hinter ihm bin, denn er muss die magischen Kräfte in
sich haben und auf der Suche nach dem sein, den er heute als Beute
heimbringen will. Er trabt weiter, die Haare seines Felles stellen
sich, er spürt meine Nähe. Boy, ich habe erkannt, dass du weißt, was
ich weiß. Wir sind Brüder der Nacht, du bist von meinem Blute.

Er ahnt mich, dreht sich um und wir sehen einander an, fixieren den
anderen und wollen die Entscheidung. Wir erkennen einander und wissen
wer wir sind., Jäger und Beute, Beute und Jäger; was ist wer? Ich
sehe, ahne unter seinem Fell starke Muskeln, sehe den menschlichen
Körper im Fell des Wolfes und sehe den Mann, den ich fühle und
begehre. Wir kommen einander näher, spüren den Atem, der in der Kälte
der Nacht erfriert. Ich sehe den Blick, blaue kalte Augen, die mich
taxieren, messen und spüre seine Gedanken, sein Sehnen nach meinem
Blut und der Wärme meines Fleisches. Wolf steht gegen Jaguar und mir
fehlt hier die Deckung. Wir greifen an, berühren einander und fühlen
die Stärke, die im Körper steckt. Ich fasse zu, drücke seinen Leib
auf den Boden und er reißt mir den ersten Riss ins Fell. Wir kämpfen
einen harten Kampf, Wolf gegen Jaguar und Jaguar gegen Wolf. Er reißt
mir mein Fell brutal vom Körper, und ich ziehe den Wolfspelz von
seiner Haut. Da steht er nun, nackt und schön, groß und stark und ich
fühle seinen Körper an mich gepresst, fühle seine Brust und die Kraft
seiner Arme, die mir die Luft nehmen. Ich fühle sein Glied hart und
prall an meinem Körper, ein Glied, kraftvoll, groß und stark und sehe
einen Po, einladend rund und voller Versprechungen. Wir lassen
voneinander ab und kommen erneut aufeinander zu. Ich sehe das Glied
groß und pulsierend vor mir. Er hat die Schlange gewählt, nun weiß
ich es, nun sehe ich es überdeutlich. Sie ist groß und fordernd auf
das Glied tätowiert, provozierend groß und mit rasender Zunge, heiß
wie Feuer und gefährlich, denn sie fasziniert mich und ich muss den
Blick von der Schlange abwenden, um seinem Blick standhalten zu
können.

Ich greife an und fasse ihn, drücke seinen Körper, spüre sein Glied
hart pulsierend an mir und hebe ihn hoch, drücke ihn an den Felsen
und strecke seinen Nacken und will, dass er bricht. Er schaut mich an
und seine kalten blauen Augen werden braun und weich und er sagt. „Tu
es nicht, du bereust es, der Schlange wegen" und ich spüre die
Schlange nackt und hart an mir und lockere den Griff, führe seine
Arme hinter meinen Nacken und er reißt mich auf den Boden und ich
verliere die Besinnung.

Ich werde wach und liege auf einem Fell und da steht er, nackt und
schön wie ein Gott, groß und muskulös und ich sehe die Schlange und
sehe die tiefen Spuren unseres Kampfes. Er spürt meinen Blick und
kommt zu mir. „ Du warst lange fort.------- du gehörst nun mir, das
sind die Regeln. ------- Die Tür ist offen.----- Du kannst gehen.
------------Ich weiß, dass du bleiben wirst, bleiben musst.".

Er reibt meine Wunden mit Öl ein. Ich spüre seine Hände und den
Schmerz, wenn er die Wunden berührt. Ich sehe seinen Körper, weiß und
glatt ohne ein Haar, meine Augen genießen den Anblick und mich
fasziniert das Glied, sehe die Schlange, ihre Größe und ihr
Versprechen. Er sieht mich an und hält meinen Körper und fährt mir
über die gestutzte Scham. „Du hattest wohl nicht den ganzen Mut oder
wolltest du mir die Freude lassen?" Er ergreift zart und kraftvoll
das Glied, hebt es von der Scham und lächelt. Er geht fort und ich
kann mich nicht erheben. Sein Blick hält mich fest. Er schüttet
Wasser über meinen Leib, schäumt mich ein, reibt diesen Schaum und
ich will, dass er ewig reibt, nie aufhört. Er setzt sein Messer an,
ganz sanft, zart holt er ein Haar nach dem anderen von meinem Körper
und ich sehe den flammenden Genuss in seinen Augen. Ich lasse den
Blick nicht von ihm, verfolge ihn gebannt. Meine Augen flehen, dass
er nie aufhört und sucht, wo noch etwas wäre, was nicht glatt sei. Er
greift nach meinem Glied und prüft es mit den Augen, mit den Fingern,
mit der Zunge, sucht nach nicht mehr vorhandenen Haaren. Er greift
meinen Sack, prüft das Gewicht, die Größe der Hoden, nimmt sie in den
Mund und spielt genießend mit der Zunge. Er sucht die Ahnung eines
Haares, nichts entgeht ihm und alles muss gründlich sein für das
große Spiel. Er setzt das Messer an den Damm und ich spüre den Druck
seiner Finger bis dieses Werk vollendet ist. Er prüft es, er prüft es
ordentlich und ich erschaure. Er greift zu, fühlt die Backen des Pos,
die ewig haarlos sind, glatt, fast glatt und zieht die Backen langsam
auseinander und fühlt in die Kerbe, tief und ausdauernd. Er schäumt
sie ein und langsam nimmt er Haar für Haar von seinem Platz, um Raum
für seine Finger zu schaffen. Er fährt zart mit der Zunge die
Wirbelsäule hinunter und fühlt mit der Kuppe der Finger die Rosette,
fährt sachte im Kreis darüber, darüber und darüber und lässt seine
Zunge liebkosend gleiten. Ich möchte schreien, nackt, nun ganz nackt,
ohne ein Haar, nackter als nackt, provozierend nackt und doch will
ich weiter, weiter und mehr. Er lächelt und hält mich fest. „Die Tür
ist offen, du kannst noch gehen!" Ich will und bin nicht fähig, den
Willen zu vollziehen.. Er nimmt eine Flasche und schüttet mir Öl in
meine Rosette, schönes, warmes Öl und zieht die Backen weiter
auseinander, öffnet die Falten und führt einen Finger und noch einen
Finger sachte, zart und tief ein. Ich wimmere und er lächelt nur,
kreist mit den Fingern an der Wand meines Darms und plötzlich setzt
er ab und wirft mich auf den Rücken und seine Hände suchen meinen.
Körper.

Ich war noch nie gefesselt, noch nie angebunden , doch eine magische
Kraft fesselt mich.. Ich kann mich nicht bewegen. Ich fühle, wie mein
Körper eingeölt wird, sanft von der Brust an massieren mich sanfte
Hände und halten mich fest unten. Sie kreisen auf meinen Rippen und
ich spüre seine Zunge, seine Lippen saugend da, wo eben noch
Schamhaare standen. Die Zunge macht mich wahnsinnig und ich möchte
flüstern: Nicht aufhören, um Gottes Willen nicht aufhören, sie soll
den Ansatz meines Gliedes finden und dort zart lecken, ich spritze
doch spät ab und raube uns nicht das Vergnügen.. Er leckt an meinen
Hoden, saugt daran spielt mit ihnen im Mund und genießt, dass keine
Haare stören, führt meine Hand zurück und fährt beruhigend mit der
öligen Hand über meine Brust, die Seite hinunter in die Leisten und
die Zunge kommt zwischen die Beine, über den Damm und kreist dort,
kreist dort lange und drückt die Beine auseinander.

Er saugt zwischen den Beinen und drückt sie mit sanfter Gewalt weiter
auseinander und leckt sie, streichelt sie und hält sie. Das Öl riecht
gut, ist zärtlich weich und ich zucke im Leib und werde kraftvoll
umgedreht und wehre mich nicht, will mich nicht wehren, einfach
geschehen lassen. Die Pobacken spüren die zarten Finger, ihre Kraft
und ihre kreisenden Bewegungen zur Wirbelsäule hinauf und ich spüre,
wie er langsam zum Ende zurückfährt. Ich will schreien, dass er
nicht aufhört, doch er zieht einfach die Backen auseinander und prüft
sanft die weich offene Rosette und ich will mich nicht wehren und
flüstere nur: „Tu es. Es ist Dein, --- ich will die Schlange, ---
aber pass auf und sei sanft, wenn Deine Eichel den Eingang sucht und
langsam eindringt.--- Ich warte auf dich.. -- Tu es, ich kann nicht
mehr warten, --- du quälst mich!".......

Du quälst mich, Deine Finger fühlen meine Rosette, kreisen auf ihr,
Deine Zunge fährt über die Kerbe und kommt an das Loch und du fährst
darüber kreist und übst Druck aus. Deine Hände ziehen die Falten
auseinander und die Zunge dringt ein und kreist, macht mich
wahnsinnig und kommt heraus und kommt noch einmal und noch einmal. Du
hältst mich fest und zeigst mir Deine Kraft. Du streichst mit den
Fingern an meiner Spalte hinunter und dringst kreisend in mich ein.
Ein Finger tastet sich durch und kommt sanft und ich zucke, doch der
zweite fährt nach und du erhöhst den Druck. Mach langsam, muss ich
wirklich so weit werden, ist die Schlange wirklich so groß? Du
drückst den nächsten Finger und drehst hinaus und hinein, ich wimmere
und dann sind alle drinnen, warm und ich winde mich und zucke und
zucke, weil es noch nie so war. Du drückst weiter und jetzt ist der
Muskel tief angespannt und schmerzt, wenn du weiterkommst, leicht
zurück und wieder tiefer. Und ich vergehe, wenn Deine Hand bis zum
Daumen in mir ist und die Finger weich in mir fühlen. Du drehst die
Hand hin und her und setzt dich nun auf meinen Rücken und ich spüre
die steife Schlange an meiner Kerbe schaben und mir schwinden fast
die Sinne. Ich sehe Deinen Rücken und fahre mit der Hand die
Wirbelsäule hinunter, jedoch du nimmst meine Hand brutal weg und
knetest dann mit der freien meine Backen fest und genüsslich, während
die andere noch in mir wohnt. Gibst du mich nun frei, doch drehst du
mich und spreizt meine Beine und führst sie hoch zu Deinen Schulter.
Jetzt bin ich offen, bereit und die Rosette pulsiert. Du schaust mich
mit weichen Blicken zärtlich an und nickst. Deine Eichel berührt
mich, sucht den Eingang und kommt sachte, ganz sachte in mich und
verweilt dort. Ich fasse Deine Hand und lasse nicht los. Deine andere
Hand greift mein Glied und hält es kraftvoll fest. Du bewegst dich
ganz sachte in mir, tiefer und tiefer und ich fühle dich weit in
mir. Du füllst mich aus und du bewegst dich behutsam in mir. Ich
fühle dich und will mehr von dir haben und stöhne laut. Du nimmst das
Tempo an und ziehst Deine Eichel leicht aus mir und drückst sie
sofort wieder sanft in mich. Du schaust mir tief in die Augen und
begegne dem Blick und flüstere Dreamboy, mein Dreamboy und du nickst
und lächelst, mit Deinen braunen Augen. Langsam lassen meine Kräfte
nach, der Kampf hat mich gefordert. Du drehst mich nun auf die Seite
und die Stöße kommen schneller heftiger und ich höre Deinen
keuchenden Atem und dann kommst du, ich spüre Deinen Samen in mich
schießen und zucke, winde mich und langsam wird mir schwarz vor den
Augen. Ich merke nur noch, dass du dich neben mich legst, meinen Kopf
auf deinen starken Schulter bettest und dann hört die Erinnerung auf.

Ich wache auf und liege auf dem Bett, auf Wolfsfellen. Vier große
Kerzen hüllen den Raum in ein dämmriges Licht. Du liegst bei mir.
Dein Kopf liegt auf meiner Brust und die langen braunen Haare liegen
weich auf mir. Du schaust mich an und sagst: „Schlaf weiter." Doch
ich schüttle den Kopf. Mein Glied ist groß und steif, steht prall
senkrecht und du betrachtest es interessiert und wieder setzt du
dieses unschuldige Jungenlächeln auf und fährst mit der Zunge über
Deine Lippen.. Du greifst hinter dich und ich schaue der Hand nach,
die meinen Körper verlässt. Du nickst und ich nicke erwartungsvoll
zurück. Du greifst hinter dich an Deinen Körper und ich verstehe
langsam, dass du dich umdrehst, den Rücken zu mir und ich fühle den
öligen Spalt, der sich an mich drückt. Deine Hand nimmt sanft mein
pralles, steifes Glied und führt es zärtlich immer tiefer und ich
fühle die Rosette und dringe in dich ein. Meine Arme umschlingen dich
und klammern dich fest. Ich stammle: „Dreamboy, wir sind Brüder im
Blute. Ich bereue nichts."