| Gabi - erster erotischer Kontakt | Diese Geschichte ist nicht erfunden und ist wirklich so passiert.
Gabi und ihren Freund kenne ich schon seit 8 Jahren. Damals war er mein bester Freund und Trainingspartner. Ich erlebte hautnah, wie er versuchte an Gabi heranzukommen und wie er es schließlich schaffte und beide ein ausgesprochen liebenswertes Paar wurden.
Gabi kannte ich schon länger als ihn und mochte sie auch sehr, manchmal dachte ich auch darüber nach, wie es wohl mit ihr zusammen wäre und ich glaube sie dachte auch oft darüber nach. Aber es ergab sich nie, dass einer von uns den entscheidenden Schritt tat und so entstand eine tiefe Freundschaft zwischen uns und eine ehrliche Liebe zwischen meinem besten Freund und Gabi.
In der Zwischenzeit lernte ich Susi kennen und lieben, so dass die meine geheime Zuneigung Gabi gegenüber ein wenig in den Hintergrund trat. Susi und Gabi verstanden sich ausgezeichnet und somit verband uns vier bald eine enge Freundschaft. Wir fuhren gemeinsam in den Urlaub, besuchten uns gegenseitig und verbrachten auch sonst viel Zeit miteinander.
Als wir alle in der 13. Klasse waren, feierten wir einmal Susis Geburtstag bei meinen Eltern im Haus, da diese im Urlaub waren und erst nach 14 Tagen wieder zurückkamen. Am Morgen nach dem Geburtstag standen Susi und Gabis Freund (sie waren entsetzliche Frühaufsteher) ziemlich zeitig auf und machten sich auf den Weg, um frische Brötchen zum Frühstück zu besorgen. Ich war noch fix und fertig vom Alkohol der vergangenen Nacht und hatte einfach keine Lust aufzustehen. Auch Gabi schien noch ziemlich fertig zu sein, aus dem Zimmer, wo die beiden schliefen, war nichts zu hören. Als sich Gabis Freund und Susi auf den Weg machten, rührte sich etwas in dem Zimmer und ich bekam mit, dass Gabi ins Bad gegangen war, um vermutlich zu duschen. Das ist an sich was völlig normales, doch es erwachte in mir plötzlich dieses Gefühl, was ich seit dem Beginn der Beziehung zwischen mir und Susi, nicht mehr kannte. Ich fühlte mich in diesem Moment absolut zu Gabi hingezogen und ständig hämmerte in meinem Kopf die Begierde zu wissen, wie Gabi wohl ohne Sachen aussehe. Die Frage hatte ich mir schon oft gestellt, sie kleidete sich immer modisch, nicht extrem aufreizend, aber doch die Phantasie anregend. Jedenfalls schlich ich mich immer näher an die Bad Tür heran, meine Erregung spiegelte sich bereits in einem immer größer werdenden Penis wieder und ich stellte auf halbem Wege fest, dass die Boden- Dielen knarrten und man dieses Knarren wahrscheinlich auch im Bad hören könnte. Auf keinen Fall wollte ich, dass Gabi mein Vorhaben bemerkte, also schlich ich wieder zurück, ging in die angrenzende Küche und öffnete den Wasserhahn in der Spüle. Das laufende Wasser müsste eigentlich genug Geräuschkulisse ergeben, so dass man die knarrenden Boden Dielen kaum noch oder gar nicht mehr hören können müsste. Meine Erregung wuchs mit jedem Zentimeter, den ich mich der verschlossenen Bad Tür näherte. An der Tür angekommen, schaute ich vorsichtig durch das Schlüsselloch. Ich hatte Glück, der darin steckende Schlüssel war so gedreht, dass ich einen großen Einblick in das Badezimmer bekam. Gabi war nicht zu sehen, wahrscheinlich zog sie sich an der Seite aus oder machte etwas anderes. Ich konnte die kleine Treppe sehen, die zu der verkachelten Dusche führte und mir war klar, dass Gabi diese kleine Treppe hinauf musste und mit großer Wahrscheinlichkeit musste sie das nackt tun. Mein Kopf produzierte tausende Bilder, wie sie wohl aussehen würde, wenn sie die Treppe hinaufging.
Dann sah ich plötzlich einen nackten Rücken direkt auf der anderen Seite der Tür, sie schien sich die Handtücher vom Haken zu nehmen, der seitlich an der Tür angebracht ist. Dann schritt sie in Richtung der Treppe und je näher sie der Treppe kam, desto mehr konnte ich von ihrem Rücken sehen. Ich zog meine Schlafanzughose herunter, mein Glied stieß dabei lautlos gegen die Tür, ich ergriff es und begann es zu massieren. Ich spürte die Feuchtigkeit an meiner Eichel und schob immer intensiver meine Vorhaut über die Eichel. Ich konnte ihren Po sehen, perfekte Haut, wunderschön geformt, ihre Beine, die so herrlich schlank waren, dass ich einen freien Blick auf ihren Schamhügel hatte. Ihre Schamhaare waren schwarz und gekräuselt, man konnte die Form und das Aussehen ihrer Schamlippen erahnen und alles sah so endlos ästhetisch aus. Ihr fester Po bewegte sich kaum während sie die Treppen herauf ging und in der Dusche verschwand. Gerade so konnte ich verhindern, dass ich meinen ganzen Saft an die Tür spritzte, es war verdammt hart. Aber schließlich wollte ich sie noch von der anderen Seite betrachten.
Während sie duschte, dachte ich an verschiedene Augenblicke, wo ich sie schon damals betrachtete und mir ihre wunderschönen Formen vorstellte. Gabi ist etwa 1,72 groß und hat wunderschönes langes schwarzes Haar. Ihre Figur ist sehr sportlich, sie hat relativ kleine Brüste, lange Beine und einen Po, der mich schon immer verrückt machte.
Jetzt konnte ich endlich einmal ihren sagenhaften Po real mit eigenen Augen und ohne störende Jeanshosen, Röcke oder Badeanzüge sehen. Er sah besser aus, als ich mir jemals vorstellen konnte. Das Wasser in der Küche lief immer noch.
Jede Sekunde war eine Qual, in der sie das Wasser in der Dusche länger laufen ließ, meine Penis schmerzte und jede weitere Stimulation durch meine Hand würde einen verheerenden Orgasmus nach sich ziehen. Dann ging das Wasser aus, meine Erregung wuchs ins Unendliche, mein Glied pochte und war kurz vor der Explosion, jeden Augenblick musste sie aus der Dusche kommen und mir unweigerlich einen einzigartigen Blick auf ihren perfekten Körper gewähren. Die Sekunden wurden unerträglich. Klack... Das war das brutale Geräusch einer Schampoo Flasche, die sie öffnete, um ihre Haare damit zu waschen. Ich dachte, ich müsse sterben. Ungläubig presste ich meine Augen an das Schlüsselloch, meine Hand um mein Glied und musste das Geräusch des Haarewaschens wahrnehmen.
Dann, unendlich lange 5 Minuten später, ging das Wasser endgültig aus, sie trat auf die obere Stufe und griff sich das Handtuch. Sie hielt es vor ihren tropfenden Körper. Das untere Ende des Handtuchs endete knapp über ihrem Schamhaaransatz und ich genoss den Anblick ihres nassen Schamhaares, wie es jetzt fast glatt ihre Schamlippen bedeckte. Ich sah ihre Schamlippen hindurchschimmern, dunkelrot, sie bildeten zusammen eine Art Knospe, in der sich eine wunderschöne Blüte befand, eine Blüte aus zarter, empfindlicher Haut. Ihre Beine, so wunderschön lang mit festen Schenkeln, bildeten eine Art Umrahmung ihres Schamberges. Meine Hand begann wieder mein Glied zu massieren, ganz langsam aber und jede Bewegung genoss ich, während ich Gabi sah, wie ich sie noch nie zuvor gesehen habe. Sie begann sich mit dem Handtuch abzutrocknen, ihr süßes Gesicht, ihre schlanken Arme, ihren Oberkörper. Ihre kleinen, aber wunderbar straffen Brüste passten wunderbar zu ihr, ihre Brustwarzen waren klein und spitz und ihre Haut war einfach perfekt, makellos geradezu. Sie trocknete ihren Bauch ab, der ganz schlank war und beim Einatmen konnte man sogar für einen kleinen Augenblick eine Art Waschbrett erkennen. Ihr Bauchnabel, klein und verziert mit einem glänzenden silbernen Ring, erregte mich so sehr, dass ich mich wieder kurz vor der Explosion befand. Dann stellte sie das linke Bein auf den Badewannenrand und begann, ihren schlanken, atemberaubenden Schenkel abzutrocknen. Dabei trocknete sie auch ihre wunderbare Muschi ab. Dabei sah ich, wie sie mit dem Handtuch zwischen ihre nun sichtbaren Schamlippen und ihre süße kleine Klitoris glitt und sie abtrocknete. Sie bewegte dabei das Handtuch von hinten nach vorne und bei dieser Bewegung öffneten sich ihre Schamlippen ein wenig und gaben den Blick auf ihren Kitzler frei und die zarte rosafarbene Haut, die ihn mit den Schamlippen verband. Ihr Schamhaar war jetzt wieder gekräuselt und ich stellte mir den frischen Duft zwischen ihren Beinen vor. Als ich sah, wie zart das Handtuch zwischen ihren Schamlippen um die Klitoris strich, war es vorbei.
Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und spritzte mit einem unglaublichen Druck gegen die Tür, dabei rieb ich mein Glied über die ganze Länge und konnte es gerade so verhindern, dass ich laut aufschrie. Gabi merkte zum Glück nichts von alle dem und trocknete sich in aller Ruhe weiter ab. Ich schaute weiter durch das Schlüsselloch und sah ihr dabei zu, wie sie ihren weißen String anzog, ihren dazu passenden weißen BH und ihr bauchfreies Top.
Dieses Erlebnis war mein erstes erotisches Erlebnis mit Gabi, allerdings war das nur sehr einseitig. Zwei Jahre später war alles immer noch beim Alten, sie war mit ihrem Freund zusammen und ich mit meiner Susi. Dann ergab es sich jedoch, dass ich mich mit Gabi in der Wohnung ihres Freundes traf, um auf ihn zu warten. Doch dies erzähle ich ein anderes Mal.
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