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| Borderline Dance 2 |
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Warum werf ich ihn nicht in hohem Bogen hinaus, wenn er so mit mir redet? Warum wird es innen sehr warm und weich? Warum lieb ich ihn für jede Beschimpfung ein Stück tiefer? Und ich wünschte, er würde selber so eine Klitoris haben und spüren müssen, wie das ist, dort eine Klammer zu fühlen, die unweigerlich rutscht. Und immer wieder dazwischen bringt er mich zum Ausrinnen, auch als ich nicht mehr kann und kein Tropfen mehr in mir ist, hört er nicht auf. Ich wimmere, aber das scheint ihn nicht zu rühren. Macht weiter und weiter, ich werd immer stiller. Geh zeitweise aus meinem Körper hinaus, sacke in mich zusammen, japse nur mehr. Und irgendwann ist es vorbei. Und er fragt mich scharf, ob er mir denn erlaubt hätte zu kommen. DAS fehlte grad noch, genau zu diesem Zeitpunkt, ich hätte eine Umarmung gebraucht, Trost, gehalten werden, hören, daß er stolz ist auf mich- und ich hab schon wieder was falsch gemacht. Kann denn gar nie irgendetwas stimmen? Ich bin der Verzweiflung ernsthaft nahe. Auf dem Bett liegen, gespreizt( Gott sei dank nicht weit, sondern nur über eine Matratze, daß er mit ein wenig Gewalt meine Beine und Arme über die gesamte Fläche des Doppelbettes hätte auseinanderziehen können hat er wohl nicht bemerkt) und angehängt mit den Klammern, kaum atmen können, und jede winzigste Bewegung läßt mich verzweifelter werden. Da geht er hinaus, läßt mich liegen. Kommt wieder, lächelt, "Ich geh ein wenig spazieren", beginnt sich anzuziehen. Ich habe keine Kraft, irgendwas zu sagen oder ihn zu bitten mich loszumachen. Er scheint es zu spüren, denn er befiehlt mir, meine Kleider zu holen, wir gehen essen. Nicht ohne mir vorher noch seinen Schwanz in den Rachen zu rammen und mich mit seinem Sperma vollzuspritzen. Still weigere ich mich etwas davon zu schlucken. Er weiß, daß ich den grausigen Geschmack dieses Männersaftes hasse. Aber es schmeckt diesmal ganz anders, er hat tatsächlich für mich heute daheim keinen Kaffee getrunken, sondern nur Tee. Ich bin ganz gerührt und sehr sehr beeindruckt von seiner verborgenen liebevollen Aufmerksamkeit. Muß ich vorher noch aufs Klo? Nicht unbedingt. "Gut, dann wirst du warten, bis wir wieder zu Hause sind." Lächeln aus stahlblauen Augen. Gott!!!! Mit Reißnagelpflastern an den Innenseiten der Oberschenkel und am Hintern geht`s ins Restaurant. Es ist anstrengend so zu sitzen, dass man nicht aufgespießt wird von diesen kleinen bösen Dingern, aber es ist geil, immer daran erinnert zu werden, in welcher Situation wir uns befinden. Wir reden über Gott und die Welt, es ist sehr schön, so miteinander zu sein und uns auszutauschen. Vergessen hab ich noch von vorhin zu erzählen, wie mein Herr sich von mir einen blasen lässt, mir dann immer geiler werdend sein Arschloch hinhält und befiehlt, ihm es mit dem langen Kugelstab zu machen. Ich fange damit an, merk aber, dass das noch nicht richtig geil ist für ihn. Da sticht die Sub doch tatsächlich der Hafer. Dieser Kerl will noch mehr. Das kann er haben! Mit meinen genialen Elekrtowerkzeugen für Männer wart ich noch. Ich lass Vibsi Vibsi sein und geh mit meinem Finger in seine Gedärme, tief hinein, und dort, an jenem Männerpunkt, den die meisten Männer von sich nicht mal kennen, beginn ich ihn zu reizen, er reagiert wunderbar und erstaunt und voll Lust. Das ist sehr schön für mich, und ich biete alles auf, was ich weiß und kann, und bald kommt er mit einem Schwung, mir ins Gesicht. Ich trockne ihn mit meiner Zunge ab, er schnauft und scheint sehr zufrieden. Ich bins auch. Ja, wenn die Männer ihre Angst sausen lassen würden und die Frauen öfter mal machen liessen, würden sie viel neues erleben. Wir speisen in besagtem Restaurant , lange Zeit, und danach erspart mir mein Herr einen anschliessenden Spaziergang im Schneeregen, die Nägel sind fast alle rausgerutscht und pieksen elendiglich an sehr sehr unangenehmen Stellen. Beim Aufstehen vom Tisch fällt einer raus, die Dame vom Nebentisch schaut etwas verwundert. Mein Herr meint, sie würde wohl wenn wir weg sind genau nachsehen, was denn das nun gewesen wäre was da so geklimpert hätte. Und sich möglicherweise ihre Gedanken machen. Die Dame war übrigens eine Bekannte von mir. Zu Hause war, verschwommene Erinnerung. Jedenfalls mußte ich dann wirklich dringend aufs Klo. Ich hatte im Gasthaus noch zusätzlich einen halben Liter getrunken. Es wurde höchste Zeit für eine Erleichterung der flüssigen Art.. Natürlich durfte ich nicht einfach so auf die Toilette, mein Herr ist ein sehr umsichtiger und liebevoller einer, und so musste er selbstverständlich meine Arme an einer Besenstange hinter meinem Rücken nach den Seiten fixieren und mich aufs Bett stellen lassen, sodass ich wackelnd und unsicher auf der Matratze versuchte irgendwie das Gleichgewicht zu halten. Die Stange mit einer Kette oben an die Deckenhaken befestigt, an die Schamlippen zwei starke Klammern, und daran einen schwerer Eimer gehängt. Und dann ein lächelndes grünes Licht. Jetzt durfte ich. Aber es ging nicht. Es hat so wehgetan! Ich glaube, sowas nennt man einen Blasenkrampf. Ich war zum Platzen, aber kein Tropfen kam, ich hab vor Schmerz geschrien. Habe mich sehr bemüht, und es war nicht das Erniedrigende der Situation. Die hat mich ja ehrlich gestanden selber geil gemacht, es war eine körperliche Unmöglichkeit. Meine sowieso leicht schmerzende Blase, eine Grenze, über die ich nicht drüberkam. Ich habe mich dafür bis in den Boden geschämt. Und dann zu hören: "Selbst zu blöd zum Pissen", das hat den Bauchschmerz noch weit übertroffen. Ich sah, ich hatte ihn wieder enttäuscht. Nicht mal die einfachsten natürlichsten Dinge gingen. Er hat sich so eine aufregende Sache ausgedacht für mich, und ich versage kläglich. Ich hab viel geheult. Er hat gespürt, dass wirklich gar nichts geht, und er hat mich ins Klo geschickt. Dort hab ich gewimmert (wimmern tu ich nie!) vor Schmerzen, aber in der vertrauten Haltung ist es dann ein wenig gegangen, mit einer Höllenbrennerei überall. Als ich zurückkomm wieder: "Zu blöd zum Pissen". Er wirft mich aufs Bett und legt sich selber hin. Fesselt mir die Hände. Seine Zehen soll ich ihm lecken. Er ist kalt und hart, und mich beschleicht erneut eine kleine Verzweiflung. Aber ich bemühe mich, dieses Gelecke für ihn geil zu machen. Mich selber erwischt es jedenfalls dabei. Am Ende fickt er mich, bis ich nicht mehr kann. Irgendwann dann liegen wir nebeneinander, und er fragt mich, wie es denn bisher für mich war. Ich hab wahrscheinlich wieder nur Psychoscheiß geredet. Ich denke, jetzt ist es wohl überstanden, und beginne mich ein klein wenig innen zu entspannen. Ob ich nicht endlich mal wirklich ernst machen will, was bedeutet, meinen Willen völlig aufzugeben und mich total ihm zu unterwerfen. Ob ich heute bis Mitternacht seine Sklavensau sein will. Das heißt dann auch, es gibt kein Stop. In mir schreit alles ja, aber erst muß ich natürlich noch ein wenig zicken und zögern und huch sagen und blass werden und nachfragen, was er denn um Gottes willen damit meint. Man kann doch nicht einfach ja sagen, das passt doch nicht zu mir. Und er muß auch ein wenig was davon haben, wenn er meint, dass mir das jetzt ganz fürchterlich unendlich schwer fallen wird. Schließlich tu ich es mit gespielter innerer Qual. Und dann wird`s irgendwie um drei Grade wesentlicher. Härter auch. Und teilweise sehr erniedrigend und im gleichen Mass ganz innen aus unerklärlichen Gründen noch weitaus befriedigender. In Worten wie in Taten. Ich lerne, daß es noch weiter geht als bis an die Grenze, die ich eben erst erfahren hatte. Ich lerne schnell, daß es mich geil macht, wenn ich auch mit Worten kleingemacht werde. Das hatte ich noch nicht gewußt. Oder geht das nur bei ihm, weil ich ihn so absolut ernst nehme? Und weiß, daß er mich hinter all diesen verächtlichen Gemeinheiten in Wahrheit auch voll respektiert? Immer wieder mal an den Haaren durch die Räume geschleift werden, mit dem scharfen Befehl, den Kopf unten zu behalten, immer wieder mal den Fuß im Nacken zu spüren und unmißverständlich zu Boden gedrückt werden..... auf dem Klo, während er neben mir raucht. Ich hasse Raucher in meiner Wohnung. Und auch so, plötzlich, mitten drin. Wenn ich nichts Böses ahne. Und, ich habs nicht glauben können, da war plötzlich ein großer Friede in mir, und ich hatte das Bedürfnis, ihm meine Hände hinzustrecken und ihn zu bitten, sie als Aschenbecher zu benutzen. Hab ich mich aber nicht getraut. Das ist noch so neu für mich, dass ich mich für solche perverse Ideen schäme. Gott sei Dank schäm ich mich noch immer dafür. Ganz plötzlich hergefasst zu werden und den Schwanz im Mund zu haben, in der Badewanne vollgepisst von oben bis unten, mein Herr hat mir gezeigt, wie das pissen geht, damit ichs lerne, wo ich selber doch zu blöd bin dazu. Er ist ja so ein guter und hat immer nur das allerbeste für mich im Sinn. Irgendwann dann hat er Hunger, Steak mag er, genau das, was ich eigentlich nicht kann. Wieder nichts mit Brillieren, Mist. Und immer diese Spannung was als nächstes passiert. Er selber scheint nicht sehr angespannt zu sein, er scheint die Situation zu genießen. Ich bin immer auf 180 und dauergeil. Mein Möschen schmerzt, eigentlich alles da unten, aber wenn ich mir bewußt mach, was wir tun und wenn ich ihn nur anschau, wird der Schmerz da unten ein sehr süßer. Ja, und auf die Tour geht`s dann bis in den Morgen rein, und ich spür meine Kräfte schwinden, er verlangt schier unmögliche Dinge, als ich einmal wieder von einem kaum aushaltbar langen Orgasmus erschöpft daliege, will er, dass ich ihm was Geiles erzähle. Er beschreibt ein Haserl, das er mal kennengelernt hat, eine schöne Junge (er weiß, wie ich diese schönen jungen Dinger hasse!!!), und ich soll ihm erzählen, was ich mit ihr machen würde, um sie für ihn vorzubereiten und sie als Sklavin zu schulen. Mein Hirn ist wie ausgebrannt, es geht kein einziger klarer Gedanke. Dafür gibt es sofort Strafe, und ich winsle schließlich nur mehr, und dann sage ich endlich mein erstes Stop. Ich glaub, das war, nachdem er meine Nippel wieder nach oben mit den Deckenhaken verbunden hat und daran gezogen und Wachs draufgemacht, in seiner irren Art, ganz nahe, tatsächlich viel zu nahe an der Haut, da wars dann aus bei mir. Aber er hat nur gemeint, ich sei empfindlich und ich solle mich nicht so anstellen. Ich hab nur mehr leise geweint, auch das "ich kann nicht mehr" hat ihn nicht gerührt. Klingt alles furchtbar? Aber es war so schön. Ich hab mich gleichzeitig so geborgen gefühlt. Aber ich bin weder wirklich maso noch eine Sklavin. klar? Das wollen wir an dieser Stelle festhalten, damit kein falscher Eindruck entsteht Dann bin ich endlich doch zusammengebrochen, nach einem heftigen Fick, den ich einfach nur mehr über mich ergehen lassen hab und nachdem eine Klammer gerissen ist und mir fast den Nippel mitgenommen hat. Ich hab geheult wie ein Schloßhund, und mein Herr hat gespürt, dass jetzt der Endpunkt gekommen ist. Und mich beruhigt, dass er mich auf jeden Fall an diesen Punkt gebracht hätte, egal wie früh oder spät er gekommen sei, um zu sehen, was dort ist, und weil ich das ja selber gewollt hätte. Und damit hatte er ja recht. Ich hatte ihn sogar extra und ausdrücklich gebeten, mich zum Weinen zu bringen. Einen kurzen Moment lang war ich ihm dankbar dafür, dass er diese Verantwortung auf sich genommen hatte. Es ist sicherlich nicht einfach, so lange zuzuschauen, bis wer endgültig an seiner Grenze angekommen ist und wo es jede Sekunde kippen könnte.Na, und da war ich dann. An meiner Grenze. Körperlich wie seelisch. Einerseits voller Wut auf alle Männer und die Schweinsdoms, die nur alles immer kaputtmachen müssen, und denen man es eh nie recht machen kann, und andererseits die Traurigkeit und Scham darüber, dass ich so gar nicht entsprechen kann. Er hat es geschafft, dass ich ja wirklich alles falsch gemacht hab in seinen Augen. Oder er hat es zumindest geschafft, mir das zu vermitteln. Er hatte mich wirklich kleingekiegt. Hatte ich das nicht immer als meinen grössten Wunsch grossmäulig vor mir hergetragen? "Ich möchte meinen Meister finden. Einen, der mir gewachsen ist." Und "Bin ich zu stark, bist du zu schwach" Ich war tatsächlich an der Grenze meiner Belastbarkeit angekommen. Und das hat er wohl auch gespürt, mein Herr, denn er hat darauf verzichtet, mich irgendwie anzubinden in der Nacht. Ich hätte ihn getötet. Ich hätte noch einmal unendliche Kräfte entwickelt, und dann wär es für ihn und für mich nicht mehr lustig gewesen. Ich hab dann selbst wie tot geschlafen, ich war erschöpft. Und hatte trotzdem nur das Gefühl versagt zu haben. Keine Spur mehr von Selbstsicherheit und von dieser wunderschönen ruhigen Substille, die man manchmal wie ein kostbares Geschenk erfährt, dann wenn man es gar nicht erwartet. Diese Mischung aus Wut und Scham ist eine böse. Wach geworden bin ich dann, als er mir sehr unvermittelt seinen Schwanz in meinen noch schlafenden Mund gesteckt hat. Ich war sehr überrascht, und es ist so brutal schnell gegangen, dass ich diesmal keine Zeit mehr hatte den Würgereflex in den Griff zu kriegen. Die andere Überraschung, und die war eine wahrlich geniale geile, war, dass ich mir das nicht erwartet hätte. Ich hätte erwartet, dass er sehr zart sein würde mit mir nachdem es mir am Abend vorher so schlecht gegangen war. Es war so schön, dass er es einfach weiter durchgezogen hat! Und mir zugetraut, daß ich ich so stark bin, unter seiner Führung noch weiter zu gehen. Dann "in 10 Minuten will ich Frühstück" und das um 7h früh!!!!! Während er im Bad ist, beeile ich mich, und ich kriege das auch hin, nur frisches Brot geht da nicht. Wieder tuts mir leid und andererseits gar nicht, dass wir nicht stundenlang bei einem opulenten Mahl sitzen, sondern dass es sehr schnell geht. Nur ich krieg diesmal nichts. Ich muß/darf (wie kommt der Kerl nur auf "darf"???) unterm Tisch seinen noch ungewaschenen Schwanz mit dem Mund verwöhnen. Und ein paarmal gibts eine köstliche Ohrfeige, weil ich zu langsam oder frech bin oder kichere oder so. Ich hab für mich vorher auch meinen Tee machen dürfen, er steht noch immer unberührt in meinem großen Humpen auf dem Tisch. Als der Herr fertig ist mit seinem Mahl darf ich mich auf den Sessel setzen, die Arme hinter dem Stuhl. Und er füttert mich mit einem kleinen Löffel, mit meinem Tee. Natürlich passieren ihm dabei ziemlich viele kleine Missgeschicke, der Tee kommt teilweise über den Umweg über meine nackten Titten in meinen Mund, heiß, grausam. Ich brülle, als er meine Brüste ganz in den heissen Tee eintaucht, und es klingt gar nicht heldenhaft. Und die ganze Zeit freu ich mich heimlich darüber, dass er für mich so früh aufsteht an seinem freien Tag, damit wir noch Zeit haben miteinander. Bei der Morgentoilette so wie jedesmal sonst auch ganz selbstverständlich ungefragt, wenn ich im Bad bin, ist er mit dabei. Er beobachtet mich. Das macht mir eigenartigerweise gar nichts aus. Nur diesmal wird es anders. Er befiehlt mir gefährlich harmlos, mich auf den Boden zu legen, auf den Rücken. Beine spreizen, er steht zwischen meinen Beinen. Ich mach die Augen zu, erwarte neugierig etwas, was ich noch nicht denken kann, was will er hier denn mit mir tun?...... ein bisschen spanking vielleicht oder krieg ich nochmal eine warme stinkige Morgendusche direkt aus seinem Herrenkörper? Aber ich höre wie im Traum: "Du wirst mich jetzt darum bitten, dich zu rasieren." Angst, nackte Panik. Er meint es ernst. Ich rufe mein Stop, er wiederholt. lauter. JETZT. Nein, spinnt denn der? Mein Vertrauen so zu missbrauchen? Ich wag nicht zu schauen, eindeutige Geräusche, er hantiert mit seinem schrecklichen Ding, und damit meine ich nicht seinen Schwanz.. Wir hatten lange vorher mal darüber geredet, was da denn meine Gründe sind für dieses absolute Tabu. Er weiß es doch! Und er weiß, dass ich am nächsten Tag in ein Thermenhotel fahren werd, wo ich nackt herumlaufen werd und alle sehen würden, dass ich "so eine" bin. Bei uns denkt man landläufig einfach so. Ich würde mich wied er letzte Dreck fühlen, ein kleines Dummerchen vom Land, das noch nicht mal reif und wert genug ist, um weibliche Behaarung zu tragen. Oder wie eine Nutte, der man an ihrer nackten Scham ablesen kann, wie oft und mit wievielen Männern sie es auf welche verwerfliche Weise treibt.. Ich heule, winde mich, in mir ist echtes Entsetzen. "Ich machs dir leichter, du darfst sagen "Rasier mich bitte, Herr." Wieder Grinsen aus diesen diesesmal kaltblauen Augen. Oh. Danke schön. Ich zittere am ganzen Körper. Ich hör an seiner Stimme, dass er nicht aufhören wird, bis ich ihn tatsächlich darum gebeten hab. Ich kann nicht mehr unterscheiden, obs Lustschauer sind oder blankes Entsetzen, was mich überrollt. Wahrscheinlich beides. Irgendwann einmal ganz kurz, kommt ein Gedanke, dass er mich doch kennt, und er würde mir nichts Böses wollen, er würde es sicherlich nicht wirklich tun. Er weiß, daß das hier kein Spass ist für mich. Warum kann ich ihm nicht einfach vertrauen? Er würde mich nie so beschämen. Wenn aber doch? Ich traus ihm nach diesem Tag gestern zu, dass er einfach rücksichtslos das tut, was ihm gerade Freude macht. Und irgendwann hör ich mich selber schluchzend diese Worte sagen. Er wirft den Rasierer an und setzt an meinem Venushügel an, ich verstecke mein Gesicht hinter meinen Händen, weine, zittere, es fühlt sich weich an, zärtlich. Und grausam, und es geht mir bis ins Herz. Dann hört er auf. Kommt runter zu mir auf den Boden, zu diesem elenden Häuflein Zittern und Schluchzen, nimmt mich in den Arm, ich heule. "Ich bin so stolz auf dich", "aber ich hör jetzt auf, du hast mich nicht gebeten, es JETZT sofort zu tun. Aber du weißt, es kann ab jetzt zu jedem Zeitpunkt passieren, und ich werde es eines Tages tun. Ich muß aufhören, denn wenn ich mich jetzt gehen- und meiner Geilheit überlassen würde, würd ich dir alles ratzeputz wegrasieren." "Du blödes hundsgemeines Schwein" und "danke, mein geliebter Herr" wechseln sich ab in meinem Hirn. Das "danke, Herr" gewinnt, und ich zerfließe innerlich, als es in meiner Seele ankommt. Meine Tränen rinnen noch lang. Er zeigt mir die Stellen, wo nur mehr ein paar kleine Stoppeln stehen. Ich fühle mich nackt und beschämt und sehr sehr verletzlich. Dass er mich in diesem Moment festhält tut gut. Ich brauche diese Stütze jetzt wie nie. Und ich fühl mich so stolz, dass er mir zutraut, solche Situationen irgendwie zu meistern. Dass er es nicht scheut, mit mir so weit zu gehen, und daß er weiß, daß ich eine starke Frau bin . Wieder sucht mein Geist vergeblich nach der weiteren Chronologie der Ereignisse an diesem Vormittag, ich erinnere mich nur noch an eine Szene im Bad, als mein Herr lächelnd zu mir sagt, er habe entgegen seines ursprünglichen Vorhabens beschlossen, mich nicht ganz tot zu machen, weil er gesehen habe, dass mich das von gestern so mitgenommen hat, und er wolle nicht, dass es umschlägt. Hab ich süß gefunden, und sehr einfühlsam und klug, denn er hatte recht, ich war wirklich an der Klippe zum Abgrund. Zum Abschied hab ich mich sehr weich und dankbar und noch immer aufgeregt gefühlt, und ich hätte ihn gerne lang umarmt und ihm dann seine Füße geküsst und mich bedankt. Und ich wäre gerne auf dem Boden liegengeblieben noch immer mit dem köstlichen Gefühl seines Fußes in meinem Nacken, und ich hätt gewartet, bis man von dem Motor seines Wagens nichts mehr gehört hätte. (hoffnungslose Romantikerin, was?) Aber er war blitzschnell weg, und ich hab noch eine zeitlang geweint vor Rührung und vor Freude. Wie das dann weitergegangen ist in der Therme? Und ich werds ihm zeigen! Ich bin stark, und wenn ich will, dann wage ich mich auch ein bisschen selber über ein Tabu. Augen machen soll er.. aber wenn schon, dann muß das was Echtes sein, das hält, auf meine Art, nicht so ein primitiver Rasierer. Und in den nächsten Tagen in dem Thermenhotel finden die Putzfrauen in und um mein Bett eine Menge kleiner gekrauster Haare, jedes einzelne feinsäuberlich mit der Pinzette gezogen, und einen für mich riesengroßen furchtbar nackten, weichen Bereich hinterlassend..... und die Menschen in der Saunalandschaft beobachten eine scheinbar sehr selbstbewußte ältere Frau, die deutlich ein wenig zögerlich zwar, aber fast schon teilrasiert ist. Und wenn die Leute in sie hineinschauen könnten, dann würden sie in ihr neben der Ängstlichkeit auch einen starken Stolz erblicken können und ein stilles Lächeln. So eines das stark macht, weil es WEISS. |