An einem warmen Sommertag 3

An einem warmen Sommertag - Teil 3

Frau Maier hatte sich schwerstens in Schale geworfen. Ihre blonden Haare hatte sie zu einer eleganten Hochsteck-Frisur geformt und zu ihrem hoch geschlitzten Abendkleid trug sie schwarze halterlose Strümpfe und schwarze Lackpumps. Sie hatte ein aufwändiges Make-up aufgelegt.

Mit ihrem Outfit verfolgte sie zwei Ziele. Natürlich wollte sie für Melissa erotisch aussehen, aber auch ihrer Familie konnte sie nun glaubhaft versichern, das sie mit einer Freundin die Oper besuchen wollte. Danach würde sie wohl noch mit dieser Freundin etwas trinken gehen, es würde also spät werden. Das hatte sie ihrem Mann schon angekündigt. Ihr schlechtes Gewissen, ihren Mann und ihre Tochter anzulügen, wichen immer mehr der Vorfreude auf ihren ersten gemeinsamen Abend mit Melissa.

Sie steuerte ihren Jaguar durch den Feierabendverkehr zu ihrem Treffpunkt an einem weiter entfernten U-Bahnhof. Hier war die Chance, von Bekannten gesehen zu werden, gering. Wie per SMS verabredet, parkte Frau Maier auf dem dunklen Parkplatz hinter dem Bahnhofsgebäude und wartete. 19 Uhr. Gleich würde Melissa ankommen.

Kurz darauf öffnete sich die Beifahrertür und zusammen mit einem Schwall warmer Sommerluft, warf sich Melissa auf den Sitz in dem klimatisierten Wagen. Sie trug, entgegen ihrer sonstigen Gewohnheiten, eine lange Jeans und eine schwarze Bluse. Dazu eine leichte rote Strickjacke und Turnschuhe. In dieser Aufmachung wirkte sie deutlich jünger, so das man ihr ihr Alter sofort ansah.

Die beiden Frauen fielen sich in die Arme und konnten mehrere Minuten nicht aufhören, sich stürmisch zu küssen und zu streicheln. Melissa fand als erste die Sprache wieder.

"Wow! Siehst du scharf aus. Und ich hab nur meine Gammelklamotten an. Meine Mutter ist mit zur U-Bahn gekommen, weil sie noch zu ner Freundin will. Sonst zieh ich mich ja immer im Keller um bevor ich losgehe, aber ausgerechnet heute gings ja nich. Son scheiß!"

Monika Maier lächelte. "Du siehst auch so ganz bezaubernd aus, Melissa."

Aber Melissa sah das anders. Trotzig sagte sie: "Du bist aber so schick. Ich will auch so gut aussehen, wenn wir zusammen sind."

"Wenn es dir so wichtig ist, Melissa, habe ich einen Vorschlag. Die Geschäfte haben ja noch fast eine Stunde geöffnet. Ich schenke dir Kleidung, die ich gerne an dir sehen würde. Du musst die Sachen dann aber auch heute tragen, die ich für dich aussuche." Monika streichelte Melissa über den Oberschenkel, als sie das sagte. Die hübsche Melissa neu einzukleiden würde ihr großen Spaß machen.

"Ok, machen wir. Dann aber schnell ins Hotel. Ich hab Lust auf dich!" Melissa zwinkerte ihr zu und küsste sie erneut.

Sie fuhren zu einer kleinen aber exklusiven Boutique, die damit warb, ihre weiblichen Kunden von Kopf bis Fuß komplett einzukleiden. Bevor sie das Geschäft betraten, bat Frau Maier Melissa noch, ihr das Reden zu überlassen.

Sofort kam eine elegant gekleidete Verkäuferin auf die beiden Frauen zu und erkundigte sich höflich, ob sie behilflich sein könne.

"Ich habe heute Abend einen geschäftlichen Termin. Und nun hat es sich ergeben, das meine Tochter mich begleitet. Jetzt suchen wir noch schnell eine angemessene Garderobe", erklärte Frau Maier. Die Verkäuferin bot den Beiden ein Glas Sekt an, während sie warten sollten, bis sie ein passendes Outfit zusammen gestellt hätte. Monika und Melissa nahmen dankend an.

Melissa sah sich unsicher in der teuren Boutique um, während Monika der Verkäuferin ihre Vorstellungen nannte. Kurz darauf war die Verkäuferin im Lager verschwunden.

"Ist doch sicher sau-teuer hier", flüsterte Melissa. Aber Monika erwiderte, das sie sich darum keine Gedanken machen solle.

Die Verkäuferin kehrte mit mehreren Modellen zurück, die sie Monika zeigte. Diese entschied sich für ein beigefarbenes knielanges Baumwollkleid und dazu hautfarbene halterlose Strümpfe aus reiner Seide. "Dann brauchen wir noch ein paar passende Schuhe", ergänzte Monika.

"Da hätten wir schöne farblich passende Pumps aus Kalbsleder oder flache Collegeschuhe mit Zierschnalle. Oder bei dem warmen Wetter vielleicht doch lieber eine Sandale? Bei einer so jungen Dame wäre das vertretbar." Die Verkäuferin sah Monika fragend an, die den fragenden Blick zu Melissa weiter reichte. Von der teuren Atmosphäre der Boutique etwas eingeschüchtert sagte Melissa leise: "Dann am liebsten Sandalen."

Die Verkäuferin lächelte kühl und führte Melissa zu den Umkleidekabinen. Monika genehmigte sich noch einen Schluck Sekt und wühlte schon mal vorsorglich in ihrer Handtasche nach ihrer Kreditkarte.

Kurz darauf kehrte Melissa in ihrem neuen Outfit zurück. Monika fand sie umwerfend. Das elegante Kleid passte perfekt und die Strümpfe gaben ihren Beinen einen seidigen Glanz. Dazu trug sie hellbraune Sandalen aus geflochtenem Leder mit relativ flachen, breiten Absätzen. Eine dunkelbraune Strickjacke lockerte das Outfit etwas auf.

"Ja, das nehmen wir. Das gefällt mir ausgesprochen gut." Monika drückte der Verkäuferin ihre Kreditkarte in die Hand und betrachtete Melissa von allen Seiten. Aus ihr war eine richtig schicke junge Dame geworden.

Als sie zum Auto zurück gingen fragte Monika, wie Melissa die Sachen gefielen, die sie für sie ausgesucht hatte. "Naja, bisschen spießig schon. Aber besser als mit Jeans. Hauptsache ich gefalle Dir. Und nochmal vielen Dank, war ja nich ganz billig", grinste diese.

Monika musste lächeln. ‚Nicht ganz billig‘ war eine nette Beschreibung dafür, das sie eben fast zweitausend Euro ausgegeben hatte.

Ein Angestellter des teuren Hotels begleitete die beiden zu ihrem geräumigen Zimmer. Er stellte Frau Maiers Tasche ab, deren Inhalt Melissa brennend interessierte. Monika hatte ihr jedoch nur gesagt, das in der Tasche einige Gegenstände seien, die sie heute noch brauchen würden. Was das war, würde Melissa schon noch rechtzeitig erfahren.

Der Hotelboy verabschiedete sich höflich und schloß die Tür. Endlichen waren sie allein, ohne die Sorge sie könnten von jemandem überrascht oder beobachtet werden.

Melissa setzte ein laszives Lächeln auf und ging langsam auf Monika zu. Jetzt würde sie die reife Frau nach allen Regeln der Kunst vernaschen.

Doch als sie nur noch einen Schritt von der Mutter ihrer Schulfreundin entfernt war, bekam sie eine schallende Ohrfeige verpasst. Das Mädchen war so überrascht, das sie mit offenen Mund da stand, während ihre Wange rot wurde. Frau Maier grinste: "Du hast dich unanständig benommen, Melissa. Jetzt bekommst du die Quittung für dein Verhalten."

Einen Moment war Melissa verwirrt. Dann umspielte ein Lächeln ihren Mund. Gespielt schüchtern sah sie auf den Boden und flüsterte: "Was hab ich denn falsch gemacht?"

Eine weitere Ohrfeige war die Reaktion. "Du hast die Schule geschwänzt. Du hast deine Mutter belogen. Und du hast eine verheiratete Frau verführt und ihr völlig den Kopf verdreht." Monikas Ton hatte jetzt etwas sehr kühles, strenges.

"Dreh dich um!", befahl sie Melissa, die ihr darauf hin den Rücken zu wand. Frau Maier zog ein schwarzes Seil aus ihrer Tasche und trat hinter die Schülerin.

"Zieh deine Strickjacke aus und leg die Hände auf den Rücken!" Melissa gehorchte nur zu gerne. Ein erregter Schauer durchlief ihren Körper als sie spürte, wie sich die Seilschlinge um ihre Handgelenke zuzog. Monika schlang das Seil noch mehrmals um die Arme des Mädchens und führte es dann zwischen den Handgelenken hindurch, was der Fesselung noch mehr Stabilität verlieh.

Melissa stand ruhig mitten in dem geräumigen Hotelzimmer und bewegte sich nicht. Lediglich ihr leicht beschleunigter Atem verriet ihre Erregung. Sie drehte sich nicht um, so konnte sie nur raten, was Monika als nächstes vor hatte.

"Komm her, Melissa!", kam der nächste Befehl vom Ende des Zimmers aus. Das Mädchen drehte sich langsam um und sah Monika auf der Bettkante sitzen. Sie hatte ihre muskulösen Beine übereinander geschlagen. Langsam ging sie auf die reife Frau zu.

Als sie in ihrer Reichweite war, griff sich Frau Maier das Mädchen grob am Oberarm und legte sie über ihr Knie. Dann schob sie Melissas Kleid nach oben und zog ihren Slip bis zu den Knöcheln herunter, bis ihr kleiner fester Po entblößt war. Mit steigender Pulsfrequenz erwartete die hübsche Schülerin den ersten Schlag, aber der ließ noch eine Weile auf sich warten.

Frau Maier streichelte sanft die Pobacken und die Oberschenkel, was an den glatten Seidenstrümpfen ein leises knistern erzeugte. Sie ließ ihre Hand zwischen die Schenkel des Mädchens gleiten und spürte die warme Nässe. Melissa hatte inzwischen die Augen geschlossen und schnurrte wie eine Katze.

Gerade als die gespannte Erwartung der Schläge bei Melissa nachließ, traf sie der erste Hieb auf den nackten Po. Sie stieß einen spitzen Schrei aus, mehr aus Überraschung als vor Schmerz. Dennoch hatte Monika einige Kraft in den Schlag gelegt und langsam spürte Melissa ein leichtes Brennen auf ihrer Haut. Der nächste Hieb traf sie mit noch größerer Wucht und sie stöhnte ein leises "Au".

"Ruhe!", herrschte Monika sie an, und sofort verstummte das Mädchen, obwohl die nächsten Schläge nicht sanfter wurden. Immer wieder klatschte die flache Hand auf den festen Teenager-Arsch, der inzwischen rot leuchtete und wie Feuer brannte. Auch wenn sich Melissa alle Mühe gab ruhig zu sein, stöhnte sie immer lauter.

Nach einigen weiteren Schlägen begann Frau Maier wieder, die Haut des Mädchens sanft zu streicheln. "Stell dich hin und gibt mir dein Höschen, das brauchst du nicht mehr."

Melissa erhob sich aus ihrer Position, was ohne den Einsatz der gefesselten Hände gar nicht so einfach war. Sie stieg mit einem Fuß aus dem Slip und hielt ihn mit dem anderen Fuß Monika entgegen. Auf einem Bein stehend, musste sie sich große Mühe geben, nicht umzufallen. Frau Maier nahm das Höschen von Melissas Fuß und hielt es sich unter die Nase.

"Riecht appetitlich, deine kleine Fotze!", stellte sie mit einem Blick fest, den Melissa nicht deuten konnte. "Und jetzt leg dich auf den Bauch!"

Die Schülerin ließ sich auf die Knie nieder und sank dann zu Seite. Anschließend streckte sie sich der Länge nach aus und drehte sich in die Bauchlage. Sie zitterte leicht in Erwartung dessen, was nun folgen würde.

Monika hatte in der Zeit ein neues Seil aus ihrer Tasche genommen und machte sich daran, Melissas Füße eng aneinander zu fesseln. Das selbe wiederholte sich an ihren Oberschenkeln, knapp oberhalb der Knie. Dann schnürte sie ihr auch noch die Oberarme zusammen, bis sich die Ellenbogen beinahe berührten. Melissa keuchte vor Lust, aber auch vor Anstrengung. Auf diese Art gefesselt zu sein, war alles andere als entspannend.

Aber Frau Maier hatte noch eine letzte Gemeinheit auf Lager. So zog sie ein weiteres Seil durch die Handgelenkfesseln und verband diese mit den gefesselten Füßen. Sie zog die Schlinge so stark zu, das sich Melissas Hände und Füße auf dem Rücken berührten.

Monika war zufrieden. Für das erste mal war ihr der Hogtie wirklich gut gelungen, wie sie fand. Sie hatte die Klassenkameradin ihrer Tochter so eng verschnürt, das sie sich beim besten Willen kaum noch rühren konnte. Das Mädchen war ihr vollkommen wehrlos ausgeliefert. Sie umkreiste ihr Opfer langsam und blieb schließlich vor Melissas Gesicht stehen. Mit der Schuhspitze drückte sie leicht gegen deren Mund.

Melissa hatte verstanden, was von ihr erwartet wurde. Sofort begann sie über die edlen Lackpumps zu lecken. Sie war wahnsinnig erregt von der strengen Behandlung. Genau diese Strenge hatte sie bisher in ihrem Leben vermisst. Sie wünschte sie so sehr, sich den Kitzler reiben zu können, aber ihr Körper war von den Schultern abwärts zur absoluten Bewegungslosigkeit verurteilt.

Nachdem die teuren Schuhe von Melissas Speichel glänzten, streifte Frau Maier sie ab.

"Mach den Mund auf!", gab sie dem Mädchen den nächsten Befehl. Kurz nachdem diese den würzigen Geruch, eine Mischung aus Leder, Nylonstrümpfen und Fußschweiß, wahrgenommen hatte, wurde ihr ein Fuß in den Mund geschoben. Das Gefühl der Nylonstrümpfe auf ihrer Zunge und der herbe Geschmack stellte eine neue Stufe der Erniedrigung dar, die Melissa sehr genoss. Viel Zeit wurde ihr allerdings nicht gegeben, den Fuß ihrer Herrin zu lecken, denn Frau Maier lief wieder zu ihrer Tasche.

Nachdem sie mit einem großen Dildo in der Hand zurück gekehrt war, konnte Melissa beobachten, wie sich die reife Frau ihr gegenüber breitbeinig auf den Teppich legte. Die weit gespreizten Beine zeigten in Melissas Richtung, so das sie deutlich sehen konnte, das Monika keine Unterwäsche trug. In ihrer durch die Seile erzwungenen Starre musste sie mit ansehen, wie Monika den Dildo ausgiebig ableckte um ihn dann tief in ihrer rasierten Muschi zu versenken. Der Anblick des Gummipenis, der schmatzend im Körper der reifen Frau verschwand, brachte ihre Geilheit auf ein neues Rekordhoch. Sie stöhnte fast genauso laut, wie die masturbierende Monika.

Frau Maier schob sich den Dildo immer wieder rhythmisch zwischen die Beine. Sie keuchte heftig und massierte mit der freien Hand ihren Busen. Das gefesselte Mädchen könnte sie nur aus den Augenwinkeln betrachten, aber sie hörte sie stöhnen. Die Frequenz ihrer Fickbewegungen steigerte sich im selben Tempo wie ihre Erregung und sie war dem Orgasmus nahe. Sie stieß noch ein paar mal hart zu, dann wand sie sich in einem Ausbrauch höchster sexueller Ekstase auf dem weichen Teppich. Erschöpft ließ sie sich, alle viere von sich gestreckt, auf den Rücken fallen. Den Dildo hatte sie aus ihrem Unterleib heraus gezogen und hielt ihn in der Hand. Da hörte sie Melissas Stimme.

"Moni, bitte bind mich los. Meine Hände und Füße sind schon ganz taub." Melissa hatte leise gesprochen, denn sie war durch die feste Fesselung sehr erschöpft.

"Du undankbares kleines Luder!" Frau Maier war überraschend schnell wieder auf den Beinen. "So viel tue ich für dich und du hast nichts besseres zu tun, als dich zu beschweren! Na warte, dir werde ich schon Manieren beibringen." Mit zwei schnellen Schritten war sie neben Melissa, ging auf die Knie und schob dem Mädchen ihrem benutzten Dildo in den Mund. Diese gab sich große Mühe, sämtlichen Schleim von dem Gummischaft abzulecken, so das Frau Maier wieder besänftigt war.

"Na gut, Melissa. Da du meinen Dildo so schön gereinigt hast, möchte ich dir eine kleine Pause gönnen, bevor ich dich erneut verschnüre." Die reife Frau lächelte glücklich. Endlich hatte sie einen Menschen gefunden, mit dem sie ihre geheimsten Phantasien ausleben konnte. Langsam begann sie, die Seile, die Melissas Körper in die Bewegungslosigkeit zwangen, eines nach dem anderen zu lösen. Dem Mädchen entfuhr ein tiefer Seufzer, als es sich endlich ausstrecken und die schmerzenden Glieder reiben konnte.

Monika hatte sich auf der Bettkante niedergelassen und beobachtete Melissa, wie sie sich Arme und Beine massierte. Sie überlegte, ob sie es mit der Fesselung vielleicht etwas übertrieben hatte, aber schließlich hatte das Mädchen ja gewollt, das sie ihr weh tat.

Langsam schien sich Melissa erholt zu haben, denn sie verlagerte ihre Massage auf ihre Brüste und stöhnte leise. Frau Maier musste lächeln. Wenn das Mädchen immer noch Lust empfand, musste ihr die grobe Behandlung ja gefallen haben. Sie gönnte ihr noch einen kurzer Moment der Erholung, aber als Melissas Hände zwischen ihre Beine wanderten, musste sie die Situation unterbrechen. Für Melissas Befriedigung war alleine sie verantwortlich.

"Finger weg von deiner Muschi! Stell dich vor mich, Melissa!" Sie hatte wieder einen harten Befehlston gewählt. Die Schülerin rappelte sich vom Boden auf und kam zu Frau Maier hinüber. Wieder wurden ihr die Hände gebunden, diesmal vor dem Körper. Danach befahl Monika ihr, sich hinzuknien und die Arme zwischen ihren Beinen nach hinten zu führen. Dort fesselte Monika ihre Hände an die Füße, so das Melissas Po weit nach oben gestreckt wurde, während ihr Gesicht auf dem Teppich lag.

"So, und weil du so brav warst, Melissa, werde ich dich jetzt ein wenig verwöhnen." Frau Maier schob Melissas Kleid nach oben, so das ihr immer noch roter Po nackt vor ihr erschien. Aus ihrer Tasche zog sie einen großen schwarzen Umschnalldildo, den sie sich mit schnellen Bewegungen anlegte und mit etwas Massageöl einrieb. So präpariert konnte sie mühelos zwischen Melissas Schamlippen gleiten und tief in ihre Muschi eindringen, Das Mädchen gab einen erschreckten Laut, gefolgt von einem wohligen Seufzer von sich.

Die zunächst langsamen, vorsichtigen Bewegungen wurden fordernder und schon bald stieß Frau Maier den Strap-on mit voller Wucht in den zierlichen Teenager, wobei ihr Becken gegen den nass geschwitzten Arsch der Schülerin klatschte. Sie schlug mit der flachen Hand mehrfach auf Melissas Pobacken. Der kurze Schmerzensschrei des Mädchens erregte sie zusätzlich, so das sie sie noch härter fickte.

Bald schon wurde Melissa von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Frau Maier beobachtete, wie sie an ihren Fesseln zerrte und doch nicht frei kam. Sie hatte bei den Knoten ganze Arbeit geleistet. Dann zog sie den Dildo langsam aus Melissas Scheide und rieb den von Muschisaft gut geschmierten Gummipenis zwischen den Pobacken des Mädchens. Beim Schließmuskel angekommen, verstärkte sie langsam den Druck und vernahm Melissa etwas in den Teppich grunzen, das sich wie "Oh ja!" anhörte.

"Willst du ihn tief im Arschloch spüren?", fragte sie und Melissa stöhnte ein "Ja, fick mich in den Arsch." Langsam weitete sich die kleine Rosette und der dicke Gummischwanz drang leicht in den engen Darm des Mädchens. Sie begann zu zittern.

"Los! Stoß ihn mir rein!", bettelte Melissa und Frau Maier kam ihrem Wunsch nur allzu gerne nach. Mit einer kräftigen Beckenbewegung rammte sie den Dildo vollständig in das Hintertürchen des Teenagers. Der heftig Lustschrei des Mädchens musste im halben Hotel zu hören gewesen sein, aber das war Frau Maier völlig egal. Immer wieder stieß sie hart zu und brachte Melissa damit an den Rand des Wahnsinns. Ihre junge Gespielin jammerte, grunzte und stöhnte unter den schnellen Stößen.

Erneut erlebte Melissa einen intensiven Höhepunkt aber Monika hörte nicht auf, sie in den Arsch zu ficken. In immer kürzeren Abständen liefen die Wellen der Lust durch ihren zierlichen Körper, bis sie glaubte, jeden Moment die Besinnung zu verlieren. Doch mitten in ihrem letzten Orgasmus wurde der Strap-on grob aus ihrem Po gezogen und Frau Maier sank erschöpft auf die Knie. Der Anblick des weit gedehnten Polochs der Schülerin ermunterte sie dazu, mit dem Gesicht ganz nahe zu kommen und den intensiven Geruch gierig aufzusaugen.

Melissa hatte noch einige Minuten damit zu tun, wieder zu Atem zu kommen, so das sie kaum registrierte, wie Monika ihre Fesseln löste. Erst als sie sich in die Arme der reifen Frau kuschelte, realisierte sie, das sie ihre Freiheit zurück gewonnen hatte. Sie schnurrte wie ein Kätzchen, drehte sich zu Monika und beide versanken in innigen Zungenküssen.

Nachdem die beiden Frauen ein ausgiebiges Bad genossen und sich wieder angezogen hatten, entschied Frau Maier, das sie jetzt aufbrechen müssten. Sonst würde ihre Familie wohl misstrauisch werden und das wollte sie nicht riskieren. Schließlich hatte sie vor, noch viele solcher Liebesnächte mit der erotischen Schülerin zu verbringen. Das Mädchen hatte sie vollkommen in ihren Bann gezogen.

Als Frau Maier Melissa vor ihrer Haustür absetzte, musste sie dem Mädchen versprechen, so schnell wie möglich einen neuen Termin für ein erotisches Abenteuer zu vereinbaren.