Der Pornoshop

Rolf

In der Mittagspause ging ich in einen Pornoshop, um ein wenig in den
Heften zu blättern. Ich hatte schon eine ganze Weile vor den Regalen
gestanden, als ein ziemlich junger Boy den Shop betrat. Er sah süß
aus, hatte kurze blonde Haare, trug ein weiß-blau geringeltes
T-Shirt, Jeans, und ich schätzte ihn auf 19 Jahre oder so. Ich stand
am Regal mit den schwulen Heften, er ging zu den Regalen mit den
Hetero-Heften. Schade, dachte ich, der Boy wäre genau meine
Kragenweite gewesen, aber man kann eben nicht jeden und alle haben.
Ist nun mal so. Dennoch hatte mich der Junge ziemlich nervös gemacht,
und ich guckte immer mal wieder zu ihm herüber, was er auch bemerkte,
denn er schaute von seinem Heft auf in meine Richtung. In seinem
Gesicht aber lag Gleichgültigkeit.

Irgendwann resignierte ich und verließ den Shop. Nebenbei hatte ich
einen ganz schönen Ständer in meinen Jeans, denn die Hefte und der
Boy hatten mich ziemlich geil gemacht, und mein Schwanz juckte in der
Hose.

Gerade wollte ich über die Straße gehen, musste aber an der Ampel
warten, stand er plötzlich neben mir, der Boy aus dem Pornoshop. Er
guckte mich von der Seite an und begann zu grinsen. Ich schaute ihn
nun auch an, grinste ebenfalls, gleichzeitig war mir aber ziemlich
zittrig zu Mute, und meine Knie waren wachsweich. „Stehst Du auf so
was", fragte er mich. „Was, so was", fragte ich zurück, obwohl ich
genau wusste, was er meinte. „Na, diese Hefte, diese schwulen Sachen,
meine ich." Die Ampel war inzwischen auf Grün gesprungen, dann wieder
auf Rot, und wir standen immer noch am Kantstein. „Ja, gucke ich mir
ganz gern an", erwiderte ich, denn warum sollte ich mich vor ihm
verstecken. „Machst Du es denn auch", fragte er mich und sah mich
intensiv und neugierig an. „Ich finde, Du fragst ganz schön viel",
entgegnete ich. „Ja, klar, ich bin neugierig". „Also, wenn Du es
wissen willst, ich bin schwul", antwortete ich ihm. Nun war es raus.
Und was jetzt? Ich wurde immer nervöser und mein Mund war völlig
trocken. „Hast Du Lust, es mit mir zu machen?", hörte ich den Jungen
fragen, aber diese Frage schien von ganz weit herzukommen, ich war
einen Moment wie betäubt und ganz weggetreten. Ich schaute ihn wieder
an, er grinste wieder und schaute mir dann voll zwischen meine Beine,
wo sich mein Schwanz immer noch nicht beruhigt hatte. Im Gegenteil.
Und das war zu sehen, und das sah der Junge auch. „Hätte schon Lust",
nahm er jetzt das Gespräch wieder auf. „Sicher, ich möchte auch, ich
hätte Dich schon im Shop am liebsten verführt." „Ich heiße Jan und
bin hier auf Besuch bei meiner Oma, also wo?" „Was wo? Ach so. Ja,
ich habe Mittagspause, bei mir zu Hause geht es nicht. Wir können uns
ja heute Abend treffen." Jan schaute mich ein wenig enttäuscht an.
„Ich bin jetzt geil, Alter, jetzt", und er fasste sich kräftig
zwischen seine Beine. Das alles machte mich jetzt auch so geil, dass
ich ebenfalls jetzt und sofort Sex mit ihm haben wollte. Ich
überlegte krampfhaft, wohin wir gehen könnten. Und dann kam mir der
rettende Gedanke. In der Oberfinanzdirektion, wo ich öfter in der
Kantine gegessen hatte (die war für alle frei), waren auf jedem
Stockwerk Toiletten mit Kabinen...

Also machten Jan und ich uns auf den Weg zur Oberfinanzdirektion. Wir
gingen ins zweite Stockwerk, dort in die Toiletten. Alles war ruhig.
„Komm mit in die Kabine", forderte ich Kai auf . Der folgte mir
willig und ich verriegelte von innen die Tür.

Jetzt stand er dicht vor mir, dieser süße Typ, ich griff nach seinen
Schultern, drückte ihn zu mir und dann gaben wir uns einen
leidenschaftlichen Kuss. Wir knutschten uns geil und hemmungslos und
bald spürte ich, wie seine Hand zwischen meine Beine fuhr, um dort
den Schwanzbuckel unter meinen Jeans zu reiben. Ich begann nun
ebenfalls seinen Schwanz in der Hose zu kneten, der ihm steinhart
stand. Wir küssten uns und geilten uns gegenseitig dermaßen auf, dass
ich Angst bekam, in meiner Jeans abzuspritzen.

Gerade als ich das dachte, flüsterte Jan : „Wenn Du so weiter machst,
komme ich gleich". Das wollte ich nun wirklich nicht. Also nahm ich
die Hände von seinem Buckel weg und zog ihm sein T-Shirt über den
Kopf. Er war fest und ein wenig muskulös gebaut und ich genoss es,
seinen festen Bauch und seine feste Brust mit meiner Zunge zu lecken.
Dabei knöpfte er nun mein Hemd ganz auf und begann, meinen Oberkörper
ganz sanft, aber doch fest zu streicheln. Nahm auch meine Brustwarzen
zwischen seine Finger und drückte sie, dass mir geile Schauer durch
den Körper liefen. Jetzt aber wollte ich alles von ihm sehen. Ich
öffnete seinen Gürtel, knöpfte ihm dann die Jeans auf und zog sie
herunter. Sein kleiner weißer Slip, mit einer dicken Beule darin, war
schon genässt von seiner Geilheit. Ich ging vor ihm auf die Knie und
begann, seinen Schwanz durch den Slip zu lecken. Stöhnend lehnte sich
Jan an die Kabinenwand und drückte ein wenig seinen Oberkörper vor.
Dann zog ich ihm auch den Slip herunter und ein dicker, harter
Schwanz, steil aufgerichtet, schnellte mir entgegen. „Blas ihn mir,
bitte, blas ihn", wimmerte Jan und stieß seinen Schwanz in meinen
Mund. Schnell öffnete ich meine Jeans, denn meine Geilheit war jetzt
so groß, dass ich unbedingt wichsen musste. Ich lutschte seinen
Schwanz, leckte mit meiner Zunge seine dicken Eier völlig nass,
bohrte meine Zunge in seine schon geöffnete Nille, zog seine Vorhaut
ganz nach hinten, um seine dicke Eichel ablutschen zu können, ließ
ihn in meinen Mund ficken und schmeckte seinen Vorsaft, der aus
seinem Schwanz lief. Ich wusste, dass er gleich kommen würde, denn er
stöhnte und atmete immer heftiger, stieß seinen harten Schwanz immer
schneller in meinen Mund. Auch ich hatte mich so hochgewichst, dass
ich jederzeit abspritzen konnte. „Ich komme", jammerte Jan, fest
umschloss ich mit meinen Lippen seine Eichel und dann spürte ich, wie
er seine Ladungen in meinen Mund und auf meine Zunge spritzte. Im
selben Moment ließ ich es auch mir kommen, und meine Sahne klatschte
auf die Fliesen der Kabine. „Geil war das, unheimlich geil" flüsterte
Jan, als ich wieder vor ihm auf den Beinen stand. Und er gab mir
einen langen Kuss und unsere nassen Schwänze drückten sich
aneinander. „Und jetzt verrate ich Dir was", sagte er und nahm mein
Gesicht in seine Hände, „Du bist der erste Typ, mit dem ich es
gemacht habe, ich habe es mir schon so lange gewünscht."

Jan habe ich nicht wiedergesehen.