Erlebnis mit Mattes

Von Franky

Seit geraumer Zeit kenne ich Matthias. Wir lernten uns an
der Uni in einem gemeinsamen Seminar kennen und merkten
bald, dass wir ähnliche Interessen hatten und verstanden
uns seit dem sehr gut. Was Mattes natürlich nicht wusste:
er gefiel mir von Anfang an, war genau mein Typ. Etwa so
groß wie ich, sehr schlank, elendig lange Beine, längere
gelockte Haare und ein sehr jungenhaftes Gesicht, um es mit
einem Wort zu sagen: zuckersüß. Auch seine sehr
sympathische, ruhige und manchmal eine (aber wirklich nur
winzige) Spur tuckige Art machte mich an. Ein Traumtyp für
gewisse Stunden. Ab und zu fragte ich mich, ob er
vielleicht auch eine leichte Bi-Neigung haben könne, aber
ich traute mich nie, ihn darauf anzusprechen, bis sich
eines Abends die Gelegenheit dazu ergab...

Wir waren zusammen auf einer Uni-Fete und hatten schon
ziemlich viel getrunken, als er mich fragte, ob er bei mir
übernachten könne, da er mit dem Auto da war und nicht in
der Stadt wohnte. Selbstverständlich sagte ich zu, und
schon bald machten wir uns auf den Heimweg zu mir. Dort bot
ich ihm an, bei mir im Bett zu schlafen. Es sei groß genug
für zwei, und dann spare man sich das Aufblasen einer
Luftmatratze, außerdem sei es bequemer. Er nahm das Angebot
zu meiner Freude an, und wir beide zogen uns bis auf die
Unterhose und das T-Shirt aus.

Als wir dann nebeneinander im Bett lagen, redeten wir über
Gott und die Welt; die ganze Zeit knisterte es schon bei
mir, aber ich traute mich nicht, irgendetwas zu versuchen,
da ich mir nicht sicher war, ob er es auch wollte und
unsere Freundschaft darüber hinaus nicht riskieren wollte.
Mit der Zeit entwickelte sich unser Gespräch dann in
Richtung Sex und Erfahrungen, und er erzählte mir von
seiner Ex-Freundin, die ihm niemals einen blasen wollte.
Auf meine Frage hin, ob er überhaupt schon mal Oralsex
hatte, antwortete er „Nein, leider noch nicht. Ich wüsste
aber gerne, wie es ist...“. Ich nahm meinen ganzen Mut
zusammen und fragte ihn hämmernden Herzens, ob er schon mal
eine bisexuelle Erfahrung gemacht habe, was er auch
verneinte. Ich fragte ihn, ob er es sich mal vorstellen
könne, und er sagte, dass er es unter Umständen aus Neugier
mal probieren würde. „Jetzt oder nie!“ dachte ich, und
sagte zu ihm: „Mattes, ich habe Dir noch nicht erzählt,
dass ich bi bin... Wenn Du möchtest, blase ich Dir jetzt
einen. Ich möchte es gerne mal mit Dir ausprobieren...“.
Ich rechnete mit einer Absage, aber zu meiner Freude und
meinem Erstaunen sagte er sofort: „Hmmm, warum nicht...“
und zog langsam seine Boxershorts aus.

Das Gespräch zwischen uns oder der Gedanke daran, gleich
oral verwöhnt zu werden, muss ihn wohl schon erregt haben.
Zumindest sprang mir sein fast schon steifer Speer
entgegen, als die Boxershorts ihn freigab. Er hatte einen
wunderbaren appetitlichen Schwanz, der etwa 17 cm lang, 4-5
cm dick und wunderschön geformt war. Das ließ ich mir
natürlich nicht zweimal sagen, beugte mich über seinen
Unterleib, wichste seinen Lümmel erstmal richtig steif und
nahm ihn dann in den Mund. Mattes begann sofort zu stöhnen,
was mir zeigte, dass ihm dieses Gefühl gefiel... Ich saugte
und leckte an seinem Liebeskrieger, so gut ich konnte, und
er ließ es sich sichtlich und hörbar gefallen. Es schmeckte
herrlich, und bald schon besann ich mich auf meinen
eigentlichen Fetisch: Po’s. Ich wollte unbedingt seinen
Hintern sehen und liebkosen, und so fragte ich ihn, ob ihm
schon mal jemand die Rosette geleckt habe. Er verneinte,
und ich bot ihm an, es bei ihm zu versuchen. Er legte sich
also auf den Bauch, und da war er vor mir: einer der
kleinsten knackigsten und herrlichsten "Apfel-Ärsche", die
ich jemals live und in Farbe gesehen hatte. Voller Lust
berührte ich seine Hinterbacken, massierte sie erstmal und
zog sie dann auseinander, um dann mit meiner feuchten und
willigen Zungenspitze zuerst seine Po-Ritze und schließlich
seine Rosette zu verwöhnen. Ich genoss es unglaublich und
leckte ihm eine ewig lange Zeit den Hintern, bis ich Lust
hatte, ihn endlich mal zum Orgasmus zu bringen. Von dem
neuen Gefühl noch fasziniert, drehte er sich auf meine
Bitte hin wieder um und präsentierte mir seinen harten
Schwanz, welchen ich dann wieder nach allen Regeln der
Kunst mit dem Mund verwöhnte und zugleich noch wichste. Er
stöhnte wieder mit jedem Atemzug, sein Atemrhythmus wurde
schneller, und irgendwann merkte ich, dass er jeden Moment
kommen würde. Also griff ich leidenschaftlich in seinen
Hintern, und kurze Zeit später schoss er mir stöhnend und
zuckend seine warme Ladung Sahne in den Mund. Es war ein
unbeschreiblich schönes Gefühl, ihn in mir kommen zu
spüren... Die ordentliche Portion schluckte ich dann
langsam und genüsslich runter, um danach noch den letzten
Tropfen aus seiner herrlichen Lanze zu saugen.

Als es nun vorbei war, sah ich in seinem Gesicht einerseits
Erleichterung und Befriedigung, andererseits aber merkte
ich auch, dass es ihm wohl ein wenig peinlich war, und ich
redete mit ihm über das, was gerade geschehen war. Er sagte
mir, dass es ihm zwar einerseits gefallen habe, er sich
aber wohl doch mehr zu Frauen hingezogen fühle. Er wolle
damit sagen, dass es die Erfahrung wert war, er diese Sache
aber nicht mehr unbedingt wiederholen wolle. Ich verstand
es natürlich, obwohl es mich ein wenig traurig machte, da
ich es toll gefunden hätte, wenn unsere gute Freundschaft
dauerhaft noch durch ein wenig Sex „bereichert“ worden
wäre... Erschöpft schliefen wir beide danach ein.

Die Story ist übrigens wahr, und unserer Freundschaft hat
es nicht geschadet, wir verstehen uns noch immer sehr gut.