|
Ich hatte hier ja schon über mein Erstes Mal geschrieben, und dabei erwähnt, dass die Beziehung 2 Jahre lang hielt. Wir konnten in der Zeit kaum von einander lassen, suchten immer ein Möglichkeit, uns ungestört zu lieben. Außerhalb der Ferien war das schwierig. Wir wagten es ein paar Mal, zusammen eine öffentliche Toilette aufzusuchen. Nach ein paar Versuchen hatten wir die richtigen gefunden. Aber dort war der Sex immer sehr hektisch; wir küssten uns und fummelten ein bisschen. Dann bliesen wir uns gegenseitig und hatten dabei immer Angst, entdeckt zu werden. Mann, sehnten wir die Ferien herbei. Gott sei Dank entdeckten wir vorher eine offene Scheune mit drei Stockwerken. Im obersten Stockwerk war wahrscheinlich seit Jahrzehnten niemand mehr. Mein Freund brachte zwei Decken von Zuhause mit und wir trafen uns dort immer nach der Schule und den Hausaufgaben. Wenn ich vor ihm da war, zog ich mich meist schon aus, um nackt auf ihn zu warten. Mein Herz schlug immer noch höher, wenn ich dann seine Schritte den Heuboden heraufkommen hörte. Ich legte mich dann schon für ihn bereit auf den Bauch, ein Bein angewinkelt, damit er gleich alles betrachten konnte. Er küsste dann zur Begrüßung meinen Po. Ich schaute ihm zu, wie er sich auch auszog. Ich drehte mich erst einmal auf den Rücken und er legte sich halb auf mich und wir küssten und streichelten uns sehr lange. Einmal fragte er mich, ob er einen Schulfreund mitbringen könnte. Sie hätten sich im Schwimmbad eine Umkleidekabine geteilt. Sein Klassenkamerad Bernd hätte ihn gestreichelt. Mehr wollte er mit ihm nicht machen ohne mich. Aber wenn ich Lust hätte, könnten wir uns ja einmal zu dritt lieben. Ich willigte ein und er brachte ihn am nächsten Tag mit. Der Junge war zuerst etwas schüchtern. Deshalb zogen wir uns zuerst gegenseitig aus Offensichtlich schien ihm das zu gefallen; die Beule in seiner Hose wurde größer. Wir küssten und streichelten uns und da gab es auch für ihn kein Halten mehr. Er kam von seinem Zuschauerplatz zu uns herüber. Wir machten für ihn zwischen uns Platz. Mein Freund streichelte ihn und ich küsste ihn. Zuerst zärtlich auf den Mund, um ihn nicht zu verschrecken. Gemeinsam zogen wir zuerst sein T-Shirt aus und küssten und streichelten seinen nackten Oberkörper. Während ich ihn diesmal mit Zunge küsste, zog mein Freund Bernds Hose herunter. Unsere Zungen spielten miteinander und ich streichelte langsam an Bernds Körper nach unten. Ich war sehr überrascht, als ich plötzlich einen großen Schwanz spürte. Das musste ich sehen! Mein Freund grinste mich an mit einem Blick, der aussagen sollte: „Na hab ich dir ein schönes Geschenk mitgebracht?" Ich küsste ihn zum Dank und zog ihn zu mir und Bernd herunter. Wir probierten einen Triozungenkuss und Bernd taute vollends auf. Seine Hände fingen an, meinen Körper zu erkunden. Ich legte mich auf den Rücken, genoss seine unerfahrenen Erkundungen. Er streichelte meinen harten Schwanz, meine Eier, meine Schenkel. Ich packte inzwischen den Schwanz meines Freundes und lutschte ein wenig. Als er mit der Ersterkundung fertig war, kniete er sich gegenüber meinem Freund über mich, ich fing abwechselnd an beiden zu lecken, und Bernd und mein Freund küssten sich währenddessen. Dann drehte ich mich auf den Bauch, kniete mich hin und mein Freund kniete sich hinter mich. Er leckte ein wenig, wie immer, mein Loch, während Bernd zuschaute. Dann drang er wie üblich in mich ein, zog ihn wieder raus und half Bernd beim Eindringen in mich. Kaum war Bernd in mir, schoss er auch schon ab. Puh! Zwar kurz aber sehr geil. Es verschüchterte ihn ein wenig, dass er so wenig Standvermögen hatte. Ich erklärte ihm, dass es uns allen so gegangen wäre und er solle den Tag nicht vor dem Abend verdammen. Ich küsste ihn dann wieder, kniete mich über ihn in der 69er Stellung. Dann leckte ich seinen Schwanz sauber, während mein Freund mich langsam wieder zu ficken begann. Der Anblick meines gefickt werdenden Po's und meine Lippen und Zunge machten seinen Penis schnell wieder munter. Auch er griff sich meinen Schwanz und blies mich. Heute noch liebe ich diese Stellung, gefickt, geblasen werden und dazu noch lutschen. Was will „Mann" mehr. Als mein Freund seine Sahne in mich schoss, spritzte ich auch ab. Bernd lutschte alle Sahne aus mir heraus und leckte dann das aus meinem Po tropfende Sperma ab. Ich hörte auf, ihn zu lecken. Deshalb wollte er anfangen zu onanieren aber ich schob seine Hand weg. Dann setzte ich mich auf seinen harten Schwanz, führte ihn in mich ein. Kaum das er drin war, fing sein Schwanz wieder an zu zucken. Ich verharrte in der Position, gab ihm eine Verschnaufpause. Dann ritt ich langsam auf ihm. Immer wieder musste ich stoppen, wenn es zu aufregend wurde. Mein Freund küsste mich und abwechselnd ihn. Ich wollte nicht länger warten und ritt heftiger auf ihm. Er stöhnte sehr laut und spritzte mich ein zweites Mal voll. Verliebt küssten wir uns alle drei gegenseitig. 3 Wochen lang war er auch immer mit uns im Liebesnest. Dann lernte er einen älteren Mann kennen und verliebte sich in diesen. Da wir keinen Älteren dabei haben wollten, verließ er unsere kleine Gruppe. |