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| Die Verführten 3 |
Die Verführten - Teil 3Nach diesem geilen Erlebnis versuchte ich, so bald es sich wieder ergab, unsere Gespräche in der Firma in die Richtung Sex zu lenken. Als eines Montag morgens in der Frühstückspause Barbara sehr lange gähnte und meinte, das sie noch ziemlich müde sei vom Wochenende, sah ich meine Chance gekommen. Ich meinte "Bist wohl Wochenende nicht zum schlafen gekommen wa? Was machst du denn abends soweit außerhalb der Stadt? Von irgendwas musst du ja so ausgelaugt sein. Erzähl doch mal". Dabei grinste ich sie schelmisch an. Sie lächelte zurück und sagte "Ja auch wir auf dem Dorf haben unseren Spaß. Aber mehr verrate ich nicht". Die anderen aus unserer Frauenrunde guckten sie auch sofort sehr interessiert an. Da sie aber überhaupt keine Anstalten machte uns mehr zu erzählen, fragte ich so in die Runde "Und wann seid ihr das letzte Mal So platt gewesen nach einem Wochenende?". Christine und Yvonne hatten sich bis jetzt ja noch nichts von ihren Abenteuern mit meiner Freundin anmerken lassen. Ich war gespannt ob ich ihnen etwas entlocken könnte. Sei es auch nur eine Kleinigkeit. Aber nichts kam zum Vorschein, was ich mit den geilen Erlebnissen verbinden konnte, die ich doch mit ihnen indirekt hatte. "Und wie sieht es bei dir aus Katja? Du hast doch keinen Freund mehr oder? Was geht denn bei dir so ab am Wochenende?" wollte Yvonne wissen. "Bei mir? Also ja, nun ja ab und zu geht auch bei mir was. Es ist ja nicht so das ich völlig monogam lebe". Dabei sah ich ihr tief in die Augen. Ob sie wußte das ich sie bespannt hatte? Mein Herz begann zu rasen. Man sah mir meine Aufgeregtheit wohl deutlich an, weil Yvonne gleich meinte "Hey ist doch normal. Ich hab ja auch keinen Freund und trotzdem sehr oft sehr viel Spaß. Erst vorletztes Wochenende war ich wieder in der Disco. Es hat sich wirklich gelohnt. Sah erst gar nicht so aus. Aber so rückblickend war es richtig geil". Das war genau das Wochenende ,als meine Freundin sie verführt hatte. Na gut, das sie Sex hatte, hat sie ja gerade umschrieben,aber nicht das sie es mit einer Frau getrieben hatte. Ihre Augen leuchteten förmlich, als sie es erzählte. Was sie neulich erlebt hatte, wollte sie jetzt öfter wiederholen, wenn sich die Möglichkeit ergibt. Und dabei streichelte sie mir über meinen Arm,auf dem sich auch sofort die Härchen aufstellten. Was machte sie da? Was sollte das werden? Ich wußte gar nicht was ich sagen sollte. Christine schaltete sich mit der Bemerkung ein "Träume soll man ausleben. Hab ich auch gemacht und es nicht bereut". "Wie meinst du das?" fragte Barbara nach. "Na wenn man etwas gerne ausprobieren möchte, sollte man es auch tun. Oder etwa nicht?" antwortete Ihr Christine und strich sich dabei ihre Haare aus dem Gesicht. Die Situation löste sich blitzartig auf, als Michaela sich zu Wort meldete. "Kinder, ich muss euch was sagen. Dieser Freitag ist mein letzter Arbeitstag hier mit euch. Wir werden umziehen. Mein Mann hat eine super Stelle bekommen, nur leider in einer anderen Stadt. Ich wollte es euch schon längst sagen, aber irgendwie hatte ich nicht den Mut dazu". Totenstille !!! Was, wie, umziehen? Wir würden sie nie wieder sehen? Barbara hatte sich als Erste wieder gefangen und sagte "Dann müssen wir wohl noch mal eine Party machen, eine Abschiedsparty so zusagen. Was meint ihr"? betretene Blicke zu Boden und Schweigen in der Runde waren die Antwort. Bis ich ihr endlich zustimmte und fragte was wir denn machen wollen. Nur langsam kamen Vorschläge wie Disco, Abendessen oder Bowling. Barbaras Idee von einer Grillparty mit Anhang bei ihr zu Hause, wurde da natürlich gerne angenommen. "Wir treffen uns Freitag um 15 Uhr bei mir, dann können wir uns noch schön in die Sonne legen und in den Pool springen wenn wir Lust haben. Das Wetter soll ja super werden am Wochenende. Na wie wär's"? Alle stimmten ihrem Vorschlag sofort zu. Alle? Nein, nur ich nicht. Wen sollte ich mitnehmen? Als Michaela mein Zögern bemerkte sagte sie gleich "Ist doch nicht schlimm wenn du keinen Freund hast,kommst halt alleine oder bringst deine beste Freundin mit". Dem stimmten die anderen auch sofort zu, da zum Beispiel Yvonne ja auch solo war. Damit war das Thema für sie erledigt und bei mir begann der große Überlegungsprozeß. Alleine gehen oder sollte ich Kerstin mitnehmen? Ich konnte doch nicht mit ihr dort auftauchen und sie als meine Freundin vorstellen. Wirre Gedanken von Orgien und und andere Sachen sexueller Art benebelten meine Sinne. Lieber alleine hingehen und noch mal eine super Party mit meinen Kolleginnen feiern war die eine Möglichkeit. Oder aber alles auf eine Karte setzen und Versuchen auch Michaela zu verführen. Doch dieses Mal waren sie Bedingungen schlecht. Wie sollte das gehen in einer fremden Wohnung und bei so vielen Leuten? Und wie würden Christine und Yvonne reagieren wenn sie Kerstin sehen? Fragen über Fragen auf die ich noch keine Antwort hatte. Nichts was mir die Entscheidung erleichtern würde. Aber wer nicht wagt... ! Ich könnte mal wieder ein schönes Erlebnis brauchen. Vielleicht bot sich ja auch die Möglichkeit zu mehr. So langsam wollte ich mehr als nur zusehen. Selber streicheln und küssen und womöglich noch mehr. Durch Kerstin hatte ich ja einen kleinen Einblick bekommen, was Frau so alles mit Frau anstellen kann. Also beschloss ich kurzerhand mit Kerstin zu fahren. Ich hatte ja noch 4 Tage Zeit sie zu fragen ob sie denn auch wollte. Von Tag zu Tag wurde das Kribbeln in meiner Bauchgegend stärker und ich wurde immer nervöser. Wie würde der Tag ablaufen? Was könnte alles passieren? Ob Yvonne doch etwas wußte? So ging das bis Freitag jeden Tag. Kerstin hatte zugestimmt und nun war es soweit. Ich holte sie mit dem Auto zu Hause ab und wir fuhren los. Man war ich nervös. Kerstin jedoch war super gut drauf und auch drunter sah bei ihr alles super aus. Sie hatte gleich ihren Bikini an und nur einen Minirock und ein kurzes Top drüber durch das sich ihre steifen Nippel jetzt schon abzeichneten. Sie sah zum anbeißen aus mit ihrer kurzen Stoppelfrisur und den gebräunten schlanken Beinen auf dem Beifahrersitz. Unsere Fahrt dauerte gerade mal 20 Minuten, als wir schon bei der angegebenen Adresse auf den Hof rollten. Wie es schien, waren wir die letzten, da alle anderen Autos schon hier standen. Als wir um die Hausecke gingen, sahen wir wie Barbara auf der Terrasse gerade für alle Sekt einschenkte und gleich darauf hörten wir auch schon die Gläser klirren. Christine sah uns als Erste und ließ erschrocken, von einem Aufschrei begleitet, sofort ihr volles Glas fallen. Yvonnes Gesichtsausdruck zeigte blanke Panik in reinster Form. Sie schluckte und bekam kein Wort heraus, als Kerstin erst Ihr und dann Christine und allen anderen die Hand gab und sich vorstellte. Muss auch komisch sein, wenn sich einem eine Frau vorstellt, Wochen nachdem man mit ihr im Bett war. Oder die ihre Finger schon dort hatte, wo sie sonst maximal ihr Freund haben darf, wie bei Christine. Als sich die Situation etwas entspannt hatte, sah ich mich erstmal ein wenig um. Ich war froh das nichts schlimmeres passiert war als sie Kerstin sahen. Aber was sollten sie auch sagen. Ihre Gedanken hätte ich aber schon gerne gewusst. Dachten sie jetzt das ich was mit Kerstin hatte? Sicher dachten sie das. Yvonnes Blick sprach Bände. Christine hielt einen auffällig großen Abstand zu mir und Kerstin. Als wenn ihr Freund es ihr ansehen könnte das sie diese Frau näher kannte. Michaela war mit ihrem Mann hier und trank fröhlich ein Glas nach dem anderen. Sie unterhielt sich mit ihrem Mann und dem von Barbara. Auch Yvonne hatte sich zu der Gruppe gesellt und stand dort in der Runde mit dem Rücken zu uns. Christine und ihr Freund dagegen sammelten gerade die Scherben wieder auf, die ihr Glas auf dem Boden hinterlassen hatte. Barbara hatte sich schon ihren Bikini angezogen und legte sich auf einen Liegestuhl in die Sonne. Ich bemerkte wie sie auffällig oft zu Kerstin rüber sah. Als ich zu Kerstin blickte musste ich verwundert feststellen das sie schon wieder ein Auge auf Yvonne geworfen hatte. Und die erwiderte auch noch ihre Blicke. "Ich dachte wir sind wegen Michaela hier? Yvonne hattest du doch schon" flüsterte ich ihr zu. Aber da war erstmal nichts zu machen. Also setzte ich mich mit meinem Glas Sekt in den Liegestuhl neben Barbara. "Das ist deine Freundin? Nettes Mädel. Was ist denn mit Yvonne los? Die sagt ja gar nichts mehr". Ich zuckte nur mit den Schultern und guckte zu wie Yvonne in die Küche ging. Allem Anschein nach wollte sie sich etwas zu trinken holen. Mit pochendem Herzen musste ich dann mit ansehen wie sich Kerstin sogleich aufmachte, ihr zu folgen. Was will sie mit ihr in der Küche? Als dann Christine und ihr Freund sich zu uns setzten, stand ich schnell auf und ging leise in die Richtung, in der ich die Beiden vermutete. Ich konnte sehen wie Yvonne am Tisch angelehnt stand und Kerstin langsam auf sie zu ging. Keiner sprach ein Wort. Kerstin drückte Yvonnes Hände auf den Tisch und drängelte sich zwischen ihre Beine. Sie presste ihr die Lippen auf den Mund und küsste sie. Nach wenigen Sekunden öffnete Yvonne bereitwillig den Mund und sofort drang eine Zunge ein und spielte mit Ihrer einen heißen Tanz. Sie wird sie doch nicht hier vernaschen wollen? Jeden Moment könnte jemand reinkommen. Aber mehr als dieser heiße Kuss passierte nicht. Ihre Münder lösten sich voneinander und Yvonne sagte "Mehr will ich aber nicht. Nicht hier und nicht heute. Ich bin jetzt noch geil wenn ich an unsere Nacht denke, aber hier kann ich nicht. Woher kennst du Katja? Seid ihr zusammen? Oder hast du es auch ihr nur mal besorgt? Weiß sie das wir beide zusammen im Bett waren"? Kerstin sagte ihr das wir nur Freunde wären und ich nichts davon wüsste, das sie mit Yvonne geschlafen hatte. Außerdem sei sie auch sehr überrascht, das sie sich hier wiedersehen. "Mit dir will ich noch ganz andere Sachen anstellen, als das, was wir letztes Mal gemacht haben" hörte ich dann noch aus ihrem Mund. Als Yvonne das hörte, biss sie sich leicht auf die Unterlippe und seufzte vor Verlangen. Ich schlich mich schnell wieder raus zu den Anderen, die sich mittlerweile schon im Pool eine kleine Abkühlung gönnten. So verging der Rest des Nachmittags mit Baden, Sonnen und dem ausgiebigen Genuss des kühlen Sektes der hier flaschenweise geleert wurde. Am stärksten sprach Michaela dem prickelnden Getränk zu, so dass sie schon am frühen Abend, als der Grill angezündet wurde, starke Gleichgewichtsschwankungen hatte. Nach dem Essen war dann für sie alles zu spät. Ihr Mann musste sie auf dem Weg zur Toilette stützen und übergeben musste sie sich auch noch. Na Klasse dachte ich. Mit ihr würde heute sicher nichts mehr geschehen, was mich irgendwie reizen würde. Das bestätigte sich auch alsbald, als ihr Mann verkündete, das sie jetzt besser nach Hause fahren würden. Für Yvonne hatte es sich somit auch erledigt, da sie in die selbe Richtung musste und mit den Beiden hier war. Also blieben nur noch Christine und Freund, Barbara und ihr Mann Peter und Kerstin und ich übrig. Wir begaben uns, auch schon leicht schwankend, ins Wohnzimmer und machten es uns auf der riesigen Couch bequem. Es wurden immer neue Sorten Alkohol ausgeschenkt, was auch Christine bald zur Aufgabe zwang. Gegen 11 Uhr war dann auch für sie der Abend zu Ende. Da Kerstin und ich auch nicht mehr fahrtüchtig waren, bot uns Barbara an hier zu schlafen, was wir auch dankend annahmen. Als nun die Beiden weg waren, ertränkte ich meinen Frust über die verpasste Möglichkeit in mehreren Gläsern Wodka mit Orangensaft, so das ich mich nach einiger Zeit aus der Runde verabschieden musste und ins Gästezimmer wankte, das man für mich und Kerstin bereits hergerichtet hatte. Die Stimmung der anderen schien das nicht zu trüben. Im Gegenteil. Beim rausgehen sah ich noch verschwommen, das sich Barbara dichter zu Kerstin auf die Couch setzte und gleich noch mal ihr Glas füllte. Sie fühlte sich anscheinend sehr wohl bei der attraktiven Barbara. Ob sie bemerkt hatte, wie sie von ihr beim Sonnenbaden förmlich mit den Augen ausgezogen wurde? Sicher war es ihr nicht verborgen geblieben. Sowas merkt man als Frau doch, wenn man auf Frauen steht. Aber ich war zu müde und betrunken, als das ich noch länger hätte warten können, ob etwas zwischen den beiden passierte. Und da war ja auch noch ihr Mann. Kaum lag ich im Bett, fielen mir auch schon die Augen zu. Irgendwann später wachte ich auf, weil ich zur Toilette musste. Es war klar, das der Wodka irgendwann auch mal raus wollte. Also quälte ich mich aus dem Bett und ging in Richtung Badezimmer. Schlagartig wurde ich wach, als ich spitze Schreie und ein intervallartiges Stöhnen aus dem Wohnzimmer hörte. Ich beeilte mich im Bad so schnell es ging, weil ich es nicht mehr erwarten konnte, zu sehen was da geschah. Aber durch die Milchglasscheibe der Wohnzimmertür konnte ich außer Umrissen nichts erkennen. Meine aufkommende Geilheit trieb mich an, zu überlegen von wo aus ich bessere Sicht haben würde. Am besten wäre es sicher von draußen dachte ich. "Spreiz deine Beine weiter, damit ich dich besser lecken kann du kleines Luder" vernahm ich noch, als ich mich in unser Zimmer zurück begab, um von dort aus dem Fenster zur Terrasse zu gelangen. Beim raussteigen war ich jedoch zu hastig und trat mit einem Fuß auf einen spitzen Stein. Ein kurzer Schrei entrann meiner Kehle und meine linke Fußsohle schmerzte ziemlich stark. So humpelte ich barfuß ums Haus, um doch noch was zu sehen. Stehen war mir zu schmerzhaft, also kniete ich mich hinter einen Liegestuhl,nur 2 Meter vom Fenster weg und legte mir ein Sitzpolster unter die Knie. Was ich dann zu sehen bekam, ließ mein Herz sofort rasen und trieb meine Hand auf kürzestem Weg zwischen meine Beine. Ich spreizte sie etwas und zog mein Höschen lieber gleich bis zu den Knien runter. Das Licht im Zimmer war etwas gedimmt und hier draußen war es stockdunkel. Das heißt ich kann alles sehen und mich kann keiner von drinnen sehen. Sehr gut. So konnte ich zusehen ohne selbst entdeckt zu werden. Mit weit gespreizten Beinen kniete Kerstin auf der Couch und ihr Oberkörper lag auf der Lehne. Ihre Brüste drückten auf die Oberkante und ihr Kopf senkte sich hinter die Lehne. Mit ausgebreiteten Armen krallte sie sich ins Leder. Ihr Rücken war sehr weit durchgebogen, was ihren Po einladend in die Höhe reckte. Ich hörte wieder spitze Schreie deren Ursache ich sah, als ich mich etwas weiter nach links drehte. Barbara hockte hinter ihr und fuhr mit ihrer Hand immer wieder blitzartig in Kerstins tropfnasses Loch. Gleich 3 Finger nahm sie dafür. Nur ihren Mann konnte ich beim besten Willen nicht sehen. Ob er schon schlief? Mir war es egal, da ich ja auch so ein erregendes Schauspiel zu sehen bekam. Meine Finger massierten meine angeschwollenen Lippen und ein Finger drang ab und an ganz tief im mich ein, was auch mir ein leises Stöhnen entlockte. Barbara fing jetzt an Kerstin zu lecken. Ganz vorsichtig strich ihre Zunge von unten durch den ganzen Spalt bis hoch zu ihrem Poloch. Dort kreiste sie mehrmals um das Loch um schließlich wieder nach unten zu wandern wo sie die Erregung durch flatternde Bewegungen weiter steigerte. Durch die nur angelehnte Tür konnte ich Kerstins immer lauter werdendes Stöhnen sehr gut hören. "Hör nicht auf, mach bitte weiter, steck mir die Finger wieder rein und fick mich" stammelte die atemlose Kerstin. sie schien jetzt kurz vor ihrem Orgasmus zu stehen. Barbara erhörte ihre Bitte aber noch nicht. Sie wollte sie erst noch etwas weiter zappeln lassen. Und so unterbrach sie ab und an ihr spiel und massierte nur ihre vollen Brüste. Ganz besonders die steil abstehenden Nippel, die sich über das kühle Leder der Couch rieben, um dann doch wieder mit langsamen Leckbewegungen anzufangen. Das trieb Kerstin auf immer neue Höhen der Erregung. Sie keuchte und japste nach Luft, was auch mich immer geiler machte. Mit einer Hand knetete ich abwechselnd meine Brüste und mit der anderen massierte ich meine Perle und drang tief in meine tropfnasse Spalte ein. Nach einer endlosen Zeit, in der sie Kerstin immer wieder an den Rand eines Höhepunktes brachte, verschaffte sie ihr endlich einen Orgasmus, wie ich ihn bei Kerstin bis jetzt noch nicht erlebt hatte. Sie hatte jetzt 4 Finger in ihr und leckte ihr Poloch mit der Zunge. Mit der anderen Hand musste sie Kerstin am Oberschenkel festhalten und sie immer wieder zu sich ran ziehen, damit sie sich ihr nicht entzog. Kerstin schrie und stöhnte bei dieser Behandlung so laut, das meine Laute darin ganz und gar untergingen. Ihr ganzer Körper bäumte sich auf. Sie wand sich unter der flinken Zunge, die sie von hinten so herrlich bearbeitete. Als ihr Orgasmus langsam abklang zog Barbara ihre Finger langsam heraus und leckte mit breiter Zunge durch den ganzen Spalt. Danach verließ sie auf leisen Schritten den Raum und Kerstin sackte erschöpft von der Couch auf den weichen Teppich. Schade dachte ich, schon fertig. Ich war mir sicher das dass alles war und wollte gerade aufstehen als Barbara mit einem riesigen Umschnalldildo wieder den Raum betrat. Meine Erregung stieg sofort wieder an und meine Finger machten da weiter, wo sie gerade enttäuscht aufgehört hatten. Mit diesem Riesenteil wollte sie Kerstin ficken? Der war ja noch ein Stück größer als der Schwanz den sich Kerstin gekauft hatte. Und erst der umfang. Der Schwanz konnte unmöglich in sie hinein passen. Aber wenn doch..., wollte ich dabei zusehen. Kerstin lag noch immer auf dem Rücken mit teilnahmslosem Blick an die Decke starrend. Ihre Brüste hoben und senkten sich bei jedem schnellen Atemzug. Sie hatte Barbara noch nicht bemerkt, die sich gerade neben sie auf den Teppich legte. Als sie langsam wieder ruhiger wurde Küsten sich die beiden und sofort gingen 2 Hände wieder auf Erkundungstour auf Kerstins Körper. Barbara streichelte zärtlich über die Waden und die Innenseiten der Schenkel und Küste sich langsam vom Hals bis zu den festen Brüsten vor. Sie leckte zielstrebig um die Nippel und zog sie mit den Zähnen lang, was Kerstin zu einem kurzen Aufschrei des Schmerzes nötigte. Doch dann drückte sie Barbaras Kopf sogar wieder in die Richtung ihrer steifen Brustwarzen. Es schien ihr sehr zu gefallen, was da mit ihr gemacht wurde. War sie doch sonst immer die Verführerin gewesen. Hier und Heute aber wurde sie verführt. Das war eine ganz neue Erfahrung für sie. Auch mir gefiel diese Konstellation sehr. So konnte ich mal Kerstins Lust in mich aufsaugen und auch meine Kollegin in ungeahnten Stellungen sehen. So dominant kannte ich sie bis jetzt ja nicht. Barbara legte nun ein Kissen neben Kerstin und sagte ihr sie solle sich umdrehen, so das ihr Schoß auf dem Kissen liegt. Dadurch ragte ihr Po herrlich in die Höhe. Dann beugte sie sich zu ihr herunter und sagte mit ruhiger aber bestimmter Stimme "Und jetzt wirst du gefickt Kleine". Da erst sah Kerstin das Monsterteil, welches gleich ihre Schamlippen spreizen sollte. "Bitte sei vorsichtig. So was großes hab ich noch nie in mir gehabt." Barbara hatte den Schwanz wohl schon öfter benutzt und wußte genau was zu tun war um Kerstin dafür aufnahmebereit zu machen. Ihre Hände spreizten die Beine von Kerstin und arbeiteten sich dann geradewegs zum Ziel ihrer Begierde vor. Die äußeren Schamlippen waren noch immer stark angeschwollen und glänzten sehr feucht. Beste Verhältnisse also, um das Eindringen dieses Stattlichen Schwanzes überhaupt zu ermöglichen. Mit 4 Fingern weitete und dehnte Barbara trotzdem sanft das kleine Loch und massierte von der Seite gleichzeitig Kerstins rechte Brust. Deren Kopf lag auf dem Teppich und sie genoss die Behandlung erregt mit geschlossenen Augen. Nun kniete sich Barbara auf die Oberschenkel und setzte mit langsamem Druck den Schwanz an das geweitete Loch an. Genau in diesem Moment hörte ich etwas plätschern hinter mir und spürte wie sich etwas nasses an meinen hochgereckten Po drückte. Erschrocken sah ich mich um und entdeckte Barbaras Mann, der hinter mir auch schon auf den Knien seinen Schwanz langsam gegen mein Loch drückte. Das machte mich noch geiler und ich ließ ihn gewähren. Ich versuchte mich wieder auf das Schauspiel im Wohnzimmer zu konzentrieren, aber als sich sein Druck verstärkte blieb mir die fast Luft weg. Sekunden lang rang ich nach Atem, bis mir klar wurde das der Schwanz, der sich langsam aber stetig seinen Weg in mein Innerstes bahnte die Ausmaße des Dildos haben musste der gerade in diesem Moment schon zur Hälfte in Kerstin steckte. Er war unglaublich groß und schien kein Ende nehmen zu wollen. So also musste sich Kerstin fühlen wenn Barbara den Schwanz immer weiter in sie schob. Mein Atem wurde schneller und schneller. Ich hechelte wie verrückt und musste mir erstmal Tränen aus den Augen wischen. Kerstin hatte jetzt den Riesen ganz in sich aufgenommen und quittierte das mit einem lauten langen "Aaaaaaaaah". Auch ich war jetzt komplett aufgespießt, als Peter sich über mich beugte und mir leise ins Ohr flüsterte "Barbara steht unheimlich auf solche Frauen. Sie liebt es so junge Dinger richtig fertig zu machen. Und dein Arsch hat mich auch ziemlich angemacht die ganze Zeit. Ich werde dich jetzt ganz langsam und tief durchficken Süße. Sieh den beiden ruhig weiter zu". Das sagte sich so leicht. Sein Schwanz war so tief in mir, wie bis jetzt noch kein anderer. Er entdeckte gerade neue Welten. Auch für mich eröffneten sich ganz neue Gefühlsdimensionen. Ungeahnte Reizpunkte und Druck auf Stellen die ich bis dato gar nicht in meinem Körper vermutet hatte. Langsam und genau im Takt seiner Frau, die Kerstin fickte, presste er mir immer wieder seinen Luststab in meine Grotte. Ich hatte mich nun langsam an seine Ausmaße gewöhnt und genoss dieses Prachtexemplar tief in mir mit leisem Stöhnen. Ich sah genau das im Wohnzimmer, was auch mir widerfuhr. Riesige Schwänze die fast ganz heraus gezogen wurden, nur um dann ganz sanft bis zum Anschlag wieder einzutauchen. Jedes Mal wenn er ganz in mir steckte, spürte ich seine Eier die an meinen Schenkeln kitzelten und hörte Kerstins tiefes Stöhnen. Das machte mich nur noch geiler. Barbara presste den Dildo so tief in Kerstin hinein, das diese fast den Verstand verlor. Sie wimmerte leise vor sich hin und versuchte trotzdem gegen zu halten, indem sie ihren Po immer wieder hoch streckte. Jetzt erhöhten die Schwänze das Tempo und drangen, so kam es mir vor, noch tiefer ein. Meine Brustwarzen scheuerten bei jeder Bewegung über den Stoff des Liegestuhls. Peters Hände hatten meine Hüften fest im Griff. Und so fickte er mich richtig durch. Kerstin wurde nun durch schnelle tiefe Stöße immer weiter an den Rand des Orgasmus gebracht und auch ich war nicht mehr weit davon entfernt. Immer aufs Neue drang der Reisenschwanz komplett in mich ein, was mir bald alle Sinne raubte. Schweißperlen tropften von meiner Stirn, es wurde ganz warm in meinem Schoß, alles zog sich zusammen und entspannte sich fast gleichzeitig wieder. Nun war ich da wo in diesem Moment Kerstin auch war. Im Himmel. So musste es sein dort oben. Unglaublich was so ein großer Schwanz "anrichten" kann. Mein Kopf sackte nach unten, meine Knie wurden weich und ich zitterte am ganzen Körper. Die heißen Fontänen die in mich schossen, wollten kein Ende nehmen und Peter drückte sein Teil immer wieder ganz in meine Spalte, das seine Eier nur so auf meine Schenkel schlugen. Ich schrie meine Lust heraus,wobei mir in dem Moment egal war ob mich jemand hörte. Mein Orgasmus schien ewig zu dauern. So geilen Sex hatte ich noch nie. Es war unglaublich, so ausgefüllt zu sein. Als ich wieder bei Sinnen war, sah ich das auch Barbara jetzt erschöpft auf Kerstins Rücken lag. Ich hatte Kerstins Orgasmus nicht einmal mitbekommen. Nach einigen Minuten der Erholung zog sie sich vorsichtig aus Kerstin zurück und gab ihr einen letzten Kuss bevor sie das Zimmer verließ. Auch Peter entzog mir jetzt seinen Freudenspender und sagte "Geile Nummer. Ich geh jetzt auch schlafen. Nimm deine Freundin und geht dann auch schlafen. Wir können morgen früh weiter machen wenn ihr wollt". Und weg war er. Da saß ich nun mit einer klaffenden Wunde zwischen meinen Beinen, aus der sein Sperma in rauen Mengen an meinen Beinen runterlief. Ich blickte zu Kerstin die immer noch benommen auf dem Boden lag. Sollte ich sie dort liegen lassen und mich durch das Fenster zurück ins Bett schleichen oder lieber zu ihr gehen? Ich entschloss mich ins Wohnzimmer zu gehen und meine völlig fertige Freundin mit ins Bett zu nehmen. "Das war so geiler Sex. Ich will mehr davon Katja" waren ihre einzigen Worte. Dann schlief sie auch schon ein. Ich aber war jetzt hellwach. Was wird morgen? Machen wir da eine Orgie oder wie soll das enden? Total befriedigt lag ich noch sehr lange wach. |