|
Mein Cousin und ich waren öfters zusammen, um miteinander zu spielen. Wir waren so um die 14 oder 15 Jahre alt. Am Wochenende sollte ich bei Thomas übernachten und wir hatten uns vieles vorgenommen. Aber es lief ganz anders Thomas fand bei seinen Eltern ein Pornoheft, welches wir uns anschauten. Meine Tante und Onkel waren auf eine Party gegangen, so dass wir sturmfreie Bude hatten. Bein Anschauen des Heftes bekamen wir schnell pralle Schwänze und betrachteten uns ausgiebig einander. Thomas fragt mich, ob ich schon einmal gewichst hätte. Darauf musste ich sagen: „Nein, es kam bis jetzt nichts raus." „Ich habe bis jetzt erst einmal abgespritzt. Aber ich will es heute noch einmal versuchen." antwortete er. „Bei dem Heft sollte es doch eigentlich möglich sein." lächelte er mich zu und schaute dabei die ganze Zeit auf meinen sehr erregten Schwanz. Aber auch ich konnte meinen Blick nicht von seinem wenden, was wiederum ihn immer geiler machte. Thomas merkte schnell; dass ich mehr ihn anschaute als das Pornoheft. Ich fand, dass das Nachspielen der Bilder doch ganz toll wäre, wobei er meinen Blick auf seinen Schwanz und seine Eier ganz genau registrierte. „Du bist doch 8 Monate älter als ich und du hast doch bestimmt mehr Wichserfahrung." Fiel mir im Moment nichts Besseres ein. „Ich möchte auch gern einmal abspritzen und bin total geil darauf, dass mit dir zusammen zu machen." In diesem Moment fasste Thomas an meinen Schwanz und ich dachte sofort, dass es mir gleich käme. Darauf hatte ich eigentlich doch nur gewartet. Meine Hand wanderte sofort zu seinem Schwanz. Die ersten Tropfen Vorsperma traten bereits aus. Genau wie im Pornoheft, führte er seinen Schwanz in meinen Hund ein. Jedoch traute ich mir nicht, den Schwanz vollends in meinem Mund aufzunehmen. „Was ist los, wir wollten doch das Foto nachspielen!" sagte Thomas. „Ja, aber..." „Nichts aber. Du bist die Frau und ich der Mann und nachher tauschen wir. Was ist jetzt, Mark?" Von mir kam jetzt nur noch ein gehauchtes „Ja". Ich öffnete weit meinen Mund und hatte diesen geilen Schwanz zwischen meinen Lippen. Irgendwie fing ich sofort an zu saugen. Thomas stöhnte immer lauter. „Hör nicht auf, Mark." sagte er. Ich umfasste seinen Po und drückte ihn ganz nah an mich heran. Thomas sagte, ich solle nur so weiter machen und nachher wäre ich dran Ich solle genau hinschauen und es dann genauso machen wie im Pornoheft. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, beugte sich zu mir herunter und steckte mir seine Zunge in den Mund. Wir küssten uns leidenschaftlich. Seine Hand war an meinem Schwanz und spielte mit Ihm. Seine Finger wanderten weiter gingen zu meinen Eiern berührten mein Poloch. Es erregte mich so sehr, dass meine Zunge immer heftiger seine umspielte. Als Thomas merkte, dass ich nicht mehr lange brauchte, sagte zu mir: „Jetzt bist du wieder dran!." Er stand auf und dieser steife große Schwanz suchte den Weg in meinem Mund. Ich leckte sehr erregt seine Eichel ab und Thomas sagte: „Saug jetzt, saug." Seine Stossbewegungen wurden immer stärker Ich saugte fester und merkte, wie sein Schwanz anfing zu zucken. Die ersten Tropfen schossen aus seinem Schwanz heraus. Thomas stöhnte laut auf. Ich hatte seinen Schwanz tief in meinem Rachen und saugte alles heraus, was ich bekommen konnte. Dabei lief ein großer Strahl seines Saftes meine Kehle hinunter. Er spritzte den ganzen Rest in meinen Mund und zog dann den Schwanz schnell heraus. Nun war ich. Noch immer hatte ich einen großen Teil seines Spermas im Mund. Es schmeckte geil und etwas salzig. Thomas nahm meinen Schwanz in die Hand und rieb ihn auf und ab, wobei ich auch dem Rücken lag. Mit der anderen Hand umspielte er mein Poloch. Thomas hatte mich total in der Gewalt, was mir ein geiles Gefühl verschaffte. Seine Finger waren ganz nass. Thomas sagte nur: „Das wird dir gefallen, lass ich einfach gehen." Ich spürte, wie zuerst einer, dann zwei Finger in meinem Po waren. Und die andere Hand wichste meinen Schwanz, der nur noch Sekunden vor dem ersten Abspritzen war. Er machte mich mit seinen Händen so geil, dass es mir egal war, was er machte oder was ich machen sollte. Meine Geilheit war so groß, dass ich seinen Rest Saft schluckte und in diesem Moment spritze es auch schon zum ersten Mal aus mir heraus. Unter lautem Stöhnen schoss ich in Thomas Hände. Thomas verteilte alles auf meinem Körper. Danach waren wir beide total KO. |