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Ralph Im Gegensatz zu vielen hatte ich ein sehr schönes Erstes Mal. Ich war damals sehr jung und hatte einen knapp 2jahre älteren besten Freund, der in der selben Strasse wie ich wohnte. Ich ging oft zu Ihm rüber zum spielen oder er kam zu mir. Wir hatten in den Ferien bis nachmittags immer sturmfrei und konnten tun und lassen, was wir wollten. Eine Morgens kam er sehr früh zu mir; ich war noch im Schlafanzug. Das brachte ihn auf die Idee, dass er heute der Doktor sei und ich der Patient. Ich zog wie gewünscht meinen Pulli aus. Er hörte mich mit einem Kinderstetoskop ab. Dann sollte ich mich auf den Bauch legen zum Fiebermessen. Er zog meine Hose runter und steckte mir das Fieberthermometer in den Po. Nach der Messung meinte er, er müsse auch meinen Penis untersuchen. Ich drehte mich um und zeigte ihm meinen Schwanz. Er begann ihn zu streicheln, was mir sehr gefiel. Deshalb zog ich ihm auch seine Turnhose und Unterhose runter und streichelte auch ihn. Unser beider Schwänze erigierten Heiser fragte er mich, ob er mich küssen dürfe wie es Erwachsen machen, ohne zu wissen, wessen ich zustimmte, antwortete ich mit ja. Er drückte leicht seine Lippen auf meine; dann spürte ich seine Zunge zwischen meinen Lippen. Ich öffnete sie leicht und unsere Zungen spielten miteinander. Dabei streichelten wir uns gegenseitig am ganzen Körper. Es war ein wunderschönes Gefühl, seinen warmen Körper an meinem zu spüren. Dann erzählte er mir, was er in einem Pornoheft seines Vaters gesehen hätte; was Männer und Frauen miteinander machen würden. Der Mann hätte seinen Penis in den Mund und in den Po der Frau gesteckt und ihr schien es auf den Bildern zu gefallen. Irgendwie faszinierte mich der Gedanke, deshalb rutschte ich seinen Körper runter und küsste erst mit geschlossenem Mund seinen Penis, um zu probieren, wie es sich anfühlt. Dann probierte ich mit der Zungenspitze, spielte etwas mit seiner Eichelspitze. Es gefiel mir mehr und mehr; deshalb beschloss ich daran zu lutschen. Sein Schwanz schmeckte zwar etwas nach Pisse und irgendwie scharf, aber es erregte mich, ihn zu lutschen. Nach kurzer Zeit begann mein Freund sanft zu stöhnen, er kraulte mein Haar und brachte mich dazu, schneller zu lutschen Dann spritzte er ab. Die warme salzigsüße Soße schmeckte mir und ich leckte ihn wieder ganz sauber. Wir fingen wieder an, uns zu küssen und zu streicheln. Er massierte meinen Schwanz bis auch ich zum ersten mal in meinem Leben abspritzte. Dann schliefen wir für eine Stunde eng aneinandergekuschelt ein. Wir beschlossen das und vielleicht mehr am nächsten Tag zu wiederholen und niemandem von unseren Erwachsenenspielen zu erzählen. Kaum das meine Mutter am nächsten Morgen das Haus verlassen hatte, ging ich zu ihm rüber Ich hatte über Nacht beschlossen, seine Freundin zu werden, nachdem ich mir ein paar mal den Finger in den Po gesteckt hatte und das Gefühl dabei sehr angenehm fand. Auch er war schon wach und erwartete mich nackt. Er zog mich aus und wir küssten uns; er streichelte dabei meine Pofalte entlang. Ich bekam am ganzen Körper eine Gänsehaut. Aber nicht wie sonst, wenn mir kalt war, es war mir eher zu heiß. Wir legten uns aufs Bett er lag hinter mir. Sein steifer Schwanz lag in meiner Pofalte. Zusammen schauten wir uns das Heft seine Vaters an. Der Mann dort leckte die Frau am Po und an der Scheide während sie ihn blies, wie das im Text dazu stand. Mit seinem durch die spucke feuchten Penis drang er dann in den durch seine Zunge angefeuchteten Po. Sie kniete dabei vor ihm, kaum das ich endlich gesehen hatte wie er drin war, ging ich in die 69-Stellung über meinen Freund. Ich lutschte etwas an seinem Penis während er an meinem Poloch leckte und mit seinem feuchten Finger meine Rosette umkreiste. Ich wollte ihn jetzt in mir haben und ganz ihm gehören. Deshalb ging ich neben ihm auf dem Bett in die Knie. Er spuckte noch mal auf mein Poloch. Dann setzte er seinen Schwanz an. Mein Po öffnete sich langsam; er glitt vorsichtig in mich. Ich seufzte leise. Er zog ihn langsam wieder etwas raus und schob ihn wieder rein, dann spritzte er ab. Das Gefühl seines pumpenden Schwanzes machte mich fast wahnsinnig. Meine Rosette zuckte und sein Schwanz war wieder draußen. Sein Sperma floss langsam meine Pospalte runter. Ich war wahnsinnig verliebt in ihn. Er sank aufs Bett und ich küsste ihn. Ich leckte seinen Penis sauber, dann kniete er sich vor mich. Er hatte einen sehr schönen Po. Ich begann, ihn zu lecken, drang mit meiner Zunge in ihn ein. Dann setzte ich meinen Penis an und drang genauso langsam wie er vorhin in ihn ein. Auch ich konnte mich nicht lange beherrschen und spritzte in ihn. Wir streichelten uns danach wieder und ich fragte ihn, ob er das mit jemand anderem schon mal gemacht hätte. Er antwortete: nein. Aber er hätte es vorher schon mit dem Sexspielzeug seiner Mutter versucht. Ich wollte wissen, welches Spielzeug, und er zeigte mir eine lange große Penisnachbildung. Der Vibrator erregte mich. Ich sagte meinem Freund, er solle mich damit ficken. Er antwortete mir, dass es bei ihm beim ersten mal weh getan hätte und erst später schön geworden wäre. Ich wollte trotzdem. Mein Po war noch etwas glitschig durch sein Sperma. Ich kniete in der 69-stellung über ihn, fing wieder an, seinen schlaffen Penis zu lutschen. Er setzte den Vibrator an meine Rosette an und drang langsam in mich ein. Es war schön, noch weiter gedehnt zu werden. Aber als sein Penis wieder hart war, beschloss ich, dass ich doch lieber seinen Luststab in mir wollte als das Plastikspielzeug. Also drehte ich mich um, ich setzte seinen Schwanz an meine gedehnte Rosette an und er rutschte ganz leicht in mich, ich begann langsam auf ihm zu reiten. Wir stöhnten um die Wette; es dauerte diesmal sehr viel länger, bis er in mich spritzte. Danach waren wir beide befriedigt und wir kuschelten nur noch so 4 Stunden lang, bis kurz bevor unser Eltern kamen. Der Rest der Ferien ging so weiter. Entweder kam er zu mir oder ich zu Ihm, wobei ich entdeckte, dass ich eher passiv war und irgendwie eine weibliche Stellung in der Beziehung einnahm und er eher aktiv, es mehr genoss mich zu ficken, als gefickt zu werden, wir passten hervorragend. Die Beziehung ging etwa zwei Jahre lang, wir trieben es teilweise sogar in einer öffentlichen Toilette auf dem Nachhauseweg von der Schule. Ich denke immer wieder gern an mein Erstes Mal zurück. |