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| An einem warmen Sommertag |
An einem warmen SommertagFrau Maier lag nackt auf ihrer Terrasse und sonnte sich. Es war ein herrlicher Nachmittag im August und das Thermometer zeigte 35° im Schatten. Trotz ihrer 45 Jahre konnte sich ihr Körper mit den großen Brüsten und dem runden festen Po durchaus sehen lassen. Ihre wöchentlichen Tennisstunden und ihr tägliches Training auf dem Stepper hatte der Bildung von Cellulite erfolgreich entgegen gewirkt. Zwar waren ihre Arme und Beine nicht mehr so schlank wie vor 20 Jahren, aber doch immerhin fest und durchtrainiert. Ihr Mann bezeichnete sie gerne als Vollweib und sie liebte diese Bezeichnung. Frau Maier genoss die Stunden, wenn sie alleine zu Hause war. Gerade hatte sie ihren erotischen Roman zur Seite gelegt und langsam aber zielsicher wanderte ihre Hand zwischen ihre Beine. Ein leiser Seufzer drang aus ihrem Mund als sie begann, ihre frisch rasierte Scheide zu streicheln. Ihre Gedanken kreisten um junge muskulöse Gärtner, Poolreiniger und Handwerker mit denen sie sich heftige Affären leistete. Selbstverständlich nur in der Phantasie, denn sie liebte ihren Mann, auch wenn er oft geschäftlich in der ganzen Welt unterwegs war. Aber dafür ermöglichte er ihr ein angenehmes Leben ohne Arbeit in der schicken Villa in einer der teuersten Gegenden Berlins und Mitgliedschaft im noblen Tennisclub. Mit dem großzügigen Haushaltsgeld konnte sie sich und ihrer 15 jährigen Tochter viele Wünsche erfüllen. Die Türklingel riss sie aus ihren Gedanken und holte sie in die Realität zurück. Sie erwartete niemanden und so beschloss sie, einfach nicht zu Hause zu sein. Das Klingeln hörte jedoch nicht auf, so das sich Frau Maier unwillig von ihrer Liege erhob. Sie warf sich einen kurzen Hausmantel aus Seide über und lief Barfuss ins Haus. Weitere Kleidung hielt sie für überflüssig, denn sie hatte vor, den ungebetenen Besucher schnell wieder los zu werden und weiter in der Sonne zu masturbieren. Sie öffnete die Tür und vor ihr stand Melissa, ein Mädchen aus der Klasse ihrer Tochter. Melissa hatte ihre weinroten Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden und sich eine Sonnenbrille ins Haar gesteckt. An ihrem schlanken Körper trug sie ein kurzes Sommerkleid mit Spaghettiträgern und Blumendruck, dazu rote Ledersandaletten mit halbhohen schmalen Absätzen und eine rote Handtasche. "Hi, ick wollte zu Nikki", grinste Melissa Frau Maier an. "Die Nicole ist noch bei ihrer Tennisstunde", antwortete Frau Maier abweisend und beobachtete Melissa, die auf ihrer Unterlippe kaute und von einen Fuss auf den anderen trat. "Hhmmm. Kann ick rinn kommen und hier uff sie warten?", fragte Melissa nach einer kleinen Pause. Frau Maier war von dieser Idee nicht begeistert. Sie konnte Melissa nicht leiden und betrachtete sie als schlechten Umgang für ihre Tochter. Obwohl sie in der selben Klasse waren, war Melissa schon 17, denn sie war zweimal sitzen geblieben. Sie stammte aus sehr einfachen Verhältnissen und galt an der Schule als frühreifes Flittchen. Sie rauchte, trank Alkohol und war für ihre ständig wechselnden Beziehungen bekannt. Auch eine kurze Affäre mit einem Lehrer wurde ihr nachgesagt. Ihr bezauberndes Äußeres mit dem schlanken Körper und dem bildhübschen Gesicht mit einigen Sommersprossen konnte nicht darüber hinweg täuschen, das sie ein ganz durchtriebenes Luder war, zumindest war das die Meinung von Frau Maier. Anfangs hatte sie ihrer Tochter den Kontakt zu Melissa untersagen wollen, aber es gehörte zu ihren Prinzipien, ihre Tochter zur Selbständigkeit zu erziehen. Dazu gehörte natürlich auch, das sie sich ihre Freunde selbst suchen durfte. Trotzdem, sollte sie erste Anzeichen bei ihrer Tochter entdecken, das diese sich zu sehr von Melissa beeinflussen ließ, würde Frau Maier eingreifen. "Na gut, dann komm rein, es wird aber noch eine halbe Stunde dauern bis die Nicole nach Hause kommt." Frau Maier hatte sich damit abgefunden, das sie die Selbstbefriedigung auf einen späteren Zeitpunkt verschieben musste. Auf die Gesellschaft von Melissa hätte sie zwar gerne verzichtet, aber sie konnte das Mädchen ja auch nicht vor der Tür stehen lassen. Also würde sie sich um das Abendessen kümmern und darauf hoffen, das ihre Tochter pünktlich nach Hause kam. Sie führte Melissa in die Küche, sprach aber nicht. Das einzige Geräusch war das laute Klatschen der Sandaletten des Mädchens auf den teuren Fliesen. Während Frau Maier sich daran machte, das Gemüse zu schneiden, lehnte Melissa gelangweilt an der Arbeitsplatte, spielte mit ihren Haaren und lies den Absatz rhythmisch auf die Fliesen klicken. Frau Maier war bemühte, sich auf das Gemüse zu konzentrieren, denn es machte sie nervös, das diese Göre die ganze Zeit am Zappeln war. Konnte sie nicht einfach still stehen oder sich irgendwo hinsetzen? Nach einigen Minuten nahm Frau Maier ein Flasche Mineralwasser aus dem Kühlschrank und reichte sie Melissa. "Hier, du bist doch sicherlich durstig bei diesem Wetter." Melissa nahm die Flasche, sagte aber nichts. Sie trank die halbe Flasche in einem Zug aus und musste anschließend geräuschvoll aufstoßen. Sich dafür zu entschuldigen, daran dachte sie offensichtlich nicht. Frau Maier hatte das durchaus registriert, aber noch konnte sie sich beherrschen, der Klassenkameradin ihrer Tochter eine Predigt über vernünftiges Benehmen zu halten. Melissa hatte sich inzwischen ein Stück Papier von einer Küchenrolle abgerissen, natürlich ohne um Erlaubnis zu fragen, und wischte sich den Schweiß aus dem Gesicht. Anschließend tupfte sie sich auch das Dekolleté trocken. Sie schien stark geschwitzt zu haben, denn das dünne Sommerkleidchen klebte regelrecht an ihrem schlanken Körper. Das sie keinen BH trug, war deutlich zu erkennen. Frau Maier beobachtete das Mädchen aus den Augenwinkeln und auch wenn sie es nur ungern zugab, sie konnte verstehen, wie dieses kleine Luder auch wesentlich ältere Männer um den Finger wickeln konnte. Sie hatte eine wahnsinnig erotische Ausstrahlung, wenn auch von der ganz billigen Art. Aber genau darauf standen die Männer ja wohl. Kurz darauf dachte Frau Maier, ihren Augen nicht trauen zu können. Melissa hatte sich zu Ende abgewischt und das schweißgetränkte Küchenpapier achtlos auf die Arbeitsplatte geworfen. "Wir haben auch einen Mülleimer", bemerkte Frau Maier, immer noch um einen freundlichen Tonfall bemüht. Innerlich aber brodelte es in ihr. Sie konnte solch ein respektloses Verhalten nicht ausstehen. Am liebsten hätte sie sich diese verzogene Göre geschnappt und übers Knie gelegt. Aufreizend langsam hatte Melissa das Papiertuch genommen und war im Zeitlupentempo zum Mülleimer gegangen um es hinein zu werfen. Frau Maier hatte aus den Augenwinkeln beobachtet, das sie dabei genervt die Augen verdreht hatte. Hoffentlich würde ihre Tochter Nicole bald heimkehren und sie von dieser Plage befreien, dachte sich Frau Maier. Aber noch war es nicht soweit und Melissa nutzte jede Gelegenheit, sich unbeliebt zu machen. Sie setzte sich schwungvoll auf die Arbeitsplatte und trommelte mit einer Sandalette rhythmisch gegen die Schranktür. Dann nahm sie ein Päckchen Zigaretten aus ihrer Handtasche und zündete sich eine davon an. Das es in der ganzen Küche keinen Aschenbecher gab, schien sie nicht zu irritieren. Frau Maier konnte erneut kaum glauben, wie sich dieses Mädchen benahm. "Hier drinnen wird nicht geraucht!", sagte sie zu Melissa und ihr Tonfall war jetzt weit weniger freundlich. Die Situation war schon jetzt kurz davor zu eskalieren, aber Melissa setzte tatsächlich noch einen darauf. Sie sprang von der Arbeitsplatte, nahm noch einen langen Zug von ihrer Zigarette und ließ sie anschließend auf den Küchenboden fallen. Betont langsam trat sie die Zigarette mit einem Fuß aus und lehnte sich wieder an die Arbeitsplatte. Die Zigarettenkippe blieb am Boden liegen. Frau Maier verlor jetzt endgültig die Nerven. "Was denkst du dir eigentlich, was du dir hier noch alles erlauben kannst, Fräulein! Denkst du überhaupt?", fuhr sie Melissa an. Die starrte ihr nur reglos ins Gesicht und murmelte etwas, das Frau Maier nicht verstand. "Was hast du gesagt?" Frau Maier trat einen Schritt auf Melissa zu, die sich davon aber nicht beeindrucken ließ. Im Gegenteil. Sie stemmte die Arme in die Hüften und schleuderte Frau Maier ein: "Ick hab jesagt, sie solln nich sonen Uffriß machen!", entgegen. Das war zuviel für die 45 jährige Hausfrau. So wollte sie sich nicht von dieser Göre in ihrem eigenen Haus behandeln lassen. "Na warte, dir werde ich schon Benehmen beibringen!", rief sie, schnappte sich Melissa und nahm sie in den Schwitzkasten. Von der heftigen Reaktion überrascht, brauchte Melissa einige Sekunden, bevor sie anfing sich mit all ihrer Kraft zu wehren. Trotzdem hatte Frau Maier keinerlei Probleme, den zierlichen Teenager nieder zu ringen. Sie warf Melissa auf den Rücken und stürzte sich auf sie. Die schmalen Handgelenke hatte sie fest gepackt und auf den Boden gepresst, nachdem sie sich schwungvoll auf Melissas Bauch gesetzt hatte. So sehr Melissa sich auch anstrengte, sie konnte ihre Arme nicht bewegen. Frau Maier war einfach viel zu kräftig für sie. Frau Maier genoss es zu spüren, wie sich das vorlaute Früchtchen unter ihr wand, oder besser gesagt, es versuchte. Die Kleine zitterte vor Anstrengung und konnte doch nichts tun, sich aus ihrer Lage zu befreien. Ein Schweißtropfen lief Frau Maier über die Nase und tropfte schließlich in Melissas Gesicht. Triumphierend sah sie auf den Teenager herunter: "So, das hast du jetzt von deiner großen Klappe." Wenn sie eine Reaktion erwartet hatte, wurde sie enttäuscht. Melissa, die es inzwischen aufgegeben hatte, gegen die wesentlich kräftigere Frau anzukämpfen, lag reglos zwischen ihren Schenkeln und starrte sie an. Frau Maier war froh, das Blicke nicht töten können, sonst wäre ihr Schicksal besiegelt gewesen. Beide Frauen atmeten schwer von der Anstrengung und der Schweiß strömte ihnen aus allen Poren. Doch während Frau Maier sich langsam erholte, wurden Melissas Atemzüge immer gequälter. Schließlich saß Frau Maier mit ihren fast 70 Kilo immer noch auf ihrem Bauch. Beide starrten sich weiter an, denn offenbar wussten beide nicht, wie sie jetzt mit der Situation umgehen sollten. Natürlich wusste Frau Maier, das sie das Mädchen bald wieder loslassen musste, aber sie war fest entschlossen, Melissa eine Entschuldigung für ihr Verhalten abzutrotzen. "Entschuldige dich und ich lasse dich los", bot Frau Maier an aber Melissa zischte ihr nur ein "Niemals!" entgegen. Sie klang allerdings schon sehr erschöpft und kraftlos. Frau Maier war aber fest entschlossen, Melissa nicht ohne eine Entschuldigung davon kommen zu lassen. Sie schwang sich nach vorn, bis sie auf den Brüsten des zierlichen Mädchens saß und ihren Arme mit den Knien herunter drückte. Ihre Oberschenkel quetschten Melissas Kopf ein. Erst jetzt wurde Frau Maier bewusst, das sie unter ihrem kurzen Hausmantel immer noch völlig nackt war. Sie fragte sich, ob Melissa wohl ihre Muschi riechen konnte, mit der sie schon fast das Kinn des Mädchens berührte. Sie musste sich eingestehen, das die Situation für sie einen erotischen Touch bekommen hatte. Frau Maier konnte jetzt die Handgelenke von Melissa loslassen, die keinen erneuten Versuch der Gegenwehr startete. Dafür quittierte diese jede Bewegung, der auf ihrem Busen sitzenden Frau, mit einem deutlichen Stöhnen. Langsam wurde Frau Maier bewusst, das das Mädchen keine Schmerzen hatte, sondern Lust empfand. Sie spannte ihre Pobacken an, was von Melissa mit einem lauten Seufzer erwidert wurde. Fast war sie sich sicher, die hart gewordenen Brustwarzen des Mädchens an ihrem nackten Po zu spüren. Ihre Bewegungen gewannen an Intensität und Melissa öffnete ihren Mund zum Atmen. Frau Maier beobachtete, wie das Mädchen sich die Lippen leckte. Ihrem Instinkt folgend schob sie ihr Becken nach vorn und presste ihre Schamlippen auf den Mund des Mädchens. Sofort spürte sie, wie Melissas Zunge durch ihre feuchte Spalte glitt und zielsicher den Weg zu ihrem Kitzler fand. Diesmal war es Frau Maier, die lustvoll aufstöhnte. Sie ritt weiter auf dem Gesicht des Teenagers und ließ sich die Muschi lecken. Mit einer Hand faßte sie nach hinten und griff Melissa grob zwischen die Beine. Das kurze Sommerkleid des Mädchens war bei dem Kampf so weit nach oben gerutscht, das sie ungehindert zu ihrem winzigen Tanga vordringen konnte. Ein kurzer Ruck genügte und Frau Maier hielt das zerrissene Höschen in der Hand. Sie warf es achtlos in die nächste Ecke. Während sie weiter von Melissas Zunge stimuliert wurde, begann Frau Maier mit der flachen Hand auf die entblößte Muschi des Mädchens zu schlagen, die darauf hin wild zu zucken begann. Sie spürte das feuchte Schamhaar und die nassen Schamlippen. Ohne große Vorsicht schob sie Melissa drei Finger in die Muschi und begann sie zu ficken. Melissa keuchte heftig zwischen den Beinen von Frau Maier, leckte und saugte aber weiter kräftig am Kitzler der reifen Hausfrau. Der salzige Geschmack und der herbe Geruch raubten ihr fast die Sinne und sie spreizte willig die Beine. Sie spürte die Finger der Frau tief in sich und reckte ihr den Unterlaib entgegen. Nach wenigen Minuten begann Frau Maier heftig zu zucken. Ein intensiver Orgasmus schüttelte sie und ließ sie die Schenkel zusammen pressen, so das Melissa fast die Luft weg blieb. Nachdem sie sich etwas erholt hatte, setzte sie sich neben die heftig atmende Schülerin und zog ihre Finger aus deren Muschi. Sie schnappte wieder die Handgelenke des Mädchens und wälzte Melissa auf den Bauch. Grob drehte sie ihr beide Arme auf den Rücken und drückte ein Knie darauf, obwohl Melissa keine Anstalten machte, sich zu wehren. Frau Maier zog das schmale Seidenband, das ihren Hausmantel zusammen hielt aus und schlang es um die schmalen Handgelenke des Mädchens. Ein fester Knoten und schon hatte sie Melissa die Hände auf den Rücken gefesselt. Sie stand auf und betrachtete sich ihr Werk. Der Teenager lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bauch und keuchte erregt. Das Kleid war so weit nach oben gerutscht, das Frau Maiers Blick ungehindert auf den kleinen festen Po traf. Zwischen den Beinen konnte sie die seidig glänzenden Schamlippen erkennen. Ganz ruhig lag sie vor ihr auf dem Boden und rührte sich nicht. Frau Maier ließ ihren jetzt offen stehenden Hausmantel zu Boden gleiten und stand jetzt völlig entblößt vor der gefesselten Schulkameradin ihrer Tochter. Sie ging neben dem Mädchen in die Hocke und fing an, die kleinen Pobacken zu kneten. Sie waren von einem dünnen Film aus Scheiß überzogen, so das Frau Maiers Finger sanft darüber gleiten konnten. Zielstrebig dirigierte sie einen Finger in die schmale Poritze und ließ ihn um die kleine runzlige Rosette kreisen. Ein lautes Stöhnen von Melissa war die Folge. Frau Maier sah das als Zustimmung an und stieß ihren Finger grob in den Darm des Mädchens. Melissa könnte ein lautes "Uuuuhhhh!" nicht unterdrücken. Ein weiterer Finger glitt in Melissas Muschi und die beiden Finger massierten die schmale Wand zwischen Darm und Scheide. Melissa war ausser sich vor Lust und stöhnte und keuchte laut. Frau Maier fickte die Kleine grob mit den Fingern, bis sie ihre Hand ruckartig zurück zog. Melissa gab einen protestierenden Laut von sich. Frau Maier schnappte sich eine Gurke von Küchentisch und führte sie langsam in die Muschi des Mädchens ein. Dann setzte sie drei Fingern an ihr Poloch und begann zu drücken. Von Melissa war nur noch ein Jammern zu hören. Langsam glitten die drei Finger in den engen Darm, bis sie komplett darin verschwunden waren. Frau Maier erstarrte kurz, als sie den Hausschlüssel ihrer Tochter im Schloss hörte, dann zog sie so schnell sie konnte ihre Finger und die Gurke aus Melissas Körper heraus. Hastig begann sie die Hände des Mädchens loszubinden. Ihre Tochter war schon im Flur zu hören, als Frau Maier sich schnell ihren Hausmantel über warf. Melissa war in dieser Zeit auf die Füße gesprungen und zog sich ihr Sommerkleid wieder in die Richtige Position. Ihren Tanga anzuziehen, gelang ihr nicht mehr, also beförderte sie ihn mit einem Fußtritt unter den Küchenschrank. Nicole Maier kam in die Küche und sah ihre Mutter, die an der Spüle eine große Gurke wusch. Ihre Freundin Melissa lehnte an einem Küchenschrank und sah irgendwie total durchgeschwitzt aus. Naja, kein Wunder bei dem Wetter. Frau Maier sah, wie Melissa ihre Tochter angrinste und mit den Worten "Ey Süße, da biste ja endlich. Wollen wa inne Stadt jehn?" auf sie zu ging. Die beiden Mädchen umarmten sich stürmisch und Melissa küsste Nicole kurz auf den Mund. Frau Maier bekam einen roten Kopf bei dem Gedanken, das Melissa noch vor ein paar Minuten ihre Muschi geleckt hatte. Zum Glück schien ihre Tochter nichts zu bemerken. Als die beiden Mädchen kurz darauf das Haus verließen, drehte sich Melissa noch einmal um und rief: "Tschüß Frau Maier, und vielen Dank für allet!" |