Die Fahrlehrerin

Die Fahrlehrerin

Heute war wiedermal Theorie angesagt. Wir sitzen in der Fahrschule und warten auf unseren Fahrlehrer, Herrn Hagedorn.

Ich unterhalte mich mit Anke.

Anke und ich gehen zusammen in die gleiche Klasse und wohnen fast nebeneinander. Wir sind gute Freunde und verstehen uns sehr gut. Mehr allerdings nicht, leider, muss ich sagen, denn ich mag sie sehr gerne. Da ich allerdings sehr schüchtern bin, habe ich auch noch nie versucht mit ihr mehr anzufangen und da sie auch nicht gerade offen ist, sind wir halt nur Freunde.

Anke wird nächste Woche 18 und sieht wirklich fantastisch aus. Sie hat lange Blonde Haare, die meistens zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden sind, grüne Augen und ihr Lächeln ist umwerfend. Ihre Figur ist ein Traum, sehr sportlich nicht zu schlank, sie hat große feste Brüste und wundervolle Beine, das kann ich recht gut beurteilen, weil wir schon öfter zusammen Schwimmen waren.

In meinen Träumen habe ich schon alles mit ihr erlebt. Jeden Abend denke ich an sie und mache es mir dann selber. Leider ist das auch der einzige Sex den ich habe. Ich hatte noch nie eine Freundin und keinerlei Sexuelle Erfahrungen, außer einen Zungenkuss habe ich noch nichts erlebt. Alles was ich weiß, habe ich aus der Bravo und einem Pornofilm, den mir mal ein Freund gegeben hat.

Den Film, kenne ich in und auswendig und habe schon jede Situation in meinen Vorstellungen mit Anke nach gespielt.

Anke erzählt gerade vom Wochenende und ich starre auf ihre Beine, die durch ihren kurzen Rock nur leicht bedeckt sind. Ich bin schon wieder total geil und freue mich auf heute Abend wenn ich im Bett liege.

Sie ist so süß und wenn sie mich anlächelt, habe ich schon manchmal das Gefühl, das sie mehr von mir will.

Nach wenigen Minuten betritt Herr Hagedorn dann auch den Raum und da er sehr streng ist, verstummen auch sofort die Unterhaltungen.

Alle schauen wir uns verwundert an.

Ich weiß gar nicht mehr, was mich mehr überrascht, das Herr Hagedorn auf Krücken rein kommt oder das eine wunderschöne Frau hinter ihm her geht.

Er stellt sich hinter sein Pult, räuspert sich und beginnt zu reden.

"Also, wie ihr seht, hatte ich einen kleinen Unfall. Ich habe es immer schon gesagt, Sport ist Mord. Na gut, aber ich kann nichts daran ändern, ich falle für ein paar Wochen aus. Damit aber alles weiter geht und ihr bald eure Prüfung machen könnt, habe ich glücklicherweise eine Vertretung gefunden", sagt Herr Hagedorn und zeigt auf die Frau neben ihn.

"Frau Röttger, sie hat ihre Ausbildung abgeschlossen und wird meine Schüler übernehmen. Das wären Mike und Anke", fährt er fort und zeigt auf mich und Anke.

Mit offenen Mund starre ich Frau Röttger an.

Sie sieht gar nicht aus wie eine Fahrlehrerin. Ich schätze sie auf Ende 20, sie trägt ein schwarzes Kostüm, mit einer weißen Bluse, die von ihren riesigen Brüsten mächtig gestrafft wird. Ihr kurzer Rock geht bis zu ihren Knien und verdeckt ihre Strumpfhosen bedeckten Schenkel.

Schwarze hohe Schuhe machen sie ein bisschen größer als sie in Wirklichkeit ist.

Frau Röttger nickt und lächelt uns zu.

"Gut, dann beginnen wir mit dem Unterricht, danach sprecht ihr beiden bitte noch die Termine für die nächsten Fahrstunden ab", sagt Herr Hagedorn und deutet wieder auf mich und Anke.

Von der Unterrichtsstunde bekomme ich nichts mit, ich muss immer wieder auf Frau Röttger starren und male mir bereits aus was ich heute Nacht in meiner Fantasie mit ihr mache.

Nach der Stunde kommt sie zu uns beiden und setzt sich an unseren Tisch. Sofort steigt der Geruch ihres Parfüms in meine Nase. Mein Schwanz hat sich komplett aufgerichtet und drückt gegen den Stoff meiner Jeans.

"So, ich bin Susanne Röttger", beginnt sie mit ihrer total süßen Stimme.

"Ihr seid Mike und Anke, ich habe mir schon mal angesehen wie weit ihr seid. Ihr fahrt ja meistens zusammen und das behalten wir auch bei", fährt sie fort.

Ich nicke immer nur und starre sie an, sie hat ein so süßes Gesicht und ihre mittellangen blonden Haare lassen sie wie einen Engel aussehen.

Immer wieder muss ich auf ihre Brüste starren, die mindestens doppelt so groß sind wie Ankes.

"Könnt ihr am Mittwoch um 16:00 Uhr", fragt sie.

Wir nicken beide.

"...und am Freitag um drei".

Wieder nicken wir.

"Gut, dann treffen wir uns am Mittwoch um kurz vor vier hier an der Fahrschule", sagt sie.

Wir geben uns die Hand und ich mache mich mit Anke auf den Weg nach Hause.

"Sie ist nett", beginnt Anke das Gespräch.

"Wer", frage ich abwesend.

"Frau Röttger, wer sonst", sagt Anke.

"Ja", antworte ich kurz.

"Hoffentlich kannst du dich überhaupt noch konzentrieren", fährt Anke fort.

"Wie meinst du das denn", frage ich zurück.

"Glaubst du etwa ich habe nicht gemerkt, wie du sie angeglotzt hast", sagt sie streng.

"Immer auf ihre Titten", harkt sie nach.

"Na und, bist du eifersüchtig", lache ich.

"Nee, wieso, du glotzt ja auch immer auf meine Titten", sagt Anke und muss auch lachen.

Wir verabschieden uns und ich muss noch an Ankes Worte denken, so offen hat sie noch nie geredet.

Endlich liege ich im Bett, sofort ziehe ich mir meine Schlafanzughose bis zu den Knöcheln runter und streichle abwechselnd meine Eier und meinen steifen Schwanz.

Zuerst muss ich an Anke denken, umschließe meinen Schwanz und wichse ihn langsam.

Das sie das Wort, Titten, benutzt hat, überrascht mich, wir haben noch nie über so was geredet.

Schnell sind meine Gedanken aber bei Frau Röttger, ich denke an ihre Beine, ihre Strumpfhose und ihre riesigen Brüste.

Ich denke an die Szenen im Pornofilm, wie eine Frau vor einem Mann kniet und seinen Schwanz bläst, der Mann bin ich und die Frau natürlich Frau Röttger.

Ich wichse mein hartes Glied immer fester und ergieße mich nach kurzer Zeit in die Bettdecke.

Endlich Mittwoch und ich stehe mit Anke vor der Fahrschule.

Zum Glück, ist es heute nicht so warm, denn Frau Röttger kommt wieder mit einer Strumpfhose bekleidet, ihr Rock ist ein bisschen kürzer als letztes mal.

"Hallo", begrüßt sie uns.

"Mike, du fährst zuerst", sagt sie.

Anke setzt sich nach hinten, ich ans Steuer und Frau Röttger neben mich.

Ich stelle die Spiegel ein und schaue dann zu Frau Röttger.

Ihr Rock ist weit nach oben gerückt, sie zieht ihre hohen schwarzen Schuhe aus und zieht sich Turnschuhe an.

"Damit kann man besser Fahren", sagt sie und lächelt mich an.

Wenn mein Schwanz nicht schon total hart wäre, wäre er spätestens bei dem Anblick steif geworden.

So schlecht wie Heute bin ich noch nie gefahren, ich musste immer auf Frau Röttgers Nylon bedeckte Beine starren. Ich war völlig unkonzentriert, vor allem, wie ihr Rock immer weiter nach oben rutschte und ihre Schenkel immer weiter frei gab. Als sich ihre Bluse auch noch so legte, dass ich durch einen Spalt ihren weißen Spitzen Bh sehen konnte, war es um mich Geschen.

Ich war froh, als Anke endlich fuhr und ich mich nach hinten auf die Rückbank verkrümeln konnte.

Frau Röttger sagte nichts, meinte nur als wir uns verabschiedeten, das heute wohl nicht mein Tag sei.

Ich nahm mir vor, bei der nächsten Stunde weniger auf Frau Röttger zuachten und mich auf den Straßenverkehr zukonzentrieren.

"So schlecht bist du ja noch nie gefahren", sagt Anke auf dem Nachhauseweg zu mir.

Abwesend nicke ich.

"Ich wusste gar nicht, das du auf so etwas stehst", fährt Anke fort.

"Auf was", frage ich.

"Auf Frau Röttger und ihren Beinen, du hast ja auf nichts anderes geachtet", sagt Anke.

Ich schüttle den Kopf.

"Was geht das dich an", antworte ich forsch.

"Ich mein ja nur", sagt Anke verlegen und unser Gespräch ist beendet.

In den Nächten bis zur nächsten Fahrstunde, war Anke völlig aus meinen Träumen verschwunden.

Wir trafen uns nicht mehr und redeten auch in der Schule kaum miteinander.

Ihr Verhalten, mir gegenüber war schon seltsam, sie sucht meine Nähe mehr als sonst, aber ich hatte andere Sorgen.

Nur noch stellte ich mir Frau Röttger vor und ich schaffte es tatsächlich mir dreimal einen runter zuholen, bis ich einschlief.

Voller guter Vorsetze ging ich zur nächsten Fahrstunde, die allerdings beim Anblick von Anke schon wieder über den Haufen geworfen wurden.

Es war wieder nicht sehr warm und Anke trug doch tatsächlich einen kurzen Rock und Nylonstrümpfe. Seit dem ich sie kenne, hatte sie so etwas noch nie getragen.

"Wie siehst du denn aus", begrüße ich sie.

"Gefällt es dir nicht", fragt sie unsicher.

"Doch es sieht ..., toll aus, nur ungewohnt", antworte ich.

Anke lächelt mich an und im gleichen Moment kommt Frau Röttger.

Ankes Aussehen geht mir nicht aus dem Kopf, warum hat sie sich so angezogen. Sollte sie tatsächlich was von mir wollen, ist sie Eifersüchtig.

Es beginnt wieder das gleiche Spiel, Anke setzt sich hinten hin, diesmal in die Mitte, Frau Röttger zieht sich wieder ihre Turnschuhe an und ich stelle den Sitz und den Spiegel ein.

Der Rückspiegel rutscht ein wenig weit nachunten und plötzlich schaue ich direkt auf Ankes Schoß. Ihr Rock ist ein wenig nach oben gerutscht und ich sehe den Ansatz der halterlosen Strümpfe. Anke schaut abwesend aus dem Fenster und streichelt über ihre Schenkel. Ich tue so als ob ich weiter den Spiegel einstelle und Frau Röttger durchblättert irgendwelche Unterlagen.

Dann geschieht es, Anke spreizt leicht ihre Beine, kratzt die Innenseite ihrer Schenkel und nimmt die Hand weg.

Ihre Beine bleiben gespreizt.

Ich kann genau zwischen Ankes Beine schauen und ich muss noch mal hinschauen, sie trägt keinen Slip.

Ich muss schlucken und werde glaube ich knallrot. Ich schaue direkt auf Ankes Muschie. Zum ersten Mal sehe das Geschlechtsteil einer Frau.

Sie ist leicht behaart, das heißt es sieht aus, wie bei mir wenn ich mich eine Woche nicht rasiert habe und ich einen Dreitage Bart habe. Ihre Schamlippen sind rosafarbent und soweit ich das beurteilen kann, leicht geschwollen.

Wieso trägt sie keinen Slip, hat sie das schon öfter gemacht, frage ich mich.

"So, können wir", höre ich Frau Röttgers Stimme.

Ich bringe den Spiegel in die richtige Position und schaue in Ankes Gesicht.

Sie schaut immer noch abwesend aus dem Fenster und hat wohl nichts mitbekommen.

Immer wieder schaue ich in den Rückspiegel und beobachte Anke, aber sie schaut wie angewurzelt aus dem Fenster.

"Ist was", fragt Frau Röttger.

"Nee, alles klar, wir können", antworte ich.

Die Fahrt verläuft ein bisschen besser, auch wenn mein Schwanz knochenhart ist und mir der Anblick von Ankes Muschi nicht mehr aus dem Kopf geht.

Nur selten schaue ich auf Frau Röttgers Beine, ich höre ihr genau zu, wie sie von ihrer Ausbildung erzählt und hofft das Herr Hagedorn sie fest einstellt.

Gegen Ende der Fahrt ist es dann allerdings mit meiner Konzentration vorbei. Frau Röttger fährt mit ihrer Hand immer wieder unter ihren Schenkel und hebt ihr rechtes Bein weit an.

Wir stehen gerade an einer Ampel, als sie ihr Bein ganz weit hoch hebt, ihr Rock weit nachoben rutscht und ich ihre halterlosen Strümpfe und ihren weißen Slip sehe.

"Schon wieder eine Laufmasche", sagt sie zu sich selber.

Mir stockt fast der Atem, mein Blick klebt gerade zu an ihr.

Anke räuspert sich.

"Es ist grün", sagt sie.

Schnell fahre ich an und schaue wieder nach vorne.

Frau Röttger zupft ihre Sachen wieder gerade, legt eine Hand auf meinen Schenkel und lächelt mich an.

"Nicht ablenken lassen", flüstert sie und streichelt über meinen Schenkel, bevor sie die Hand wegnimmt.

Mein Schwanz pulsiert gerade zu in meiner Hose und ich bin froh als ich auf einen Parkplatz fahren kann und Anke weiter Fährt.

Ich setze mich hinter Anke, meine Hand stecke ich in meine Hosentasche, ich massiere meinen steifen Schwanz und beobachte Frau Röttger.

Wir fahren auf die Autobahn und die beiden unterhalten sich über irgendein neues Make up.

Ich muss aufpassen, das ich nicht abspritze.

"Ich muss die Dinger ausziehen, fahr mal ein bisschen langsamer", sagt Frau Röttger zu Anke.

Sie hebt ihre Füße an und zieht sich ihre Turnschuhe aus.

Ich reibe fester über meinen Schwanz, der schon einiges an Spermatropfen abgesondert hat.

Dann greift sie unter ihren Rock und zieht sich den rechten Strumpf aus.

Es folgt der linke Strumpf, sie massiert kurz ihren kleinen niedlichen Zehen, dreht sich um zu mir und lächelt mich an.

"Tschldigung, aber die Laufmasche nervt", sagt sie zu mir, dreht sich wieder nach vorne und zieht ihre Schuhe wieder an.

In dem Moment spritze ich ab, feste drücke ich gegen meinen Schwanz und unzählige Schübe meines Spermas landen in meiner Unterhose.

Ich atme schwer, als sich Frau Röttger erneut umdreht.

"Alles klar bei dir", fragt sie.

"Ja, sicher", antworte ich schnell und spüre mein Sperma, wie es sich in meiner Unterhose verteilt.

"Gibst du mir mal meine Tasche", fragt Frau Röttger mich.

Ich nehme ihre Tasche und gebe sie ihr. Sie steckt ihre Strümpfe hinein und gibt sie mir zurück.

"Danke", sagt sie und dreht sich wieder nach vorne.

Sofort unterhalten sich die beiden wieder und ich starre auf die offene Tasche neben mir .Die Strümpfe liegen ganz oben, unauffällig öffne ich die Tasche ein wenig weiter und berühre sie.

Mein Sperma verschmierter Schwanz richtet sich schon wieder auf, ich kann nicht anders, ich muss.

Schnell greife ich nach den Strümpfen und lasse sie unter mein T-Shirt verschwinden.

Nachdem wir wieder an der Fahrschule angekommen sind besprechen wir noch die nächsten Termine.

Da ich noch meine Überlandfahrt machen muss, treffe ich mich bereits Morgen wieder mit Frau Röttger um 10:00 Uhr.

Auf dem nach Hause Weg fängt Anke dann wieder an.

"Das war echt peinlich", sagt sie.

"Was", frage ich.

"Wie du auf ihre Schenkel geglotzt hast, was die wohl von dir denkt", sagt sie weiter.

"Ich verstehe nicht, warum dich das so interessiert wen ich anglotze", frage ich streng.

"Hättest du bei mir auch so gekuckt", fragt sie verlegen.

"Was", rufe ich laut.

Spielt sie mit mir, schließlich habe ich eben noch ihre Muschi gesehen, oder ist sie so Naiv und glaubt ich hätte es nicht gemerkt.

"Entschuldige, bitte, ich wollte nur, ähm ach nichts", stottert Anke.

"Kommst du noch mit zu mir", fragt sie plötzlich.

Ich starre sie an, nicht das es was Besonderes wäre, ich war schon oft bei ihr, aber irgendwie habe ich das Gefühl das sie was anderes will.

"Nee, heute nicht", antworte ich und könnte mich selber Ohrfeigen.

Wir verabschieden uns und Anke sieht mich traurig an.

"Dann eben nicht und viel Spaß morgen", sagt sie enttäuscht und geht.

Ich bin total durcheinander, zum einen

Fahre ich morgen mit Frau Röttger alleine, zum andern habe ich ihre Strümpfe aus ihrer Handtasche geklaut. Was wenn sie mich darauf anspricht.

Und was ist mit Anke los, was will sie.

Sollte ich gerade die Change verpasst haben, ihr näher zukommen. Oder vielleicht noch mehr.

Zu Hause angekommen verschwinde ich sofort in mein Zimmer. Setze mich auf mein Bett und hohle die Strümpfe heraus. Langsam lasse ich sie durch meine Hände gleiten, reibe sie über mein Gesicht und rieche intensiv daran. Der Geruch von Frau Röttgers Strümpfe läßt meinen Schwanz sofort wieder steif werden.

Anke ist aus meinen Gedanken verschwunden, ich bin nur noch geil, geil auf meine Fahrlehrerin.

Ich ziehe mich nackt aus und lege mich unter meine Bettdecke. Mein Sperma das ich vorhin in meine Unterhose gespritzt habe ist schon teilweise hart geworden, den Rest reibe ich mit der Bettdecke ab.

Ich nehme einen Strumpf und ziehe ihn über meine rechte Hand und fange an mich damit überall zu streicheln.

Den anderen Strumpf halte ich vor meiner Nase und streichle über mein Gesicht und atme immer wieder tief ein. Ich kraule mir meine Eier, umschließe meinen steifen Schwanz und wichse ihn immer fester mit Frau Röttgers Strumpfhose.

Es dauert keine zwei Minuten und ich spritze ab.

Noch nie, hatte ich einen so geilen Orgasmus.

Noch zweimal mache ich es mir genau so, bevor ich endlich einschlafe.

Frisch geduscht und in meinen coolsten Klamotten stehe ich am nächsten Tag vor der Fahrschule. Eigentlich, hatte ich mir fest vorgenommen, mir noch einen runter zuholen, hatte dann aber keine Zeit mehr, so das mein Schwanz jetzt schon wieder halb steif ist. Die Strümpfe hatte ich in meiner Hosentasche und wollte sie, wenn sich die Gelegenheit ergibt unter den Sitz stecken.

Dann kam auch schon Frau Röttger, sie sah heute vollkommen anders aus.

Sie hat ein luftiges Sommerkleid an und weiße Leinenschuhe. Sofort steigt mir ihr Parfüm in die Nase, nachdem wir uns ins Auto gesetzt haben.

Wir fahren los und am Anfang sagt niemand etwas.

"Schön warm heute", beendet sie das schweigen.

"Ja", antwort ich knapp.

"Zum Glück", sagt sie.

"Ich habe nämlich meine Nylonstrümpfe nicht gefunden, wahrscheinlich sind sie irgendwo unter den Sitz gefallen", fährt sie fort.

Ich werde rot und stottere.

"Bestimmt"

Dann herrscht wieder schweigen und die Gegend wird immer einsamer.

"Fahr doch mal da vorne auf den Parkplatz", sagt sie plötzlich.

Ich setze den Blinker und fahre rechts auf den Parkplatz.

Fahr weiter, hinter die Bäume, da ist ein bisschen Schatten", sagt sie.

Ich stelle den Wagen hinter den Bäumen ab und mache den Motor aus.

"Es ist wirklich warm heute", sagt Frau Röttger und macht die Scheibe runter.

"Rauchst du", fragt sie mich und bietet mir eine Zigarette an.

"Ja, danke", antworte ich und mache ebenfalls das Fenster runter.

Ohne ein Wort zusagen rauchen wir unsere Zigaretten.

"Bist eigentlich mit Anke zusammen", fragt sie mich.

"Nein", antworte ich ein wenig nervös.

"Sie ist nett und sieht toll aus", sagt sie weiter.

Ich nicke nur.

Sie schaut aus dem Fenster und ich mustere ihren Körper.

"Weiß du, was ich glaube", fragt sie mich, nachdem sie ihre Zigarette aus dem Fenster geschmissen hat.

Ich werde nervös und mein Schwanz richtet sich wieder auf.

"Ich glaube, du hast meine Strümpfe mitgenommen", fährt sie fort und lächelt mich an.

Mein Puls rast und ich schnippe die Zigarette aus dem Fenster.

"Wie, warum, nein", stottere ich.

"Hast du, oder hast du nicht", hakt sie nach.

Ich weiß nicht was ich denken oder sagen soll.

"Ich ähm nein, ich habe nur, ja", stottere ich wieder.

"Ich wusste es und es ist gar nicht schlimm", flüstert sie mir zu und beugt sich ein wenig zu mir.

"... Und, hast du es dir selber gemacht und an mich gedacht", flüstert sie weiter und beugt sich noch weiter zu mir.

Ich spüre ihren Atem und drehe mich zu ihr um.

"Mmh, habe ich", flüstere ich ihr zu.

Mir wird immer heißer und unsere Blicke kleben gerade zu an einander.

"Möchtest du mich küssen", haucht sie und unsere Lippen berühren sich schon fast.

"Ja", antworte ich und drücke meine Lippen gegen die ihren.

Langsam öffnet sie ihren Mund und ihre Zunge drückt gegen meine Lippen. Vorsichtig öffne ich meine Lippen und unsere Zungen berühren sich. Zärtlich spielen unsere Zungen mit einander und mein Schwanz drückt feste gegen meine Jeans.

Frau Röttger löst sich von mir.

"Du darfst mich ruhig anfassen", sagt sie, bevor wir uns wieder küssen.

Meine Hände streicheln ihren Rücken und ihre Hände wandern über meine Schenkel. Vorsichtig drückt sie die riesige Beule in meiner Hose, ich zucke zusammen und schaue sie an.

"So geladen", flüstert sie mir zu.

Ich nicke nur.

Langsam streift sie die Träger ihres Kleides herunter, sofort fallen ihre großen runden Brüste heraus.

Mir wird schwindelig.

Frau Röttger streichelt sich selber ihre Brüste und sieht mich dabei an.

"Gefallen sie dir", haucht sie mir zu.

Nervös nicke ich.

Sie greift nach meiner Hand und legt sie auf ihre rechte Brust. Zärtlich knete ich sie, es fühlt sich so weich an, außer ihre Brustwarze, die ist knochenhart.

"Du kannst sie auch küssen wenn du möchtest", stöhnt sie leise.

Ich beuge mich zu ihr, knete noch ein wenig ihre Brust und lecke dann über ihre Brustwarze. Vorsichtig lecke ich darüber und sauge dann daran.

Wieder greift sie nach meiner Beule und knetet sie. Wieder zucke ich zurück.

"Ich glaube, so kannst du nicht weiter fahren", flüstert sie mir zu und küsst mich wieder.

Bezaubernd lächelt sie mich an.

"Hast du schon mal mit einer Frau geschlafen", flüstert sie.

Ich schüttele hektisch den Kopf.

"Bist du schon mal mit dem Mund verwöhnt worden", fragt sie weiter.

Wieder schüttel' ich heftig meinen Kopf.

"Möchtest du, das ich dich mit meinem Mund verwöhne", fährt sie fort.

Diesmal nicke ich heftig mit dem Kopf und mein Schwanz drückt so heftig gegen meine Jeans, das es schon fast weh tut.

Wie in Zeitlupe leckt sie mit ihrer Zunge über mein Ohr.

"Möchtest du das ich dir jetzt einen blase und du in meinem Mund kommst", flüstert sie ganz leise in mein Ohr.

Wieder nicke ich und kann nicht verarbeiten was sie gerade gesagt hat.

Zärtlich drückt sie mich zurück in den Sitz und öffnet den ersten Knopf meiner Jeans. Es folgen die anderen Knöpfe und meine , vom Sperma, feuchte Unterhose kommt zum Vorschein.

Sie beugt sich nach unten und ihre Zunge leckt über die Stelle wo meine glühende Eichel liegt. Wieder zucke ich zusammen.

Gemeinsam ziehen wir mir meine Hose samt Unterhose runter bis zu den Knöcheln. Weit spreize ich meine Beine. Spermafäden ziehen sich an meiner Eichel entlang und Frau Röttger beugt sich tief in meinen Schoß. Wie in Zeitlupe leckt sie über meine Eier und dann meinen gesamten Schaft entlang nach oben zu meiner Eichel. Genüsslich nimmt sie die Lusttropfen auf und fährt dann wider mit ihrer Zunge nachunten.

Abwechselnd verschwinden meine Eier in ihrem Mund und sie saugt genüsslich daran. Ich bin kurz vorm abspritzen.

"Gleich, darfst du", sagt sie undeutlich und fährt mit ihrer Zunge wieder nach oben. Langsam umkreißt ihre Zunge meine Eichel, rotiert gerade zu darum und verschwindet dann Stück für Stück in ihrem Mund. Langsam saugt sie an meinem, vorm abspritzen stehenden Schwanz und krault mit ihrer Hand meine Eier.

"Oh jaa", stöhne ich leise.

Mit einem mal erhöht sie das Tempo, saugt gierig, wild an meinem Schwanz und drückt mit ihrem Finger an meinem Poloch.

"Ich kann nicht mehr, Frau Röttger, mir kommt es", schreie ich fast und ergieße mich in Frau Röttgers Mund.

Mein ganzer Körper zuckt wie verrückt und meine Hände krallen sie gerade zu in ihr Haar.

Mein Orgasmus will nicht ändern und ich spritze Unmengen meines Spermas in ihren Mund.

Langsam beruhigt sich mein Körper und Frau Röttger kommt langsam nach oben und sieht mich an.

Sie schluckt, lächelt und flüstert mir zu.

"Mein Gott, da hat sich aber einiges angestaut".

Zärtlich küsst sie mich auf den Mund.

Mit ihrer Hand, streichelt sie mein erschlafftes Glied.

"Eine Schande ist das, das so ein süßer Schwanz noch keine Muschi gesehen hat", flüstert sie in mein Ohr.

Immer noch streichelt ihre Hand meinen herabhängenden Schwanz.

"Wenn du möchtest können wir zu mir fahren".

Nervös sitze ich auf der Couch und schaue mir Frau Röttgers Wohnzimmer an. Es ist modern, anders wie bei meinen Eltern, eingerichtet.

Sie kommt mit zwei Gläsern Wasser aus der Küche zurück und setzt sich neben mich.

Ein Träger ihres Kleides ist herunter gerutscht und ihre Brüste fallen fast heraus. Ihr Rock ist weit nach oben gerutscht und ich kann deutlich ihren Slip sehen.

Genüsslich nimmt sie einen Schluck Wasser und sieht mich an.

"Was hast du eigentlich mit meinen Strümpfen genau gemacht", fragt sie mich plötzlich.

Ich zucke zusammen.

"Ähm, wie, wie meinen sie das", stottere ich.

"Was du damit gemacht hast, sag schon", hakt sie nach.

Mir wird schon wieder schumrig und ich schaue mich nervös um.

"Du bist so süß", lacht sie mich an und küsst mich.

"Komm", sagt sie, zieht mich an der Hand hoch und ich folge ihr ins Schlafzimmer.

Ein großen französisches Bett füllt fast den gesamten Raum aus.

"Zieh dich aus und leg dich aufs Bett", flüstert sie.

Ungläubig starre ich sie an.

"Nah mach schon, ich habe noch einiges mit dir vor", lacht sie mich an.

Völlig nervös und hilflos ziehe ich mir mein T-Shirt über den Kopf. Setze mich auf das Bett, ziehe mir die Schuhe und Strümpfe aus.

Langsam stehe ich wieder auf und öffne meine Jeans streife sie herunter und steige heraus.

Verlegen schaue ich Frau Röttger an.

Sie beobachtet mich und nickt leicht mit dem Kopf.

Langsam ziehe ich mir meine Unterhose aus, mein Schwanz ist knochenhart und wippt vor meinem Körper.

Ich lege mich auf das Bett und schaue wieder zu Frau Röttger.

Von einem Stuhl nimmt sie ein paar halterlose Strümpfe und wirft sie mir zu.

"Zeig mir wie du es dir gemacht hast", sagt sie leise.

Entsetzt starre ich sie an.

"Komm zeig es mir", sagt sie erneut, während sie aus ihren Schuhen steigt.

Langsam nehme ich ihre Strümpfe, führe sie zu meinem Gesicht und rieche daran. Gleichzeitig umschließe ich meinen Schwanz und wichse ihn langsam.

Frau Röttgers Kleid fällt zu Boden und sie steht nur noch im Slip vor dem Bett.

Ich ziehe mir einen Strumpf über die Hand und wichse wieder mein steifes Glied. Wie letzte Nacht, genieße ich das Gefühl ihrer Nylonstrümpfe.

Frau Röttger streift sich ihren Slip aus und ich starre auf ihre Muschi. Ihre Schamlippen sind dick geschwollen und glänzen vor Feuchtigkeit.

Ich bin schon wieder kurz vorm abspritzen und kraule vorsichtig meine Eier.

"Gib ihn mir", sagt sie und deutet auf den Strumpf an dem ich gerade gerochen habe.

Sie stellt ein Bein auf die Bettkante und zieht sich den Strumpf langsam an. Ich kann genau auf ihre Muschi schauen.

Langsam geht sie um das Bett herum und setzt sich neben meine Füße auf das Bett.

Wie in Zeitlupe öffnet sie ihre Schenkel und mein Blick klebt gerade zu an ihrer rasierten Muschi.

Ihr Nylon verhüllter Fuß fährt meinen Schenkel entlang nachoben und drückt gegen meine Eier.

"Magst du das", fragt sie leise.

Ich nicke nur.

Ich umfasse ihren Fuß und massiere zärtlich ihre niedlichen Zehen. Langsam streichelt Frau Röttger über ihre Brüste und lässt ihre Hand dann zwischen ihre Schenkel wandern.

"Wichs schön weiter", fordert sie mich auf, während ihr Finger zwischen ihre Feuchtglänzenden Schamlippen verschwindet.

Sie wirft ihren Kopf in den Nacken, als ihr Finger bis zum Anschlag in ihrer Muschi verschwindet und sie ihn dann hin und her bewegt.

Die Situation ist unbeschreiblich, Frau Röttger sitzt breitbeinig vor mir, macht es sich mit dem Finger selber und massiert mit ihrem Fuß meine Eier.

Ich massiere ihre Zehen und wichse mir meinen Schwanz mit meiner Hand, über die ich ihren Strumpf gezogen habe. Ich bin kurz vorm abspritzen, was Frau Röttger sofort merkt.

Sie kniet sich hin und ihr Kopf beugt sich über meinen Schwanz.

"Ich glaube, du solltest noch mal in meinem Mund kommen, bevor du mich fickst", haucht sie mir zu.

Bei dem Wort, ficken, klingelt es gerade zu in meinem Ohr.

Mit ihrer Zunge fährt sie über meine Eier. Ihre Lippen umstülpen meine pulsierenden Schwanz und sie saugt sofort heftig daran.

Es dauert keine Minute.

"Frau Röttger, es kommt", schreie ich.

Wieder schießen unendlich viele Schübe meines Spermas in ihren Mund. Sie saugt immer weiter daran, schluckt alles runter und behält meinen Schwanz solange im Mund bis er langsam erschlafft.

Dann legt sie sich wieder neben mich, kuschelt sich an mich und knabbert zärtlich an meinem Ohr.

"Du schmeckst wirklich fantastisch", flüstert sie mir zu.

"Willst du nicht bei mir auch mal probieren", flüstert sie weiter und küsst mich.

Sie nimmt meine Hand und führt sie langsam ihren Körper hinab, zwischen ihre Beine.

Zum ersten Mal in meinem Leben berühre ich eine Muschi. Sie füllt sich warm und unglaublich feucht an.

"Fühlst du, wie geil ich bin", flüstert sie wieder.

Hektisch nicke ich mit dem Kopf.

"... Und gleich, wenn dein Schwanz wieder schön hart ist, fickst du mich, ja", flüstert sie weiter.

Wieder nicke ich hektisch.

Minutenlang küssen wir uns leidenschaftlich und meine Hand reibt immer schneller über ihre Muschi.

"Oh ja, komm verwöhne mich", stöhnt Frau Röttger laut.

Langsam fahre ich mit meiner Zunge ihren Hals herunter, lecke über ihre Brüste und umkreise ihre harten Brustwarzen. Zärtlich knabbere ich daran und sauge dann heftig an ihren Nippeln. Meine Hand reibt immer noch durch ihre Muschi und ist bereits mit ihrem Liebessaft überzogen.

Langsam wandere ich mit meiner Zunge weiter nachunten, umkreise ihren Bauchnabel und versenke meine Zunge darin.

Mein Schwanz ist zwar noch nicht wieder steif, aber mein ganzer Körper kribbelt bereits wieder.

Kurz lasse ich von ihr ab und lege mich zwischen ihre weit gespreizten Beine.

Ich lecke über die Innenseite ihrer Schenkel und berühre jede Stelle um ihrer Muschi herum.

In voller länge fährt meine Zunge über ihre Schamlippen, es schmeckt leicht salzig.

Frau Röttger zieht vorsichtig mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und reibt über ein eckiges Stück Fleisch, das weit nachoben ragt.

"Oh ja, leck mich da", stöhnt sie.

Sofort lecke ich darüber und ihr Körper zuckt.

Das ist also der Kitzler, denke ich und lecke stärker darüber.

"Jaaa, weiter", stöhnt sie laut und drückt meinen Kopf herunter.

Ich sauge mich gerade zu daran fest und lecke auch immer wieder durch ihre Muschi und nehme immer mehr ihres Saftes in mir auf.

"Steck mir deinen Finger rein", stöhnt sie.

Wie von selbst teilt mein Finger ihre Schamlippen und fickt sie zärtlich, während ich weiter an ihrem Kitzler sauge. Glitschig fühlt es sich an und immer mehr Flüssigkeit läuft aus ihrer Muschi. Mein Schwanz hat sich wieder zur vollen größe aufgerichtet und ich reibe ihn an der Bettdecke.

"Komm hoch zu mir", stöhnt Frau Röttger.

Ich lasse von ihr ab, mein Mund ist verschmirt mit ihrem Saft und ich lege mich langsam über sie.

Mein steifer Schwanz liegt auf ihren Schenkel, der immer noch mit dem einem Strumpf bedeckt ist. Wild reibe ich meinen Schwanz daran, während ich ihr in die Augen schaue.

"Bitte fick mich jetzt, bitte", stöhnt sie.

Ich lege mich zwischen ihre Schenkel und dirigiere mit meiner Hand meinen Schwanz gegen ihre Muschi. Erst finde ich den Eingang nicht, dann flutscht meine Eichel hinein.

"Jaaa, schieb in ganz rein", stöhnt Frau Röttger laut und wie von selbst fährt mein Schwanz bis zum Anschlag in ihre feuchte Muschi.

"Jaaaaaaa", schreit sie fast.

Eine wundervolle Wärme umhüllt mein steifes Glied und rhythmisch bewege ich mein Becken auf und ab.

Mit beiden Beinen umklammert sie meinen Körper und krallt ihre Hände in meinen Rücken.

"Oh, ja, schneller", feuert sie mich an.

Wie besessen ramme ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein, unsere Becken krachen förmlich zusammen und meine Eier klatschen gegen ihre Haut.

Als wenn sie ihre Schamlippen zusammen drücken würde, reibt mein Schwanz plötzlich stärker an ihren Lippen.

"Ja, jaaaa, Jaaaaaa, ich komme", schreit Frau Röttger und ihr Körper ist nicht mehr zu halten.

Ihre Hände krallen sich noch fester in meinen Rücken.

"Ich auch, Frau Röttger", schreie ich heraus.

Wie besessen starren wir uns an, mit letzter Kraft ficke ich sie und spritze dann ab.

Nicht mehr ganz so viel, aber immer noch Unmengen meines Spermas schießen in ihre Muschi. Immer weiter zuckt mein Schwanz und auch der letzte Tropfen fliest in ihr heißes Loch.

Schweratmend kommen unsere Körper zur Ruhe, Minuten lang liege ich bewegungslos auf ihr, mein Kopf vergräbt sich in ein Kissen und Frau Röttger löst ihre Umklammerung.

"Wow", sagt sie laut und küsst mich.

Engumschlungen liegen wir nebeneinander.

"Du warst toll", sagt Frau Röttger und bricht endlich das schweigen.

"Es war das erste Mal", flüstere ich.

"Ich weiß und das macht es ja noch schöner", antwortet sie.

"Ich habe es mir schon oft vorgestellt, aber das es so schön ist, hätte ich nie gedacht", flüstere ich weiter.

"Danke", haucht sie mir zu.

Dann sagt lange wieder keiner etwas.

Wieder bricht Frau Röttger das Schweigen.

"Mit wem hast du es dir sonst vorgesellt", fragt sie leise.

"Mit der Anke, aber dann kamen sie und nur noch sie waren Nachts in meinen Träumen", antworte ich.

"Du bist so süß", haucht sie mir ins Ohr.

"Aber bitte sag Susanne, ja", flüstert sie in mein Ohr.

Langsam legt Frau Röttger, Susanne ihren Kopf auf meine Brust und streichelt über meinen Bauch.

Zärtlich kraule ich durch ihren blonden Schopf.

"Erzähl mir noch ein bisschen von deinen Träumen..., mit mir", flüstert sie und streichelt meinen schlaffen Schwanz.

"Ich habe es mir eigentlich immer genau so vorgestellt, außer...", stottere ich.

"Außer was", fragt sie.

"Außer, das ich mir immer vorgestellt habe, ihre, oh, deine, Füße zu küssen", antworte ich zögerlich.

Zärtlich wichst sie meinen Schwanz und krault meine Eier.

"Das hat noch nie jemand gemacht, wenn du möchtest...", flüstert Susanne, richtet sich auf und küsst mich.

Langsam erhebe ich mich, während sie sich auf den Rücken fallen lässt.

Ich lege mich an ihr Fußende und streichle zärtlich ihre Waden und dann ihre Füße. Immer noch, hat sie einen halterlosen Strumpf an.

Noch einmal reibe ich mein Gesicht darüber und ziehe ihr ihn dann aus.

Genau schaue ich mir ihre Füße an und massiere sie. Jeden einzelnen ihrer kleinen niedlichen Zehen berühre ich mit meinen Fingern.

Ich hebe ihren linken Fuß an und küsse und lecke über ihren Knöchel hinunter zu ihren Zehen.

"Das ist schön", höre ich Susanne flüstern.

Ihre Hand streichelt die Innenseite meiner Schenkel und krault meine Eier. Ganz langsam richtet sich mein Glied wieder auf.

Ich lecke jetzt über ihre Zehen und schiebe meine Zunge dazwischen.

Dann verschwindet der große Zeh in meinem Mund und ich sauge zärtlich daran. Jeder einzelne Zeh verschwindet so in meinem Mund.

Wieder schaue ich mir ihren Fuß an, lecke über ihre gesamte Fußsohle und wiederhole das ganze mit ihrem rechten Fuß.

"Du bist so zärtlich und es ist so schön", stöhnt Susanne leise, bevor sie mich nach oben zieht.

Mein Schwanz tanzt über ihrem Gesicht, immer wieder berührt ihre Zunge meine Eier und er richtet sich komplett wieder auf.

"Komm, leck mich noch ein bisschen", haucht Susanne mir zu und drückt mein Becken runter auf ihr Gesicht.

Mein Kopf versinkt zwischen ihre weit geöffneten Schenkel, ich ziehe ihre Schamlippen zärtlich auseinander und lasse meine Zunge sofort um ihren Kitzler rotieren.

Susanne, saugt an meinen Eiern, zieht zärtlich meine Pobacken auseinander und leckt für ein paar Sekunden über meine Rosette.

Ich zucke zusammen, sie hebt mein Becken an und dirigiert meinen Schwanz in ihren Mund. Sofort beginnt sie heftig daran zusaugen, während meine Zunge durch ihre schon wieder unendlich feuchte Muschi gleitet.

Langsam bewege ich mein Becken rauf und runter, leider kann ich nichts sehen, aber mein Gefühl sagt mir mein Schwanz verschwindet bis zum Anschlag in ihrem Mund.

Unser beider Lust steigert sich ins unermäßliche, wir drehen uns auf die Seite und saugen, lecken, wichsen unser beider Geschlechtsteile.

Blitzschnell löst sich Susanne von mir, kniet neben mir und wichst meinen steifen Schwanz.

"Komm lass uns ficken", schreit sie fast, setzt sich auf mich und mein Schwanz gleitet zwischen ihre feuchten Schamlippen.

Sofort bewegt sich Susannes Körper auf und ab, jedes Mal hört man ein schmatzendes Geräusch, wenn mein Schwanz ihre Muschi verlässt um dann wieder in voller länge hinein Zugleiten.

Sie wirft ihren Kopf in den Nacken und knetet ihre Brüste, die hin und her tanzen.

"Oh ja, jaaaa, ist das geil, du bist geil", schreit sie in den Raum.

Ihr Körper ist völlig außer Kontrolle geraten.

"Jaaaa, jaa, mir kommt es", schreit sie.

"jaaaaaaaaaaaaaa", brüllt sie ihren Orgasmus heraus.

Schnell steigt sie von mir runter und bläst und wichst meinen Rotglühenden Schwanz.

"Ja, los, spritz schön ab", brüllt sie wieder.

"Ja Susanne, ich komme", rufe ich ihr zu.

Wie besessen wichst sie meine Lanze und hält ihren geöffneten Mund vor meine Eichel.

"Los spritz endlich", schreit sie.

Im gleichen Moment schießt mein Sperma aus meiner Eichel und übersäht ihr Gesicht.

Ihre Lippen, ihre Nase, ihre Augen und bis zu ihren Haaren schießt mein Saft.

Immer noch ist ihr Körper erregt und sie lässt mein langsam erschlaffendes Glied in ihren Mund verschwinden.

Schwer atmend kommt sie zur Ruhe, wischt sich mit dem Bettlacken meine Spermaspuren aus dem Gesicht und legt sich auf mich.

Zärtlich streichelt sie mein Gesicht und schaut mir in die Augen.

"Du weckst Gefühle in mir, es ist unglaublich", flüstert sie.

Zärtlich kuschelt sie sich an mich, ihr Kopf liegt auf meiner Brust.

"Wie wird es jetzt weiter gehen", frage ich zögerlich.

"Was meinst du", antwortet Susanne leise.

"Mit uns", frage ich weiter.

Langsam erhebt sie sich und schaut mich an.

"Du meinst ob wir noch mal miteinander ficken werden", fragt Susanne zurück.

"Nein", stottere ich und Minuten lang herrscht totale Stille.

"Ich, ich liebe sie, ähm dich", sage ich ernst.

Wieder herrscht totale Stille.

"Kennst du den Unterschied", fragt sie.

Ich will gerade antworten, aber sie unterbricht mich sofort.

"Es war wundervoll mit dir, aber es war Sex, keine liebe. Sicherlich mag ich dich, aber ich bin zehn Jahre älter als du und möchte keine Beziehung.

Ich habe soviel Mist erlebt und bin froh, das ich frei bin".

Traurig schaue ich sie an.

"Bitte, schau nicht so. Ich mag dich und wenn du versprichst nicht über lieben zu reden, können wir das gerne noch mal wiederholen", fährt sie fort.

Ich könnte heulen.

"Such dir jemanden wie Anke, sie ist ein wunderhübschen Mädchen, mach mit ihr was du mit mir gemacht hast und sie wird dich lieben", sagt Susanne weiter.

Ein bisschen beruhige ich mich, schaue Susanne aber immer noch traurig an.

"Das kann ich nicht", schluchze ich fast.

Erstaunt schaut sie mich an.

"Warum nicht", fragt Susanne.

"Natürlich mag ich Anke, sogar sehr gerne, aber ich traue mich nicht und da sie auch nichts sagt, werden wir wohl immer nur Freunde bleiben", stottere ich.

"Du musst mit deinem Kopf denken, nicht mit deinem Schwanz", sagt sie streng.

"Hast du nicht gemerkt, wie sich letzte Woche angezogen hat, das hat sie nur für dich getan Sie ist Eifersüchtig, Eifersüchtig auf mich, weil sie dich mag", erklärt mir Frau Röttger.

Ungläubig schaue ich sie an.

"Wenn du nicht so süß wärst, wurde ich das alles nicht sagen. Wenn du möchtest helfe ich dir", sagt sie weiter.

"Wie", frage ich.

"Ich lasse mir was einfallen, ok", fragt sie, umarmt mich und küsst mich zärtlich.

Wieder zu Hause liege ich auf dem Bett und starre die Decke an. Ich bin deprimiert, obwohl ich heute was erlebt habe, wovon wohl jeder andere Träumen würde. Vielleicht hat Susanne recht. Mehr geht wohl nicht zwischen uns.

Ich muss an Anke denken, es kribbelt in meinem Magen.

Ob sie mich wirklich mag, hat sie sich in mich verliebt.

Liebe ich sie.

Mein Schwanz richtet sich auf.

Was hat Frau Röttger gesagt.

Ich soll mit meinem Kopf denken und nicht mit meinem Schwanz.

Ich fange an mein steifes Glied zu wichsen und denke an Susanne.