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| Die Vorführung 2 |
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"Bist du bereit, Dienerin?" fragte er mit ruhiger Stimme. Sie nickte stumm, reden konnte sie jetzt nicht. Der Mann trat hinter sie und zog ihre Arme nach hinten. Mit geschickten Bewegungen band er ihr die Hände auf dem Rücken zusammen. Sie fühlte sich, als wenn es zu ihrer eigenen Hinrichtung gehen sollte. Doch sie wusste auch, dass sie eine ungeheure Erfahrung in ihrer Lust machen würde. In der Dunkelheit suchte sie ihren Herrn, doch sie konnte ihn nicht erkennen. Sie ahnte, dass all die anderen in der Dunkelheit anwesend waren und ihr zuschauten. Dieses Wissen erregte sie ungemein, ließ ihre Lust wiederkommen, ihre Brüste spannen und ihren Kitzler entflammen. Der Mann zog sie hinter sich her, hinüber zu dem Holzgerüst. Es war ein Pranger, dass konnte sie jetzt genau sehen. Aber ein Pranger, vor dem man knien musste. "Knie nieder und bück dich nach vorn, Dienerin" hörte sie die Stimme des Mannes hinter sich. Sie machte, was der Mann ihr befahl. Sie kniete sich hin. Da wo ihre Knie auflagen, war ein weiches ledernes Kissen. Der Mann öffnete das Oberteil des Prangers und sie legte ihren Hals und ihre Hände in die Mulden, die dafür vorgesehen waren. Das Oberteil senkte sich über sie und sie war gefangen! Ihr Kopf steckte in der Mitte des Gestells, ihre Hände links und rechts daneben. Die Mulden waren mit einem dicken Lederfutter versehen, so dass sie weich und bequem lag. Ihr war bewusst, dass es jetzt kein Entrinnen mehr gab aus dieser Situation. Der Mann hinter ihr spreizte ihre Beine auseinander und befestigte mit zwei Manschetten eine Spreizstange an ihren Knöcheln. Anschließend schob er einen mit Leder bezogenen Hocker unter ihren Bauch. Jetzt lag sie ganz komfortabel und sicher vor den Anwesenden. Ihr geöffneter Hintern in dem Lederslip war dem Publikum zugewandt, ihre Schamlippen waren leicht geöffnet, ihre Brüste hingen prall und lustvoll herunter, die kleinen Gewichte an den Brustklammern sorgten für einen zusätzlichen Reiz. Der BH verschaffte ihr einen zusätzlichen Reiz, weil er ihre Brüste leicht zusammendrückte. Sie glühte vor Wollust, ihre Nässe schimmerte zwischen ihren Beinen und sie war sich des Bildes, dass sie dem Publikum bot, bewusst und genoß es, sich so darzubieten. Der Pranger war drehbar auf der Plattform und der Mann begann langsam daran zu drehen. So wurde sie allen Anwesenden von allen Seiten vorgeführt. Genau darauf hatte sie in den letzten Monaten hingearbeitet zusammen mit ihrem Herrn. Es war die Umsetzung einer ihrer Phantasien und es war ein langer mühsamer Weg bis hierhin gewesen. Jetzt bekam sie die Belohnung für ihre Mühen und die wollte sie genießen, wollte diese Phantasie in der Realität durchleben. Die Drehbewegung stoppte in der alten Position. Sie war dem Publikum jetzt mit ihrer geöffneten Rückseite zugewandt. Der erste Schlag mit der Peitsche traf sie ohne Vorwarnung. Es war eine ganz spezielle Peitsche mit mehreren Striemen. Eine Peitsche, die keinen richtigen tiefen Schmerz erzeugt. Die einzelnen Striemen waren aus weichem Leder und deshalb tat ein Schlag mit dieser Peitsche nicht wirklich weh. Es war ein Schlag, aber er war auszuhalten. Und die Peitsche hinterließ keine Spuren auf der Haut, das war wichtig wegen ihres Mannes. Sie kannte solche Peitschen schon von ihrem Herrn, der hatte sie an ihr ausprobiert. Sie konnte diese Tortur also genießen. Der nächste Schlag traf ihre Pospalte, der nächste ihre Pobacken. Immer und immer wieder spürte sie die Schläge des Mannes auf ihrem Hintern. Nach einer Zeit näherten sich die Striemen ihrem Kitzler. Der Mann war ein Meister seines Fachs. Er wusste mit diesem Gerät umzugehen und Lust zu verschaffen. Ihr Kitzler wurde mehrfach von den Peitschenstriemen getroffen und die Lust raste durch ihren Körper wie ein Sturm. Es war nicht der Schmerz, der sie so dermaßen geil machte, es war die Tatsache, vor den Anwesenden, eine solche Situation zu durchleben, sie daran teilhaben zu lassen. Sie fühlte sich kurz vor einem Orgasmus, Wellen liefen aus ihrer Mitte, ihr Körper begann zu zucken und sie merkte den Widerstand des Pranger. Ihr wurde dadurch sehr bewusst, dass sie völlig ausgeliefert war. Und genau das war es, was sie wollte - dieses Gefühl der Unterwerfung erleben in der Lust. Der nackte Mann hinter ihr hörte auf, die Peitsche auf ihr tanzen zu lassen. Sie stöhnte laut auf, wollte mehr davon. "Bitte mach weiter", kam es aus ihr heraus, "bitte schlag meinen Hintern weiter. Ich war ungehorsam und ich bettele um meine Bestrafung" Ihr Hintern zuckte in der Luft, suchte die Peitsche. Doch der Mann trat zurück in das Dunkel. Sie war allein auf dem Podest, atmete schwer und erregt und leichter Schweiß lief über ihren Körper. Eine Frau trat vor sie. Diese Frau war ebenfalls nackt. Sie schaute ihr in die Augen, sah die Übereinkunft darin. Die Frau begann ihre Brüste zu kneten. Sie genoß dass voller Inbrunst, mochte die Hände der Frau an ihren Brüsten. Die Frau massierte ihre prallen Brüste vom Ansatz zu den Spitzen hin. Es war eine melkende Bewegung und ihre Brustwarzen schienen zu brennen, wenn die Frau wie unabsichtlich an den Klammern zog. Es war ein herrlicher Schmerz, ein Schmerz der direkt in ihren Kitzler zu fahren schien, es war eine direkte Verbindung dazwischen. Sie stöhnte lauter, tief aus sich heraus, konnte es nicht mehr kontrollieren. Ihre Geilheit brandete über ihr zusammen. Jetzt war sie soweit: ihr Verstand war völlig abgeschaltet, sie hatte jede Kontrolle aufgegeben und ließ sich tief in ihre Lust fallen. Es gab nur noch dieses Geschehen hier in diesem Raum. Es gab nur noch diesen Pranger, vor dem sie kniete und es gab nur noch die Hände dieser Frau, die ihre Brüste so herrlich stimulierten, dass sie glaubte, den Verstand verlieren zu müssen. Sie schrie auf, stöhnte laut aus sich heraus, stammelte "Ja, ja, weiter" und "Nicht aufhören, bitte". Aber das nahm sie gar nicht wahr in ihrem Sinnenrausch. Sie hatte das Gefühl sich aufzulösen, sich mit lustvoller Energie aufzutanken - und sie fühlte sich verbunden mit ihrem Herrn, der im Dunkeln saß und ihre Lust genoß. Sie spürte einen Mund unter sich. Ein Mann hatte sich unter sie geschoben auf dem Rücken liegend und begonnen, ihren Kitzler zu lecken. Er hatte mit seinen Fingern ihre Schamlippen auseinandergezogen und seine Zunge war tief in sie eingetaucht. Durch ihre Stellung und die Spreizstange war sie ganz und gar geöffnet, ihre Beine waren weit gespreizt, und der Mann leckte sie mit solcher Inbrunst und Zärtlichkeit, dass sie schrie vor Lust. Diese Lust hätte sie in der Intensität nicht für möglich gehalten. Eine Frau, die sich hingebungsvoll ihren Brüsten widmete, und ein Mann, der unter ihr lag, und ihren Kitzler mit seiner Zunge nach allen Regeln der Kunst verwöhnte. Ihre Nässe lief aus ihr heraus, benetzte das Gesicht des Mannes. Diese beiden Menschen waren sehr erfahren und routiniert bei dem, was sie taten und dabei sehr aufmerksam und eingespielt. Das machten sie nicht zum ersten Mal, das konnte sie spüren. Immer wenn ihr Orgasmus zu nah kam, unterbrachen sie ihr Tun synchron, hielten inne, gaben ihr eine kleine Zeit der Erholung. Dadurch wurde sie immer mehr hinaufgebracht, vor ihren Augen begannen kleine Feuerwerke zu explodieren. Sie stöhnte lauter und lauter und in dem Keller hallte ihre Lust von den Wänden zurück, so dass sie sich selber hören konnte. Das erregte sie noch zusätzlich - die Geräusche ihrer eigenen Lust zu hören. Sie spürte, wie jemand begann ihre Rosette zu streicheln. Sie konnte sich nicht dagegen wehren, es war sinnlos. Sie war fest fixiert, es gab keine Möglichkeit auszuweichen. Ein Finger streichelte um ihren Anus herum, ganz zart und vorsichtig. Die Nervenenden an ihrer Rosette genossen diese Berührung. Sie verkrampfte sich, hatte Angst vor dem Eindringen des Fingers. Doch der Finger verursachte nur einen leichten Druck gegen ihren Schließmuskel, den sie sehr genoß und der ihre Geilheit noch mehr steigerte. Ganz langsam nur drang die Fingerspitze vorsichtig in ihren Hintern ein, kreiste und streichelte den Muskel, weitete sie auf. Sie ließ sich in dieses Gefühl fallen. Sie war vollständig ausgeliefert und wehrlos, fremde Menschen schenkten ihr unermessliche Lust mit ihren Händen. Im Zusammenspiel dieser Reize, der Hände, die ihre Brüste melkten, der Zunge, die ihren Kitzler stimulierte und dem Finger, der zärtlich in ihrem Hintern steckte, merkte sie, wie ein Orgasmus auf sie zurollte, der schier unglaublich sein würde. Die ersten leichten Wellen konnte sie noch ertragen, konnte das Herannahen in sich spüren. Doch als die Wellen immer heftiger wurden, immer gewaltiger, begann sie zu stöhnen, zu schreien und zu wimmern. Ihr Höhepunkt überrollte sie wie eine riesige Welle, krempelte ihren Körper um, brachte sie um den Verstand und sie löste sich auf in ihrer Lust - wurde fast besinnungslos daran, fiel und fiel und fühlte sich unendlich frei dabei. Sie schien zu fliegen, sah sich selber unter sich - fixiert an diesem Pranger, der sie gefangen hielt, sah die drei Menschen, die ihr dieses Gefühl, dieses Empfinden schenkten - und starb in Dankbarkeit und Demut in ihrem Höhepunkt. Jedenfalls hatte sie das Gefühl. Ganz langsam nur ebbten die Wellen dieses Lustrausches ab, ließen sie wieder zu sich kommen. Sie war erfüllt, befriedigt - und es strömte aus ihr heraus. Sie begann zu weinen, Tränen liefen über ihr Gesicht. Doch es war keine Trauer - es war Erlösung. Ein Mann trat hinter sie. Es war der Hausherr, sie konnte ihn an seinem Geruch erkennen. Sie lag gespreizt und geöffnet vor ihm, ihre Schamlippen waren geöffnet, ihre Nässe schimmerte feucht im Licht. Er setzte seine Eichel an ihren Eingang und drückte seinen Schwanz mit einer einzigen langen Bewegung in sie hinein. Ja, das wollte sie. Sie wollte jetzt ausgefüllt werden, wollte gefickt werden von einem Schwanz. Und genau das tat der Mann hinter ihr. Er fickte sie mit langen Stößen tief in ihre Möse, füllte sie aus dabei. Sie drückte sich ihm entgegen, wollte ihn empfangen, wild und heftig. Der Mann stieß immer wieder zu, nahm keine Rücksicht auf sie. Jetzt diente sie ihm. Jetzt, nach dem ihre Lust gestillt war, konnte sie ihn aufnehmen in sich, ihm ein Kelch der Lust sein. Das war ihre Aufgabe, das wusste sie - das war die Aufgabe der Dienerin, die sie war - Lust zu bereiten und für die Lust zur Verfügung zu stehen in jeder Spielart, die ihr Herr ihr befahl. Sie spürte den heißen Samen des Mannes, als er sich in ihr ergoß. Ihre Muskeln umfassten den Schwanz und massierten ihn, melkten ihn geradezu leer. Langsam zog sich der Mann zurück aus ihr. Ein anderer aus der Runde trat vor, auch er drückte seine Erektion in sie hinein, fickte sie mit kurzen heftigen Stößen von hinten und hielt sich dabei an ihren Hinterbacken fest. Das laute Klatschen seiner Lenden auf ihrem Hintern wurde von den Wänden zurückgeworfen. Er kam nach kurzer Zeit, sein Samen spritzte in sie und sie genoß es, sich wie ein Kelch zu fühlen, der gefüllt wird. Ihre Lust war immer noch da, war jetzt darauf ausgerichtet zu empfangen. Die Frau massierte wieder ihre Brüste, allerdings nicht mehr so heftig, eher zärtlich. Dadurch blieb ihre Geilheit auf einem gewissen Niveau. Der dritte Mann trat hinter sieh, drang in sie ein und begann, sie mit zärtlichen langsamen Stößen zu ficken. Es war wie ein Ausklang, das konnte sie merken, der letzte Samen, den sie aufnehmen sollte heute. Sie ließ sich in dieses Gefühl ganz hineinfallen, genoß die ruhigen stetigen Stöße des Mannes, der sie ganz tief ausfüllte. Als er in ihr kam, verspürte sie noch einmal diese Wellen der Lust in ihrem Körper - es war wie ein letztes Aufbäumen vor einem Abschied. Der Mann kam mit einem lauten Stöhnen und auch sein Samen lief heiß in sie hinein. Er zog sich zurück und sie fühlte sich leer. Sie wollte noch einen Nachtisch. Da stand plötzlich ihr Herr vor ihr, sie blickte zu ihm auf. Er schaute ihr in die Augen und öffnete seine Hose. Sie wollte ihn in ihrem Mund, wollte jetzt ihm Lust schenken. Sie öffnete ihren Mund und nahm seinen Schwanz in sich auf. Mit langsamen Bewegungen umkreiste ihre Zunge seine Eichel, sie hatte nur ihren Mund, ihre Hände waren gebunden. Ihr Herr stieß langsam in ihren Mund, sie spürte ihn sehr intensiv. Und sie spürte, als sein Höhepunkt nahte, sein Schwanz begann zu zucken, zu pulsieren. Ihr Herr stöhnte laut, als er in ihrem Mund zum Höhepunkt kam, sein Samen floß ihr durch den Hals. Sie schluckte ihn herunter wie ein Geschenk. Ihr Herr zog sich zurück aus ihr und streichelte über ihren Kopf. "Danke, Herr" sagte sie zu ihm. "Ich danke dir, Ancilla" entgegnete er ihr. Das war neu für sie. Bedankt hatte er sich noch nie, dass tat ein Gebieter nicht. Diesmal aber tat er es. Die Frauen öffneten den Pranger und führten sie hinaus in den Baderaum. Dort wurde sie gereinigt und gesalbt. Sie zog ihr Mieder an und ihre Sandalen. Anschließend ging sie wieder in die Halle hinüber. Dort war inzwischen eine richtige Party losgegangen. Alle redeten, aßen und tranken und es war eine fröhliche und sehr vertraute Stimmung. Sie wurde mit großen Hallo begrüßt. Einige klatschten Beifall, andere schlugen ihr auf die Schulter. Sie war aufgenommen in ihren Kreis. Der Hausherr bat um Ruhe und alle verstummten. Er bat sie vorzutreten, dorthin wo auch ihr Herr stand. "Neige dein Haupt, edle Dienerin" sagte er. Sie tat, wie ihr geheißen. Der Hausherr legte eine goldene Kette mit einem roten Stein daran um ihren Hals mit den Worten "Du hast sie verdient, Ancilla. Sei willkommen in unserem Kreis. Du bist frei hier, so wie es dein Herr dir gesagt hat." Alle Anwesenden klatschten laut Beifall und begrüßten sie mit lautem Jubel. Sie fühlte sich wohl und war voller Stolz. Sie schaute ihrem Herrn in die Augen, sah eine kleine Träne darin. "Du bist frei" sagte er nur und sie konnte den Stolz in seinen Augen sehen. Sie nickte. "Ja, ich weiß, Herr, du hast es gesagt. Auch wenn es mir nicht zusteht, darum zu bitten, so bleib mein Herr und Gebieter. Ich bitte dich darum von Herzen und voller Liebe!" Ihr Herr nickte, nahm sie in den Arm und reichte ihr ein Glas Champagner. Es war noch eine fröhliche Party bis zum frühen Morgen. Sie unterhielt sich mit den anderen Leuten und es war eine ausgelassene warme Stimmung. Sie fühlte sich in den Kreis aufgenommen und empfand tiefe Freude darüber. Später fuhren sie zusammen zu ihm, wo sie übernachteten. Sie liebten sich im Morgengrauen, sehr zärtlich und sehr innig und schliefen zusammen ein. Sie hatte schöne Träume in seinen Armen und fühlte sich beim späten Aufwachen tief befriedigt. |