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Tegel16
Aus einem ehemaligen Braunkohletagebau im Brandenburger
Land hatte man Anfang der 70er Jahre ein Naherholungsgebiet
mit einem herrlichen See geschaffen. Hier war auch der
Campingplatz, auf dem ich während meiner Schulferien und im
Urlaub von der Lehrzeit den Sommer verbrachte.
Durch den Betrieb meiner Mutter konnte man jedes Jahr einen
geräumigen Wohnwagen mieten für die Ferien. Das war im
Osten immer noch das Beste. Ich kann mich an kein Jahr
erinnern, in dem ich keinen Sommerurlaub hier verbrachte.
Der See, der eigentlich aus 2 Seen bestand, die mit einem
Kanal verbunden waren, hatte an seinem Ufer einen
herrlichen Wanderweg, den ich immer mit dem Rad abfuhr. Um
den ganzen See zu umrunden brauchte ich schon 2 ½ Stunden
mit dem Rad. Damals wusste ich noch nichts von Schwulen und
Homos, dieses Thema war im Osten überhaupt nicht vorhanden
(jedenfalls nicht öffentlich). So war ich als
unbescholtener männlicher Jugendlicher ohne Argwohn einmal
in eine so genannte "Sanitäre Einrichtung" (Kombinierter
Wasch-, Dusch-, und Toilettenraum) gegangen, weil ich mich
unbedingt mal erleichtern musste. Ich schaute mich darin
um, merkte, dass ich ganz alleine war. Dann machte also
eine Klotüre auf, setzte mich auf das Klo und betrachtete
die Wände, auf denen sich so bekannte Sprüche befanden,
wie : Ein Neger stand am Schwarzen Meer und schob die
Vorhaut hin und her. Die Leute sahns und staunten kaum
:schwarze Nille, weißer Schaum.
Auch waren Verabredungen an die Wand geschrieben, wie:
Heißer Bengel wartet auf Dich hinterm Häuschen, jeden
Dienstag im August um 17:00! Ich entdeckte außerdem rechts
und links in den Trennwänden einige Löcher in verschiedener
Höhe und Größe. Natürlich ließ mich meine Neugier
nicht
eher in Ruhe, bis ich einen Blick hindurch geworfen hatte.
Die Nachbarkabinen waren aber zu der Zeit leer. Von den
Sprüchen an den Wänden war ich ganz geil geworden und hatte
schon einen Ständer. Wer von Euch schon mal auf der
Kloschüssel einen Ständer hatte, wird wohl auch wissen,
dass man dann sehr unbequem sitzt. Also nahm ich meinen
Schwanz hervor und spielte damit rum.
Dann hörte ich die Türe klappen und Schritte, die in
Richtung der Klokabinen kamen. In der Nachbarkabine ging
die Türe auf und jemand setzte sich aufs Klo. Das alles
ging sehr schnell und mir kam es unheimlich vor. Ich
stopfte schnell etwas Klopapier in die Löcher und hoffte,
dass mein Nachbar mich nicht bemerken würde. Es verging
auch eine Zeit und ich hörte kaum noch Geräusche von
nebenan. Jetzt wurde ich nun doch wieder mutig und nahm
ganz vorsichtig das Klopapier aus einem der Löcher und
schmulte dort hindurch. Ich sah, wie sich ein Junge, der
etwa 15 oder 16 Jahre alt war, auf dem Klo sitzend seinen
steifen Schwanz bearbeitete. Ich fand das ganz geil, so
dass ich spürte, wie aus meinem Schwanz ganz langsam ein
Lusttropfen kam. Den verrieb ich dann auch gleich auf der
Eichel. Der Bengel nebenan bekam natürlich mit, dass ich
ihn bespanne. Und was soll ich Euch sagen, er stand
plötzlich auf und drehte mir seinen Schwanz vor das Loch in
der Wand, so dass ich seine blanke Kuppe direkt vor den
Augen hatte. Man war das geil. . . .
Leider passte der Schwanz nicht durch das kleine Loch in
der Wand. Aber was heißt leider; Plötzlich kam der Bengel
doch tatsächlich aus seiner Kabine heraus und stand vor
meiner Türe und kratzte mit den Fingern daran herum. Ich
war ganz verdattert vor soviel Glück. Im ersten Moment
traute ich mich gar nicht, die Türe zu öffnen. Aber der
Bengel ließ das Kratzen nicht sein.
Also machte ich ihm meine Tür auf und er kam zu mir herein.
Da ich wieder auf dem Klo saß, stand er direkt mit seiner
Pracht vor meinem Gesicht und wichste sich einen. Auch ich
begann nun meinen knüppelharten Schwanz langsam zu wichsen.
Der Bengel stellte sich nun so dicht vor mein Gesicht, dass
ich nur noch den Mund zu öffnen brauchte. Er schob ihn auch
gleich in meinem Mund. Das war das erste Mal, das ich einen
Schwanz im Mund hatte. Ich wusste überhaupt nicht, was ich
nun machen sollte. Also spielte ich erst mal mit meiner
Zunge an seiner Eichel. Ich leckte den Eichelkranz ab und
auch die Schwanzöffnung. Der Bengel begann sofort mit
Fickbewegungen in meinem Mund, so dass ich kaum noch Luft
bekam. Ich fasste ihm an seine Eier und massierte sie mit
den Fingern. Mann, hatte der Bengel einen großen Sack.
Darin verschwanden seine Eier fast. Aber ich hatte gut
etwas zum Greifen. Als ich ihm sagte, dass ich nicht mehr
lange an mich halten kann, setzte er sich einfach auf
meinen Schoss, so dass sich unsere Schwänze gegenüber
standen.
Er nahm einfach meinen Schwanz in die Hand und auch seinen
und wichste beide Schwänze auf einmal. Ich merkte
plötzlich, wie sich auf meinem Bauch etwas warmes breit
machte und langsam an mir runterlief auf meinen Schwanz zu.
In dem Moment, wo ich merkte, dass mich der Bengel
vollgespritzt hatte, kam ich auch schon und spritzte ab.
Dabei schoss das Sperma hoch bis in sein Gesicht. Er machte
dann seinen Mund auf und ließ meinen Samen reinspritzen.
Dann leckte er sich mit seiner Zunge den Mund sauber und
küsste mich anschließend, so dass ich auch etwas von meinem
Sperma schmecken konnte. Mann, war der Bengel gut drauf.
Als wir fertig waren, habe ich ihn noch ganz außer Atem
gefragt, woher er denn schon so viel Erfahrung her habe.
Der Bengel erklärte mir dann auch, dass er einen Onkel
habe, von dem er alle" Sauereien" gelehrt bekommen habe.
Ich sagte ihm, dass ich auch gerne solch einen Onkel hätte.
Das sei doch kein Problem, ich könne ja mal mit ihm zum
Onkel mitkommen. Aber dies wird schon wieder eine neue
Geschichte.
Ich bin dann gemeinsam mit ihm noch unter die Dusche
gegangen und wir haben uns den ganzen Sud vom Bauch und vom
Schwanz gewaschen. Danach versprach ich ihm, am nächsten
Tag wieder um die gleiche Zeit hier zu erscheinen, wenn er
es wollte. Er stimmte freudig zu und wir trennten uns dann.
Ich fuhr dann mit dem Rad zum Campingplatz zurück und hatte
vor, mich etwas auszuruhen. Ich legte mich auf der Veranda
des Campingwagens auf die Klappliege und nahm ein Buch zum
Lesen.
Ab und zu schaute ich auf um mich auch in der Gegend
umzusehen, es war einfach aufregend für mich, im Sommer auf
andere Wohnwagen zu schauen . Plötzlich sah ich doch
tatsächlich den Bengel vom Klo wieder zwischen den
Wohnwagen . Er war in Begleitung eines anderen jungen
Mannes. Beide gingen nun auf einen der Wohnwagen in der
Nachbarschaft zu.
Mein Herz begann wild zu pochen und ich sah, wie beide im
Wohnwagen verschwanden.
Ob es ein gemeinsames Abenteuer geben wird ?? Vielleicht !! *fg* |