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Als ich so um die 18 Jahre alt war, begann meine Anhalterzeit. Nicht dass ich kein Auto hatte; meist fuhr ich sogar mit dem Auto zum Tramperpunkt: ich war dann auf Männerfang. Dazu zog ich mich recht billig an. Meine weißen fastfucking Hosen ohne Unterwäsche, relativ durchsichtig. Und sehr eng. Relativ schnell hielten auch Männer an, wenn ich mich an die Autobahn stellte. Sogar einsame Trucker. Aber davon ein anderes Mal mehr. An der Landstraße hielten meist ältere Männer an. Eines Abends so um 20 Uhr stand ich mal wieder an der Landstrasse, etwa 15 Minuten lang. Dann hielt ein Mercedes, mit einem 50-jährigen besetzt. Ich stieg ein und wir führten eine belanglose Unterhaltung über das Wetter. Er wurde schnell mutig und streifte mein Bein „unabsichtlich" mit der Hand beim Schalten. Das war für mich jedes Mal das Zeichen, meine Beine etwas weiter zu öffnen. Er fasste noch mehr Mut, legte seine Hand auf mein Bein. Ich legte mein Hand auf seine und führte sie an meine Hosenbeule. „Lass uns doch im Wald eine kleine Pause machen." schlug ich vor. „So zur Entspannung." fügte ich mit einem frechen Grinsen hinzu. Wir fuhren auf einen einsamen Waldparkplatz, auf dem um diese Uhrzeit außer uns kein Verkehr zu erwarten war. Auf dem Weg dorthin erzählte er mir, dass er schon länger auf Männer stehe, aber es noch nie gewagt hätte. Mit mir würde ein lang gehegter Traum in Erfüllung gehen. Als wir ankamen, küsste er mich leidenschaftlich; er konnte wirklich gut küssen. Ich stellte die Sitze in die Liegeposition und zog meine Klamotten aus. Er streichelte mich, erkundete meinen Körper mit zittrigen Händen. Ich öffnete seine Hose, sein Schwanz schnellte mir voll erigiert entgegen. Ich ging in die 69er-Position über ihn, damit er, während ich seinen Schwanz verwöhnte, mich weiter erkunden konnte. Er begann, meine Rosette zu streicheln und abwechselnd meine Pospalte zu lecken. Sehr sanft fing er an, mein Poloch zu fingern. Allein durch das Erkunden meines Körpers begann sein Schwanz schon aufgeregt zu zucken. Ich beeilte mich, meine Lippen über seinen Schwanz zu stülpen. Kaum dass ich seinen Schwanz im Mund hatte, spritzte auch schon sein Sperma in meinen Rachen. Er wollte sich gleich entschuldigen, dass ihm das sonst nicht passieren würde, aber ich eben zu aufregend für ihn sei. Ich lächelte ihn an, küsste ihn zärtlich auf den Mund, und sagte zu ihm: „Wir haben alle Zeit der Welt und ich kann deinen Schwanz sicherlich wieder aufrichten." Er druckste ein wenig rum, er müsste pinkeln; ob ich dabei seinen Schwanz halten könnte. Das würde ihn anmachen. Ich grinste und stieg mit ihm aus. Draußen stellte ich mich vor ihn, griff seinen Schwanz und fragte gespielt naiv, ob ich es denn so richtig machen würde. Statt zu antworten, fing er an zu pissen. Ich lenkte den Strahl über meinen Körper, ging in die Knie und spülte meinen Mund und Gesicht mit seiner Pisse. Dieser Anblick härtete seinen Schwanz augenblicklich und ich leckte die letzten Tropfen von seiner Schwanzspitze ab. Dann legte ich mich auf die Motorhaube seines Wagens und spreizte meine Beine. Vorsichtig stellte er sich vor mich und drang ebenso vorsichtig in mich ein. Ich führte seine Hand an meinen Schwanz und ließ ihn mich masturbieren, während er mich fickte. Als ich kam, gab das Zucken meiner Rosette auch ihm den Rest und wir spritzten fast gleichzeitig ab. Sein Schwanz rutschte erschöpft aus meinem Darm und sein Sperma tropfte aus mir wieder raus. Zärtlich küsste er mich, und fragte, ob wir das nicht mal wiederholen könnten, in einem Hotel. Er würde auch für alle Unkosten aufkommen. Ich musterte ihn. Er gefiel mir, er teilte meine Vorlieben und so stimmte ich zu. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag und er brachte mich zurück zu meinem Wagen. Der Rest ist schnell erzählt. Aus dem einmaligen Hotelbesuch wurde eine Dauereinrichtung. Wir verliebten uns ineinander. Nach 2 Monaten verließ er seine Frau und wir zogen zusammen. Zwei Jahre lang erlebten wir Sweet Love and Happiness. Danach hatte er, bedingt durch sein spätes comming out, seine Jugend nachzuholen und wir trennten uns. Na ja, auch danach hatten wir noch gelegentlich Sex. Aber die Beziehung war vorbei. |