Die Einbrecher

Die Einbrecher

Mein Name ist Toni Bregenz. Ich berichte von einem Erlebnis, dass ich so niemand anderem anvertraut habe. Es ist mir sehr peinlich, aber ich muss es mir einfach von der Seele reden. Es macht mich sonst ganz verrückt. Ich fange einfach mal an. Es geschah am zweiten Wochenende nach dem Ende der Ferien. Es war der letzte Freitag im August:

Dieser Freitag begann eigentlich ganz gewöhnlich. Ich brach wie immer um halb acht Uhr zur Schule auf, wobei ich meine kleine, elfjährige Schwester Nadine zur Grundschule begleitete, ehe ich mich zu meinem Gymnasium begab. Meine Eltern hatten mir die Pflicht auferlegt, dass ich als großer Bruder auf mein liebes Schwesterchen aufpassen sollte. Sie dachten weniger daran, dass sie die Schule schwänzen könnte, sondern sorgten sich vielmehr vor fremden Männern, die kleinen Mädchen nachstellen. Ich kann das verstehen und mal ehrlich - auch wenn mich „Naddi" manchmal ziemlich nervte, so hätte ich ohne zu zögern, so einem Perversen die Eier ausgerissen.

Nachdem ich mein Schwesterherzchen abgeliefert hatte, ging ich zu meiner Schule, die etwa 2 Kilometer weiter entfernt war. Dort fand ich mich in meiner Clique ein und tauschte Infos aus, welche weltbewegenden Ereignisse sich über Nacht ereignet hatten. So erfuhr ich z.B., dass der Jahrgangsadonis aus der Parallelklasse am Kinn einen Pickel bekommen hatte, statt des erhofften ersten Bartes - das war für einen 17 jährigen, wie mich, wirklich weltbewegend.

Schließlich erfuhr ich noch, dass heute Abend bei den Manske - Zwillingen eine Party stattfinden soll, weil die heute sturmfrei hätten. Natürlich würde das die Party des Jahres, schließlich waren die Manske - Zwillinge zwei 16jährige Girls, die beide den Ruf hatten, dass es gar nicht genug Schwänze gäbe, um ihre Sexgier zu stillen. Hinzu kam, dass sie reiche Eltern hatten und einfach rattenscharf aussahen. Es war also klar - wer etwas auf sich hält, und wer nicht zum Kreis der Looser gehören wollte, musste bei der Party dabei sein. Selbstverständlich wollte ich auch erscheinen. Ich musste nur noch einen Weg finden, wie ich meine Eltern dazu bringen konnte, dass ich sie nicht zum Campen in den Nudistenclub begleiten muss.

Ach ja richtig. Meine Eltern sind glühende Anhänger der Freikörperkultur und wollten natürlich auch ihren Nachwuchs damit vertraut machen. Es gelang ihnen, indem sie mit uns von klein auf ständig in ein Nudistencamp fuhren. Auch bei uns zu Hause ging es oft sehr freizügig zu. Es war völlig normal, dass wir uns zu Hause nackt bewegten. Ich hatte damit auch keine wirklich großen Probleme. Noch heute schlafe ich immer und überall nackt und nach der morgendlichen Dusche gehe ich stets hüllenlos aus dem Bad in mein Zimmer. Nur auf dem Weg von meinem Zimmer ins Bad lege ich seit der Pubertät ein Handtuch um meine Hüften, da ich Naddi nicht meine Morgenlatte präsentieren möchte, wenn ich sie im Bad ablöse. Und bis zum Alter von 13/14 Jahren, obwohl ich schon geschlechtsreif war, habe ich es geliebt pudelnackt durch die Gegend zu stromern. Aber mit 15 Jahren nahmen bei mir die ungewollten Erektionen immer mehr zu, was mir dann doch ziemlich peinlich war. Meine Eltern zeigten Verständnis für mein Problem und hatten mir deshalb vorgeschlagen, dass ich ein weites T-Shirt anziehen könne, um das Gröbste zu verdecken. Damit konnte ich ganz gut leben, allerdings nahm mein Interesse für den naturverbundenen Alltag als Nudist nicht nur wegen meiner Dauererektionen ab. Ich wollte mit meinen Kumpels zusammen sein und auf Partys gehen. So hatten mich meine Eltern bereits ein paar Mal allein zu Hause gelassen, weil ich sie auf Knien angebettelt und somit überzeugt hatte, dass die Party wirklich überlebenswichtig für mich sei. Ich kann schon sagen, dass ich es mit meinem Vormund ganz gut getroffen hatte. Dennoch würden sie sich über meine Wochenendpläne bestimmt nicht freuen und ich sah mich schon in Gedanken mit den Knien den Fußboden aufwischen.

Nach Unterrichtsschluss ging ich nach Hause. Naddi hatte bereits früher Schluss gehabt und war von meinen Eltern abgeholt worden. Ich hatte meinen Kumpels gesagt, dass ich noch nicht sicher sagen könne, ob ich zur Party kommen dürfe. Aber ich wollte nichts unversucht lassen, um doch dabei sein zu können. Wie erwartet waren meine Eltern ziemlich enttäuscht. Sie waren nicht böse, sondern eher traurig, dass die Familie nicht gemeinsam das Wochenende verbringen könne. Genau das ist es, was ich an ihnen manchmal hasse. Sie können mir wirklich ein schlechtes Gewissen einreden. Aber ich musste standhaft bleiben und der Zufall schien mir sogar zur Seite zu stehen.

Ich hatte mitbekommen, dass unser Telefon seit heute morgen tot ist. Meine Eltern hatten das erst am Nachmittag bemerkt und daraufhin per Handy bei dem großen Unternehmen mit dem T nachgefragt, was das solle und wann das behoben werden würde. Doch an einem Freitag Nachmittag würde kein Techniker mehr erscheinen, um sich mit dem Problem auseinander zu setzen. Also sagte ich meinen Eltern, dass ich es morgen Vormittag regeln würde, dass jemand unser Telefon repariert. Dafür müsste ich zu Hause bleiben und könnte zum Ausgleich heute Abend zur Party der Manske - Zwillinge gehen. Obwohl meine Eltern von meiner Idee nicht gerade begeistert waren, hatte ich ihnen neben der Party einen weiteren guten Grund zum Zurückbleiben vorgetragen. So stimmten sie schließlich schweren Herzens meinem Vorschlag zu und ich sprang vor Freude jauchzend die nächsten fünf Minuten durch das ganze Haus. Okay, vielleicht übertreibe ich da ein wenig.

Eine Stunde später stand ich auf dem Gehweg vor unserem Haus und winkte unserer Familienkutsche hinterher. Ich hatte es geschafft. Ich war übers Wochenende allein und konnte zur Party gehen. Ich rief mir in Erinnerung, dass es erst um 20 Uhr beginnen sollte. Da es erst 16.30 Uhr war, blieb mir noch etwas Zeit, mich ein wenig aufs Ohr zu hauen, damit ich für die Nacht ausgeschlafen war. Außerdem müsste ich mich noch duschen, denn ich wollte sauber sein und gut riechen.

Als das Auto von unserer Straße abbog und für mich nicht mehr zu verfolgen war, lief ich wieder ins Haus zurück, ging in mein Zimmer im oberen Stockwerk und zog mich komplett aus, um mich schlafen zu legen. Zur Sicherheit hatte ich mir noch den Wecker auf 19.00 Uhr gestellt. So hätte ich genug Zeit, um den Schlaf aus den Gliedern zu schütteln, mich zu duschen, zu parfümieren und zu stylen. Es dauerte nicht lange und ich war eingeschlafen.

Ich erwachte, als der Wecker losging. Zwar bekam ich sofort die Augen auf, aber ich fühlte mich richtig müde, wie so oft, wenn man den Mittagsschlaf zu lange hält. „Oh Mann! Dann mal nix wie ab unter die Dusche", dachte ich und erhoffte mir davon, dass sie mich wieder frisch machen würde. Ich stand also auf und suchte zunächst schlaftrunken nach meinem Badehandtuch, dass ich mir wie jeden Morgen um die Hüfte binden wollte. Es dauerte etwas, bis mir einfiel, dass ich es diesmal vor dem Schlafengehen gar nicht aus dem Bad geholt hatte, weil es ja nicht nötig war. Ich war allein im Haus und musste vor niemandem etwas verbergen. Ich grinste darüber und ging daraufhin ins Bad - natürlich hatte ich einen Steifen.

Ich drehte die Dusche auf und ließ das Wasser genüsslich auf mich herunterprasseln: „Ahhhh jaaaa, das ist gut", dachte ich mir. Ich ließ meiner Phantasie freien Lauf und stellte mir vor, dass Manuel, ein Junge aus meiner Klasse, unter die Dusche käme und mich mit dem Duschgel einseifen würde. Ja. Ich war den Jungs viel mehr zugeneigt als den Mädchen. Allerdings war ich ungeoutet und die Party bei den Manske - Zwillingen wollte ich mir deshalb nicht entgehen lassen, weil ich nicht nur an Jungs Interesse hatte, sondern auch so beliebt sein wollte. Und davon abgesehen, bedeutet meine Neigung nicht, dass ich eine heiße Nacht mit einem Girl verschmähen würde. So erfahren war ich schließlich auch noch nicht beim Sex. Eigentlich war ich sogar gänzlich unerfahren. Ich hatte bisher weder mit einem Mädchen noch mit einem Jungen was gemacht. Und ich wünschte mir, dass sich das ändert.

So stand ich träumend unter Dusche und hatte mein bestes Stück fest umschlossen. Auf einmal meinte ich, ein Geräusch bemerkt zu haben. Ich drehte das Wasser ab und lauschte. Alles schien still zu sein. „Muss ich mir wohl eingebildet haben", brummte ich vor mich hin. „Na gut. Dann trockne ich mich eben ab und mach mich fertig. Um meinen Lümmel würde sich heute Nacht schon noch jemand kümmern. Ich konnte es also verschmerzen, wenn ich jetzt nicht abspritzen würde," spann ich weiter.

Ich schnappte mir mein Handtuch und frottierte zunächst meine Haare. Da! War da nicht wieder ein Geräusch? Erneut hielt ich inne. Aber jetzt war nichts zu hören. Na, wenn man sich die Haare abtrocknet, wuschelt das Tuch auch um die Ohren rum - vielleicht kam davon dieses Geräusch, das mir aufgefallen war?

Ich rubbelte mich weiter ab und als ich damit fertig war, stellte ich mich vor den großen Spiegel und betrachtete meinen jugendlichen Körper. „Du siehst geil aus", sagte ich halblaut zu meinem Spiegelbild. „Ja wirklich. Geiler Body. Geiler Schwanz. Heißer Knackarsch." Ich grinste. Dann hob ich meine Arme und spannte die Muskeln an. „Jaaaa, ich bin der geilste Boy im Universum", schmeichelte ich mir selbst. Dann stellte ich mich seitlich zum Spiegel, legte frech die Hand um meinen Ständer und wichste ihn ein bisschen. „Du hast nen schönen Schwanz. Schön groß (ich war stolz auf meine 16 Zentimeter) und schön beschnitten", lobte ich mich weiter. Ich grinste wieder. Dann besann ich mich aber, dass ich meine Haare noch stylen müsste und ich nicht mehr so viel Zeit hatte, wenn ich nicht zu spät zur Party kommen wollte.

Ich war noch mit dem Zurechtmachen der Haare beschäftigt, als ich wieder ein Geräusch vernahm. Diesmal war es aber nicht eingebildet. Und das Handtuch konnte es auch nicht sein. Das hing schließlich schon zum Trocknen über dem Handtuchhalter. Ich lauschte abermals. Da wieder! Sprach da nicht jemand? Es kam vom Erdgeschoss. War jemand im Haus? Waren meine Eltern zurückgekehrt? Hatten sie etwas vergessen? Aber nein. Das klang wie ein Flüstern. Warum sollten meine Eltern miteinander flüstern? Schlagartig ging mir ein unheimlicher Gedanke durch den Kopf. „Das sind doch wohl keine Einbrecher?" Ich zitterte ein wenig und ein unangenehmes Gefühl machte sich in meinem Bauch breit. „ Los Toni! Sei ein Mann! Hab dich nicht so! Du musst mal unten nachschauen! Vielleicht hatten meine Eltern auch nur ein Fenster offen gelassen und die Geräusche kamen von draußen?", sprach ich mir Mut zu. Ich ging erst einmal zur Badezimmertür und öffnete sie einen Spalt. Ich schob vorsichtig meinen Kopf durch die Lücke und observierte den Flur im Obergeschoss. Es war niemand zu sehen und alles schien ruhig. Mein Zimmer war nur 2-3 Schritte entfernt. Ich beschloss, dass ich mir daraus etwas holen würde, das ich als Waffe benutzen könnte für den Fall, dass...

Gedacht - getan. Ich huschte in mein Zimmer und ließ meinen Blick durch den Raum schweifen. Ich suchte nach einer Waffe. Ich hatte bloß keine. Mein Augen blieben schließlich an einem Federballschläger hängen. Nicht gerade furchteinflößend, aber besser als nichts. Ich griff mir den Schläger und kehrte noch immer splitternackt auf den Flur zurück.

Ich schlich auf Zehenspitzen auf die Treppe zu. Dabei war ich stets bereit, mit dem Schläger wie ein wildgewordener Ochse blind um mich zu schlagen. Ich vernahm noch immer verschiedene Geräusche und immer wieder ein Flüstern. Aber ich konnte niemanden sehen. Auch nicht als ich die Treppe erreicht hatte und nach unten ausschaute. Ich konnte nur den Eingangsbereich des Erdgeschosses sehen. Da war nichts Auffälliges.

Ich schluckte meine Angst herunter und stieg behutsam Stufe für Stufe die Treppe hinab. Je weiter ich nach unten kam, desto deutlicher wurden die Geräusche. Sie kamen doch nicht von draußen, was mir nicht wirklich behagte. Dennoch ging ich weiter. Ich erreichte die Garderobe und das Sideboard auf dem unter anderem unser Telefon stand. „Zu blöd, dass es ausgerechnet heute tot ist", kam es mir in den Sinn. Ich hätte am liebsten die Polizei gerufen. Aber ich musste allein unser Haus verteidigen - nackt mit einem Badmintonschläger gewappnet.

Ich zog am Schlafzimmer meiner Eltern vorbei, nachdem ich einen flüchtigen Blick hineingeworfen hatte und niemanden gesehen hatte. Ich hatte allerdings nicht alles darin abgesucht, weil mich ein neues Geräusch ablenkte, das eindeutig von der Wohnstube herrührte. Also ging ich zur Stube und da fiel mir tatsächlich eine Person ins Auge. Ich konnte nur den Rücken erkennen, da der Fremde mir abgewandt stand und in einem Schubfach der Schrankwand herumstöberte. Entschlossen und mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch über diesen dreisten Einbruch näherte ich mich dem Eindringling, bis ich nah genug war und ihm den Schlägerstiel in den Rücken steckte. Ich fasste all meinen Mut zusammen und versuchte, so drohend wie möglich zu wirken, als ich zu ihm sprach: „Keine Bewegung!"

Der Dieb zuckte überrascht zusammen und ließ alles stehen und liegen. „Scheiße", sprach er wohl zu sich, um im nächsten Moment laut zu rufen: „Hau ab Matze, die Bullen sind hier!"

Danach geschah alles viel zu schnell. Mir wurde bewusst, dass noch ein zweiter Einbrecher im Haus war und kaum hatte ich das gedacht, da stand dieser schon auf der Schwelle zur Stube. Ich bekam einen Mordsschreck, als ich meinen Kopf dem zweiten Dieb zuwandte und ein Affengesicht erblickte. Es war eine zottelige Gorillamaske.

Der Mann muss aus dem Schlafzimmer gekommen sein und wollte gerade seinen Partner anfluchen: „Was zum Teufel..." Plötzlich stockte er, und begann bei meinem Anblick zu lachen. „Das sind die Bullen? Ha, ha! Na das nenne ich mal eine hübsche Uniform." Irritiert wagte nun der andere Dieb seinen Kopf nach mir zu drehen. „Was? Warum lachst...?" Jetzt musterte mich auch der andere und war scheinbar verblüfft. „Das ist gar kein Bulle." „Nun ja, nicht ganz. Eher ein kleiner Jungbulle", scherzte der Typ von der Türschwelle aus.

Damit verloren die beiden jeglichen Respekt vor mir und übernahmen die Kontrolle über die Situation. Ich versuchte mich zu retten, indem ich ihnen mit sich überschlagender Stimme drohte: „Verschwinden Sie aus meinem Haus. Ich habe die Polizei gerufen. Die wird gleich hier sein." „Dein Haus? Die Polizei?", fragte dieser Matze. „Ahhhh, das ist ja interessant. Hast du die Bullen von dem Telefon angerufen?", fragte er und deutete auf die Garderobe. Ich nickte stumm und betete, dass sie nicht ahnten, dass es nicht funktionierte. „Ist ja 'n Ding. Ich könnte schwören, dass das gar nicht möglich ist. Ich habe es doch selbst heute Morgen abgeklemmt." Und um sich zu vergewissern, ging er zum Telefon und hob den Hörer ab. „Da haben wir ja ein ganz schön verlogenes Früchtchen hier", sagte er, während er zur Stube zurückkehrte. Ich schluckte. Entmutigt ließ ich den Badmintonschläger sinken und wusste nicht mehr weiter. „Was meinst du Olli? Was machen wir mit dem Bengel?" „Erst mal will ich ihm diesen verdammten Schläger wegnehmen", antwortete dieser und riss ihn mir mit einer energischen Bewegung aus der Hand. Nun stand ich nackt und wehrlos vor den beiden Einbrechern.

Sie kamen auf mich zu, während ich vor ihnen zurückwich, bis ich die Wand im Rücken hatte und nicht mehr weiter konnte. Ängstlich flogen meine Blicke von dem einen zum anderen. „Wir sollten ihn besser ruhig stellen, damit er uns nicht in die Quere kommt", meinte einer. Ich konnte ihre Stimmen nur schwer unterscheiden, da sie durch die Gorillamasken sprachen und diese den Klang abdämpften. „Gute Idee Olli. Wir fesseln ihn auf einen Stuhl, dann kann er ja zugucken, was wir mitnehmen, ha, ha." „Jaaaa, gut. Ich hol einen Stuhl und Seile", sprach Olli und verließ die Stube. Vor mir baute sich Matze auf und hielt ein Auge auf mich. „So Kleiner. Du wirst jetzt schön brav sein, verstanden? Wir tun dir schon nichts, wenn du gehorchst. Das war gar nicht so geplant, dass du hier bist. Du solltest doch mit deinen Eltern mitfahren. Na egal."

Er unterbrach sein Gerede, um zu sehen, wo dieser Olli bleibt. Ich weiß nicht, was mich in diese Moment ritt, aber ich sah darin meine Chance, um irgendwohin abzuhauen. Ich wollte gerade losflitzen, als Matze sich wieder zu mir wandte. „ Hey, hey, hier geblieben Freundchen. Hab ich dir nicht gesagt, du sollst artig sein?", rief er und verstellte mir den Weg. „So ein hübscher Junge und dann so ungezogen. Du solltest dich schämen, weißt du?" Ich schlug die Augen nieder. Mein Fluchtversuch war kläglich gescheitert. Und kurz darauf kam Olli mit den Seilen zurück.

Er holte noch einen Stuhl aus unserer Essecke und befahl mir, dass ich mich hinsetzen solle. Ich weigerte mich. Allerdings erreichte ich damit nur, dass Matze ungehalten wurde und mich mit seiner überlegenen Kraft auf den Stuhl drückte. Jetzt fand ich meine Stimme wieder und schrie um Hilfe. Matze wurde noch ärgerlicher und drückte mir eine Hand auf den Mund, damit ich still hielt. Doch ich wehrte mich wie ein Tier. Ich trat nach ihnen, schlug mit den Händen um mich oder versuchte Matze in die Hand zu beißen. „Verdammt noch mal! Halt endlich still!", rief Olli ein ums andere Mal. Sie hatten ihre liebe Mühe mit mir, aber letztendlich schafften sie es meine Arme hinter der Stuhllehne zusammenzubinden, die Füße an die hinteren Stuhlbeine zu fesseln und zusätzlich einen Strick mehrfach um meine Brust zu ziehen.

Die beiden Männer waren ziemlich erschöpft und verschwitzt. „Endlich sitzt er still", sprach Olli erleichtert und keuchte noch etwas von der Anstrengung. Aber ich gab noch nicht Ruhe. Erneut schrie ich um Hilfe, als Matze für einen Moment seine Hand von meinem Mund nahm, um sie meinen Zähnen zu entziehen. Ich hatte mich schön hineinverbissen. Sofort nutzte ich die Gelegenheit und schrie wie ein Derwisch. „Das gibt es doch nicht!", rief Matze entgeistert aus, während er seine von meinen Bissen schmerzende Hand hielt. „Gibt dieser Bengel denn niemals Ruhe?", jammerte auch Olli und stürzte sich wieder auf mich. Er drückte mir seinen Ellenbogen gegen die Kehle und zog meinen Kopf soweit es ging nach hinten. „Hil...", röchelte ich. „Sei endlich still, du Bastard", herrschte mich Olli an und hielt wieder eine Hand auf meinen Mund. Selbstverständlich biss ich hinein, woraufhin er in schmerzerfüllter Wut aufschrie: „Aaaaau! Dieses Miststück beißt. Ich reiß ihm die Eier ab!", setzte er mit weinerlicher Stimme nach. Aber da hatte Matze bereits eine andere Idee, wie sie auch meinen Mund ruhig stellen konnten.

Er hatte von einer Rolle Klebeband ein Stück abgerissen und kam damit auf mich zu. Ich drehte meinen Kopf hin und her, damit er es nicht ansetzen konnte. Matze schüttelte den Kopf und deutete damit an, dass er mir das Klebeband so nicht auflegen konnte. Er befahl Olli schließlich: „Halt mal seinen Kopf still!" Der packte mich an den Schläfen und hielt mich eisern fest. Ich konnte machen, was ich wollte. Ich hatte keine Chance. Und endlich konnte mir Matze das Klebeband auf den Mund kleben. Mit ruhiger Stimme kommentierte er die Aktion mit: „Ich sagte doch Schnauze, Kleiner." Im nächsten Augenblick war ich verstummt. Ich konnte meinen Mund nicht mehr bewegen.

„So. Das wär's", sprach er zufrieden, als er von mir zurück trat. Auch Olli ließ mich wieder los. „Lass uns weitermachen", sagte Matze zu seinem Partner und wollte sich daran machen, die Schubladen weiter zu durchwühlen. Aber ich gab noch nicht auf. Ich war zwar nackt auf den Stuhl gefesselt, aber ich versuchte noch immer irgendwie Krach zu machen. Ich zerrte an den Fesseln, rüttelte mit dem Stuhl und schaffte es sogar ein wenig mit dem Stuhl durch die Stube zu springen. „Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt", sagte Matze, während er kopfschüttelnd meine Aktionen beobachtete. Ich konnte zwar nicht viel ausrichten, aber ihm war trotzdem nicht wohl dabei, dass ich immer noch im Stande war, irgendwelchen Unfug zu treiben. „Na warte Bürschchen!" Er griff sich eine Schnur und kniete sich vor mich hin. „Ich bin wirklich kein Unmensch. Ich habe dir freundlich geraten, still zu sein. Aber wer nicht hören will, muss fühlen", redete er und schien sich damit wohl für das, was er gleich tat, entschuldigen zu wollen.

Er langte nach meinem Schritt und nahm meine Eier in die Hand. Als nächstes band er die Schnur mehrfach um meinen Sack. Ich konnte nichts dagegen machen und zu allem Übel erregte es mich auch noch, dass mir jemand zwischen den Beinen herumfummelte. Ich bekam einen hoch. „Tse, tse, tse, nicht nur ungezogen, der Bengel, sondern auch noch versaut", spottete Matze über meine Erektion. „Na dann binden wir den auch gleich mit ab", meinte er und schnürte daraufhin die Leine mehrmals um meine Schwanzwurzel. Außerdem wickelte er sie in mehreren schrägen Bahnen um den Schaft bis zur Eichel. Dort hatte er den Vorteil, dass ich beschnitten war, denn er konnte die Schnur hinter dem Eichelkranz klemmen und war sich somit sicher, dass die Leine nicht abrutschen konnte. Zuletzt spannte er die Schnur von meiner Eichel zu meinem Hals und verband damit meinen Kopf mit meiner Männlichkeit. Wenn ich mich nun bewegte, würde ich bei der kleinsten Regung an meinen Eiern und am Schwanz reißen. Ich war endgültig ruhig gestellt.

Splitternackt an einen Stuhl gefesselt und mit erigiertem Glied saß ich dann mitten in der Wohnstube und musste mit ansehen, wie die beiden Einbrecher in aller Ruhe alle wertvollen Sachen einsteckten. Als sie sämtlichen Schmuck, Bargeld und andere wertvollere Kleinigkeiten eingesackt hatten, machten sie sich an unsere Technik: Der Flachbildfernseher, der DVD-Player und die Stereoanlage. Sie montierten alles ab und schleppten die Geräte zur Garderobe. Allerdings brachten sie sie nicht hinaus. Bald waren sie mit ihrem Raubzug fertig.

„So. Jetzt müssen wir noch abwarten, bis es dunkel ist, damit wir die Geräte zum Wagen schaffen können", erklärte Matze seinem Partner seinen Plan. Olli war zwar nicht besonders glücklich darüber, aber er sah ein, dass es noch zu hell war. Irgendwelche allzu neugierigen Nachbarn könnten sie ja beobachten. Ich schaute auf die Funkuhr, die neben dem Fernseher an der Wand befestigt worden war. Es war erst 20.30 Uhr. Und da wir noch Sommer hatten, begann es jetzt erst zu dämmern. Eigentlich wäre es ein richtig schöner lauer Sommerabend. „Ich könnte jetzt auf der Party so geil abfeiern. Jetzt verpasse ich die Gelegenheit, mit den Manske - Zwillingen zu ficken. Wirklich toll", beklagte ich mich im Geiste über mein Schicksal.

„Und was machen wir jetzt?", riss mich Olli mit seiner Frage an Matze aus meinen Gedanken. „Abwarten. Oder warte mal. Wir haben doch was zum Spielen da", fiel ihm ein, als er mich anguckte. „Na junger Mann? Willst du uns nicht ein wenig durch dein Haus führen?" „Was soll das jetzt werden?", überlegte ich. „Komm lass uns auf dein Zimmer gehen", sprach Matze und band mich von dem Stuhl los. Sofort fesselte er mir jedoch die Hände von Neuem auf den Rücken. Damit ich ihm auch gehorchte, löste er noch die Verbindung zwischen meinem Hals und dem Schwanz. Dafür nahm er das Ende vom Hals in die Hand und zog mich an meiner Männlichkeit hinter sich her. So musste ich ihm notgedrungen folgen. Wir gingen die Treppe hinauf und begaben uns in mein Zimmer. Matze hatte sich hier schon umgesehen und wusste genau, welches mein Zimmer war, schließlich steht bei mir kein Puppenhaus herum wie bei Naddi. Dort setzte er sich auf meinen Sessel am Computertisch und mich pflanzte er auf einem Hocker nieder, den ich nur zum Sachen Ablegen verwende. Olli blieb hinter uns stehen. Mir war schon beim Eintreten aufgefallen, dass mein Computer eingeschaltet war. Offenbar hatte ihn Matze beim Durchsuchen eingeschaltet. Der Computer war hochgefahren, aber nur bis zur Passworteingabe. Matze kam nicht weiter, weil er das Passwort nicht kannte.

Ich hatte meine Gründe, warum ich meinen Compi mit einem Passwort absicherte. Ich wollte nicht, dass Naddi oder meine Eltern darin schnüffelten. Vor allem die Weiber in unserer Familie sind übertrieben neugierig. Nun wollte also dieser Einbrecher mein Passwort. Aber diesem Mistkerl, der mich fesselte und knebelte, dem würde ich niemals mein Passwort verraten. „Sagst du mir dein Passwort freiwillig oder muss ich dich erst wieder überreden?", fragte er auch gleich. Ich schüttelte entschlossen den Kopf. Er könnte auf mich eindreschen, soviel er wollte. Das macht mir nichts aus. „Du bist wirklich ein ungezogener Junge. Aber bitte. Wie du willst." Matze fasste in eine Hosentasche und holte ein Feuerzeug hervor. Dann nahm er meinen noch steifen Penis in die Hand und hielt das Feuerzeug direkt unter meine Spitze. „Du hast eigentlich einen ganz hübschen Schwanz. Wäre schade, wenn ich deine Eichel ansengen müsste." Ich riss die Augen weit auf. Ich war ja auf einiges gefasst, aber das konnte doch nicht sein Ernst sein? Unruhig rutschte ich auf dem Hocker. Ich wollte meinen Penis wegziehen und aus der Gefahrenzone heraushalten. Aber Matze hielt ihn fest und zu allem Überfluss postierte sich Olli hinter mich und drückte mich mit seinen schweren Pranken auf den Hocker fest. „Na? Was ist?", fragte Matze noch einmal und riss dabei das Klebeband von meinem Mund. „Aaaaaau!", rief ich vor Schmerz auf. Doch zum Glück ließ der Schmerz schnell nach. In aller Seelenruhe erneuerte Matze seine Frage: „Also Kleiner. Passwort oder ich zünde dein kleines Streichholz an", und wie zum Beweis, dass er es wirklich tun würde, zündete er das Feuerzeug und hielt es mit etwas Abstand vor meinen Penis. Ich spürte trotzdem schon die heiße Flamme. Das war wirklich zuviel. Ich gab mich geschlagen und sagte nur: „Manuel."

Das war mein Passwort. Es war der Name des Jungen, in den ich verknallt war. Matze löschte das Feuer, tippte das Passwort ein und der Computer fuhr hoch. Es erschienen die Icons zu den verschiedenen Programmen und dann baute sich auch schon das Hintergrundbild auf. „Was ist denn das?", rief Olli mit leichtem Entsetzen in der Stimme aus.

Mein Hintergrundbild hatte die Einbrecher wohl ein wenig aus der Fassung gebracht. Es war ein nackter, auf dem Rücken liegender Junge zu sehen, der sich mit einer Hand einen Dildo in den Po schob und mit der anderen den Penis hielt, aus dem gerade eine mächtige Fontäne Sperma herausschoss und geradewegs auf das schnuckelige Gesicht des Jungen spritzte. Auf der Brust des Jungen hatte sich bereits eine Lache aus den vorangegangenen Samenschüben gebildet; ein anderer Spritzer hatte ihn bereits am Kinn getroffen. Ich fand das Bild megageil. Ich konnte es stundenlang betrachten und mir dabei einen wichsen. Ich fand das Gesicht des Jungen so süß. Es hatte Ähnlichkeit mit dem von Manuel.

Matze hatte ebenfalls das Bild angestarrt, aber dann wog er seinen Kopf und sprach: „Hm, das erklärt einiges." Ich erschrak. Hatte er etwa auch noch das andere Geheimnis entdeckt? Olli verstand dagegen gar nichts. „Was meinst du?", wollte er wissen. Matze stand auf und ging zu dem kleinen Nachtschränkchen neben meinem Bett. Mir wurde beinahe übel. Ich bewahrte darin nicht nur meine Unterwäsche auf. Ich hatte darin auch ein Utensil versteckt, mit dem ich mich ab und an verwöhnte. Matze öffnete genau diese Schublade und mit sicherem Griff fand er das, was niemals jemand hätte finden sollen. Er hielt es Olli vor. „Das meine ich." „Was soll das sein?", fragte Olli und nahm das Ding in die Hand. „Das soll ein kleiner Dildo sein", erklärte ihm Matze.

Es stimmte. Ich hatte zwar keinen richtigen Dildo, denn ich wusste gar nicht, wie ich an so etwas herankommen sollte, aber ich habe nach anderen Gegenständen gesucht, die ich ebenso benutzen könnte. Ich fand schließlich heraus, dass Kerzen ideal dafür geeignet waren. Und das Besondere an ihnen ist, dass man das weiche Wachs auch gut bearbeiten kann. So hatte ich mir die Kerze nämlich zurechtgeschnitzt. Ich wollte, dass die Kerze wie ein Penis aussieht und hatte tatsächlich eine Eichel herausgeschnitzt. Es war gar nicht so einfach und bis zu meiner Zufriedenheit hatte ich etwa 4 Kerzen unbrauchbar gemacht. Aber diese war es nun. Sie maß 17cm Länge und hatte einen Umfang von knapp 4cm. „Bah, das gibt es doch nicht. Steckt der sich das etwa auch in seinen Hintern?", rief Olli angeekelt aus. „Diese Jugend von heute ist doch nicht mehr normal", sprach er resigniert weiter. „Och, wenn es dem Kleinen gefällt. Lass ihn doch. Außerdem können wir uns nun wunderbar die Zeit vertreiben", beschwichtigte Matze. Aber ich hatte kein gutes Gefühl dabei, denn der hatte doch wieder etwas mit mir vor. „Und was willst du damit machen?", fragte Olli. „Wir ficken den Kleinen ein bisschen. Ich will sehen, wie er dabei stöhnt und abspritzt, he, he", war die kühle Antwort. Ich erschrak. Nicht nur, dass sie in unser Haus eingebrochen sind und uns ausraubten, jetzt schändeten sie auch noch meine Intimsphäre. Schon hörte ich Matze sagen: „Na komm her Kleiner. Das wird sicher ein Spaß."

Nein! Soweit wollte ich nicht sinken. Ich blieb auf dem Hocker sitzen und provozierte erneut, dass Matze mich schon zwingen müsste. Der schüttelte auch nur mit dem Kopf, während er auf mich zu schritt. „Dass man die Jugendlichen immer erst zu ihrem Glück zwingen muss." Er ergriff das Seilende, mit dem meine Männlichkeit abgebunden war und zog daran. „Au", rief ich, doch ich dachte nicht daran mich noch weiter erniedrigen zu lassen. Lieber ertrage ich die Schmerzen. „Nein! Niemals!", pfefferte ich dementsprechend Matze mit glühenden Augen entgegen. Matze wirkte durch meine endgültige Gegenwehr verunsichert. Er ließ das Ende los, weil er einsah, dass es nichts brachte. Dann wog er den Kopf und sprach schließlich: „Hm, okay. Du willst partout nicht. Und wie sieht es aus, wenn ich dir ein Angebot mache?" Ich sah ihn irritiert an. „Was für ein Angebot?", fragte ich. „Also wenn du mit uns ein bisschen rumspielst..., naja..., dann könnten wir ein Geschäft draus machen." Olli wandte seinen Kopf zu Matze. Scheinbar wusste er auch noch nicht, was sein Partner plante. „Und was ist das für ein Geschäft?", fragte ich. „Wir geben dir die Sachen zurück, wenn du dich ficken lässt", platzte Matze heraus. Ich war wie vor dem Kopf gestoßen. „Bist du bescheuert, Matze?", fuhr auch Olli auf. „Hey, keine Sorge Mann", beruhigte ihn Matze. „Komm mal her, ich erklär es dir", forderte er ihn auf.

Und während die beiden Einbrecher ihre Köpfe zusammensteckten, saß ich auf dem Hocker und hatte die Wahl. „Wenn ich mich weigere, werden die beiden all unsere wertvollen Sachen mitgehen lassen. Mama wird bestimmt austicken", dachte ich. „Wenn ich mich ficken lasse, dann würde alles wieder gut werden. Ich brauche ihnen bloß meinen Po hinzuhalten. Aber ist es das wert? Du tust es ja für die Familie. Für uns alle."

„Und? Wie sieht es aus?", riss mich Matze aus meinen Gedanken. Die beiden hatten sich offenbar geeinigt. Ich schaute zu Boden. Das war schon ziemlich erniedrigend. „Also...", hob ich zögerlich an. „Also gut. Aber ihr müsst alles zurückgeben, okay? Ihr müsst es versprechen", antwortete ich und hoffte, dass ich mich mit dem Versprechen ausreichend absichern könnte. „Gut. Wir versprechen es dir." „Schwört ihr?", setzte ich noch nach." Beide hoben darauf die Hand und sagten zusammen: „Wir schwören." „Also gut. Was soll ich tun?", fragte ich noch und hatte damit mein Einverständnis bekannt gegeben. Beide schienen sich zu freuen. Wären ihre Affenmasken nicht, hätte ich bestimmt ihr breites Grinsen gesehen. Matze deutete mir mit meiner Kerze die Richtung. „Ab auf 's Bett mit dir, Süßer."

Ich sollte mich auf mein Bett knien, das Gesicht dabei ins Kopfkissen vergraben und den Po den Einbrechern entgegen haltend. Diese stellten sich hinter mir auf. Olli guckte Matze über die Schulter und meinte im Spaß: „Matze, du bist pervers." Doch aus seiner Stimme konnte ich deutlich heraushören, dass es ihn amüsierte. „Red nicht so 'nen Unsinn, sondern halt mal seine Arschbacken fest. So Kleiner. Jetzt wirst du gleich gefickt", antwortete Matze und tätschelte meine Pobacken. Olli half Matze bereitwillig und stellte sich über mich, um sich dann sogar auf meinen Rücken zu setzen und die Hände auf meine Backen zu legen. Kurz darauf spürte ich, wie er sie auseinander zog und damit meine Rosette freilegte. Matze hatte mir inzwischen noch ein wenig die Eier gekrault. Ich wusste nicht, wie ich das alles einordnen sollte. Es war einerseits ziemlich geil, aber andererseits wahnsinnig peinlich.

Da setzte Matze die Kerze an meinen Anus an. „Na los. Schieb ihm das Ding rein", forderte Olli nun ganz ungeduldig. „Ich will sehen, ob das dem Bengel wirklich so gut gefällt." Matze ließ seinen Komplizen nicht länger warten und bohrte die Kerze in mein Loch. „Ahhhh!", entfuhr es mir sofort. Die Kerze drang leicht und in einem tiefen Stoß in mich ein. Gleich darauf wurde sie wieder ein Stück herausgezogen und abermals in mein Innerstes hineingetrieben. „Krass!", rief Olli, dem nichts anderes dazu einfiel. „Das sieht ja so krass aus! Krass, krass, krass! Einfach krass! Guck dir das an, sein Arsch ist ganz verrückt danach", bemerkte er mit der Bewunderung eines kleinen Kindes, das die Welt entdeckte. „Jaaaa, ich sagte doch, dass das lustig wird", sprach Matze und fickte mich weiter. Mir wurde abwechselnd heiß und kalt. Ich war versucht mich meinen umwerfenden Lustgefühlen hinzugeben, aber dann rief sich immer mein Gewissen zurück, dass das hier kein Spaß ist, sondern eine ziemlich mieser Deal, um unsere Sachen zurück zu gewinnen. Aber mit jedem Stoß in meinen Darm wurde die Stimme des Gewissens leiser. Stattdessen rauschte es nur noch in meinen Ohren und mein Penis stand so steil, dass es schmerzte, weil keine Hand mit wohltuendem Streicheln darüber strich.

Olli schien sich immer mehr für dieses Schauspiel zu begeistern. Einmal bat er Matze die Kerze ganz tief in mich einzuführen und dann loszulassen. Er wollte unbedingt das Bild auf sich einwirken lassen, wie ein nackter, aufgegeilter Junge seinen Arsch hochreckt und daraus ein Dildo herausragt. Dann wollte er mal die Kerze in die Hand nehmen. Und mein lieber Scholli, der fickte mich wie der Teufel. Ich stöhnte mittlerweile bei jedem Stoß und von meiner Eichel flossen bereits die ersten Lusttropfen. Als Nächstes sollte ich mich auf den Rücken legen und die Beine spreizen. Olli wollte mir in die Augen schauen können, wenn er mir die Kerze bis zum geht nicht mehr hineindrückt.

Ich war inzwischen soweit gesunken, dass ich mich ohne zu murren auf den Rücken legte, gleich die Beine spreizte und erwartungsvoll auf meinen Po blickte. Im nächsten Moment warf ich den Kopf in den Nacken und ließ ein lustvolles Aufstöhnen verlauten. Olli trieb mir die Kerze mit einem kräftigen Stoß so weit ins Loch, dass seine Finger meine Pobacken berührten. „Ho, ho, ist das krass", rief Olli vollauf begeistert über das Bild, das ich bot. „Der hat richtig Spaß daran", kommentierte er weiter. „Sag mal Matze, was meinst du? Warum soll nur der Kleine seinen Spaß haben?", fragte er schließlich. „Was? Willst du etwa auch gefickt werden?" „Nee, ich doch nicht. Aber er muss ja nicht nur die Kerze zu spüren bekommen. Er kann doch mal erleben, wie es ist, nen richtigen Männerschwanz in der Fotze zu haben, he, he", schlug Olli vor. „Bist du bescheuert, Mann? Und wenn es dir kommt? Was dann? Die Bullen brauchen bloß ein bisschen DNA von dir zu finden, und schon sind wir geliefert", entgegnete Matze in scharfem Ton. „Dann spritz ich eben in seinen Arsch rein", meinte Olli, der offenbar richtig Lust auf mich bekommen hatte. Aber Matze schüttelte nur den Kopf: „Zu unsicher. Wenn du ihn rausziehst, kommt was davon mit raus und kann auf das Laken tropfen." Aber Olli ließ sich nicht beirren. „Dann spritz ich ihm ins Maul, da muss er es schlucken." „Hmmmm. Das müsste gehen", gab Matze nun nach. „Jaaaa, geil", sagte Olli nur, ließ die Kerze in meinem Po stecken, richtete sich auf und öffnete den Reißverschluss seiner Jeans. Ich lag ungefragt da und war wie vor dem Kopf gestoßen. Erst recht als ich das Ratschen des Reißverschlusses vernahm. Die wollen mich richtig ficken. So richtig mit dem Schwanz. Das war ja eigentlich nicht abgemacht...

Doch so richtig wehren wollte ich mich auch nicht mehr. Ich war aufgegeilt und hatte richtig Lust bekommen, mir den Darm von einem richtigen Schwanz massieren zu lassen. Auch wenn mir Manuel lieber gewesen wäre als dieser Olli. „Einverstanden Kleiner?", fragte mich auch schon Matze. Ich nickte nur mit dem Kopf. Ich konnte eh nicht viel ändern. Die Hände waren mir hinter den Rücken gebunden, ich lag auf dem Rücken und spreizte brav meine Beine.

Schon hatte Olli die Hosen runtergelassen und präsentierte mir sein steifes Rohr. Das war beachtlich. Es war deutlich größer als meines, ja sogar größer als meine Kerze und auf der Eichel glitzerte schon der Vorsaft. „Naaaa? Gefällt er dir? Keine Bange. Du kriegst ihn gleich in deinen Arsch. Aber vorher musst du mal dein geiles Fickmaul aufmachen und ihn schön nass machen. Ha, ha!", instruierte er mich. Ich riss erschrocken die Augen weit auf. Das Teil soll ich in den Mund kriegen? „Ich kann nicht, der ist so groß", wagte ich mich zu äußern. „Stell dich nicht so an, Kleiner. Der passt schon. Und denk an unser Geschäft", sagte Matze und kam dabei auf mich zu. Er ließ seine kräftigen Hände auf meinen Schultern nieder, um mir auch klarzumachen, dass ich mich nicht weiter wehren sollte, denn sonst würde unsere Abmachung platzen. Olli hatte sich derweil neben meinem Kopf auf das Bett gekniet und hielt mir seinen bedrohlich großen Penis vor die Nase. Ich hatte keine andere Wahl.

So öffnete ich zaghaft meinen Mund. Sofort drängte Ollis dicke Eichel in den Spalt zwischen meinen Lippen und weitete ihn so noch weiter. Meine Zunge berührte zum ersten Mal in meinem Leben einen Penis. Ich schmeckte erstmals einen Mann. „Jaaaa, so ist es gut", ermutigte mich Matze, der zusah, wie ich den Penis in den Mund aufnahm. Immer weiter drang dieser in meinen Schlund, rieb sich dabei am Gaumen und stieß bald gegen meinen Rachen. Aber noch immer hörte der Schwanz nicht auf. Ich wusste gar nicht mehr wohin mit dem vielen Fleisch. Mein Mund war vollkommen ausgefüllt. Ich musste würgen, doch der Penis wurde unter Ollis lustvollem Stöhnen noch tiefer in meinen Schlund hineingetrieben.

Endlich hatte er ein Einsehen mit mir und zog den Schwanz wieder soweit zurück, dass ich nur noch die Eichel im Mundraum hatte. „Jaaaa, los, leck ihn. Mach ihn nass", feuerte Olli mich an, und ich verwöhnte seine empfindliche Spitze so gut es ging mit der Zunge. Das macht mir nun auch Spaß und genüsslich nuckelte ich wie ein Baby an seinem Daumen an dem prallen Männerfleisch. Offenbar war Olli sehr zufrieden, denn er schrie immer lauter vor Geilheit. Aber dann besann er sich doch noch, dass er mich in den Arsch ficken wollte und zog sich aus meinem Mund zurück.

Ich beobachtete Olli, der zwischen meine Beine krauchte, sich dort aufbaute und anschließend meine Beine auf die Schultern legte. Nun war es also soweit. Ich würde gleich einen Mann in mir spüren. Was für eine Ironie, dass mir ausgerechnet zwei Einbrecher auch noch meine Jungfräulichkeit stehlen sollten. Da spürte ich die pralle Eichel durch meine Poritze gleiten. Olli suchte nach dem Eingang, aber er fand ihn schnell und wie ein schweres Gewicht, das auf den Schultern lastet, fühlte ich den Penis gegen meinem Anus drängen. Olli holte noch einmal etwas aus und stieß zu. Ein wegen der Heftigkeit des Stoßes überraschtes Schlucken entrang sich meiner Kehle.

Ich japste nach Luft und empfand eine Mischung aus Geilheit und einer merkwürdigen Schmach, denn ich war nun erstmals bezwungen.. Das letzte Gebiet meines Körpers war im Besitz der beiden Einbrecher. „Ich bin entjungfert", ging es mir durch den Kopf.

„Oaahhhhh, fühlt sich das geil an!", rief Olli begeistert, während er seinen Kolben bis zum Anschlag in mich versenkte. „Boah, das ist... das ist Der Hammer. Woooohhhooooo! So eine enge Fotze hatte ich noch nie." Olli legte nun ohne Rücksicht auf mich los. Er fickte mich mit unerbittlichen Stößen. Er ließ seiner Geilheit freien Lauf und scheinbar hatte er mir auch nicht verziehen, dass ich ihn in die Hand gebissen hatte. Das war seine Art der Rache. „Na, Bengelchen? Wie gefällt dir das jetzt, he? Du kleine Schlampe. Ich fick dich, bis du schreist. Du wirst dir wünschen, dass du mich besser nie gebissen hättest. Jaaaa, ich mach dich fertig, du kleine Hure, du." So redete Olli unentwegt auf mich ein. Er beschimpfte mich und stieß gnadenlos in meinen Darm hinein. Ich ließ Olli machen und die entwürdigen Beschimpfungen versuchte ich einfach zu verdrängen. Ich hielt einfach die Augen geschlossen, den Mund wie in Erwartung eines süßen Zungenkusses leicht geöffnet und nahm schwer atmend jeden Aufprall seines Unterleibes an meine Pobacken hin.

Der Anblick ließ aber auch Matze nicht kalt. Er ließ nun die Hosen runter und stopfte mir ohne Vorwarnung sein Glied in den Mund. Ich war darüber total überrascht, weil ich noch damit kämpfte, mich an den riesigen Phallus in meinem Po zu gewöhnen. Aber ganz automatisch umschlossen meine Lippen die Eichel vor meinem Gesicht und dann sog ich den Penis in meinen Mund. Nun erfüllte ich vollends Ollis Bezeichnung, dass ich eine Hure sei. So wie ich mich nun anbot, war ich nichts anderes. Meine Löcher waren ausgefüllt, ich lag nackt und gefesselt auf meinem Bett, stöhnte so gut es ging und war unübersehbar erregt. Die beiden Männer fickten mich unerbittlich durch. Sie nahmen auf mich keinerlei Rücksicht mehr. Sie wollten nur ihren eigenen Spaß. Und den hatten sie, wie man ihrem Gestöhne entnehmen konnte. Umso schneller erreichten sie jedoch ihren Höhepunkt.

Zuerst sollte sich Matze nicht mehr zurückhalten können. Er riss plötzlich an meinen Haaren, zog meinen Kopf hoch und füllte gleichzeitig meinen Mund vollends mit seinem Riemen aus. Er rief noch: „Hier, du kleine Schlampe. Jetzt bekommst du meinen Saft. Schluck alles schön runter." Nur Sekunden später füllte sich mein Rachen mit seinem Sperma. Kräftige Schübe stoben aus seiner Eichel und klatschten an meine Kehle. Ich hatte gar keine andere Wahl als alles hinunterzuschlucken, wenn ich nicht ersticken wollte. So trank ich den Samen und hatte Mühe den kontrahierenden Penis des Einbrechers im Mund zu behalten, während Olli noch immer gnadenlos meinen Hintereingang penetrierte.

Matze übermannte der Orgasmus für einen kurzen Augenblick und so ließ er sich mit seinem ganzen Unterleib auf meinem Gesicht nieder. Immerhin konnte mir nun sein Glied nicht mehr aus dem Mund rutschen. Ich war zwar mit der ganzen Situation total überfordert, aber irgendwie fand ich es geil. Das Sperma schmeckte gut. Und wie oft hatte ich schon davon geträumt Manuels Samen zu kosten? Nicht ohne Grund stand mein Schwanz trotz aller Erniedrigung wie eine Eins.

Endlich war auch Olli soweit: „Mach Platz Matze. Ich will den Bengel vollrotzen!", rief er mit erregt schwingender Stimme. Matze erhob sich von mir und Olli ersetzte ihn. Sofort steckte er mir seinen Riesenschwanz ins Maul - gerade noch rechtzeitig, denn kaum war die Eichel zwischen meinen Lippen, da spritzte er schon los. „Ooaaahhhhh, jaaaa, trink! Du Hure! Ahhhh!", stöhnte Olli im Überschwang seines Höhepunktes. Da er mir sein Glied nicht so tief in den Mund einführte, konnte ich seine Sahne und auch seinen Schaft besser auf meiner Zunge kosten. Unverkennbar war der Geschmack meines Darmes zu schmecken. Dennoch saugte ich gierig an dem prallen Mannesfleisch und trank jeden Tropfen des Spermas bis die Quelle des kostbaren Trankes versiegte.

Befriedigt zog sich Olli zurück und kleidete sich wieder an. Matze war bereits angezogen, hatte sich aber nochmals zwischen meine Beine gesetzt und spielte wieder mit der Kerze an meinem Loch herum. „Komm! Lassen wir den Kleinen auch noch absaften, sonst platzt der uns noch", meinte Matze und wies mit einem Kopfnicken auf meinen knallharten Penis. „Jaaaa, er soll sich aber so einsauen wie der Typ auf seinem Hintergrundbild, ha, ha", stimmte Olli ihm zu. Die beiden Männer packten mich jeweils an einem Bein und hoben meinen Po in die Höhe, so dass mein steifes Glied wie ein Damoklesschwert über meinem Gesicht ragte. Als nächstes versenkte Matze die Kerze beinahe komplett in meinen Arsch, während Olli nach meinem abgebunden Schwanz langte und nur mit dem Zeigefinger über die kleine Mulde an der Unterseite der Eichel streichelte. „Oaahhhh, ahhhh, jaaaa", winselte ich noch, ehe ich regelrecht explodierte. Ich kam tatsächlich wie der Junge auf dem Hintergrundbild. Ein riesige Fontäne schneeweißen Spermas schoss direkt auf mein Gesicht zu. Dann schloss ich die Augen. Der Druck auf meinem Unterleib war zuviel und meine Sinne spielten total verrückt. Der erste Strahl meines Spermas landete mitten im Gesicht und zog sich in einer langen Bahn von der linken Augenbraue übers Augenlid, der Wange und dem Mundwinkel bis zum Kinn. Der folgende Schuss traf in ganzer Länge die Nase und von der Nasenspitze liefen dann feine Rinnsale zur Oberlippe hinab. Noch mehr Schübe flogen durch die Luft und markierten mich an Kinn, Hals und Brustbein. Es war einfach überwältigend. Ich war eine Schande für meine Familie, dachte ich und war dennoch glücklich über die Erlösung durch meinen Orgasmus.

Matze und Olli waren ebenfalls zufrieden mit mir. Ihr Spiel mit mir war nun beendet. „So Olli. Dann lass uns mal die Sachen ins Auto bringen", hörte ich plötzlich. Ich schlug entsetzt die Augen auf. „Was? „Was soll das heißen?" Was ist mit unserem Geschäft?", fragte ich aufgeregt. „Was für ein Geschäft?, fragte Matze heuchlerisch. „Kannst du dich an ein Geschäft mit dem Bengel erinnern?", fragte er Olli. „ Nein. Keine Ahnung, was der da faselt." „Aber das könnt ihr nicht machen. Ihr habt doch geschworen...". „Ha, ha. Kleiner, du bist noch viel zu naiv für diese Welt. Komm Olli! Draußen ist es schon dunkel. Wir haben noch viel zu tun", sagte Matze und wandte sich von mir ab. Ich war perplex. Was sollte ich tun? Da lag ich nun: nackt - wehrlos - entjungfert - ausgenutzt.

Doch die beiden Einbrecher verließen nicht gleich mein Zimmer. Durch meine Scherereien belehrt, machten sie sich erst an die Arbeit, nachdem sie mich mit Händen und Füßen links und rechts von meinem Kopf an die Pfosten meines Bettes banden und eine Socke in meinen Mund stopften. Die Kerze ließen sie einfach in meinem hochgereckten Po stecken und meinen Penis und die Hoden ließen sie ebenfalls so abgebunden. Sie gingen sogar noch weiter und knoteten das eine Ende des Seiles, das von meinem Penis hing, auch noch an einen Bettpfosten fest.

Als sie ihr Werk beendet hatten, ging Matze in die Küche und kehrte mit einem Glas Wasser zurück. Er hatte irgendetwas darin aufgelöst, denn es war merkwürdig verfärbt. „So Kleiner. Damit dir die Zeit nicht zu lang wird, bis deine Eltern zurückkommen, trinkst du das Gläschen schön aus. Dann wirst du ganz schnell einschlafen und die Zeit vergeht wie im Flug", erklärte er mir. Ich erschrak bei dem Gedanken. Sollten mich meine Eltern so sehen? Das Problem wäre ja nicht meine Nacktheit, sondern besonders die Kerze in meinem Po. Aber Matze hatte diese Sorge ja nicht. Er zerrte die Socke aus meinem Mund heraus und flößte mir das Gebräu ein. Ich konnte es nicht verhindern und erkannte meine Hilflosigkeit. Widerwillig trank ich es leer. „Na also. Bist ja doch ein braver Junge", sprach Matze seelenruhig. „Und jetzt schlaf schön. Ich werde deinen Eltern noch eine kurze Nachricht hinterlassen, dass du dich tapfer gewehrt hast, ha, ha", bekam ich noch mit, während sich eine nebulöse Schläfrigkeit in mir breit machte. Dann verließen mich meine Sinne.

Ein Schrei des Entsetzens hallte durch das Haus bis in meine Ohren und weckte mich auf. „Toni! Toni! Was ist hier passiert?" Das war meine Mutter. Sie rief ganz aufgelöst durch das ganze Haus, als sie Wohn- und Elternschlafzimmer erblickte. Alle Schubladen waren aufgerissen, Kleider und Kram lagen verstreut auf dem Boden und eine gähnend leere Wand, an der unser Flachbildfernseher hing, gaben ein untrügliches Zeichen, dass hier etwas Schlimmes geschehen war.

Ich hörte ihre eiligen Schritte die Treppe hinauf rennen. Gleich würde sie die Schwelle an mein Zimmer erreichen und mich in meiner entwürdigenden Lage erblicken. Und so war es. „Toni!", rief sie ganz entsetzt. „Was... . Um Gottes Willen! Junge! Was ist denn mit dir passiert?", fragte sie fassungslos und stürzte auf mich zu. Ich war nicht fähig zu antworten. Mir fielen einfach keine Worte ein, um das zu erklären. Was sollte ich denn dazu sagen? Ich war nackt an mein Bett gefesselt. Mein Penis war steif und wie die Hoden abgebunden. Aus meinem Po ragte eine Kerze und in meinem Gesicht klebte noch immer mein Sperma.

Plötzlich tauchte Naddi aufgeregt an der Türschwelle auf. Sie sagte noch: Mama, bei mir ist auch alles unordentlich." Dann nahm sie mich wahr. Mit offenen Mund starrte sie mich an und blickte auf die Kerze in meinem Allerwertesten. „Boah Toni! Was hast du denn gemacht?", fragte sie schließlich, aber verlor gleich das Interesse an einer Antwort, weil sie den noch immer laufenden PC erhascht hatte. Sie ging darauf zu und tippte kurz die Maus an, damit der Bildschirmschoner das Bild wieder freigab. Und nun war meine Blamage perfekt.

Natürlich war mein Hintergrundbild zu sehen. Doch damit nicht genug. Wie Matze es versprochen hatte, hatte er noch eine Nachricht hinterlassen. Mit der Unwissenheit eines unschuldigen kleinen Mädchens fragte Naddi, während meine Mutter meine Fesseln löste: „Du Mutti? Was bedeutet Ficken wie eine Hure?" Erschrocken über diese Worte von ihrem Töchterchen drehte sich meine Mum zu ihr und erblickte ebenfalls das Hintergrundbild mit dem Text.

In dem Moment glaubte ich, dass sich die Schnüre um meinen Penis und meine Hoden noch enger zusammenzogen. Ich war nicht nur geschändet worden, sondern wurde nunmehr auch noch vor meiner Familie geoutet.

Mein Vater trat ebenfalls gerade ins Zimmer und so konnten alle lesen, was geschehen war. Matzes Nachricht an meine Eltern war in fehlerhaftem Deutsch gehalten und bestand nur aus dem einen Satz: „Sehr geährte Famille Bregenz, ihr Sohn hat beim ficken gestönt wie eine billige Huhre!"

Ende