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Chris Wie ich schon in meiner ersten Geschichte geschrieben habe, stehe ich auf lange Unterhosen und trage diese regelmäßig von September bis April. Es war Anfang April diesen Jahres, als ich mit einem jüngeren Kollegen auf einer Dienstreise war. Wir wollten eigentlich abends zurückfliegen, haben aber die letzte Maschine verpasst. Also entschieden wir, uns ein Hotel zu suchen. Wir fanden auch eins. Es war aber nur noch ein Doppelzimmer frei. Da es schon recht spät war, nahmen wir das Zimmer. Nachdem wir noch etwas gegessen und getrunken hatten, beschlossen wir schlafen zu gehen. Ich trug, wie immer zu dieser Jahreszeit lange Unterhosen. Wir zogen uns also aus und standen uns beide in langen Unterhosen gegenüber. Als ich meinen Kollegen so sah, bekam ich sofort eine Erektion. Zu meiner freudigen Überraschung hatte auch er einen Steifen. Er lächelte mich an, was meine Erregung noch steigerte. Ich hatte nicht gewusst, dass er sowohl lange Unterhosen mag, noch dass er Männern zugetan ist. Ich ging also zu ihm hin und begann seine Beule in der Unterhosen zu reiben. Er nahm meine Hand und führte diese in die Unterhose, so dass ich seinen Penis direkt anfasste. Ich ging vor ihm in die Knie, zog die Unterhose etwas runter und begann seinen Schwanz zu lecken und zu blasen. Sein wohliges Stöhnen zeigte mir, dass er es genoss. Also blies ich heftiger. Es dauerte nicht sehr lange, bis er immer stärker stöhnte und schon schoss seine heiße Ladung in meinen Mund. Ich schluckte sie runter und leckte den Rest von meinen Lippen, danach küssten wir uns lange und innig. Er meinte dann, dass er noch zu mehr Lust hätte und ob ich ihn ficken würde. Freudig stimmte ich zu. Da ich durch das Blasen und Küssen noch richtig geil war, stand auch mein Penis noch. Er ging auf dem Doppelbett auf die Knie und wandte mir sein Gesäß zu. Ich begann zunächst seine Pospalte und sein Loch mit der Zunge zu bearbeiten. Danach begann ich vorsichtig, seinen Anus zu erkunden. Zuerst mit einem, dann mit zwei Fingern, zwischendurch immer wieder mit der Zunge. Sein Zucken und sein Stöhnen zeigte mir, dass er es mochte. Plötzlich sagte er: "Fick mich endlich". Also begann ich meinen Penis, den ich zwischendurch weiter gewichst hatte, gegen sein Loch zu drücken. Zu meiner Freude gab es fast keinen Widerstand. Ich drang langsam in ihn ein, bis mein Penis bis zum Anschlag in ihm war. Jetzt begann ich ihn mit langsamen Stößen zu ficken. Er begann im gleichen Rhythmus gegen zuhalten, was unser beider Erregung noch steigerte. Nach einer Weile begann ich schneller und heftiger zu stoßen, so dass meine Hoden gegen seine Pobacken schlugen. Wir beide stöhnten immer erregter und kurz darauf konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Mit einem Stöhnen der Erleichterung kam ich in seinem Anus. Ich verharrte noch einen Moment in ihm und zog dann meinen schlaffer werdenden Penis raus, wobei ein Teil meines Spermas zwischen seinen Pobacken herunter floss. Wir schauten uns beide zufrieden an und haben uns dann noch einmal lange und innig geküsst. Wir haben niemanden in der Firma von dieser tollen Dienstreise erzählt. |