| Anne überrascht | Hey, heute erzähl ich euch mal eine teils Wahre Geschichte. Natürlich ist sie nicht in dieser Heftigkeit geschehen, aber so ähnlich...
Das ganze Leben bekam eine Wendung. Meine Frau Anne wollte wieder mal einkaufen gehen. Da ich nichts zu tun hatte, kam ich nicht ganz bereitwillig mit. Sie hatte aufgrund der Hitze nur ein kurzen Sommerrock an, der ihre wunderbaren langen Beine betonte. Drüber trug sie bauchfreies Top. Sie sah wirklich sexy aus. Fast ein wenig zu nuttig, dachte ich so bei mir, während sich mein kleiner Freund noch an unserer Haustür zu Wort meldete. Im Auto hatte ich dann die ganze Zeit einen Steifen. Ab und zu fuhr ich mit meiner Hand über meine kurzen Cargo-Hosen und ihn etwas zu beruhigen. Aber wirklich nutzen tat es nicht.
Im Einkaufszentrum schlenderte wir durch viele Geschäfte. Mal schaute sie hier, mal da. Und ich immer schön hinterher. Als sie mal wieder einen Rock anprobierte, der sehr sehr kurz war, wartete ich etwas weiter entfernt von den Kabinen. Nach fünf Minuten war sie immer noch nicht rausgekommen. Und das obwohl praktisch niemand in den Läden war bei dieser Hitze. Also ging ich nun hinein. Alle Kabinentüren waren offen, bis auf die Letzte. Ich ging langsam hin und hörte plötzlich ein schnelles Atmen. Ich bückte mich etwas und schaute unter der Plastiktür durch. Ich entdeckte ihre Füße, und zwei weitere. Es waren eindeutig Herrenfüße. Ich versuchte einen besseren Blickwinkel zu bekommen. Ich ging in die Nebenkabine und fand ganz hinten einen Schlitz. Von dort aus konnte ich ungestört in den Spiegel von Annes Kabine gucken. Und was ich sah, faszinierte mich. Ich sah meine Frau. Sie stand vor dem Spiegel, war leicht vorn über gebeugt und stöhnte. Hinter ihr stand ein Typ. Ein Südländer. Vielleicht ein Italiener. Er hatte die Augen geschlossen, die Zähne fest zusammen gebissen und stach mit seinem sehr langen Schwanz in den Hintern meiner Frau. Sie stöhnte immer mehr. Ich sah ganz genau, wie er sein en Dolch von hinten hinein rammte. Seine Eier klatschten in immer kürzeren Intervallen auf ihren süßen Hintern. Ihr Top hatte er wohl schon hochgezogen. Denn ihre kleinen Brüste hingen heraus und wurden sorgsam und geil geknetet. Mit seiner anderen Hand massierte er ihre Muschi, in immer schnelleren Bewegungen.
Ich war nicht geschockt. Ich war nicht voller Haß. Die Geilheit des Moments ermöglichte mir nicht sauer zu sein. Ein wenig Eifersüchtig vielleicht, aber mehr auch nicht. Ich hatte sie schon tausendmal betrogen, aber daß sie das Mal macht und dann auch noch so ungeschickt. Das hätte ich nicht gedacht. Aber nur kurze blieben diese Gedanken in mir hängen. Denn dafür hing er nicht mehr. Steif und knackig drückt er mir gegen meine Hose. Ich war so geil. Sofort befreite ich ihn aus meiner Unterhose und fing zu wichsen an. Ich setzte gleich hohes Tempo an, denn meine und die ihrige Geilheit waren kaum aufzuhalten. Zum ersten Mal erfreute ich mich daran, daß meine Frau von einem anderen Typen, noch dazu mit einem so großen Schwanz, gefickt wurde. Und dann auch noch in den Arsch. Nach nur kurzer, aber umso heftiger Handarbeit spritzte ich meinen Saft gegen die Wand. Und nur kurze Momente danach war auch Anne mit ihrem Typen so weit. Er spritzt ihr in mindestens zehn (!) heftigen Stößen seine ganze Flüssigkeit in ihren Po. Um unentdeckt zu bleiben, machte ich mich schnell sauber, zog die Hose hoch und verschwand wieder im Geschäft. Ein paar Minuten später kam Anne hinterher. Sie wirkte nur leicht zerzaust, hatte sich aber ein neues Kleid ausgesucht und wir gingen zur Kasse. Da strahlte uns auch schon der Typ mit dem langen Penis an. Meine Frau bezahlte und er lächelte sie verwegen an, ohne darauf zu achten, ob vielleicht ihr Mann daneben stand. Danach ging es schnell nach Hause.
Jetzt wurde ich sehr neugierig. Schon am nächsten Tag folgte ich ihr zur Arbeit. Ich fragte mich, ob sie das schon lange macht, oder das vielleicht einmalig war. Und wenn nicht, ob Anne es wohl mit vielen wechselnden Männern macht. Die Spannerlust war nun geweckt in mir. Einen Tag später verspürte ich auch keine Wut, keinen Trauer und keinerlei Eifersucht. Gezielt fuhr ich etwa eine halbe Stunde später hinterher. Sie arbeitete im Büro einen kleinen Malerbetriebs. Eine zwanzig Mann Firma und sie koordinierte die Aufträge. Um halb Zehn war ich etwa da. Es war ein Familienbetrieb, das die Büros direkt neben dem Einfamilienhaus des Chefs hatte. Ich parkte etwas weiter entfernt und schlich mich erstmal an der Garage entlang hinter die Büroräume. Dort war eine Hintertür. Vorsichtig tastete ich mich hinein. Ich wußte, daß Anne normalerweise um die Zeit alleine im Büro ist. Denn die Handwerker sind normalerweise auf den Baustellen. Ich robbte den Flur entlang und sah keinen Menschen. Eine Tür, die Tür zu ihrem Büro war angelehnt. Ich schlich herein und sah durch den kleinen Spalt. Nichts, nur einen leeren Bürostuhl. Aus dem Büro des Chefs hörte ich immerhin Laute, so daß ich mutiger wurde und noch an einer weiteren Tür lauschte. Wieder vernahm ich seltsame, aber doch altbekannte Geräusche. Es waren dieselben Geräusche, Laute, Töne, die ich gestern vernommen hatte. Wieder atmete sie sehr schnell, wieder wechselte sie ihr Tempo, wieder und wieder stöhnte sie auf. Ich blickte hinein. Sie stand wieder vorgebeugt, diesmal am Schreibtisch des Chefs. Weit hatte sie ihre Beine gespreizt. Hinter ihr rammte jemand seinen Schwanz in sie hinein. Trieb seinen Penis zu immer schnelleren und hastigeren Bewegungen. Es war Herr Dr. Müller, ihr Chef. Das konnte ich sehen, trotz dessen, daß er mir seinen nackten Arsch präsentierte. Ich stand nun im Zimmer. Mein Schwanz hatte schon wieder eine Riesenbeule in meiner Hose und einen kleinen nassen Fleck verursacht. Ich befreite ihn aus der Enge und fing wieder an zu wichsen. Obwohl ich nur die Eier des Mannes und seinen Arsch bewundern konnte und es viel Phantasie brauchte, um sich die ganze Situation aus meiner Perspektive vorzustellen, war ich total geil. Es war dasselbe wollüstige Gefühl, daß ich schon am Vortage verspürt hatte. Ich wichste jetzt wieder ganz schnell. Ich genoß jeden Stoß, den Herr Müller meiner Frau versetzte. Jedes spitze Schreien, zu daß er sie zwang. Jeder griff an ihre Brust, den ich erahnen konnte. Dann war es soweit, ich konnte es nicht mehr zurückhalten und spritzte alles von mir. auf den Teppich im Büro. Dabei konnte ich mir gerade noch ein Stöhnen zurückhalten. Schnell und leise schlich ich mich nun davon und machte mir meine Gedanken.
Zu Hause überlegte ich, was für eine geile Schlampe ich als Frau hatte. Natürlich legte ich mir sofort einen Plan für den Abend zurecht. Es war schließlich Freitag Abend und da könnte ich sie doch mal wieder überraschen. Ich entschied mich sie auf eine Party von einem alten Freund mitzunehmen, auf die ich gar keine Lust mehr hatte. Aber nun konnte ich vielleicht das Getümmel ausnutzen. Ich war jetzt im Grunde scharf drauf, daß ich ihr beim Ficken zusehen könnte. Eventuell. Heute Abend. Am Abend kochte ich erstmal für sie und machte sie am Tisch schon ein wenig heiß. Sie duschte noch und schon gings auf die Überraschungstour. Denn ich hatte ihr nichts von einem Ziel erzählt. Ich hatte sie aber gedrängt sich sexy anzuziehen, da sie sonst als häßliches Entlein auffallen würde. Da dieser Spruch bei ihr immer wirkt, zog sie sich schnell einen sehr engen, weißen Rock über sowie als Oberteil eine enge Bluse. Mir zuliebe öffnete sie sogar die beiden obersten Knöpfen, so daß man ihre Schöne Haut und die Ansätze ihre Brüste gut bewundern konnte. Schon als wir in Peters Straße, so hieß mein Freund, einbogen, war Anne auf unser Ziel gekommen. Sie meckerte auch nicht, obwohl sie diesen Peter, den ich noch aus Unizeiten kannte, haßte und seine Partys sowieso. Die waren ihr zu laut, zu dreckig und zu machohaft. Damals!
Heute stolzierte sie gemeinsam mit mir in seine Wohnung, als wären wir bei der Oscar-Verleihung eingeladen. Schon nach kurzer Zeit fand ich den Gastgeber und unterhielt mich mit ihm. Auch mit Anne verstand er sich auf Anhieb wieder gut. Und ich merkte wie seine Augen ihren Körper bewunderte. Er schaute ihr in den Ausschnitt, begutachtete den festen Po, wenn sie sich mal seitlich drehte und schaute ihr auf die Beine.
Es war wie immer sehr voll auf Peters Party, aber der Männerüberschuß war schon extrem. So wenig weibliche Bekannte hat der Typ mittlerweile, dachte ich für mich hin, als Peter vorschlug etwas zu trinken zu holen. Wir gingen alle drei zu seiner Bar, an die er eine junge Studentin hingestellt hatte, die den Ausschank machte. Peter leistete sich manchmal so etwas. Anne ging voran und ich bemerkte, wie Peter, der direkt hinter ihr lief, sie schon in seinen Gedanken durchfickte. Als wir ankamen, berührte er wie zufällig ihren Hintern und ließ seine Hand darauf liegen. Anne lies das für einen Moment zu, um dann sich grinsend zurückzuziehen. Ihr Gefiel Peter scheinbar besser als früher. Da mochte sie ihn überhaupt nicht. Oder war das alles nur gespielt, und die beiden hatten es wirklich schon miteinander gemacht. Diese Gedanken waren verwirrend. Ich zog mich nun etwas zurück und schaute mich etwas um. Es war nun Mitternacht und die ersten zogen sich schon zurück von dieser Stehparty. Naja, langweilig wie immer, dachte ich so bei mir, noch immer in der Hoffnung auf ein geiles Fickabenteuer meiner Frau oder vielleicht ein eigenes. Ich ließ den beiden nun schließlich etwas "Luft". Und schnell bewahrheitete sich meine Vermutung. Kaum glaubten sie, daß ich sie nicht mehr sehen könnte, griff ihr Peter hinter der Bar an den Po. Ich hatte mich etwas seitlich auf eine Couch gesetzt und beobachtete sie aus dem Augenwinkel. Er hatte die Studentin wohl weggeschickt, drückte seine Hände fest auf ihren Hintern. Dann fuhr er durch ihre Arschritze und streichelte über ihren Rücken. Peter wurde mutiger. Glaubte er denn wirklich, ich würde nichts bemerken. Nach ein paar Minuten, grinsten sich die beiden an und gingen an mir vorbei. Anne bückte sich kurz und sagte: "Peter zeigt mir schnell die anderen Räume", gab mir einen Kuß und zog von dannen. Mittlerweile waren außer mir nur noch vier Gäste da, zwei Pärchen. Wir saßen mittlerweile auf den Sofas und unterhielten uns. Ich entschied mich nun, aktiv zu werden, denn Anne und Peter waren noch nicht wieder aufgetaucht. Ich entschuldigte mich für einen Moment und ging in den Flur. Sofort erblickte ich eine angelehnte Tür. Aus Erfahrung immer der heißeste Tip. Ich ging heran und hörte schon die vertrauten Geräusche. Es waren wieder dieselben Laute, die in meine Ohren drangen. Ich schlich noch näher und sah, wie Anne gerade Peters Schwanz im Mund hatte. Sie blies kräftig auf seiner Flöte und er fickte ihr richtig in den Mund. Sie hielt das geile Tempo kaum mit. Ich merkte schon wieder die Geilheit in mir aufsteigen und machte mich an mein Abendwerk. Schnell wichste ich meinen Schwanz , um noch gleichzeitig mit Peter kommen zu können. Aber auf die Handmaschine war verlaß. Nach kaum einer Minute spritze ich gegen seine Buchetür und bestaunte wie er mit seinem geilen Schwanz meine Frau beschmutzte. Er zog seinen Schwanz kurz vorher aus ihrem Mund und spritzte ihr direkt ins Gesicht und auf die Titten. Sie rieb den geheimnisvollen Saft auf ihrer Haut und leckte sich ihre Finger ab. Das tat ich auch und verschwand. Die beiden kamen kurze Zeit später nach und bald schon machten sich Anne und ich auch auf den Heimweg. Jetzt wollte ich sie ficken. Wollte sehen, wie das ist, ihre Spermazunge abzulecken. Schon während der fahrt befummelte ich sie und rieb durch ihr Höschen an ihrer total nassen Muschi herum. Sie tat so als wenn sie keine Lust hätte, aber als wir erst zu Hause im Bett waren, kam es dann doch dazu. Ich fickte sie an diesem Abend richtig durch, spürte ihren abermals verspritzten Körper. Und nicht nur einmal dachte ich dabei daran, wie es wohl war, als sie von Peter durchgenommen wurde.
Als wir danach noch miteinander unterhielten, stockte sie plötzlich die Unterredung. "Ich möchte dir gerne etwas erzählen", schaute sie mich an mit Tränen in den Augen. Sie hatte wohl die Leidenschaft zu mir wieder entdeckt und wollte alles zugeben. Aber das wollte ich nicht. Ich wollte, daß sie es fortsetzt. "Ich weiß, mein Liebling, es gefällt mir, mach weiter so", hauchte ich ihr ins Ohr, küßte sie auf die Stirn und legte mich schlafen.
Am nächsten Tag wachte ich spät auf. Der Tag hatte schon lange begonnen. Ich lief durch die Wohnung und konnte Anne nicht finden. Ich dachte mir, daß sie im Garten sei. Nur mit einem Bademantel bekleidet machte ich mich auf den Weg. Sie lag am Swimmingpool, der hinter unserem Haus war. Sie lag auf dem Rasen und neben ihr lag noch ein Mann. Beide waren nackt. Sie winkte mir lachend zu und so ging ich hin. Und es traf mich der fast der Schlag. Es war der Verkäufer aus dem Geschäft, der so einen herrlich langen Schwanz hatte. Schon aus der Ferne konnte ich dieses Ungetüm im schlaffen Zustand bewundern. Es lag wunderbar auf dem gut durchtranierten Bauch herum und genoß genau wie die beiden die Sonne. Anne hatte die Beine leicht gespreizt und so konnte ich direkt vor ihr stehend auch noch ihr wunderbar kuscheliges Loch bewundern. Flüssigkeit klebte noch an ihren Schamhaaren und mir war nun erst bewußt, was ich mit meinem Ausspruch angerichtet hatte. Sie hatte mich wohl verstanden. "Das ist Carlo", stellte sie ihn vor. Er ist Verkäufer in einem Geschäft, erzählte sie. "Ich weiß", unterbrach ich ihre Ausführungen und legte mich neben Anne: Sie lag nun zwischen uns beiden. Wir redeten nicht viel. Jetzt war mir ganz mulmig bei der Sache. Erst waren diese Männer fremde, aber nun, lag einer direkt neben mir und grinste mich an. Damit mußte ich erst mal umgehen. Doch ich überwand mich. Nicht ganz unschuldig daran war Anne. Sie legte auf einmal ihre beiden Hände auf unsere schlaff in der Sonne hängenden Schwänze. "Die müssen doch auch vor der Sonne geschützt werden", grinste sie und holte die Sonnencreme aus dem Haus. Mit einer kleinen Tüte voll Kram kam sie zurück. Dann gab sie uns ein Zeichen, daß wir uns neben einander legen sollten. Wir folgten. Wir wußten nicht, was sie vor hatte. Sie cremte nun unsere Bäuche ein, und das parallel. Dann fuhr sie gleich weiter herunter zu unseren Schwänzen und cremte auch diese ein. Allerdings in der Art von Wichsbewegungen, so daß wir schnell merkten, wie sie sich langsam erhoben. Carlos Schwanz war schon im vollsteifen Zustand und erst jetzt erfaßte ich, wie groß dieser Schwanz im Vergleich zu meinem war. Er wirkte noch viel größer. Dann zog Anne ein Maßband aus ihrer Tüte und fing an zu messen. So als ob sie mir es unter die Nase reiben wollte, daß ich einen kleineren Penis habe. "So, daß sind 28 cm", rief sie und ich erschauerte. "Und nun folgen klägliche 14", fuhr sie fort nach Messung meines Riemens. Ja, das war bitter und ich ertrug es wie ein Mann. "Aber dafür sind die gut in Schuß", baute sie mich nun auf und fing wieder mit den Wichsbewegungen an. Gleichzeitig fing sie an die Schwänze abwechselnd mit ihrer Zunge zu bearbeiten und darüber zu lecken. Ich war wieder richtig geil und hatte die "Erniedrigung" fast schon wieder vergessen. Immer heftiger rieb sie nun an unseren Penissen und wurde auch selbst immer geiler. Ihre wunderschönen Brustwarzen hatten sich wie Männerpimmel aufgerichtet und lächelte uns an. Wir griffen beide fast wie auf Befehl weit runter, um leicht darüber streicheln zu können. Jeder spürte eine geile Warze meiner Frau an seinem Zeigefinger und war selig. Nun wurde es immer wilder. Man spürte, daß sie nun mehr Liebe wollte und sofort machten wir uns an die Arbeit. Ich warf mich in ihre haarverseuchte Grotte und ließ meine Zunge Wunder wirken. Mit geschickten, kurzen und langsamen, schnellen und langen und wild durcheinander wirbelnden Liebesbekundungen machte ich sie immer schärfer. Sie schrie schon durch unseren zum Glück abseitig gelegenen Garten. Carlo war auch voll dabei. Ich sah wie er sie küßte, mit seiner Zunge ihren Mund erkundete und sie gleichzeitig an seinen Eiern und seinem Pimmel spielte. Das machte das ganze noch schärfer für mich. Ich sah, wie er ihre Brüste massierte und sah diesen hochaufgerichteten Schwanz in den Händen meiner Frau. Sie kümmerte sich mehr um ihn als um mich und so wand ich nun meine Handmaschine an und wichste mich ein wenig während ich ihre Muschi naß leckte. Er schob mich nun zärtlich zur Seite und deutete mir eindeutiges an. Jetzt wollte sie wieder mal genommen werden und da ich letzte Nacht gut zu Zuge gekommen war, nahm ich das gelassen hin. Er legte sich hin und sie darauf. Ruckartig flutschte sein Riesenpimmel in sie hinein und sofort fingen die beiden zu reiten an. Sie machten heftige Beckenbewegungen und trotz der Anstrengung stieß er sie auch noch von unten kräftig durch. Sie war schon auf Hundertachtzig. Ich beschloß an dem Treiben wieder etwas mehr teilzunehmen und legte mich hinter Anne. Dann fing ich an ihren knackigen Po abzulecken. Das war nicht ganz leicht denn sie versetzten sich gegenseitig heftige Stöße. Immer wieder rutschte ich ab und merkte dadurch erst wie geil es war, über ihre Arschritze zu lecken und dann und wann in ihr Poloch vorzustoßen. Dabei kam ich auch in Berührung mit seinem großen Sack, der wild durch die Gegend baumelte. Dabei versuchte ich noch ihre Brüste zu streicheln, was nicht so leicht war. Denn ich spürte, daß seine großen Hände auf beiden Brüsten lagen und sie gut durchkneteten. Man, der hatte es wirklich drauf. Anne war so etwas von Geil, wie ich es noch nie erlebt hatte. Da konnte ich nun nicht anders und massierte einfach durch seine Hände durch ihre Brüste mit. Unten wurde es jetzt wilder. Mein Gesicht lag praktisch auf ihrem Arsch, denn die Bewegungen der beiden wurden immer rasanter. Ich beschränkte mich nun darauf, mich gar nicht mehr von ihnen zu lösen, sondern einfach zu lecken, was mir vor die Zunge kam. Dabei stieß ich auch mit seinem riesigen Sack zusammen. Dieser schmeckte zur Überraschung sehr gut, so daß ich nun immer zwischen ihrem Arschloch und seinem Sack hin und her leckte, während meine Wichsbewegungen mich dem Orgasmus näher brachten. Immer lauter wurden wir drei und dann war es soweit. Anne und Carlo kamen gleichzeitig zum ersten Orgasmus. Was für ein eingespieltes Team, dachte ich mir. Die hatten es wohl schon oft getrieben. Jedenfalls spritzte sein Schwanz alles in ihre Muschi und beide beendeten diesen Auftakt mit einem Aufschrei. Anne legte sich auf seine Brust, um sich kurz auszuruhen. Dabei glitt sein etwas erschlaffter Schwanz wieder aus ihrer Muschi. Ich war nun schon so scharf, daß ich diese Gelegenheit nutzte und sofort meine Zunge an den Penis ranführte und ihn dann umschloß. Carlo sagte nichts, es störte ihn wohl nicht. Ich leckte den Pimmel nun ordentlich sauber, wie es Frauen bei mir auch schon oft gemacht hatten. Er stöhnte leise, wenn ich ihn leckte. Es machte ihn schon wieder so geil, daß der Schwanz schnell wieder voller Größe erreichte. Ich bekam ihn nicht mehr vollständig in meinen Mund. Anne drehte sich nun zu mir und half mir dabei. Carlo wieder flott zu machen. Schnell spritzte er wieder ab, diesmal zwar weniger, aber dafür in meinen und Annes Mund. Wie hatten wirklich unseren Spaß und küßten uns danach ausgiebig und diesen Geschmack wirklich teilen zu können. War das nicht wahre Liebe?
An diesem Wochenende blieb Carlo komplett bei uns und so hatten wir drei sexy zwei Tage. Montag morgen wachten wir erst gegen Zehn auf. Ich öffnete die Augen und sah wie Carlo, der nun bei uns im Bett schlief, seitlich liegend meiner halbschlafenden Frau in den Hintern bumste. Das macht mich schon wieder scharf, so das ich mich seitlich drehte und anfing meinen nun steifen Schwanz an seinem Hintern zu reiben. Dann nahm er ihn in die Hand und führte ihn zu seinem Loch. langsam führte er ihn ein und ich genoß zum ersten Mal einen Männerpo. Nach ein paar langsamen Anfangsstößen, kam ich immer mehr in Fahrt und bumste praktisch durch Carlo hindurch meine Frau mit. Nach wenigen Minuten hatten wir so unseren Orgasmus erreicht. Carlo machte sich auf zur Arbeit und wir verabredeten uns für das nächste Wochenende. Anne und ich schliefen aus und sie ging erst mittags zur Arbeit.
Für den Abend überlegte ich mir nun ein neues Schauspiel.
Den Abend verbrachten wir auf einer Vernissage. Diese fand auf einem Bauernhof etwas außerhalb der Stadt statt. Es ging um frühen Impressionismus und wir genossen die zahlreichen, für mich rätselhaften Bilder. Bei uns war Anne der Kunstfan. Nach den vielen Reden genossen wir vielfach den angebotenen Sekt und waren schon wieder auf Abenteuersuche. Mir fiel ein Paar auf, daß etwa fünf Jahre älter war als wir. Sie schienen so um die Vierzig zu sein. Sie durchschritten begutachtend die Räume und wir folgten aufmerksam. Wir gesellten uns wie zufällig zu Ihnen und kamen mit Ihnen ins Gespräch. Mit einen "haben sie schon das Bild gesehen.." schaffte es Anne den Mann, Klaus, von mir und seiner Frau Gabrielle wegzulocken. Er hatte schon die ganze Zeit mehr auf ihre natürlichen Brüste geschaut, als auf die künstlerische Umgebung. Sie nahm ihn an die Hand und zog ihn einfach mit. Ich unterhielt mich weiter mit der Frau und nach etwa zehn Minuten beschlossen wir, die anderen beiden zu suchen. Da sie nicht mehr im Ausstellungsgebäude zu sein schien, gingen wir hinaus zu den Stallungen und vermuteten einen Spaziergang zum Thema Kunst. Natürlich war mir klar, daß Anne mit ihrem Charme es schon lange geschafft hatte, sich von Klaus ficken zu lassen. Und schnell wurden wir auch fündig. Aus einer Box war kein Wiehern, sondern menschliche Geräusche zu hören. Ich näherte mich mit Gabrielle und wir sahen die beiden am Bumsen. Gabrielle erschrak, doch ich hielt ihr meine Hand vor den Mund, damit sie die beiden nicht stört. Noch während dessen faßte ich mit meiner anderen Hand an ihre Brüste, um diesen kräftig zu massieren. Sie schrie nicht los und ließ es geschehen. Wir standen nun direkt am Boxeneingang und massierten uns gegenseitig, immer mit gebannten Blick auf die Art und Weise, wie sich unsere Partner miteinander vergnügten. Ich hatte schon ihren Slip runtergezogen und machte mich nun an ihren süßen Hintern ran. Der war zwar etwas breit, aber sehr sauber und weich. Ich strich durch ihre Ritze, nur um dann von hinten nach vorne an ihr Fötzchen zu gelangen. Schnell führte ich einen Finger in die Lustgrotte, nicht ohne den Blick gebannt auf das Schauspiel vor uns zu richten. Anne lag gerade breitbeinig im Stroh, während Klaus ihr packende Stöße versetzte. Er war noch gut in Form und führte sie von einem Höhepunkt zum nächsten. So schien es jedenfalls, denn Anne stöhnte gefährlich laut. Ich hatte mittlerweile meinen Pimmel in ihr Arschloch geführt und stieß langsam in das sehr enge Loch. Vorne massierte ich ihren großen, aber stark hängenden Brüste mit den harten und großen Brustwarzen. Auch Gabrielle wurde immer lauter und schien auf einem guten Weg. Aber bevor es soweit war, spritzte ich ihr meinen Saft in ihren Hintereingang. Nach sechs oder sieben kräftigen Spritzern, ließ ich kurz von ihr ab. Sie wollte nun schon selbst Hand anlegen, weil sie wohl glaubte, die Show wäre jetzt vorbei. Aber da hatte sie sich geirrt. Ich drückte sie nun auf den Boden, so daß sie auf dem Bauch lag und spreizte ihre Beine. Dann fing ich an ihr Arschloch auszulecken und von meinem Sperma und ihren Säften zu befreien. Ich fickte ihr dabei mit drei Fingern von unten in die Fotze, so daß sie sehr schnell wieder in Fahrt war und zu Stöhnen begann. Ich gab alles, um ihr einen wunderbaren Höhepunkt zu schenken, was mir ein paar Momente später auch gelang.
Die beiden anderen hatten sich derweil niedergelegt und beobachteten unser Spiel, nicht ohne sich gegenseitig zu streicheln. Klaus hatte immer noch drei Finger in ihr drin, die er aber nur langsam bewegte. Er war wohl nicht zu mehr fähig, was auf Anne allerdings nicht zutraf. Ich beendete nun mein Tagewerk und trieb Gabrielle zu ihrem Höhepunkt. Wir unterhielten uns noch kurz mit den beiden, aber ohne den Austausch von Nummern oder ähnlichen trennten sich unsere Wege.
Da es noch nicht sehr spät war, gingen wir noch in einen Schicki-Micki-Laden in der Nähe, um noch einen zu trinken. Wir waren beide jetzt endlich wieder sehr glücklich und führten dabei wohl eine sehr offene Beziehung. Anne hatte ihren Schlüpfer aus hygienischen Gründen im Stall liegenlassen und war nun unter ihrem blauen Sommerkleid frei. Das Kleid hatte seitlich Knöpfe, die wir vor Betreten des Ladens am oberen Ende öffneten. So konnte jeder, der etwas näher dran war und genau hinsah, seitlich ihre Brüste bewundern. Am Busen öffneten wir sogar zwei Knöpfe, so daß praktisch die gesamte Brust, abgesehen von der Warze sich den Leuten zur Schau anbieten würde. In dem Laden war nicht mehr viel los, wir waren schon fast enttäuscht. Aber ist ja auch kein Wunder an einem Montag abend, dachten wir uns. Nach ein paar Drinks, hatten wir schon beide gut einen sitzen und so sprach ich nun mutig den Barmann an, warum er denn in den Ausschnitt meiner Frau schaut. Und das schon die ganze Zeit und sich dabei auch noch unauffällig an die Hose faßt. Dieser war sprachlos, doch Anne entkrampfte nun die künstlich herbeigeführte Situation. Sie öffnete ihn anlächelnd einen weiteren Knopf ihres Kleider, so daß beide Brüste nun total raushingen. Seine Augen fielen fast raus. "Du darfst die kneten, wenn du uns deinen Schwanz zeigst", übernahm ich nun die Initiative. "Und nicht auf den Klos, sondern hinter der Theke", grinste ich ihn an. Er wurde kurz unsicher, überlegte und schaute sich um. Im Lokal war nun ein junges Paar, daß in der letzten Ecke rumknutschte und uns nicht wahrnahm. Daneben war noch etwa fünf Meter entfernt ein einzelner Herr, der aber auch nicht hinter die Theke schauen guckte. Er blickte noch mal und dann legte er los. Er holte seinen Schwanz raus und ließ ihn der Seite aus seiner weißen Schürze hängen. Er war vollsteif und mittelgroß. Ich gab Anne ein Zeichen und sie legte los. Sie beugte sich vor und er faßte ihr an ihre Titten und massierte sie ordentlich durch. Immer mit einem etwas ängstlichen Blick auf die anderen Gäste. Anne gefiel es und sie gab ihm einen Kuß auf den Mund. Dann aber zog sie seine Hände zurück und das Spiel war zunächst vorbei. In der Folgezeit kümmerten wir uns nicht weiter um ihn und tranken und redeten. Anne saß nun von der Bar abgewandt und öffnete immer wieder ihre Schenkel. An den nächsten Tischen saßen zwei Männer, die immer wieder verstohlen herüberschauten und deren Beulen in der Hose unverkennbar waren. Der eine griff sich sogar unterm Tisch an den Schwanz und rieb ihn durch die Hose hindurch. Anne hatte es mal wieder geschafft. Aber sie gab den beiden keine weiteren Zeichen. Sie tat so, als würde sie nicht bemerken, daß beide auf ihr Dreieck, daß unter ihrem Kleid hervorschaute, starrten.
Spät verließen wir diese Bar und machten uns liebeshungrig auf den Heimweg.
Ich überlegte mir, mit wem Anne wohl schon immer mal schlafen wollte. Ich dachte zuerst an ihren Ex, den wir vielleicht vor zehn Jahren das letzte Mal gesehen hatten. Da ich den nicht ausfindig machen konnte, dachte ich an meine Nachbarn. Aber auch da wußte ich nicht so Recht. Ich bombardierte Anne tagsüber mit Mails bei der Arbeit und versuchte herauszubekommen, mit wem sie es schon alles getrieben hatte. Doch sie schwieg und genoß scheinbar mein Interesse. Nach Feierabend sollte ich sie abholen, schrieb sie mittags in ihrer letzten Mail, da sie noch etwas vorhätte. Gegen fünf machte ich mich auf den Weg.
Ich lief direkt in ihr Büro. Wieder war es leer. Ich ging durch ins Büro ihres Chefs, doch da war auch niemand. Dann ging ich hinten rum zum Haus ihres Chefs. Vielleicht war sie ja bei ihm. Ich ging hinterm Haus entlang auf die Terrasse. Einmal hatte Herr Müller hier eine Party gefeiert und uns eingeladen. Daher kannte ich mich noch aus. Als ich um die Ecke blickte, sah ich immer noch niemanden. Die Tür ins Haus war aber angelehnt. Ich ging weiter, öffnete die Tür und vernahm wieder ominöse Geräusche. Ich ging durch einen langen Flur und erblickte so etwas wie ein Wohnzimmer. Ich sah Anne. Sie war nackt. Sie saß auf einem Sofa und hatte die Beine weit gespreizt. Vor ihr lag wieder ihr Chef, Herr Müller. Er bearbeitete gerade die Pussy meiner Frau mit seiner Zunge. Gegenüber auf dem anderen Sofa saßen noch zwei Männer und eine Frau. Es war Frau Müller, ich erkannte sie wieder. Die beiden Typen sahen aus wie Angestellte, denn sie hatte noch ihre Blaumänner an. Aus ihren Hosenschlitzen aber hingen ihre steifen Schwänze. Sie ließen sich von Frau Müller wichsen und blasen. Sie saß dazwischen und verwöhnte beide abwechselnd. Ihre kleinen Apfelbrüste hingen aus ihre Bluse. Drunter trug sie nichts. Ein kurzer Rock lag auf dem Boden. Sie hatte ein dichtes Fell. Die beiden Männer strichen immer wieder über ihre Schamhaare, die wie ein bunter Urwald auf mich wirkten. Anja erhob sich nun, drehte sich um und streckte ihren Po so in die Höhe, daß Herr Müller direkt von hinten in ihre Muschi ficken konnte. Und das tat er auch sogleich. Er rammte seinen Schwanz in ihre Grotte und fickte sie schnell und hart. Dabei umfaßte er ihren Körper und ihre Brüste zu massieren. Anja stöhnte sehr geil und laut. Ich war erregt und ich wußte, daß dies der Anlaß war, weshalb ich sie abholen sollte.
Ich holte meinen Schwanz aus meiner Hose und wichste ihn langsam. Ich wollte noch nicht erwischt werden. Die beiden anderen Männer wurden immer geiler. Einer stand auf und sagte: "Boss, laß mich auch mal ran. Herr Müller zog seinen Penis raus und der Maler stieß sein beachtliches Glied in die Fotze meiner Frau. Der andere Mann, ein Schwarzer kam nun dazu und nahm sich zu meiner Überraschung Herrn Müller vor. Erst streichelte er von hinten aus seinen Schwanz und reibte sein eigenes Glied gegen den Männerpo. Dann befeuchtete er Müllers Arschloch. Müller beugte sich neben meine Frau und der Schwarze stieß zu. Er steckte seinen Schwanz problemlos in den Hintern seines Chefs. Der andere fickte mittlerweile Anne sehr heftig und auch meine Bewegungen wurden immer heftiger. Doch plötzlich wurde ich entdeckt. Unbemerkt von den anderen kam Frau Müller auf mich zu und grinste mich wissend an. Sie zog mich auf das freie Sofa und beugte sich sofort über meinen steifen Schwanz. Ich kümmerte mich mit meinen Fingern sofort um ihre bewachsene Fotze. Ich strich über die weichen Haare und steckte dann meine Finger in ihre Lustgrotte, bis die ganze Hand drin war. Und dann fickte ich sie so hemmungslos wie es nur ging. Natürlich hatten die anderen unser Treiben bemerkt. Anne grinste mich an. Sie saß jetzt breitbeinig mir gegenüber auf dem Sofa und ließ sich die Fotze von dem Kerl sauberlecken.
Frau Müller schrie nun immer mehr und ich mußte mich anstrengen, sie noch ordentlich ficken zu können. Ich zog meinen Hand raus und plazierte meinen Schwanz in ihrer Muschi. Nach ein paar Stößen schon kam ich und sie auch. Gemeinsam ruhten wir uns kurz aus und genossen das Treiben der anderen. Anne hatte sich jetzt zwischen den drei Männer verkeilt. Müller lag unter ihr auf dem Sofa. Der Schwarze fickte ihr heftigst in den Arsch, so sehr, daß er Müller fast mitfickte. Und in Annes Mund steckte der Penis des Dritten im Bunde. Das machte mich schon wieder so scharf, daß ich hinüberging. Ich half Anne, den Schwanz zu blasen. Gemeinsam leckten und küßten wir dieses Teil und küßten uns auch gegenseitig. Frau Müller wollte nun auch wieder mitspielen. Sie blies an meinem Pimmel rum und machte mich so noch schärfer. Bald kamen wir alle, mehr oder weniger nacheinander zum Orgasmus. Der Kerl spritzte seinen Saft gleichzeitig mir und Anne in den Mund. Danach kümmerte er sich um mein Arschloch, während Anne und ich sein Sperma in unseren Mündern hin und her tauschten. Bald kam ich auch in Frau Müllers Mund. Sie zog mich dabei rüber zu ihrem Mann, der immer noch unter Anne in ihrer Fotze steckte. Ich spritzte nun beide an und auch sie taten dasselbe, was Anne und ich mit dem Zauberzeug gemacht hatten. Der Neger dagegen spritzte alles in Annes Darm und brachte sie dabei zu einem neuerlichen Orgasmus. Es war einfach wunderbar geil. Danach säuberten wir uns gegenseitig in Müllers Whirlpool. Es war ein sehr schöner Abend.
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