|
|
| Eine Geschäftsreise |
Eine GeschäftsreiseAuf einer meiner Geschäftsreise stieg ich in einem Hotel ab, welches man mir empfohlen hatte. Mittelklasse zwar, etwas laut vom Straßenverkehr, aber dafür mitten in der City von wo man aus bequem in alle Himmelsrichtungen mit Bus bzw. Metro hinkam, also, was soll's. Als ich ins Zimmer kam, stellte ich fest, das die Deckenlampe nicht brannte und so rief ich die Rezeption an und sagte deswegen Bescheid. Nach so einer halben Stunde, ich hatte gerade fertig geduscht und mir ein Handtuch umgebunden als es klopfte und nach meiner Aufforderung öffnete sich die Türe und ein junger Mann, so um die 23, schwarze lockige Haare, ca. 1.70, nettes Gesicht und das alles in einer blauen Latzhose verpackt, kam herein. Er stellte sich als Hauselektriker George vor und fragte was zu tun wäre. Ich zeigte ihm die defekte Lampe und er ging, um eine Leiter zu holen. Nach kurzer Zeit kam er damit zurück, klappte sie auf und stieg nach oben um die Lampe zu prüfen. Während er dort oben stand, schaute ich ihn mir noch einmal genau an und stellte fest, das die Naht in seinem Schritt geplatzt war und sein blauer Slip zu sehen war. Höher schauend, sah ich, das er mich verschmitzt ansah. Kurz darauf bat er mich, eine neue Lampe, die er auch mitgebracht hatte, hochzureichen. Ich bückte mich um sie aus seinem Koffer zu holen, wobei der Knoten am Handtuch aufsprang und ich ‘im Freien' stand. Das Handtuch mit der einen und die Lampe in der anderen Hand richtete ich mich auf und gab sie ihm, wobei ich genau sehen konnte das er sich meinen Halbsteifen anschaute und mich dabei verschmitzt anlächelte. Ich schlang mir das Tuch wieder um und versuchte gleichzeitig durch die aufgeplatzte Naht noch etwas mehr zu sehen, aber außer dem Slip gab es nichts zu sehen. Nachdem er fertig war, bat er mich, das Licht anzuschalten und als wir feststellten das alles OK war, stieg er von der Leiter herunter. Ich fragte ihn noch, wo man denn am Wochenende baden könne, wo es einen INTERESSANTEN Strand gäbe, wobei ich das Wort besonders betonte und er beschrieb mir, wo ich einen finden könne. Nachdem ich ihm ein Trinkgeld gegeben hatte, verabschiedete er sich und ging. Am kommenden Samstag fuhr ich mit meinem Leihwagen südlich der Stadt zur angegebenen Stelle. Hier gab es einen Parkplatz der mit Autos fast vollgestellt war. Ich fand aber noch einen leeren Platz, stellte das Auto ab und stieg zum Meer herunter um dort sonnenzubaden und zu schwimmen. Als ich dort unten ankam schaute ich recht überrascht: Hallo, was sah ich da, auf den Felsen waren nur Männer und Jugendliche zu sehen, alle nackt! Gut bevölkert war die Gegend die ich in Augenschein nehmen konnte. Oha, ein Nacktbadestrand dachte ich so bei mir, packte mein Handtuch aus der Tragetasche und meine Jeans sowie Slip und T-Shirt zog ich aus, setzte mich auf das Handtuch und schaute mich genüsslich um. Toll, etliche Jugendliche spielten Ball, wobei ihre meist halbsteifen Schwänze beim laufen und springen kräftig hin und herklatschten, einige lagen auf ihren Handtüchern auf Bauch oder Rücken, mit schlappen oder auch halbsteifen Schwanz, während die Älteren meistens zusammensaßen und sich unterhielten. Recht interessant dieses Fleckchen Erde dachte ich so bei mir und mein Schwanz hatte sich derweil auch schon um einiges aufgerichtet. Nach einiger Zeit, ich genoss den Anblick der sich mir bot, stand ich auf und ging über die Felsen um mich umzuschauen ob es noch weitere interessante Sachen zu sehen gab. Plötzlich stutzte ich, denn ich sah: den Elektriker aus dem Hotel! Erstaunt schaute ich ihn an, während er mich verschmitzt anlächelte. Klar das ich mich neben ihn setzte nachdem wir uns mit Handschlag begrüßt hatten und er auf dem Handtuch etwas zur Seite gerückt war. Wieso hatte er mich an einen Homostrand geschickt fragte ich ihn als erstes und er meinte nur, das er meine geilen Blicke auf seine Hose gesehen hatte, außerdem hätte ich ja auch einen recht interessanten Schwanz wie er sehen konnte und er deshalb der Meinung war, das dies der richtige Ort für mich wäre. Lachend gab ich ihm recht und bedankte mich nochmals für den Tipp. Jetzt nahm ich mir die Zeit George genau anzuschauen: Seine schwarzen Haare lagen eng an seinem Kopf an, vermutlich dadurch, das er schon im Wasser war. Sein hübsches Gesicht sah jetzt in der Sonne noch viel schöner aus und seinen schlanken Körper, der etwas behaart war konnte ich mir auch in Ruhe anschauen. Dann schaute ich ihm zwischen die Beine um seinen Pimmel zu betrachten. Halbsteif, unbeschnitten, manchmal zuckend, so um die 16 cm lang und 4,5 cm dick. Er kam aus einem dicken Büschel schwarzer, gekräuselter Haare. Toll sah das aus und ich war kurz davor, ihm zwischen die Beine zu greifen und seinen Schwanz in meine Hand zu nehmen. Während wir einen Smalltalk hielten, rieb ich meinen Schenkel an seinem. Auch er drückte sich feste an mich und dann fing ich an, ihm seinen Rücken zu kraulen. George lehnte sich an mich und spielte dann an meinen Brustwarzen. Seinen Kopf zu mir drehend gab ich ihm einen Kuss auf seine schönen Lippen. Er griff mir jetzt völlig ungeniert zwischen die Beine und griff sich meinen Halbsteifen und spielte damit rum. Jetzt war es vorbei, ich beugte mich zu ihm runter und zog seinen Steifen, der jetzt so um die 21 cm lang war, in meinen Mund. Zuerst schmeckte er ein wenig salzig, vermutlich vom Meerwasser, aber das machte mir nichts aus. Ich hatte meine Lippen komplett über ihn geschoben und saugte ihn soweit wie möglich in meinen Mund. Mit der anderen Hand nahm ich seinen wunderbar geformten Sack und spielte mit seinen Eiern. Nach einiger Zeit drückte er mir den Kopf von seinem Stengel und meinte das es zum abspritzen noch zu früh wäre und ob wir nicht eine Runde schwimmen wollten. Gesagt getan, ich ließ von seinem Steifen ab, lief zum Rand der Felsen und stürzte mich in die Fluten. Dann drehte ich mich im Wasser um und sah George mit seinem steifen Rohr auf dem Felsen stehen. Wie ein Adonis sah er aus so wie er da oben stand, krause schwarze Haare, schlanke Statur und sein Rohr voll ausgefahren von ihm abstehend. Dann sprang er direkt hinter mich ins Wasser und wir drehten einige Runden nebeneinander, tauchten, griffen und lutschten uns an den Schwänzen und machten auch sonst noch so einigen Blödsinn. Nach einiger Zeit des Schwimmens, er war bedeutend besser als ich, stiegen wir an Land, gingen mit unsere schlackernden Pimmeln die sich mittlerweile wieder beruhigt hatten, zum Handtuch und er fing an, mich abzutrocknen. Erst trocknete er meine Vorderseite ab wobei mein Schwanz seine ganz besondere Aufmerksamkeit zu spüren bekam und der dabei wieder anfing sich mehr und mehr aufzurichten, danach drehte ich mich um und er trocknete mir Rücken und Hintern ab. Dabei glitt er tief in meine Spalte ein. Kurz nahm er einen Finger und spielte an meiner Rosette um dann, aber nur ganz kurz, mit seinem Finger ins Loch zu stoßen. Nachdem er auch noch meine Beine trockengerieben hatte, gab er mir das Tuch und jetzt fing ich an ihn abzutrocknen. Erst seine schönen, schwarzen Haare, danach sein wunderschönes Gesicht. Dann rieb ich seine Brust trocken, ganz besonders seine Brustwarzen und über seinen leicht behaarten Waschbrettbauch. Nun bückte ich mich um auch seinen Unterkörper abzutrocknen, rieb über seinen Schwanz, den ich besonders gründlich behandelte und auch seinen Sack ließ ich nicht aus. Dabei konnte ich sehen, wie sich sein Pimmel bewegte und an Größe beträchtlich zunahm. Ich konnte nicht anders, schob schnell die Vorhaut zurück und rieb kurz mit meiner Zunge über die Eichel. Danach drehte er sich um, worauf ich seinen Rücken bis zur Spalte trockenrieb, in diese tief einfuhr um dann seine schönen schlanken Beine abzutrocknen. Nun setzten wir uns wieder dicht nebeneinander und ließen unsere Finger spielerisch über unsere Körper wandern, während wir uns unterhielten. Plötzlich zeigte er zu einer Stelle zwischen den Felsen, so um die 30m entfernt, die nicht von überall eingesehen werden konnte. Dort sah ich zwei Männer, die sich aufeinanderliegend durchfickten. Kräftig stieß der obere in den unteren ein, und nach einiger Zeit sahen wir ihn auf dem Rücken des Unteren sinkend, vermutlich hatte er soeben seinen Abgang gehabt. Wir beide sahen uns lachend an und rieben unsere Köpfe aneinander. Jetzt nahm ich seinen Kopf zwischen meine Hände und gab ihm einen Kuss auf seinen schön geschwungenen Mund, öffnete diesen mit meiner Zunge und fuhr in ihn ein, wo sich die beiden trafen. Wir spielten, erst langsam und dann immer schneller darin herum. Dabei legten wir uns aufs Handtuch und fuhren gleichzeitig mit unseren Händen über unsere Körper, bis wir die Schwänze erreicht hatten, die schon wieder steil nach oben standen. Nach etlichen Minuten setzten wir uns wieder hin, schauten uns in der Gegend um, sahen später zwei Jugendliche, die sich, an einen Felsen gelehnt, abküssten und sich mit den Badehosen hin- und her rieben. Na, da wird sich aber bestimmt in Kürze noch mehr tun meinte George lachend. Dann griff er sich meinen Steifen während ich mich hinlegte, spielte mit der Eichel und dem Bändchen und fing an zu wichsen. Recht toll machte er das mit seinen schlanken Fingern wie er seine Hand von der Eichel bis zum Haaransatz hin- und herbewegte und mit seiner anderen Hand den Vorsafttropfen, die aus meinem Schlitz kamen, auf der Eichel zu verreiben. Schnell und immer schneller rieb er meine Stange, bis ich mich aufbäumte und stöhnend entlud. Batzen nach Batzen schoss aus meinem Rohr und klatschten mir auf Bauch und Brust. Als Dank dafür revangierte ich mich ebenfalls mit einem geilen Abrieb. Nach kurzer Zeit des ausruhens sprangen wir wieder ins Wasser um uns die Soße abzuwaschen und unseren Mut abzukühlen. Später ging ich, um meine Sachen zu holen und wir saßen noch bis in die Dunkelheit herein und hatten noch zweimal Gelegenheit, bei Sexspielen anderer anzusehen. Spätabends fuhren wir nachhause, wo wir uns mit einem langen, intensiven Kuss verabschiedeten. Dann verabredeten wir uns noch für den nächsten Samstag zu einem Besuch in einer Bar, die er gut kannte. Am nächsten Samstag traf ich George an unserm vereinbarten Treffpunkt und wir gingen in die Bar. Hier hatten wir einen wunderschönen Abend. Wir tanzen, tranken und amüsierten uns. George stellte mir auch einige seiner Freunde vor, die sich dort aufhielten. Einer war dabei, ca. 1.80, etwas muskulös gebaut, nettes Gesicht und schwarze Haare. In seiner weißen Jeans und hellrot kariertem Hemd sah er so richtig zum anbeißen an. Vagelis hieß er wie ich herausfand. Leider konnte ich nicht, weil ja George bei mir war, ein Date mit ihm ausmachen, nahm mir aber fest vor das nachzuholen, denn auch er schaute mich zwischendurch interessiert an. Später, als wir nachhause gehen wollten, verabredeten wir uns für den nächsten Samstag wieder hier. George aber meinte, das er nicht kommen könne, da er zu seiner Familie aufs Land fahre. Schade, meinte ich, sah aber ein aufblitzen im Gesicht von Vagelis, der mir zuzwinkerte und ich musste grinsen. Auf der Heimfahrt kneteten wir uns gegenseitig die Schwänze und als wir an meinem Hotel angekommen waren, waren wir schon wieder so geil, das wir noch auf mein Zimmer gingen (durch die Tiefgarage und dann mit dem Lift, damit er nicht von seinen Arbeitskollegen gesehen wurde) und uns noch gegenseitig einen runterholten und danach zusammen duschten. Zum Abschied gaben wir uns noch einen langen Kuss. Am folgenden Samstag fuhr ich also alleine zu der Bar, in der Hoffnung, Vagelis wiederzutreffen. Hurra, er saß schon an der Theke und lächelte mir zu, als er mich sah. Freudig kam er auf mich zu begrüßte mich mit Handschlag und gab mir einen Kuss. Wir setzten uns nebeneinander, tranken, tanzten und unterhielten uns und fuhren manchmal spielerisch mit unseren Händen über die Schenkel. Er sah zum vernaschen schön aus, in seiner Jeans und weißen Hemd. Manchmal nahm ich seine Hand und drückte seine schlanken, weichen Finger. Nach einiger Zeit fragte er mich, ob wir es uns nicht woanders gemütlich machen sollten. Klar, das wir schnell zahlten und nach kurzer Zeit saßen wir im Auto. In seiner Wohnung angekommen, küssten wir uns schon, bevor wir es uns auf der Couch mit einem Glas Wein gemütlich machten. Wir sprachen nicht allzu viel, sondern waren mit anderen Dingen beschäftigt. Küssen, Schwanz kneten, usw. Kurze Zeit später fanden wir uns ausgezogen im Bett wieder. Sein steilaufragender, dunkelbrauner, ca. 18cm, 4,5cm Schwanz stand aus einem dicken, schwarzen Büschel Haare, welche er sich scheinbar gekürzt hatte. Auch sein Sack war entsprechend behaart. Nicht mehr an mich haltend, griff ich seinen Harten und stülpte meine Zunge über. Genüsslich saugte ich ihn ab, während er bei mir dasselbe machte, weil wir in der 69er lagen. Schneller und immer schneller saugte ich seinen Schwanz, bis er brüllend in mir klarkam. Sein Abgang war so stark, das ich nicht alles schlucken konnte und so lief ein Teil an meinen Mundwinkeln heraus und der Rest als dünnes Rinnsal an meinem Mund herunterlief. Da aber seine Soße so lecker schmeckte, nahm ich meinen Finger und nahm auch den Rest auf um ihn genüsslich in meinen Mund zu saugen. Kurze Zeit später konnte ich meinen Erguss auch nicht mehr zurückhalten und auch er schluckte meinen Samen den ich ihm Schub nach Schub in seinen Mund spritzte. Nachdem wir uns etwas ausgeruht hatten, die ‚Zigarette danach' geraucht hatten, uns noch zusammen geduscht hatten, bei dem wir uns auch noch einmal einen runtergeholt hatten, verabschiedete ich mit einem Kuss und fuhr nach Hause. Am nächsten Samstag, ich fuhr wieder zu der Bar, jedoch sehr viel später, es war so um Mitternacht, weil ich mir dachte, das am Anfang ja doch nicht soviel los sei, kamen mir, als ich Richtung Eingang ging, zwei Personen entgegen. Einer hatte dem zweiten den Arm um die Schulter gelegt und wurde von diesem gestützt. Bei näherem Hinsehen, stellte ich fest, das es Vagelis war, der, völlig betrunken, gestützt wurde. Als sein Helfer mich bemerkte, sprach er mich an und fragte, ob ich ihm helfen könne. Klar tat ich das, sagte das ich wisse wo er wohne und wir ihn am besten nach Hause bringen sollten. Gesagt, getan, er holte sein Auto, wir verfrachteten Vagelis auf den Rücksitz und fuhren ihn heim. Ich setzte mich neben George und hielt ihm seine Hand und streichelte ihm immer wieder durch sein Gesicht und redete ihm gut zu. Zuhause angekommen, kleideten wir ihn aus, bevor wir ihn ins Bett legten. Dabei streichelten wir ihm noch über den ganzen Körper, auch den schlaffen Schwanz ließen wir nicht aus, aber er war schon so gut wie am schlafen und lallte nur unverständliche Worte. Auch sein bestes Stück war nur ein kleines Stück Fleisch welches sich nicht bewegte. Danach gingen wir in die Küche, um noch ein Glas Wasser zu trinken. Zurück im Schlafzimmer setzten wir uns aufs Bett und hier hatte ich endlich Gelegenheit, mir den Helfer so richtig in Augenschein zu nehmen: Einen wunderschönen Körper hatte er, alles passte zusammen: seine schönen Lippen, die schulterlangen, schwarzen Haare, seine muskulösen Arme, die breite Brust und die schlanke Hüften. Wir lächelten uns an und es dauerte nicht lange, bis wir unsere Klamotten ausgezogen hatten und uns neben unserem schlafenden Freund legten und ich ihn weiter bewundern konnte: Schlanke, etwas behaarte Beine, wenig behaarte Brust und klar, seinen steifen Pimmel, der unbeschnitten aus einem Büschel schwarzer Haare aus dem auch sein Sack hervorkam. Ich konnte meine Blicke lange Zeit nicht von ihm abwenden, so schön war er. Er lag währenddessen vor mir auf dem Rücken, hatte seine Arme hinter seinem Kopf verschränkt und lächelte mich die ganze Zeit an. Doch dann riss ich mich los ihn anzustarren. Schon immer hatte ich mir gewünscht, so einen schönen Adonis in meinen Armen zu halten, jetzt hatte ich die Gelegenheit dazu. Ich griff ihm um seine Schultern, zog ihn an mich und gab ihm eine Reihe von Küssen und streichelte gleichzeitig seinen Kopf. Wir küssten uns, wobei mir fast die Luft wegblieb, so geil fuhr er mit seiner Zunge in meinem Mund hin und her und auch ich mischte kräftig mit, indem ich meine Zunge nach links und rechts, rund um seine Zunge drehte. Gleichzeitig streichelten wir uns über Rücken und Hintern. Wir wälzten uns auf dem Bett hin und her und bekamen nicht genug Hautkontakt. Nach etlichen Minuten ließen wir voneinander ab um uns mit den anderen Körperteilen zu beschäftigen. Langsam strich ich ihm über seine wenig behaarte Brust, nahm seine Nippel in die Hand und knetete sie, bis sie hart und steif von seinem Körper abstanden. Dann fuhr ich ihm langsam immer weiter am Körper entlang, strich über seine Haare, die ich fühlte, nachdem ich über seinen Bauchnabel rieb, bis ich plötzlich seinen Schwanz zwischen den Fingern spürte. Schön, was ich da in der Hand hatte, steinhart, so 22cm lang und 5cm dick, unbeschnitten, seine hellere Eichel, die etwas aus der Vorhaut herauslugte, alles umrahmt mit den schwarzen Haaren. Herrlich lag er in meiner Hand und auch sein zucken, welches ich manchmal spürte, machte mich noch viel geiler. Dimitris, so war sein Name, lag währenddessen still und abwartend mit hinter dem Kopf verschränkten Händen auf seinem Rücken. Jetzt nahm ich mir seinen Steifen, zog die Vorhaut nach vorne bis sie die sensible Eichel vollständig verdeckte und rieb so über seine Spitze. Immer nur ein wenig, um die Eichel nicht freizumachen. Lange verwöhnte ich ihn so, bis er das Stöhnen anfing. Dann nahm ich seinen Sack mit den wunderschön geformten Bällen darin und knetete sie durch meine Finger drehend hin und her. Gleichzeitig fuhr ich ihm durch sein Gesicht, zeichnete mit einem Finger seine Konturen nach und wollte ihm wieder einen Kuss auf den Mund geben, aber er öffnete ihn und wir küssten uns lange und innig. Dann wurde er aktiv, legte mich auf den Rücken um meinen Körper mit heißen Küssen, ich glaube er ließ keinen Zentimeter aus, zu erforschen. An der Stirn anfangend, über Nase und Mund, bis hin zu meinem Hals und dann an meine Brustwarzen, die er eine nach der anderen in den Mund nahm und sie hart biss und saugte, dann herunter zu meinem Bauchnabel, in den er seine geile Zunge steckte und auch darin hin- und herrieb. Alles das erweckte Megageile Gefühle in mir. Langsam rutschte er immer tiefer um dann, ohne sich um meinen Supersteifen zu kümmern, an meinen Oberschenkeln anzukommen, die er ebenfalls abschleckte. Das Gefühl war fast nicht zum aushalten, man wird ‚davor' und ‚dahinter' geküsst und abgeleckt und die Hauptsache wird nicht beachtet, obwohl man darauf sehnlichst wartet. Langsam rutschte er dann wieder nach oben und nahm sich jetzt meinen Sack vor, nahm erst die eine, dann die andere Kugel, ließ sie zwischen seinen Zähnen hin- und hergleiten um zum Schluss den Sack von oben bis unten abzulecken. Dann nahm er einen Finger und fuhr damit immer tiefer über den Damm, bis er, wobei er meine Backen etwas auseinander drückte, an meine Rosette kam. Die umstrich er, bis ich spürte, das sein Finger mit einem Ruck in mich einfuhr. Vor Schreck stieß ich einen Schrei aus, wodurch sein Finger noch tiefer einfuhr und mein Steifer noch steifer wurde. Phh... , das war ja fast nicht zum aushalten, so geil war das! Dimitris schaute mich an und musste über meine Reaktion lachen. Immer noch seinen Finger in mir, beugte er sich über mein Gesicht und wir küssten uns ausgiebig, bis ich merkte, das er in mir ein- und ausfuhr. Na, auch das war ein tolles Gefühl, von dem Finger eines so netten und schönen Jungen gefickt zu werden. Nachdem er ihn dann herausgezogen hatte, beschäftigte er sich -endlich- mit meiner Stange, die kurz vorm platzen war und vor Geiltropfen triefte. Er griff mit seinen weichen Fingern um sie herum, streichelte sie von oben bis unten ab, um dann ein klein wenig härter zuzugreifen und langsam an ihr entlangzufahren. Schön langsam machte er das und ich meinte vergehen zu müssen, so geil war das. Immer und immer wieder fuhr er daran entlang, ohne den Druck seiner Finger zu verstärken, bis ich merkte, das sich meine Samenstränge zusammenzogen und ich mich mit lautem stöhnen entlud. Dicke Batzen flogen aus meinem Pimmel und landeten mir auf Bauch und Brust. Menschenskind, so etwas hatte ich noch nie erlebt. Megageil was das Gefühl, einen so weich abgewichst zu bekommen. Ich konnte nicht anders, lag auf dem Rücken um mich zu erholen, während ich ihn glücklich und zufrieden anlächelte. Auch er machte einen zufriedenen Eindruck, während er die Soße von mir abschleckte. Jetzt bist du dran dachte ich mir, nachdem ich mich etwas erholt hatte, zog ihn an mich und küsste ihm sein Gesicht ab. Erst die Stirn, Augen Nase, so fuhr ich langsam nach unten, bis zu seinen Warzen, die schon hart und steif waren. Dann legte ich mich wieder neben ihn, packte ihn an seinen Schwanz und fing an, daran herumzustreicheln. Ein herrliches Gefühl war es, seinen Samtweichen zu spüren. Nun legte ich meinen Kopf auf seine Brust um alles aus der Nähe zu betrachten, rieb und spielte mit seinem Harten, während meine zweite sich mit seinem Beutel beschäftigte. Ich fuhr an seinem Schaft entlang, immer schön langsam auf und ab, rauf und runter und gleichzeitig streichelte ich seinen herrlichen Sack. Ich konnte nicht anders, schob meinen Kopf nach vorne und gab ihm einen Kuss auf die Eichel, während ich weiter rieb. Minuten vergingen, bis ich merkte, das er anfing sich unter mir zu winden. Ich wollte aber nicht das er jetzt schon abspritzte und deshalb stoppte ich, legte mich wieder neben ihn und drückte ihm einen Kuss auf die Stirn und streichelte ihn wieder über Gesicht und Brust. Jetzt wurde er wieder aktiv, streichelte und küsste meinen ganzen Körper ab und vergaß auch meinen Schwanz nicht. Mittlerweile lagen wir in der berühmten 69er, nahmen den Schwanz des anderen in den Mund und saugten genüsslich daran. Mit der Zeit wurden wir immer hektischer, bis wir fast zeitgleich abspritzten. Genüsslich schluckten wir unsere Soßen, sein etwas nussiger Samen schmeckte unwahrscheinlich toll. Erschöpft legten wir uns auf den Rücken um etwas auszuruhen. Nach etlichen Minuten fühlte ich wie eine Hand meinen Pimmel nahm, sich ein Mund darüber schob und anfing daran herumzulecken. Als ich die Augen öffnete, sah ich Vagelis, der mittlerweile wach geworden, sich bei mir übergebeugt hatte, während er gleichzeitig mit der anderen Hand am Schwanz von Dimitris herumspielte. Er leckte so intensiv, das sich mein Pimmel nach kurzer Zeit wieder aufrichtete. So weich waren seine Lippen, das sich schnell ein herrliches Gefühl in meinen Lenden breit machte. Immer und immer wieder zog und schob er seine Lippen darüber, das es nicht allzu lange dauerte, bis ich, stöhnend und windend, in seinen Mund abspritzte. Herrlich war das Gefühl danach. Vagelis hatte sich, nachdem er bei mir Erfolg hatte, schnell umgedreht und bearbeitete nun auf gleiche Weise den Steifen von Dimitris. Auch der stöhnte und wand sich unter ihm, bis ich sehen konnte, wie er sich entlud. Uns auf- und nebeneinanderlegend verrieben wir unsere Soßen und schliefen engumschlungen ein. Klar das wir uns noch öfter trafen, mal zu zweit, mal zu dritt und tolle Stunden erlebten, aber das ist eine andere Geschichte. Ende |