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Gaywriter
Es war ein strahlend sonniger Tag, der Himmel wolkenlos und
blau. Eine leichte Brise kühlte den heißen Nachmittag etwas
ab. Ich schoss ein paar Bälle auf das Garagentor neben
unserem Vorstadthaus. Ich schaute hinüber zum Nachbarhaus,
wo sich gerade das Garagentor öffnete. Es wird doch nicht
Ralf sein, dachte ich und ein Schauer stieg in meinem Dorn
auf. Ralf lebte mit seiner Familie seit drei Jahren hier
und ich hatte die ganze Zeit schon ein Auge auf den
Familienvater geworfen. Er war von mittlerer Größe, hatte
ein un-glaublich nettes Gesicht und hin und wieder einen
3-Tage-Bart. Er war sehr muskulös und heute klebte sein
T-Shirt eng an seinem Oberkörper. Durch das graue Gewebe
traten deutlich seine Nippel hervor. Wie ein Army-Man hatte
er sehr kurzes braunes Haar, das auch seinen ganzen Körper
wie eine Decke umhüllte. Ich hatte es einmal gesehen, als
er an einem sonnigen Tag an seinem Swimminpool lag. Es war
ein unermessli-ches Vergnügen für mich, seinen behaarten
Körper zu sehen
Er schaute zu mir herüber und schenkte mir ein Lächeln.
Hallo, mein Freund, wie gehts dir? fragte er mit seiner
sonoren Baritonstimme. Diese Stimme zu hören war für mich
wie ein Lied, fließend und schön. Ich winkte im zu und
schrie über die Straße: Gut. Und wie gehts dir heute?
Er
sagte, dass Theresa, seiner Frau und seine beiden Töchtern
Julia und Stefanie einkaufen waren. Theresa hatte scheinbar
irgendwie ein-mal bemerkt, dass ich bei den Gesprächen mit
Ralf einen Hintergedanken hatte und mochte mich nicht so
sehr. Wenn sie wüsste, was ich mir in meiner Fantasie mit
diesem netten Bären alles vorstellte.
Ich ging langsam über die Straße in Ralfs Richtung. Oh,
dann sind sie heute alle ausgeflogen? fragte ich ein wenig
dümmlich. Ich werde heute noch ein wenig laufen, um meinen
Körper fit zu halten. Habe das in den letzten tagen
ziemlich vernachlässigt. entgegnete Ralf und wickelte die
Kopfhörer seines Walkmans um seinen Hals. Was machst du in
diesem Sommer? Nicht viel, sagte ich, die Straße
überquerend. Ich hän-ge meistens zu Hause herum. und
muss
ständig meine Gedanken an dich fortschieben, dachte ich.
Oh, das hört sich wie ein langweiliger Sommer. sagte er
und setzte sich an den Rand der Straße. Ich nickte.
Jetzt, von nahem, konnte ich seinen gut gebauten Körper und
seine tolle Ausstattung viel besser sehen. Für ein paar
Sekunden herrschte Schweigen. Ich täuschte vor, auf den
Boden zu schauen, wobei ich jedoch die Ausbuchtung hinter
seinem Reisverschluss begutachtete. Ein warmes Prickeln
durchlief meine Schenkel. Plötzlich spürte ich, dass er
mich ansah. Ich schaute zu ihm auf. Er lächelte und sagte:
Hm, da wir heute beide alleine sind, kannst du doch bei
mir vorbeikommen und vielleicht ein Wasser oder so was
trinken, wenn du Lust hast? Mein Verstand schrie: Können
wir!!!. Das heißt, wenn du nichts anderes vorhast heute.
er lächelte und ich wurde von Aufregung überwältigt.
Sein Lächeln war die unglaublichste Sache an ihm nach
seinem großen, haarigen Brustkorb. Ok. Gut, dann sehen
wir uns, wenn ich zurück bin. sagte er. Gut. Er erhob
sich und lief langsam die Straße hinun-ter. Doch vorher
konnte ich noch einen kurzen Blick zwischen seine Beine
werfen, wo sein Gehänge beim Laufen auf und ab schwang.
Scheinbar trug er keine Unterwäsche.
Ich ging zurück ins Haus und konnte kaum erwarten, dass er
zurückkehrte. 15 Minuten später kam er lau-fend die Straße
herunter und ich sprang von meinem Stuhl auf. Er kam von
der Straße herunter und lief zu seiner Garage. Ich rannte
raus, überquerte eilig die Straße und versuchte gelassen
auszusehen. Er schaute zu-rück und wartete an der
Garagentür auf mich.
Während wir hineingingen, konnte ich seinen männlichen
Schweiß riechen, der seinem Körper entström-te. Dieser
Geruch steigerte noch meine erotische Lust, die sich in den
vergangenen 15 Minuten gesteigert hatte. Er holte eine
Flasche Wasser aus dem Kühlschrank. Während er zwei Gläser
aus dem Schrank nahm, konnte ich beobachten wie
Schweißtropfen aus seiner Achselhöhle herunterliefen. Er
musste wirklich hart trainiert haben. Durch das nasse
T-Shirt konnte ich sein Muskelspiel beim Recken nach den
Gläsern, die ganze oben im Schrank standen, sehr gut
beobachten.
Er reichte mir ein Glas Wasser, wobei seine raue Hand, die
meine berührte und etwas Schweiß auf meiner hand
hinterließ. Erschrocken hob ich schnell das Glas an meinen
Mund und trank es halb leer.
Durstig? fragte er und ich musste schlucken, weil er mich
schon wieder so nett anlächelte. Wenn du nichts dagegen
hast, werde ich jetzt kurz duschen und etwas sauberes
anziehen. Ich erwiderte Geh nur, du bist hier zu Hause.
Mein Schwanz richtete sich vollends auf. Nervös nestelte
ich an meiner Hose, um meine beule etwas zu verstecken. Es
war deutlich zu sehen, wie hart ich war. Aber entweder
beachtete er es nicht oder es kümmerte ihn nicht. Er ging
ins Schlafzimmer und seine Stimme halte zu mir herüber:
So, du hast in diesem Sommer also keine Pläne? Nicht
dass ich wüsste antwortete ich. Ich kann dich hier
schlecht verstehen. hörte ich ihn sagen. Ich sprang vom
Stuhl auf und ging langsam in Richtung der geöffneten
Schlafzimmertür. Ich schmolz, als ich seinen muskulösen
90-kg-Körper im Raum erblickte. Umpf!
Nichts von dem ich wüsste, wiederholte ich. Er antwortete
nur beiläufig Oh!. Kannst du das draußen aufhängen?
bat
er mich und reichte mir sein schweißgetränktes T-Shirt. Ich
nickte und glaubte, zusammen-zubrechen, als ich sein nasses
T-Shirt in meinen Händen hielt. Rasch hielt ich es an mein
Gesicht und schloss meine Augen, den Geruch tief durch
meine Nasenlöcher einsaugend. Ich hing das T-Shirt im Bad
auf und ging zurück. Ralf öffnete gerade seinen
Reißverschluss und ließ die Hose herunterfallen. Ich
starrte an sei-nem Körper herunter. Seine Haarpracht lief
hinunter über den Magen und verschwand in seinen
Boxershorts. Ich schaute auf seine Hose und hatte das
Gefühl, dass sich der Inhalt ein wenig vergrößert hatte.
Meinen Schwanz konnte ich jetzt deutlich pulsieren spüren.
Ein deutliches Verlangen auf das, was da vor mir stand.
Ralf ging ins Badezimmer. Ich setzte mich auf die Bettkante
und konnte im Badezimmerspiegel deutlich das ganze bad
einsehen. Das Rauschen des laufenden Wasser klang zu mir
herüber. Er kam aus dem Bad zu-rück und sagte: Ich brauche
nur eine Minute oder zwei. Ich nickte wieder,
wahrscheinlich mit einem etwas dümmlich wirkenden Lächeln.
Er ging wieder ins Bad und zu meiner Freude schloss er
nicht die Tür. Lang-sam stieg er aus seinen Boxershorts.
Ich musste tief atmen, als er das elastische Band seiner
Shorts langsam nach unten zog. Nun hatte ich freien Blick
auf seinen Schwanz und auf seinen nackten Körper. Dieser
war vollkommen makellos. Sein Schwanz war heller als der
restliche Körper.
Er trat in die Dusche und drehte mir seinen Körper noch
einmal zu, bevor er die Duschkabine schloss. Ich war wie
vom Schlag getroffen und wurde von meinem heißen Verlangen
nach ihm übermannt. Ralf blickte mich noch einmal lächelnd
an. Und dieses Lächeln sagte mir: Ich weiß, was du dir
wünschst. Vielleicht wollte er, dass ich ebenfalls in die
Dusche kommen sollte. Langsam ging ich hinüber zur
Badezimmertür. Sein braunes Schattenbild war durch die
lichtdurchlässige Duschtür zu sehen. Der Anblick seine
Körpers und seiner Haare brachte mich zum Wahnsinn.
Und? hörte ich ihn in der Dusche sagen, als er mir den
Rücken zudrehte. Ich zog rasch mein Hemd über den Kopf und
trat meine Schuhe weg ins Schlafzimmer. Meine Socken flogen
wie zwei weiße Blitze hinte-rer. Schnell hatte ich mich
meiner Hosen entledigt. Dann ging ich rüber zur Dusche und
öffnete die Tür.
Er drehte sich um und schaute mich seinen großen blauen
Augen an. Ein gewinnendes Lächeln strahle aus seinem
Gesicht. Sein Körper glitzerte von den von den Wasserperlen
der laufenden Dusche. Das Wasser strömte über seinen
Körper. Ich blickte hinunter auf seinen Schwanz, der nun
hart und groß war, und wusste, dass er mich wollte. Er
fasste mich bei den Schultern und zog mich unter das
Wasser. Dabei schauten wir uns tief in die Augen.
Die Dusche war nicht sehr groß. Aber für das, was wir
vorhatten, reichte es aus. Er drehte mich um und
unversehends spürte ich seine Hand an meinem harten
Schwanz. Er streichelte und rieb ihn ganz zärtlich. Ich
konnte nichts anderes tun, als still stehen zu bleiben. Ich
stand in der Dusche mit einem verheirateten Mann, ein Traum
ging in Erfüllung. Ralf seifte langsam meinen Rücken und
meinen Po ein, danach seinen dicken, festen Schwanz. Er
setzte ihn auf mein Loch an. Ich spürte seine heiße Eichel
an meinem Loch und beugte mich so gut es ging nach vorn,
wobei ich meine Backen ein wenig auseinanderzog. Ralf schob
lang-sam seinen harten Schwanz, begünstigt durch das warme
Wasser und die Seife, in mein heißes Loch. Kurz spürte ich
einen stechenden Schmerz, der aber von der Lust schnell
übertönt wurde. Er zog mich an sich her-an und schob seinen
Schwanz immer tiefer in mich hinein, bis es schien, als ob
es nicht weiter ginge. Mit ei-nem harten Ruck stieß er
seinen Schwanz vollkommen in mich hinein. Ich spürte nun
seine haarigen Eier an meinem Arsch.
Langsam begann er, mich zu stoßen und bearbeitete mit
seinen festen Hand dabei meinen Schwanz, rieb und
streichelte ihn. ich lehnte mich zurück und spürte seinen
Atem in meinen Nacken. Ralf beugte sich vor und flüsterte
mir ins Ohr: Ich weiß, dass wir beide dass schon seit
langer Zeit tun wollten. Mit diesen Wor-ten fing er an,
mich härter zu bumsen. Er ließ meinen Schwanz los, beugte
mich weiter nach vor. Seine Hän-de hielten meine Schenkel
fest, während er seinen Schwanz wieder und wieder in mich
hineindrückte und herauszog. Tief ächzend wurden seine
Bewegungen schneller und schneller. Seine Eier schlugen
schnell ge-gen meinen Arsch. Ich stöhnte vor Schmerz und
auch vor Ekstase und ermunterte ihn, noch härter und
schneller zu stoßen. Nach fast fünf Minuten rief er
kurzatmig: Ich komme! Ich straffte meinen Körper und
drückte meine backen so stark wie möglich zusammen. Mit
einem Aufstöhnen schoss er seine Ladung in mich hinein.
Wir blieben noch ein wenig in dieser Position, bis sein
Schwanz langsam erschlaffte und er ihn heraus-zog. Er
drehte sich um, um das Wasser abzudrehen. Dabei drehte er
mir den Rücken zu und ich fasste schnell an seine Backen.
Du bist dran. sagte er nur und bog seinen Körper ein
wenig vornüber. Ohne zu zögern schob ich meinen Schwanz in
sein Loch und fing sofort an, ihn schneller und schneller
zu ficken, angetrieben durch sein euphorisches Ächzen und
spitzen Schmerzschreie. Unglaublich schnell musste ich
kommen und meine heiße weiße Ladung in ihn hineinschießen.
Er drehte sich um und umarmte mich.
Wir blieben noch ein wenig so stehen und ließen wieder
Wasser über unsere heißen Körper laufen. Dabei rieb er
seinen Körper an meinen fast unbehaarten Körper. Wir
säuberten uns und traten aus der Dusche her-aus, um uns
abzutrocknen. Dabei bemerkte ich, wie sein Schwanz wieder
begann, anzusteigen. Während ich nun seinen dicken Schwanz
abtrocknete, schaute ich ihm tief in die Augen. Plötzlich
ergriff er meinen Kopf, presste seine Lippen auf meine und
gab mit einen tiefen, leidenschaftlichen Kuss. Seine Zunge
erforschte meinen Mund und zog sich dann zurück. Dies war
sein Dank für dieses unglaublich schöne Abenteuer.
Ich wurde davon so geil, dass ich mich auf die Knie
niederließ und seinen dicken, harten Schwanz in den Mund
nahm. Voller Lust warf Ralf den Kopf zurück und fuhr mit
seinen Händen durch mein kurzes rötliches Haar. Ich blies
und blies und blies. Plötzlich griff er mein Haar fester.
Ich umschloss mit meinen Lippen fest seinen Kopf und spürte
seinen warmen, klebrigen Samen in meinem Mund, ließ ihn
langsam die Kehle hi-nunterlaufen. Es war das erste Mal,
dass ich Samen schluckte. Ich blies und sog weiter, um auch
den letzten Tropfen aus ihm herauszubekommen. Einen kleinen
Rest nahm ich auf einen Finger und hob ihn an seinen Mund.
Gierig öffnete er seine Lippen und nahm meinen Finger
vollständig auf, leckte den Samen von mei-nem Finger.
Wir trockneten uns vollständig ab, kleideten uns an und
gingen, noch beide von diesem heißen Sex über-wältigt, in
die Küche. Er holte wieder Wasser aus dem Kühlschrank.
Durch unsere beiderseitiges Lächeln zeigten wir uns, wie
viel Spaß wir gehabt hatten.
Während wir am Tisch saßen und unser Wasser tranken,
öffnete sich die Tür und seine Frau mit den bei-den
Töchtern kam herein. Sie war sehr überrascht, mich zu
sehen.
Hallo, was macht ihr zwei? fragte seine Frau mit einem
Lächeln und gab Ralf einen liebevollen Kuss auf die Lippen.
Oh, nichts. Wir haben etwas getrunken und uns
freundschaftlich unterhalten.
Nie wieder gab es ein sexuellen Zusammenkommen zwischen uns
beiden. Aber ich bin froh, dass ich zu-mindest einmal den
Mann meiner Träume gehabt habe.
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