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Markus Ich weiß nicht genau wo ich anfangen soll. Ich habe schon viel erlebt in meinem kurzen Leben. Wenn diese Story mir einigermaßen gelingt, kommt vielleicht noch mehr von mir, aber erst mal abwarten. Also mein Name ist Markus und ich bin 15. Ich habe noch 2 Brüder. Von denen bekommt ihr später noch mehr zu hören. Oder bei der nächsten Story. Es war ein verregneter Samstag vor ca. 1 Jahr. Wir hatten ein wichtiges Fußballspiel verloren. Deshalb war die Stimmung recht mies. Nach den Spielen duschten wir eigentlich immer noch recht lang zusammen und haben viel Unsinn gemacht. Aber diesmal hatten wir es alle eilig heimzukommen und uns nach der Blamage zu verkriechen. Ich war also allein daheim. Mir war wirklich ein wenig langweilig. Bis es an der Tür geklingelt hat. Neugierig wie ich war ging ich natürlich sofort zur Tür und machte auf. Ich konnte meinen Augen nicht trauen. Vor mir stand Steffen, unser Neuer im Team. Er hat meine Größe, blaue Augen und schulterlanges dunkelblondes Haar. Er hat ein Gesicht wie ein Engel. (OK war ein wenig übertrieben. Besonders dann, wenn man seine Narbe über dem Auge bedenkt) Aber er war genau mein Fall. Schon am ersten Tag dachte ich, dass er einer meiner Favoriten ist. Auch wenn ich niemals gedacht hätte, dass es so schnell geht, bis er vor meiner Tür steht. Ihm war genauso langweilig wie mir. Und da er eh um die Ecke wohnte, dachte er, er schaut einfach mal bei mir vorbei. Faule Ausrede, dachte ich. Man geht doch nicht einfach zu jemanden den man nicht kennt. Aber auch recht. Mein Traum ist hier und dann will ich auch das beste daraus machen. Wir gingen zuerst in mein Zimmer. Ich musste ihm ja meinen ganzen Stolz präsentieren. Meinen PC. Er erzählte, dass er auch einen hat und auch gerne im Internet surft. Das gefiel mir natürlich. So einen geilen Surfer habe ich schon immer gesucht. Wir schalteten also meinen Kasten an und spielten erst mal ein paar Games. Nach einer kurzen Weile verloren wir die Lust und Steffen schlug vor, ein wenig ins Internet zu gehen. Da es am Samstag eh billiger ist zu surfen, hatte ich keine Einwände. Er ging online und ich holte aus der Küche etwas zu trinken. Als ich zurück kam war, der Schock groß. Ich hatte meine HPs bei den Favoriten abgelegt. Und auf einer der HPs befand er sich gerade. Man war mir das peinlich. Auf dem Monitor war ein Junge abgebildet wie Gott ihn schuf. Nackt mit steifem Schwanz in der Hand beim wichsen. Ihr könnt euch denken wie mir das Herz in die Hose rutschte. Aber Steffen blieb cool. Er sagt nur, dass er es sich gedacht hatte. So wie ich ihn beim Duschen immer beobachtet habe, hatte er sich schon so manches gedacht. Und nun hatte er Gewissheit. Zu meinem Pech. Er meinte, ich habe einen schönen Körper und einen noch schöneren Schwanz, den er gerne mal wichsen würde. Ich war baff. So direkt hat es mir noch keiner ins Gesicht gesagt. Innerlich war ich happy, aber äußerlich blieb ich cool. Ich wollte ihn ein wenig warten lassen, deshalb meinte ich nur, dass ich es nicht mit jedem machen würde. Er müsste mir schon etwas bieten. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er knöpfte sich langsam die Hose auf und schob sie runter. Mir lief schon das Wasser im Mund zusammen. Aber er durfte das nicht merken. Er stand nur noch in der Unterhose da. Eine von CK. Nur mit einem kleinen Band. Kennt ihr ja. Ich konnte schon ahnen, was sich hinter dem Stoff verborgen hat. Ich meinte nur, ist das alles? Und schon hatte er die Unterhose auch ausgezogen. Er stand nun mit seinem schlaffen Schwanz vor mir. Zum Greifen nahe. Er war und ist wunderschön. Unbeschnitten, mit einer leichten Behaarung oberhalb seines Schwanzes und auch ein wenig am Sack. Ich wollte, ich musste ihn berühren. Ich fragte nicht lange und packte seinen schlaffen Schwanz. Ein geiles Gefühl, das schlaffe Stück in der Hand zu halten. Zu merken, wie aus dem schlafen Teil ein immer größer werdender Schwanz wird. Steffen sagte nur, dass ich mich auch ausziehen sollte, was ich dann natürlich auch gerne tat. Es war einfach schön, sich gegenüberzustehen. Beide nackt mit einem wachsenden Schwanz. Wir nahmen unsere Schwänze gegenseitig in die Hand und fingen an, langsam die Vorhaut in und her zu bewegen. Bis beide ganz steif waren. Ich dachte in dem Moment, dass es wohl mein Steifster meines ganzen Lebens wäre. Als wir unsere Größe erreicht hatten, wurde ich ein wenig kleinlaut. Vorher noch groß rumposaunt, dass er schon was bieten müsste und jetzt die Blamage. Ich hatte bisher immer den längsten Schwanz. Aber Steffen hatte ein Prachtteil. Man hätte beinahe Angst davor bekommen. Er war und ist sicherlich 20 cm lang. Ohne Übertreibung. Also 4 ganze cm länger als meiner. Ihm war das egal. Er hatte bisher immer den Längsten und wäre solche Blicke gewohnt. Wir wichsten, was das Zeug hielt. Ich und er wurden immer schneller. Langsam taten mir die Hände weh. Aber sein Schwanz wollte einfach nicht abspritzen. Ich konnte es fast nicht mehr aushalten. Ich wollte auf ihn spritzen. Jetzt. Sofort. Aber trotzdem, wenn möglich, gleichzeitig. Langsam merkte ich, wie auch sein Atem heftiger wurde. Und aus unseren beiden Schwänzen schoss die Soße nur so raus. Er spritze auf meine Brust und ich auf seine. Jeder von uns hatte sicherlich 5-7 Stöße zu verzeichnen. Mein schönster Orgasmus bis dahin. Unsere Soße lief von unserer Brust herab und wir schauten uns tief in die Augen und gaben uns einen langen Kuss. Doch plötzlich hörten wir, wie jemand die Wohnungstür aufschloss. Und sich in unsere Richtung bewegte. In Windeseile rafften wir unsrer Klamotten zusammen und zogen uns an. Das war Rekord, denn schon kam mein Bruder in mein Zimmer und „schaute nach dem rechten". Zum Glück hatte er nichts mitbekommen. Oder wenigstens tat er so. Denn unsere T-Shirts hatten beide Flecken im Brustbereich. Steffen ging dann recht bald heim. Und meinte nur, dass wir uns bald wieder sehen würden. Das war nicht das letzte mal gewesen mit Steffen. Aber auch nicht mein erstes und letztes Mal. |