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| Der erste Tag |
Der erste TagEs begann an meinem 1. Urlaubstag. Ich war gerade von der Arbeit nach hause gekommen. Die Sonne schien und es war richtig war. Ich stieg aus meinem Anzug, rein in eine Bermuda Short und ein leichtes Sommerhemd und machte mich auf den Weg zum See. Ich wusste nicht ob und wenn wo meine Clique sich rumtreibt, aber bei so einem Wetter musste ich einfach ins Wasser. Angekommen am Stammplatz saßen nur Peter und Yvonne dort. Yvonne war im Begriff zu gehen. Ihr Mann würde zuhause warten und sie müsse los. Wir begrüßten und verabschiedeten uns zugleich. Peter, was soll ich viel zu ihm sagen. Peter ist erfolgreicher Unternehmer. Er hat ein eigenes kleines Imperium, aber er ist auf dem Teppich geblieben. Geht immer noch mit uns raus und genießt das Leben. Ich mochte ihn gern, wegen seiner einfachen und unkomplizierten Art. Wir quatschten über alles Mögliche und beschlossen aber auch endlich ins kühle Nass zu steigen. Ich zog mich auf den Toiletten schnell um, beeilte mich zurück zu kommen und schon ging es los. Das Wasser war angenehm kühl und wir schwammen zuerst ein paar Bahnen. Danach tobten wir in Ufernähe wie Kinder durchs Wasser. Nach einer guten halben Stunde beschlossen wir erst mal wieder ein Sonnenbad zu nehmen. Wir gingen zurück zu unseren Handtüchern und trockneten uns ab. Ich warf einen Blick zu Peter herüber und was ich da sah machte mich neidisch und zugleich beschämend. Ich schaute doch tatsächlich auf seinen Schwanz. Er zeichnete sich deutlich unter den engen Shorts ab. Ich bin nicht so groß bestückt aber was ich da sah machte mich neidisch. Peter begriff die Situation, sagte jedoch nichts sondern, legte sich auf den Rücken auf sein Handtuch und schloss die Augen. Ich war perplex, noch nie hatte ich einen Mann betrachtet und bin eigentlich durch meine Beziehung mit Natascha ganz glücklich. Ich wand mich ab und legte mich ebenfalls nieder um die Sonne zu genießen. Wir unterhielten uns über die Börse, über Management und über die neuen Situationen am internationalen Markt. Gegen Abend als die Sonne nachließ, packten wir unsere Sachen. Peter lud mich zu einem Bier zu sich ein und ich stimmte gerne zu. Bei ihm angekommen setzten ich mich auf die riesige Terrasse und er kam mit zwei frisch gezapften Pils dazu. Wir stoßen an und genossen den ersten tiefen Zug. Er bot mir an ich könnte mich frisch machen, ich nahm gerne an, denn das Seewasser war deutlich auf der Haut zu spüren. Ich ging ins Bad, duschte und zog mich wieder an. Auf der Terrasse zurück war Peter nicht da, ich trank mein Bier aus, ging in die Bar um mir ein neues zu holen als er zurück kam. Er hatte sich im zweiten Bad geduscht und einen leichten Kimono übergeworfen. Ich wurde nervös als ich wie durch Zufall sah das er nichts darunter hatte. Wir gingen zurück nach draußen und setzten uns als er mich genau auf diese Thematik ansprach: „Hast du schon einmal etwas mit einem Mann gehabt?" Ich verneinte leicht verlegen. Er fügte noch hinzu er habe meine Blicke auf sein Gehänge registriert. Ich versuchte im unbeholfen zu erklären weshalb ich geschaut hätte. Er grinste und lud mich ein doch mit reinzukommen, er würde mir etwas zeigen. Ich folgte ihm. Er ging ins Wohnzimmer im ersten Stock. Der Raum war versehen mit einer weißen Coachgarnitur und hellen undurchsichtigen Vorhängen. Ein riesiger Fernseher stand mitten im Raum und schöne Kunstwerke zierten die Wände. Ich setzte mich auf das 2er Sofa. Er schaltete den Fernseher ein und dämmte das Licht, brachte eine Flasche Wodka und Orangensaft mit und setzte sich mir gegenüber. Er sah mich von oben bis unten an und sagte einfach nur: „Pass auf, wir wollen einfach nur mal schauen wie weit du gehen magst und was Dir Spaß macht, nicht weiter, Ok?" Ich war überrumpelt und nickte. Dieses nicken sollte mein Leben verändern, wie sich immer wieder herausstellen sollte. Peter schaltete den DVD Player an und ein Gayporno begann. Er mixte uns eine starke Mischung, ich nahm einen tiefen Schluck und schaute auf den Bildschirm. Dort blies einer gleich zwei Schwanze gleichzeitig. Ich merkte eine kleiner Erregung im Unterleib. Peter griff sich schamlos zwischen seine Beine und massierte sein immer größer werdendes Rohr. Ich konnte nicht mehr nur auf das Video schauen, sondern musste ihm einfach zusehen. Er schob seine Hand langsam vor und zurück über sein mächtiges Gerät. Das waren bestimmt 22*5 cm, wenn nicht sogar etwas dicker. Er stand wortlos auf und stellte sich direkt vor mich hin. Na? Sagte er. Komm mach den Mund auf und probier einfach. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Ich war peinlich berührt. Versuch es einfach, er tuschierte leicht mit seiner pulsierenden Eichel meine Lippenspitzen. Ich verlor, ob durch den Alkohol oder durch das Interesse meine letzten Einwände und öffnete meinen Mund. Peter ergriff die Situation und schob mir seinen Bolzen tief in den Rachen. Im ersten Augenblick dachte ich, ich müsste mich übergeben. Er zog ihn wieder etwas zurück und schob ihn nun langsam vor und zurück. Ich lutschte und lutschte, langsam fing es mir an Spaß zu machen und ich umspielte sein Prachtrohr so gut es ging und soweit ich es kannte. Ich versuchte mich zu erinnern wie meine Natascha es immer macht und so gab ich es an Peter weiter. Ich bewegte meinen Kopf vor und zurück, Peter schob bei jedem Vorwärtsgang noch einmal ein bisschen nach. Ich war wie in Trance. Nicht das ich mir jemals vorgestellt hätte einen anderen als den eigenen Schwanz in der Hand zu haben, nein ich lutschte daran herum. Aber es machte mir Spaß. Peter zog ihn mir aus dem Maul, er half mir aufzustehen und zog mir die Kleider aus. Er drehte mich um und rieb seinen gewaltigen Schwanz an meiner Rosette. Oh oh, sollte er, ..., er drückte mich nach vorne und ich stützte mich auf der Lehne des Sofas ab. Er offnete eine Schublade des Coachtisches und entnahm ihr eine Tube. Er öffnete sie und rieb ein Teil des Inhaltes auf und in meinen hinteren Eingang. Er erwartete erst gar nicht meine Reaktion, sondern führte seine Spitze ganz langsam in mich. Es tat weh, ich zuckte zurück. Er zog seinen Hammer heraus und setzte erneut von neuem an. Der Schmerz wurde weniger und ein größeres Gefühl der Geilheit überwiegte. Er fickte mich ich wusste nicht was da vor sich ging, ich wurde gefickt. Bei jedem Stoß glitt er tiefer in mich bis irgendwann seine Hoden gegen die meinen klatschte, immer und immer wieder. Ich genoss es. Plötzlich zog er sich aus mir heraus, drehte mich wieder um und ich setzte mich wieder vor ihn auf das Sofa. Er wichste drei oder vier Mal über seinen Schwanz und eine riesige Ladung seiner Ficksahne verteilte sich über mein Gesicht und meine Brust. Ich war total fertig aber glücklich und ihm ging es wohl genauso. Na, fragte er, wie war es? Ich sagte einfach nur: genial!!! Wann machen wir weiter? Er grinste mich an und lies sich neben mir aufs Sofa gleiten und nahm einen riesen Schluck seines Cocktails. |