Dreamboy

Die Story Vorsorgeuntersuchung erinnerte mich an meinen letzten
Arztbesuch.

Da ich oft bis sehr spät abends arbeiten muss, kann ich immer nur den
letztmöglichen Arzttermin abends wahrnehmen. Ich war der Letzte im
Wartezimmer, die Sprechstundenhilfe räumte noch die letzten Dinge
auf. Dann kam ich an die Reihe.

„Herr Doktor, brauchen Sie mich noch?"

„Nein, Frau Schmidt, gehen sie ruhig heim. Ich erledige den Rest
selbst."

Der Arzt bat mich ins Wartezimmer.

„So, Herr S, Sie wollen also Ihre Prostata mal wieder untersuchen
lassen? Machen sie bitte Ihren Oberkörper frei und legen sie sich auf
die Liege."

Ich tat wie mir geheißen. Er untersuchte meinen Bauchraum mit dem
Ultraschallgerät.

„Hm. Ich kann so eigentlich nichts erkennen- Wenn sie einverstanden
sind, taste ich die Prostata zur Sicherheit noch ab."

Ich erklärte mich dazu bereit, zog meine Hose aus und der Arzt
blickte etwas irritiert auf meinen haarlosen Unterleib.

„Legen Sie sich bitte wieder auf die Liege."

Er streifte sich einen Handschuh über, nahm etwas Gleitgel aus einer
Tube und massierte leicht meine Rosette. Ohne es zu wollen, genoss
ich es. Mein letzter Verkehr war schließlich schon einige Wochen her.
Langsam glitten seine Finger in mich. Er tastete mein Prostata ab.
Mein Penis erigierte.

Der Dr. kommentierte heiser seine Untersuchung: „Ihre Prostata ist
vollkommen in Ordnung."

Seine andere Hand, die bislang auf meiner Pobacke ruhte, streichelte
zart meinen knackigen Hintern. Ich seufzte leise.

„Bist du schwul? Ich bin bi. Meine Frau weiß nichts davon und ich
habe noch nie mit einem Mann geschlafen." setzte er atemlos hinzu.

Ich drehte mich um und grinste ihn frech an: „Das werden wir jetzt
ändern oder?"

„Ja." beeilte er sich zu antworten. Ich küsste und umarmte ihn,
streifte langsam seinen weißen Kittel herunter. Seine Hose war
inzwischen deutlich ausgebeult. Ich befreite seine Männlichkeit.
Seine Frau war zu beneiden; stolze 20 cm sprangen mir entgegen, und
während ich noch staunte, entblößte er seinen Oberkörper. Ich freute
mich noch mehr. Er war mit dicker dunkler Wolle vollständig bedeckt.
Er legte sich auf die Liege. Ich stieg über ihn, setzte mich auf ihn
und küsste ihn. Langsam bedeckt ich seinen Körper mit Küssen,
streichelte seinen behaarten männlichen Körper.

Als ich an seinem besten Stück angekommen war, drehte ich mich in die
69er-Stellung um. Er begann, meinen Schwanz und meine Eier zu
streicheln, während seine Zunge meine Pospalte erkundete. Ich
züngelte etwas an seiner Schwanzspitze und sofort begannen seine Eier
zu zucken. Schnell schob ich seinen riesigen, dicken Schwanz in
meinen Mund, gerade noch rechtzeitig, dass seine erste Ladung an
meinen Gaumen spritzte.

Er entschuldigte sich für sein schnelles Kommen. Ich sollte ihm nur
kurz Zeit geben, dann würde seine Manneskraft zurückkehren. Als
Antwort lutschte ich seinen Schwanz sauber, während er mit seinen
Fingern und seiner Zunge meine Rosette massierte. Schnell erholte
sich sein Schwanz. Mein Verlangen, ihn in mir zu spüren, war
unbändig.

„Hast du Lust, im Gynäkologenstuhl gefickt zu werden?"

Ich war begeistert und überrascht, da ich bei einem Allgemeinarzt so
einen Stuhl nicht erwartet hätte. Er bemerkte meine Überraschung.

„Früher habe ich mir die Praxis mit einem Frauenarzt geteilt und der
Stuhl ist ein Überbleibsel davon."

Wir gingen zusammen in den anderen Raum. Ich setzte mich auf den
Stuhl und spreizte die Beine. Er brachte mich auf die richtige Höhe
und stellte sich vor mich. Ich spürte seinen Schwanz zwischen meinen
Pobacken. Sanft drückte die Spitze gegen meine Rosette. Ich schloss
die Augen, entspannte mich. Der druck wurde stärker, mein Poloch
öffnete sich, er glitt langsam in mich hinein. Ich stöhnte; sein
Schwanz war wundervoll. Er füllte mich aus. Ich biss mir auf einen
Finger, während er Millimeter um Millimeter in mich eindrang. Als er
ganz drin war, machte er kurz eine Pause.

Wir verschnauften beide, dann fing er gleichmäßig und langsam an,
mich zu stoßen. Nach wenigen Stößen spritzte ich zum ersten Mal ab.
Er wollte schon aufhören. Ich schrie ihn an: „Weiter, schneller, hör
ja nicht auf, bevor du meinen kleinen Arsch abgefüllt hast."

So angefeuert fickte er mich härter. Seine Eier klatschten an meinen
Po. Ich spritzte ein zweites Mal. Diesmal zögerte er nicht, fickte
wie von Sinnen weiter. Mein dritter Orgasmus war aber dann auch für
Ihn zu viel. Das Zucken meiner Rosette löste seine Samenbombe in mir
aus. Ich spürte sein heißes Sperma in mich hineinschießen. Erschöpft
sank er auf die Knie und dort begann er, zuerst meine Ladung
abzulecken und dann säuberte er auch noch mit seiner Zunge meinen Po.
Dann zogen wir uns an. Er bedankte sich bei mir, da ich Ihm endlich
seinen Traum erfüllt hätte.

Ich konnte nur erwidern: „Das war mir ein Vergnügen."